Marco war in den Sprachferien in Surfers Paradise an der australischen Gold Coast und hat sich einen Jetski gekauft, um damit zum Englisch Kurs an seiner Schule zu fahren. Ja ihr habt richtig gehört, zu Fuss oder mit dem Bus zur Sprachschule war Marco einfach zu langweilig. Aber wo sonst kann man jemals wieder so verrückte Dinge tun wie auf einer Sprachreise? Marco hat sich die vielen Kanäle in dieser Metropole zu Nutzen gemacht und hat mit dem Jetski das wohl aufregendste und gleichzeitig idealste Fortbewegungsmittel gewählt. Neben dem Jetski fahren und Englisch lernen bietet die Grossstadt am Traumstand zudem viel Unterhaltung und Action. Als eines der bekanntesten Urlaubsgebiete Australiens, zieht die Gegend Surfer und Adrenalinjunkies aus aller Welt an und die unzähligen Clubs, Restaurants und Bars ermöglichen den Besuchern von Surfers Paradiese eines der besten Nachtleben Australiens.
Hier einige Eindrücke aus Marcos Sprachaufenthalt:
Ein wahres Surfer-Paradies findet man in Brasilien, das Land mit pulsierenden Millionenstädten und grossen, weiten Landschaften. Vor allem der Bundesstaat Bahia und seine Hauptstadt Salvador sind ganzjährige Anlaufpunkte. Nicht nur wegen den zahlreichen Festen und dem tropischen Küstenklima. Die historischen Alstadtviertel “Pelourinho” und “Carmo” gehören gar zum UNESCO Weltkulturerbe.
In Bahia gibt es viele tolle Orte um zu surfen und am einfachsten lernt man es in einer Surfschule. Itacaré, 500km von Salvador entfernt, lockt mit paradiesischen Stränden und warmem Wasser, das ganze Jahr . In Itacaré liegt eine der zahlreichen Surfschulen Brasiliens, die Anfänger innert kürzester Zeit zu Fortgeschrittenen macht. Surfbegriffe wie „Leash“ oder „off shore“ werden danach bestimmt keine Fremdwörter mehr sein!
Auf nach Porto!
Wer nicht nach Brasilien möchte, dem sei Porto ans Herz gelegt. Eine zauberhafte Stadt im Norden Portugals und Ferienstimmung pur an der Algarve. Wer in Porto, der zweitgrössten Stadt Portugals einen Sprachaufenthalt macht, wird nicht nur auf urbane Reize treffen, sondern auf eine der schönsten Metropolen Europas. Die heimliche Hauptstadt Portugals bezaubert nicht nur durch ihre endlosen Küstenabstriche. Hier warten tausende von Winkel darauf entdeckt zu werden. Aber auch die sagenumwobene Strasse Ferreira Borges und ein unvergesslicher Ausblick auf die verschachtelten Häuser und Gassen vom Fluss aus, der der Stadt einen besonderen Zauber verleiht.
Wem das nicht genug Abenteuer ist, dem empfiehlt sich das Angebot „Portugiesisch lernen und Surfen“, welches das ganze Jahr hindurch durchgeführt wird.
Du willst bei deinem Sprachaufenthalt im Ausland nicht nur eine Sprache lernen, sondern auch in der Freizeit viel erleben? Dann haben wir genau das Richtige für dich!
Viele Sprachschulen bieten kombinierte Sprachkurse mit Aktivitäten an. So kannst du schon bequem von zu Hause aus deine Sprachreise planen inklusive Freizeit! Du hast so die tolle Möglichkeit eine neue Sportart zu erlernen, oder einem geliebten Hobby auch im Ausland nachzugehen!
Die beliebteste und meistverbreitete Kombination ist einen Sprachkurs mit Surfen verbinden. Egal ob beim Englisch Sprachkurs, beim Französisch lernen oder beim Spanisch Sprachaufenthalt, einen Surfkurs ist in jeder Sprachregion möglich.
Nachfolgend erhältst du eine kleine Übersicht wo du Surfen direkt mit deinem Sprachkurs verbinden und buchen kannst.
Englisch lernen mit Surfen verbinden
Du willst einen Englisch Sprachaufenthalt machen und dabei Surfen lernen? Hier einige deiner Möglichkeiten:
- Sprachaufenthalt in den USA
- Honolulu (Hawaii)
- San Diego – La Jolla
- Sprachaufenthalt in Australien
- Byron Bay
- Noosa
- Perth Bay
- Sunshine Coast
- Sprachaufenthalt in Neuseeland
- Coromandel
Surfen beim Französisch Sprachkurs
Du möchtest deine Französischkenntnisse auffrischen und dabei Surfen? Wie wär’s mit einem Sprachaufenthalt in Biarritz? Die Atlantikküste Frankreichs bietet ideale Surfbedingungen.
