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Sprachaufenthalt billiger dank tiefen Währungskursen
Die tiefen Wechselkursen sind zur Zeit in aller Munde. Für alle Schweizer die bald ins Ausland reisen, natürlich erfreulich. Denn dank den tiefen Dollar-, Euro-, und Pfundkursen bekommt man im Ausland mehr für sein Geld. So sind Ferien und Shoppen im Ausland plötzlich um einiges günstiger als zuvor.
Das sind doch die idealen Bedingungen für einen Sprachaufenthalt. Auch hier bezahlst du momentan einiges weniger als im letzten Jahr.
Hier ein kleines Beispiel:
Angenommen du vor einem Jahr einen Sprachaufenthalt in Irland gemacht und hast dort 4 Wochen an der Sprachschule in Dublin Englisch gelernt. So hast du damals ca. 1200 CHF bezahlt. Wenn du aber erst jetzt gehen würdest, würdest du mehr als 200 Franken sparen.
Leider weiss man nie wie sich die Wechselkurse in nächster Zeit verändern und deshalb ist es schwierig abzuschätzen ob man jetzt mit einer Buchung noch warten sollte oder nicht. So kannst du natürlich darauf hoffen, dass der aktuelle Währungskurs noch weiter sinkt und bezahltest dann weniger. Jedoch kann es gut möglich sein, dass diese wieder ansteigen und du am Ende mehr bezahlen würdest wenn du noch wartest.
Wichtig ist es deshalb, dass du bei deiner Buchung abklärst, wie dein definitiver Rechnungsbetrag berechnet wird, damit du von vorne herein Klarheit über deine Kosten hast und keine bösen Überraschungen erleben musst, wenn du deinen Sprachaufenthalt bezahlen musst.
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Dein Leben beim Sprachaufenthalt – Unterkunftsmöglichkeiten
Bei deinem Sprachaufenthalt in England, Kanada, Frankreich, Mexiko oder sonst wo auf der Welt, ist es wichtig die richtige Unterkunft zu finden.
Allgemeine Informationen zu Unterkunftsmöglichkeiten beim Sprachaufenhalt
Bei deiner Anmeldung an der Sprachschule kannst du oftmals aus verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten wählen. Die Sprachschule wird deine Wünsche so weit als möglich berücksichtigen. Bitte beachte, dass die Chance auf Berücksichtigung von speziellen Wünschen grösser ist, je früher du dich anmeldest.
Viele Sprachschulen verfügen über einen Unterkunftsvermittlungsdienst, an welchen du dich bei allfälligen Fragen oder Problemen wenden kannst. Treten in der Gastfamilie Probleme auf, solltest du jedoch zuerst mit deinen Gasteltern sprechen, um eine Lösung zu suchen.
Als wichtiger Punkt ist hier zu erwähnen, dass du dich bei deinem Sprachaufenthalt in einem fremden Land befinden wirst und daher auch damit rechnen musst, dass der jeweilige Lebensstandard, die Sitten und Gebräuche sich von jenen von zu Hause unterscheiden.
Wohnen bei einer Gastfamilie
Das Leben bei einer Gastfamilie ist die beliebteste Unterkunftsart. Du hast die Chance, die Kultur und die Leute des Gastlandes besser kennenzulernen und zu verstehen und zudem kannst du die neuerworbenen Sprachkenntnisse gleich praktisch im Alltag anwenden und dadurch festigen.
Zum Beispiel wirst du vielleicht im Sprachaufenthalt in Mexiko die Gelegenheit haben, die Kochkünste der Gastmutter zu erlernen oder wirst zum Weinkenner beim Sprachaufenthalt in Frankreich, weil dein Gastvater ein grosser Weinliebhaber ist.
Je nach Kursort und Schule wohnst du bei deiner Gastfamilie im Einzelzimmer oder Doppelzimmer und erhältst Frühstück, Halb- oder Vollpension. Das Badezimmer wird in der Regel mit der Familie geteilt. Je nach Schule können auch Familien eines höheren Standards gebucht werden, was in der Regel heisst, dass dir ein eigenes Badezimmer zur Verfügung steht.