Nach dem Spanisch Sprachkurs ab aufs Brett
Falls dir doch eher die Spanische Sprache zusagt und du dich nebenbei in die Wellen stürzen möchtest kannst du dies an folgenden Destinationen tun:
Sprachaufenthalt in Spanien
- San Sebastián
- Sprachaufenthalt in Ecuador
- Montañita
Natürlich gibt es weitere Destinationen wo du Surfen lernen kannst. Dein Sprachreise-Anbieter berät dich gerne!
Willst du noch mehr über Lars’ Sprachaufenthalt in Ecuador erfahren? Hier Teil 2….
Spanisch lernen mit der Gastfamilie
Der Beginn meines Sprachaufenthalte in Montañita war sehr spannend. Ich wollte so schnell wie möglich Spanisch sprechen lernen. Trotz der Sprachbarriere wurde ich in der Familie sehr gut aufgenommen. Meine Gastmutter hatte eine erwachsene Tochter und 2 Söhne. Die Tochter hatte selbst bereits wieder 3 Kinder, so dass im Haus immer viel los war. Besonders die Jüngste im Hause, Alexandra, gerade 4 Jahre alt hatte sehr viel Freude mich zu beschäftigen. Doch besonders sie half mir in den ersten Tagen viele Wörter des täglichen Lebens zu lernen. In ihrer kindlichen Art brachte sie mir viel bei und zusammen mit den Grammatik-Lektionen in der Sprachschule in Monañita konnte ich schon bald meine ersten Sätze und einfache Konversationen führen.
Nie hätte ich gedacht, bereits nach einer Woche Spanisch Sprachkurs so viel gelernt zu haben. Wir hatten jeden Tag zwei Lektionen von jeweils 2 Std. Desayuno y Cena (Frühstück und Abendessen) bekam ich in der Gastfamilie. Diese Gelegenheit nutzte ich stets um mein neues Vokabular anzuwenden und nach neuen Begriffen und Redewendungen zu fragen. Es muss recht amüsant ausgesehen haben, wie ich mich da mit Händen und Füssen, meinen Schulheften und einem Wörterbuch durchgekämpft habe. Doch das Leben in der Familie half mir sehr auch schnelle Fortschritte zu erzielen.
Ohne Spanisch geht nix
Mein Gastbruder nahm mich gleich am ersten Tag mit zum Surfen. Dort lernte ich seine Freunde kennen und erhielt schnell Einblick in das Leben in Montañita. Jeder kannte jeden auf der Strasse und bald kannte auch ich zumindest die Gesichter der meisten. Ganz anders wie von meinen Reisen nach Asien gewohnt, konnten die Leute hier kaum Englisch. So war ich gezwungen das wenige Spanisch-Vokabular anzuwenden und schnell mehr zu lernen. Da realisierte ich auch, dass der Sprachaufenthalt in Ecuador eine gute Idee war. Nur so kann man in Südamerika unabhängig reisen und die Menschen mit ihrer Kultur verstehen und kennen lernen.
Mein Alltag in Montañita
An einem typischen Tag ging ich früh in die Schule (manchmal auch vorher noch surfen), über den Mittag an den Strand, am Nachmittag nochmals Sprachkurs und am Abend verbrachte ich ein wenig Zeit mit meiner Gastfamilie bevor ich mich ins Nachtleben von Montañita stürzen konnte. Tatsächlich gab es jede Menge Bars und auch einige Clubs die je weiter die Woche fortschritt Abend für Abend voller wurden. Sehr beliebt bei uns Studenten war die -Calles de Cocteles. Hier gab es unzählige kleine Stände die alle erdenklichen Cocktails anboten und dazu Salsa, Samba und was die Lateinamerikanische Musik noch so hergab gemischt mit aktuellen Hits aus den Charts der ganzen Welt.
Die ecuadorianische Küche
Essen bekam ich wie bereits erwähnt immer in der Gastfamilie. Meine Gastmutter war eine wirklich gute Köchin.