Eine Gastfamilie besteht nicht immer aus zwei Elternteilen und Kindern. Es gibt auch andere Typen von Familien wie zum Beispiel ein Ehepaar ohne Kinder oder mit Kindern, die nicht mehr zu Hause wohnen. Dieser Typ Gastfamilie ist beliebt, da die Gasteltern in der Regel viel Zeit haben, um sich um das Wohl der Gäste zu kümmern.
Es gibt Gastfamilien, die mehr als einen Sprachstudenten aufnehmen. Dort wird darauf geachtet, dass die Studenten nicht aus demselben Sprachgebiet kommen.
Wichtig ist, dass du dich bemühst, dich in der Wohngemeinschaft einzugliedern, die Hausregeln akzeptieren und einen gewissen Anpassungswillen mitbringen. Zudem solltest du auch die Privatsphäre der Gastfamilie beachten und respektieren. So wird der Aufenthalt ein positives Erlebnis für dich und die Gastfamilie.
College und Campusunterkunft
Das Leben in einer College- oder Campusunterkunft ist vor allem in den USA eine sehr verbreitete und beliebte Unterkunftsart. Hier teilst du dir in der Regel ein Doppelzimmer mit einem anderen Sprachstudenten. Zum Teil ist es auch möglich, ein Einzelzimmer zu beziehen. Essen wirst du in der hauseigenen Mensa. Da die Unterkünfte auf dem Schulgelände liegen, ist der Weg zum Unterrichtsraum nicht weit. Die Auswahl an Sportmöglichkeiten ist in der Regel in diesen Schulen meist sehr gross.
Alles in allem ist diese Art von Unterkunft für Studenten geeignet, welche es geniessen, beim Sprachaufenthalt unabhängig zu sein.
Wohngemeinschaften
Einige Schulen bieten den Studenten Wohnungen an, die sie sich teilen können. Du wohnst in einem Einzel- oder Doppelzimmer. Küche, Ess- / Wohnzimmer sowie Badezimmer werden mit den Mitbewohnern geteilt. Diese Unterkunftsmöglichkeit ist sehr preiswert, für die Wäsche, das Kochen etc. bist du jedoch selbst zuständig.
Wenn du eine grosse Unabhängigkeit und den Kontakt zu Leuten schätzt, dann wirst die dich sicher wohl fühlen.
Apartments / Studios
Im Vergleich zu den anderen Unterkunftsangeboten sind diese relativ teuer. Die Apartments und Studios werden möbliert vermietet, für den Unterhalt bist du jedoch auch bei dieser Unterkunftsart selbst verantwortlich. Ein Apartment ist zu empfehlen, wenn du eine grösstmögliche Unabhängigkeit wünschst.
Hotels
Klar kannst du auch ein Hotel als Unterkunftsart wählen. Hier ist jedoch zu beachten, dass diese bedeutend teurer ist, als die anderen Unterkunftsmöglichkeiten.
Hostels
Falls du in einem Hostel wohnen möchtest, empfehlen wir dir dieses gerade direkt zu buchen.
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Spanisch Sprachaufenthalt in Ecuador
Du möchtest gerne auf einen Spanisch Sprachaufenthalt gehen, willst aber die schöne Natur mit der Berglandschaft nicht vermissen. Ich glaube wir haben da was für dich… und wir legen auch noch den Pazifik mit drauf! So viel Spass macht Spanisch lernen mit einer
Spanisch Sprachreise nach Ecuador!
Ecuador feiert am 10.8. seinen Unabhängigkeitstag. Wir feiern mit und erzählen euch etwas über die Highlights eines Sprachaufenthalt in Ecuador. Diese kombiniert atemberaubende Naturschönheiten mit einem einzigartigen südamerikanischen Charme. Ecuador ist nämlich das kleinste der Andenländer und die Menschen sind aussergewöhnlich herzlich und stolz auf ihre lebendige Kultur und das ganzjährig milde, frühlingshafte Klima. Und weil klein aber fein auch und besonders für Ecuador gilt, gibt es auch eine ganze Menge zu tun: Zum Beispiel eine Reise in die einzigartige Tierwelt der Galapagos-Inseln, Surfkurse an den weltbekannten und sehr freien Stränden oder – worauf sich unser Lars schon seit Monaten freut und trainiert – einen Berg wie den Chimborazo (für ambitionierte Hiker) zu erklimmen. Uns bei Linguista Sprachaufenthalte gefällt Ecuador so gut, dass wir gleich drei Partnerschulen für jeden Geschmack im Sortiment haben.