Es gab Pollo (Hühnchen) in allen Variationen, mit Reis oder Kartoffeln, in einer leckeren Orangen-Sosse oder gebraten. Doch was fast nie fehlte waren frittierte Bananen. Oder wie ich nachher noch lernte Platanen so genannte Kochbananen. Diese kannte ich bisher nicht, aber fand es noch eine gute Ergänzung zum gewohnten Essen. Insgesamt musste ich jedoch feststellen, hielt die Ecuadorianische Küche nicht viel Abwechslung bereit. Zum Glück gab es hier am Meer jede Menge Fisch und Meeresfrüchte, welche die Speisekarte sehr vielseitig machte. Im Landesinneren sollte ich später auf meiner Reise nicht so viel Abwechslung in den Menüs finden.
Freizeit
Neben den Spanischkursen organisierte die Sprachschule in Montañita auch noch Salsakurse, gab Surflektionen und auch ein Barbecue wurde veranstaltet. Am Wochenende fuhr ich mit ein paar anderen Studenten eine Stunde nördlich nach Puerto Lopez. Hier kann man nach Walen Ausschau halten, an einer der vorgelagerten Inseln Schnorcheln oder auf Trekking in den nahe liegenden Nationalpark gehen. Wir entschieden uns für die Walbeobachtung und Trekking. Die Wale schienen an diesem Tag etwas müde, denn mehr als den Rücken oder eine Flosse bekamen wir nicht zu Gesicht. Eine andere Gruppe die weiter raus gefahren waren zeigte uns am Abend Bilder auf denen die Wale weit aus dem Wasser springen und einen wilden Tanz aufführen. Beim Trekking im Regenwald erfuhren wir einiges über die vielfältige Natur Ecuadors und konnten sogar Affen beobachten.
Reisen in Ecuador
Nach den zwei Wochen Spanischkurs fühlte ich mich sprachlich fit für meine Reise. Ich konnte ohne Zögern Leute ansprechen, und mich nach dem erkundigen was ich benötigte und dazu noch kleine Konversationen führen. Selbstbewusst zog ich also los. Mit ein paar Freunden die nun aus Europa nachgekommen waren machten wir uns auf nach Quito. Wir hatten zwei Wochen Zeit uns auf unser grosses Ziel, die Besteigung des Chimborazo (6310m) vorzubereiten.
Damit wir dabei auch noch was vom Land sahen, wählten wir eine Route die sowohl Trekking als auch das kennen lernen neuer Orte miteinander verband und dies in steigender Höhe. Immer wieder konnte ich meine Spanischkenntnisse zum Einsatz bringen und meine Freunde, die natürlich ohne jegliches Spanisch gekommen waren, recht gut beeindrucken. Hier im Hochland Ecuadors wurde noch weniger Englisch gesprochen, so dass wir immer wieder froh waren ein wenig Spanisch zu können. In der zweiten Woche gelang es uns dann tatsächlich den höchsten aktiven Vulkan der Erde den Cotopaxi (5897m) zu besteigen. Drei Tage später wollten wir dann auch noch den höchsten Berg Ecuadors. Doch hier mussten wir leider aus gesundheitlichen Gründen auf halber Strecke abbrechen. Dennoch froh über das erreichte verbrachten wir die letzte Woche der Reise im Amazonas. In einer Dschungellodge machten wir Ausflüge mit dem Canoe, besuchten Dörfer der hier lebenden Indigenen Völker und lernten sehr viel über das Leben im und mit dem Regenwald.
Eine durchaus lehrreiche Reise – sprachlich als auch kulturell. Bestimmt werde ich bald wiederkommen….
Lars war im Sprachaufenthalt in Ecuador und erzählt uns was er dort so erlebt hat:
Schon lange hatte ich den Wunsch Südamerika zu erleben, seine Kultur, seine Menschen und natürlich die vielen schönen Landschaften von denen man schon so oft im Fernsehen oder in den zahlreichen Reisemagazinen gehört hat.
Bisher hatte es mich mehr nach Osten, dass heisst nach Asien und Ozeanien verschlagen. Viel, sehr viel Zeit habe ich dort verbracht – ob beim Studieren, Arbeiten, aber natürlich vor allem beim Reisen. Sogar Bahasa Indonesia hatte ich einmal gelernt und auch sonst haben mich Sprachen schon immer interessiert. Doch einen Sprachaufenthalt hatte ich so noch nie gemacht.
Sprachaufenthalt in Ecuador
Nun bot sich die Gelegenheit endlich nach Südamerika zu gehen. Ein neuer Kontinent. Und was wenn nicht die Sprache vereint den grössten Teil dieses Kontinents. Spanisch – eine neue Sprache für mich.
Da ich nur 5 Wochen Ferien hatte entschied ich mich kurzerhand für einen Spanisch Sprachaufenthalt. Von Erzählungen anderer Reisender hatte ich schon viel über Ecuador erfahren und die Idee den höchsten aktiven Vulkan der Erde zu besteigen gefiel mir sehr gut. Zudem hatte ich gehört, dass man in Ecuador auch recht gut surfen könne. Meine Suche nach einer geeigneten Sprachschule in Ecuador dauerte deshalb nicht lang. Montañita – so heisst ein kleines Städtchen an der Küste, gerade 2h nördlich von Guayaquil. Bekannt durch seine lässige Atmosphäre, seinem Ruf als Hippie-Ort und nicht zuletzt durch seinen Strand, der unter guten Bedingungen hervorragende Wellen zum surfen bereithält. Mit der Unterstützung von Linguista hatte ich alles in kürzester Zeit gebucht. 2 Wochen Sprachaufenthalt in Montañita und anschliessend 3 Wochen Ecuador bereisen.
Von Guayaquil nach Montañita – ohne jegliche Spanischkenntnisse
In Guayaquil angekommen stand ich vor der Aufgabe ohne jegliche Spanischkenntnisse den Busbahnhof am Flughafen zu finden. Ich, als vielgereister Backpacker, habe natürlich einen Transfer zur Schule wie ihn mir die Agentur empfohlen hatte nicht gebucht und wollte mich selbst durchschlagen. Gesagt, getan – mit Händen und Füssen erklärte ich um 6 Uhr Morgens an einer verlassenen Strasse im Dunkeln ein paar Männern wohin ich wollte und sie zeigten mir die Richtung. Ein wenig seltsam fühlte ich mich schon, nachdem mir so viele Freunde und Bekannte von Räubern und Taschendieben in Ecuador erzählt hatten und ich so allein mit all meinem Gepäck in der grössten Stadt Ecuadors (ohne Spanisch) die dunkle Strasse im Morgengrau entlang lief. Doch die Menschen erwiesen sich als sehr freundlich so dass ich schon bald auch den Bus nach Montañita gefunden hatte.
In Montañita musste ich mich erneut rumfragen, um das Haus meiner Gastfamilie zu finden. Doch auch dies war einfach. Anscheinend kannte jeder die Familie Borbor und vor allem deren Sohn, welcher halbprofessioneller Surfer war und anscheinend recht bekannt im Städtchen. So wurde ich von meiner Gastmutter herzlich empfangen – doch was sollte ich sagen. Sie sprach kein Deutsch und kein Englisch und ich kein Spanisch. Doch wie das so ist bei Müttern – erstmal was zu essen auf den Tisch, alles andere ergibt sich dann schon.
Spanisch lernen und Surfen in Montañita
Am nächsten Tag ging es schon in die Sprachschule „Montañita Spanish School“. Auf dem 5min Gehweg zur Sprachschule traf ich bereits vermeintliche Mitstudenten. Da waren Australier, Schweden, Belgier aber natürlich auch Schweizer und Deutsche, die zum Teil schon seit 4 Wochen die Sprachschule in Montañita besuchten. Schnell verstanden wir uns prima und in den kleinen Klassen (wir waren gerade mal zu dritt) war auch stets eine gute Atmosphäre, in der das Lernen leicht fiel. Die erste Stunde hatten wir gleich im Freien. D.h. unter einem Pavillon-Zelt im Garten der Schule.
Für uns Europäer natürlich sehr ungewöhnlich, aber für diesen Ort das natürlichste der Welt. Überhaupt war hier alles viel lockerer. Surfershorts und Flip Flops waren das Schuloutfit und in der Mittagspause ging es gleich zur ersten Surfsession an den nur 1min von der Schule entfernten Strand. „So gefällt mir das Leben“ dachte ich für mich.
Und was ich in den nächsten zwei Wochen erlebt habe erfahrt ihr im nächsten Teil…
Haussanierung, Aussenisolierung weg, Heizung kaputt, in der Winterjacke im Sofa Friends schauen… dann kommt der Chef-Lars am nächsten Tag aus seinen Surfferien zurück und erzählt, wie er sich von seinem Sprachaufenthalt in Ecuador eine Erkältung geholt hat… Mhm, ja, mhm, Air Condition ist schon gefährlich… darf man nicht unterschätzen…Geteiltes Leid ist halbes Leid, und deshalb hier ein ungefährer Recap, von dem, was einen erwartet bei einer
Spanisch Sprachreise nach Montañita, Ecuador

Du möchtest in Südamerika Spanisch lernen, am liebsten in einer renommierten Schule und dies mit surfen, tauchen, Salsa tanzen und viel viel Party verbinden? Wunderbar, Montañita im sonnigen Ecuador bietet all das und noch viel mehr.