Sprachaufenthalt Cuenca – Das Kulturelle
Cuenca ist mit rund 250000 Einwohnern die drittgrösste Stadt Ecuadors und liegt auf 2500 Metern Höhe im bezaubernden Andental. Die belebte Altstadt von Cuenca zum UNESCO Weltkulturerbe und bunte Märkte, bedeutende koloniale Bauten, der hübsche Hauptplatz, zwei Universitäten, Museen und Galerien prägen das sympathische Stadtbild. Von Cuenca aus empfehlen wir Ausflüge in die Bergwelt der Anden, zu den Vulkanen, in den Amazonas-Dschungel, zu Indiomärkten oder in malerische Dörfer. Der Spanisch-Kurs wird durch Tanz- und Kochkurse oder Vorträge ergänzt, die in der Sprachschule durchgeführt werden.
Sprachaufenthalt Quito – Die schöne Hauptstadt
Quita, die Hauptstadt Ecuadors, ist eine der schönsten Städte Südamerikas. Die Altstadt mit ihren weissgetünchten Häuserfassaden und barocken Kirchen aus der Kolonialzeit wurde 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt (ja, auch der UNESCO gefällt Ecuador
). In dieser Schule mit einem hübschen Patio und 21 Klassenzimmern stehen zudem ein komplett ausgestatteter Audio- und Videoraum, eine Bibliothek, ein Sportplatz für Volleyball, Fussball und Basketball sowie Internetzugang und mehr zur Verfügung. Das Freizeitprogramm ist ähnlich wie in Cuenca, es kommt also auf eure Vorliebe auf grössere oder kleinere Städte an.
Sprachaufenthalt Montañita – Das Surferparadies
Montañita ist das Surferparadies von Ecuador und der beliebteste Treffpunkt für Rucksacktouristen und Outdoor-Fans. Unsere Sprachschule in Montañita liegt direkt am fantastischen Sandstrand, wodurch sich dein Sprachaufenthalt in Montañita ideal mit zahlreichen Aktivitäten wie Surfen oder Tauchen verbinden lässt. Jede Woche finden an unserer Sprachschule in Mantañita gratis ein Tanz- und Kochkurs statt und oft ergeben sich spontan kleine Feste in der Sprachschule oder in den umliegenden Bars. Auch der Nationalpark bei Manta liegt ganz in der Nähe.
In dem Sinn, hasta luego – bis zum nächsten Mal!
P.s.: A propos Ecuador… Wer erinnert sich eigentlich noch an Sash?
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Englisch lernen und abrocken in England
Das Vereinigte Königreich ist nicht nur bekannt für Fish & Chips, Kricket und Tee (nebst den einmalig tollen Englisch Sprachkurse
), sondern auch für seine Musik! Seit den Beatles und hat sich der Stil verändert, doch woher die Musikwurzeln sind Oasis, Lilly Allen und Pete Doherty gleich bahn- oder besser schallbrechend geblieben. Genauso ist es mit den Open-Air Festivals, die deshalb bei einem Sprachaufenthalt in England schon fast auf die must-see Liste gehören.
Für alle, die ihr St.Galler Openair oder Gurten Festival Erlebnis während des sommerlichen Englischsprachkurs aufs nächste Level bringen möchten – hier sind Englands Top Open Air Festivals in eurer Nähe!