Spanisch + Surfen
Wie ihr im Bild oben seht, wird sehr viel Wert auf Surfen gelegt. Und effektiv scheint in Montañita das Surfbrett ebenso sehr zu den Accessoires zu gehören wie hierzulande die Handtasche… nur dass man eben mit letzterem schwer Surfen kann. Solltest du uns das Gegenteil beweisen wollen, übernehmen wir zwar keine Verantwortung, aber publizieren gerne das Video davon
Spanisch + Tauchen
Wer sich lieber unter die Oberfläche begibt und sich dabei gerne Flossen und eine Tauchbrille anzieht, für den gibt es auch Spanisch-/Tauchkurse. Mit den benachbarten Galapagos-Inseln ist Montañita auch ein begehrtes Ziele für Scuba-Diver und Schnorchler. Kannst du dich nicht zwischen den beiden entscheiden, gibt es auch die spezielle sechswöchige Spanish Scuba and Surf 6 week combo. Klingt nach etwas, das du während den Burger King Spanien-Wochen bestellen kannst, ist aber viel gesünder, hält länger und macht mehr Spass.
Spanisch + Salsa
Ein weiteres Programm ist die Kombination Spanisch-/Salsakurse. Dein erworbenes Tanzbein kannst du dann in den zahlreichen und in ganz Ecuador bekannten Bars schwingen.
Aber halt! War da nicht noch die Rede von einem Spanisch Sprachkurs? Nein, nein, haben wir nicht vergessen. Unsere Partnerschule in Montañita befindet sich nicht nur direkt am Strand und besitzt eine einzigartige Lernatmosphäre mit nach aussen offenen Klassenzimmern mit Blick aufs Meer. Sie wurde im Rahmen der STAR Awards zu den Top 6 Spanisch-Schulen weltweit gewählt. Die kompetenten Spanischlehrer und -lehrerinnen vermitteln neben dem Spanisch Sprachkurs auch Landeskenntnisse und erläutern dabei Wissenswertes über die vielfältige Kultur von Ecuador.
Spanisch + …
Wer danach dem Entdeckerdrang nicht widerstehen kann, dem bietet sich die Möglichkeit, sich auf Ecuador-Erkundungstour zu begehen. Sei es zum Bergsteigen in die Anden, zum Dschungeltrip durch den Amazonas oder zum Shoppen und Sightseeing in die Kulturhauptstadt Amerikas 2011 – Quito!
Am Ende des Tages fühle ich mich ruhiger. Sehe, wie die einfachen Dinge glücklich machen… zum Beispiel die Tatsache wie vergleichsweise warm es hier im Büro ist im Vergleich zu meiner Wohnung. Und auch wenn mein Chef-Lars braun gebräunt nach Hause gekommen ist, habe ich doch ein wenig Farbe abbekommen: Neid-grün!
Ich kann mich an meinen Französisch Sprachaufenthalt in Biarritz erinnern – Französisch lernen und surfen! Wooohooo! Vor allem erinnere ich mich auch daran, dass das ganze nicht ganz so einfach ist wie es aussieht – beim ersten Mal hatte ich eine knappe Woche gebraucht, bis ich meine erste grüne Welle heil hinunter ritt. Aaaaber über Talent lässt sich ja streiten
Ob du nun schon deine Englisch Sprachreise nach Surfer’s Paradise gebucht hast und dich auch für Surfen interessierst, oder dir überlegst, ob du deine Surf-Ferien lieber mit einem Spanisch Sprachaufenthalt oder mit einem Englisch Sprachaufenthalt verbindest – wir machen dich schon einmal fit mit den entsprechenden Übungen. Glaub mir, es lohnt sich ^^
Ich wollte ursprünglich mit einem Windows-Zeichnungsprogramm Strichmännchen zeichnen, um die entsprechenden Übungen zu illustrieren. Zum Glück gibt es aber Youtube und euch bleiben meine Zeichenkünste erspart.