Glastonbury Festival of Contemporary Performing Arts
DAS ultimative Open-Air und ein ganz schön langer Name. Das Festival mit dem längsten Namen ist auch das grösste Musik-Open-Air der Welt seiner Art mit über 180000 Besuchern und über 3.5 Quadrakilometer Fläche, über 700 acts auf über 80 Bühnen… Ganz schön über. Aber wer cool ist, sagt natürlich kurz “Glastonbury” oder “Glasto”. Am meisten ist das Glastonbury für seine Musik bekannt, es sind aber auch Tanzshows, Comey, Theater, Zirkus, Cabaret Vorstellungen und so weiter dabei. Am Glasto bestimmt für jeden was dabei. Dieses Event darf man sich bei Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Musikstil: Indie, Alternative, Electro, Rock, …
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Bristol, Sprachaufenthalt Bournemouth, Sprachschule Swanage, Sprachaufenthalt Portsmouth, Sprachschule Bath
Bestival und Isle of Wight Festival
Beide Open-Airs finden auf der Isle of Wight in Newport statt. Nochmals: Insel-Open-Airs! Diese beiden Open-Airs zeichnen sich vor allem durch ihre guten Mainstream-Acts und ihre breite Musikstilauswahl von Jay-Z bis Paul Mccartney, von The Flaming Lips bis Pink aus. Isle of Wight ist dabei mit 55000 Besuchern etwas grösser als das Bestival mit 40000. Und wem das Feiern zu heiss wird – die Nordsee ist nicht weit entfernt für eine Abkühlung!
Musikstil: Indiepop, Electro, Indie Rock, Alternative Rock, Hip Hop
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Portsmouth, Sprachschule Bournemouth, Sprachschule Swanage, Sprachschule Brighton
High Voltage und Sonisphere Festival
Jede(r) hat irgendwo Bekannte, die mit einem schwarzen Iron Maiden o.Ä. rumlaufen und von den Open Airs erzählen, wie toll die Stimmung war und dass der zwei Meter grosse Hühne mit Ganzkörpertattoos und Piercings an den schmerzhaftesten Stellen eigentlich ein total netter Typ ist. Du bist auf einer Englisch Sprachreise in London und möchtest eine ähnliche Erfahrung machen? Willkommen beim High Voltage Festival! Im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten Festivals, ist das High Voltage vom Musikstil her härter und mit “nur” 30000 Besuchern schon fast übersichtlich und findet mitten in London statt. Auch das Sonisphere wird alle eure Rock-Bedürfnisse befriedigen. Er liegt zwar etwas weiter ausserhalb von London, aber um Grössen wie Alice Cooper, Alice in Chains oder Mötley Crue live zu sehen, lohnt sich der Aufwand auf alle Fälle.
Musikstil: Classic Rock, Progressive Rock, Heavy Metal, Art Rock
Sprachschule in der Nähe: Sprachschule London
Creamfields
Aus Englands Musik-Metropole stammt das Creamfields Festival. Clubbing-Freaks hierzulande dürfte die Cream clubbing brand ein Begriff sein. Diese startete 1998 das erste Mal das Creamfields auf dem alten Flughafen in Liverpool und 45000 Leute tanzten zu den Beaets. Heute haben viele Locations das Creamfields Format angenommen, vor allem in Südamerika, aber auch in weiteren Teilen Europas und Nordafrika. Gespielt wird vor allem Dance Music und bekannte Acts aus den letzten Jahren beinhalten The Chemical Brothers, Scissor Sisters, Goldfrapp und A Man Called Adam.
Stil: Dance Club Music
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Liverpool, Sprachschule Manchester
T in the Park
Ein “Geheim”tipp für unsere Sprachreisenden, die einen Sprachkurs in Edinburgh, Schottland, besuchen. Das T in the Park (TitP) – benannt nach seinem Hauptsponsor Tennents – ist bekannt für seine internationalen und hochkarätigen Acts. Dass mans sich einfacher vorstellen kann: Im seinem Jahr in 1994 durfte das TitP unter anderem Primal Scream, Oasis, Crash Test Dummies, Blur, The Manic Street Preachers, Rage Against the Machine and Cypress Hill begrüssen. Heute schwärmen bereits etwa 85000 Leute pro Tag nach Schottland um Stars wie Kylie Minogue, Green Day und The Prodigy zuzuhören.
Musikstil: Rock, Pop, Indie, Alternative…
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Edinburgh
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Italienisch Sprachaufenthalte in Sizilien – Wo sich Vulkane noch benehmen
Vulkangebiete sind zurzeit nicht sehr beliebte Gebiete für Sprach- und andere Reisen – Vielen Dank, Eyjafjallajökull! In diesem Artikel über einen Sprachaufenthalt in Taormina im italienischen Sizillien schreiben wir dehalb über eine Region, wo sich der Vulkan noch zu benehmen weiss… meistens.
Der Ätna raucht zwar zwischendurch, wird Sie aber nicht dabei stören, wenn Sie nach den Italienisch-Lektionen im Schatten eines Olivenbaums ein Glas Wein geniessen, der aus den Rebfeldern vom Fusse des Vulkans stammt. Braver Ätna!
Die Sprachschule Taormina ist wohl die einzige Italienisch-Sprachschule, die sich in einer denkmalgeschützten Villa mit einem 600 Quadratmeter grossen botanischen Garten befindet. Allgemein könnte man sagen, dass, wenn Sie schon immer mal einen Sprachaufenthalt in italienisch auf der verschollenen Insel Atlantis machen wollten, dann kommt Taormina dem Erlebnis am nächsten. 200 Meter von der Sprachschule Taormina entfernt, befindet sich ein Amphitheater, welches die Griechen während ihrer Kolonialzeit der Antike gebaut hatten. Johann Wolfgang von Goethe bewunderte dieses sogar in seinem Werk “Italienische Reise”: “Wenn man die Höhe der Felsenwände erstiegen hat, [...] findet man zwei Gipfel durch ein Halbrund verbu
nden. Was dies auch von Natur für eine Gestalt gehabt haben mag, die Kunst hat nachgeholfen und daraus den amphitheatralischen Halbzirkel für Zuschauer gebildet; Mauern und andere Angebäude von Ziegelsteinen, sich anschliessend, supplierten die nötigen Gänge und Hallen. Am Fusse des stufenartigen Halbzirkels erbaute man die Szene quer vor, verband dadurch die beiden Felsen und vollendete das ungeheuerste Natur- und Kunstwerk.” Eine etwa Lücke Bauwerk eröffnet den Blick auf den Ätna und die Bucht von Giardini-Naxos – ein noch malerischeres Bühnenbild findet man kaum.
Die Bucht von Giardini Naxos ist nur eine der vielen Kunstwerke der Natur, die man auf der Insel finden kann. Zum Schwimmen und Strandliegen empfiehlt sich die nahe gelegen Insel mit dem selbsterklärenden Namen “Isola Bella”. Wen es eher in die Höhe zieht, für den organisiert die Schule gerne Ausflüge in die Berglandschaft von Sizilien. Diese verschiedenen Zusatzprogramme, welche oft im Buchungspreis mit inbegriffen sind, machen einen Sprachaufenthalt bei der Sprachschule Babilonia besonders attraktiv für Freunde von Aktiv-Ferien. Zur Auswahl stehen unter vielem anderem für Sportler Tauchkurse für Anfänger
und solche, die eine PADI-Lizenz nach Hause nehmen wollen. Für angehende Michaelangelos und Raphaels gibt es Kunst- und Keramikkurse und für die Feinschmecker bietet sich ein Kochkurs mit einer echten sizilianischen “Mamma” oder Wein-, Öl-, und Käsekurse an. Die sizilianische Küche zählt zu den ältesten und vielseitigsten Italiens. “Dolce Vita” nehmen die Sizilianer dabei vor allem bei Desserts recht wörtlich, da Rezepte teils aus arabischer Zeit stammen. Berühmt sind zum Beispiel die Cassata (die wohl farbenfrohste Torte der Welt), Frutta Martorana (Marzipanfrüchte) und Cannoli (mit Ricottacreme gefüllte Teigrollen).