Stretching
Surfen ist gemütlich, solange man auf dem Brett auf die Wellen wartet, aber sobald die Welle da ist, wirds hektisch. Glaubt mir, das letzte, das ihr möchtet, ist eine Zerrung in der Schultergegend vom Paddeln oder in den Oberschenkeln vom schnellen Aufstehen. Hier ein kleines Video:
Schwimmen
Am Anfang war das Paddeln. Bevor ihr ans Aufstehen denkt, müsst ihr wie ein/e Verrückte/r paddeln, damit ihr genug Geschwindigkeit bekommt, um mit der Welle mitzufahren. Als Training ist Kraulen somit etwas vom besten zur Surf-Vorbereitung. Ihr simuliert damit nicht nur die Paddel-Bewegung auf dem Brett, sondern stärkt auch die Rücken- und Bauchmuskulatur, den Trizeps und die Beine – alles wichtige Muskeln fürs Surfen.
Pop-Ups
Auf dem Brett stehen und über die Wellen reiten macht Spass (als Belohnung für all das paddeln). Jedoch muss man erst einmal dorthin kommen. Das richtige Aufstehen wird vor allem neue Surfer für eine Weile beschäftigen. Es gibt einige Offensichtliche Übungen: Liegestütze um den Oberkörper hoch zu bekommen oder Kniebeugen um sicherer aufzustehen. Meine Lieblingsübung ist jedoch der Pop-Up und ist eigentlich nichts anderes als auf dem Bauch liegen und schnell aufstehen. Natürlich ist es ideal wenn man diese Übungen kombiniert, aber wer gerade nicht so viel Zeit hat, trainiert mit Pop-Ups den gesamten Bewegungsablauf. Siehe Video:
Wichtig: Achte darauf, beim Aufstehen das hohle Kreuz nicht zu belasten und dass deine Füsse in der korrekten Position landen.
Bauch und Rücken
Auf diese beiden Muskelpartien lohnt es sich speziell einzugehen und diese zu trainieren. Nicht nur weil ein Six-Pack oder flacher Bauch am Strand toll aussieht, sondern auch, weil dies in der eigentlichen Standphase beim Drehen auf dem Brett eine wichtige Rolle spielt.
Schon Lust auf eine Sprachreise mit Surfkurs oder eine Surfreise mit Sprachkurs? Lass dich von unseren Top Sprachschulen und Top Surflocations inspirieren. Hier einige Beispiele:
Sprachaufenthalt englisch:
Auch bei einem Sprachaufenthalt in England gibts viel zu Surfen. Allerdings empfiehlt sich dort die Anschaffung eines Ganzkörper-Neoprenanzugs
Ein ganz interessantes Ziel für eine Englisch Sprachreise ist unsere Sprachschule in Galway, Irland. Ein cooles Städtchen, die Cliffs of Moher als spektakulären Hintergrund und die Iren dort sind auch ganz witzig drauf.
Wer gerne weiter weg will bekommt grössere Strände, wärmeres Wasser und kälteres Bier ![]()
- Sprachaufenthalt USA: Vor allem Amerikas Westküste mit unserer Sprachschule San Diego, und unserer Sprachschule in Honolulu, Hawaii sind bekannt für grossartige Surfspots.
- Sprachaufenthalt Australien: Eigentlich ist in jedem Englisch Sprachaufenthalt Australien surfmässig etwas los. Während in der Sprachschule Perth Surferkultur mehr gelebt wird, ist bei der Sprachschule Gold Coast das Nachtleben grösser geschrieben.
- Sprachaufenthalt Neuseeland: Surfen kann man von fast überall her. Geheimtipp ist allerdings die Sprachschule in Coromandel, DER Surfspot in Neuseeland
Sprachaufenthalt französisch:
In Europa bietet sich die Sprachschule Biarritz an der Atlantikküste an: Trendy Surferkultur, nahe bei Poitiers und Bordeaux. Für das echte Insel- und Ferienfeeling bietet sich auch ein Sprachaufenthalt in Tahiti oder ein Sprachaufenthalt in Guadeloupe an.
Sprachaufenthalt spanisch:
In Spanien sind unsere Sprachschule in San Sebastián und auch die Sprachschule in Teneriffa zu empfehlen. Hier fühlen sich auch Anfänger wohl. Über den grossen Teich fällt erwärmt ein Sprachaufenthalt in Ecuador oder ein Sprachaufenthalt in Costa Rica im wahrsten Sinne des Worts die Herzen.
Hang loose!



















