Taormina selbst hat etwas mehr als 11’000 Einwohner und lebt mehrheitlich von Dienstleistung und Tourismus. Diese Tatsache sollte die Grundbedürfnisse des Durchschnittsshoppers decken. Falls Sie aber gerne ein Wochenende in einer grösseren Stadt verbringen möchten, bietet sich südlich die zweitgrösste Stadt Siziliens, Catania, an. Auch ein Wochenendtrip nach Siziliens Hauptstadt Palermo ist möglich, wenn man die drei Stunden Weg in Kauf nimmt.
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Follow Me Jugendsprachkurse bekommt ein neues Gesicht

Tadaaaa…. unser Partner Follow Me Jugendsprachkurse hat sich nicht lumpen lassen und hat seiner Website ein neues Gesicht verpasst!
Follow Me Jugendsprachkurse verfolgt ein Konzept, das Jugendliche anspricht und für ihre Entwicklung wichtig und sinnvoll ist.
Um dieses Konzept auch in der weiten Welt des Internets zu präsentieren, zeigt sich die neue Homepage von Follow Me Jugendsprachkurse besser, schöner, übersichtlicher und mit mehr Informationen und Möglichkeiten. Das neue Design ist moderner und nutzerfreundlicher um das Suchen, Entdecken und Buchen noch einfacher zu gestalten. Schon vor der Reise bekommst du so einen umfassenden Überblick über das Angebot und hast ausserdem die Möglichkeit über Facebook Mitreisende, Freunde und Tipps zu finden. Unter www.jugendsprachkurse.ch erhälst Du nun Auskunft über Feriensprachkurse und Familiensprachkurse auf der ganzen Welt!
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Englisch lernen und Eishockey spielen in Calgary
Es ist der 9.Mai 2009 09.30pm. Meine Maschine der British Air hebt ab und unter mir taucht das traumhafte
Lichtermeer von Calgary auf.
Calgary liegt im Süden der Provinz Alberta in Kanada. Calgary ist eine kultivierte Stadt, die nie den Kontakt zu den Wurzeln des „Alten Westens“ verloren hat. Es ist die am schnellsten wachsende Stadt Kanadas. Sie grenzt an die Prärie und an die Rocky Mountains und hat 1 Million Einwohner.
Ich kann es kaum glauben, dass die traumhaften vier Wochen hier im Sprachaufenthalt in Calgary schon zu Ende sind. Vor 4 Wochen am Karfreitag durfte ich ganz allein mit meiner Hockeytasche und einem Koffer hierher reisen. Vor lauter ungewohnten Gefühlen war es mir vor dem Abflug unmöglich, nur einen Bissen runter zu birngen. Meine Eltern und Geschwister winkten mir nach der Passkontrolle noch nach und dann stand ich ganz allein da: „schaffe ich es, in den richtigen Flieger einzusteigen und erst noch in London richtg umzusteigen?“
Ja, ich habe es geschafft: gleichentags (natürlich mit 8 Std. Zeitverschiebung) bin ich pünktlich um 8.00pm in Calgary gelandet. Aber weit und breit kein Täfelchen mit „Luzi Schneider“. Nur kein Stress – dachte ich, denn eigentlich verlassen mich meine ruhigen Nerven selten. Ich gebe die Hoffnung nicht auf und siehe da – nach 30 Min. stürzt ein aufgeregtes Ehepaar in die Flughalle mit meinem Schildchen! Die zwei erinnern mich ein wenig an die Hauptdarsteller von „Australia“ (was sich während meinem Aufenthalt immer wieder bestätigt).
Mein erster Eindruck von Calgary war ein kleiner Schock. So gross hatte ich es mir wirklich nicht vorgestellt, alles war riesig. Bald waren wir dann zu Hause – mitten in der Stadt. Ein zweistöckiges Backsteinhaus, sehr wohnlich aber noch nicht ganz fertig gestellt. Eine weitere Überraschung war Marisio – offensichtlich mein Wohnkollege aus Guatemala. Für mich ein Glücksfall, denn Marisio war ein äusserst hiflsbereiter und unternehmungslustiger Latino. Mit seinen 20 Jahren und seinem Charme führte er mich in den folgenden Wochen des öfteren durch den Dschungel der Grossstadt.

Neben der Linguista Sprachschule hatte ich mir von der Schweiz aus auch Hockey Training organisiert, denn ohne Eishockey kann ich es mir fast nicht vorstellen. Schon am ersten Morgen hiess es, die Optimal Ice Arena zu finden. Eva (meine Hausmutter) machte mir sogleich klar, dass sie mich einmal dort hinbringen werde, aber dann müsse ich schon selber schauen, wie ich zum Training komme! Hart aber wahr. Ja nun dachte ich, selbst ist der Mann. Zu Fuss unmöglich, per Bus eine halbe Weltreise rechnete ich also die Sitauation durch und fuhr dann in diesen 4 Wochen unzählige Male mit dem Taxi. Dem Fahrer erklärte ich mein Problem und handelte mit ihm einen super Spezialpreis aus. Somit hatte ich immer den gleichen Fahrer, kam mir vor wie mit Privatchauffeur und war megastolz auf mich.

Montag bis Freitag besuchte ich immer vormittags einen Englisch Intensiv Kurs an der Sprachschule in Calgary. Ich war weitaus der jüngste, dafür aber der grösste. Unter all den Schülern aus Asien und Südamerika war ich zudem mit meinen blonden Haaren die Attraktion. Der Start war für mich aber dennoch hart, da ich nicht gerade als sehr redefreudig bekannt bin. Ich brauchte schon ziemlich Mut, mich anfänglich vor anderen auszudrücken.
Die Schulausflüge waren alle sehr gut organisiert. Den obligaten Stadtrundgang absolvierten wir natürlich zu Fuss. Vor allem der Calgary Tower beeindruckte mich sehr. Einmal besuchten wir eine Schokoladenfabrik, ein anderes Mal spielte ich an einem Ballhockey Turnier mit. Der absolute Höhepunkt der Schulanlässe war jedoch der Ausflug nach Edmonton in das fünft grösste Shopping Center der Welt. Der Anblick dieses Shopping Centers überwältigte mich: einfach unvorstellbar, was es da alles hatte: eine Eisbahn, ein Hallenbad, eine Minigolfanlage, einen Wasserfanpark, Achterbahnen, Bungee Jumping, über 800 Einkaufsläden und eine Robbenvorstellung. Diese begeisterte mich am allermeisten. Dagegen ist die Vorführung im Kinderzoo ein Gugus. Alles in allem der absolute Wahnsinn. Diesen Tag im Shopping Center werde ich wohl nicht so schnell vergessen. „Lädäle“ ist ansonsten überhaupt nicht mein Ding, aber hier lief ich mir die Füsse wund.

Mit dem Sisec-Team durfte ich einige Match spielen, so z.B. gegen die U18 Muskies in Springback. Ich wurde im Sturm und in der Verteidigung eingesetzt und konnte einige Skorer Punkte sammeln. Die Sisec selber sind eine gemischte Eishockeymannschaft, die aus Europäern und Kanadiern besteht, alle mit Jahrgang 92/93. Die Spiele waren für mich anfangs ungewohnt, da die Eisfläche in Kanada kleiner ist als bei uns, zudem wird sehr stark auf den Körper gespielt. Meine unzähligen blauen Flecken haben sich aber mehr als gelohnt.
Ja, und dann stand bald der 25. April vor der Türe, mein 16. Geburtstag. Ich erwartete ihn mit gemischten Gefühlen, ja vielleicht sogar mit etwas Wehmut, so alleine am anderen Ende der Welt weit ab der Heimat…
Ich wurde angenehm überrascht, es wurde ein lustiger Geburtstag mit einem Super Essen anstelle des sonst üblichen Mikrowellen-Menüs, dazu viele SMS und Mails von zuhause…ich war also nicht vergessen gegangen.

Der Flug zieht ruhig in die Nacht hinein und meine Gedanken sind voll von guten Erlebnissen, Begegnungen und neuen Freundschaften. Trotzdem freue ich mich jetzt auf zu Hause, auf meine Eltern, die mir dies ermöglicht haben, auf Artur, Meret und Ivo und unseren Hund Chili. Ich freue mich aber auch wieder auf die Schule, auf die harten Sommertrainings, auf meine Freizeit, die ich gerne mit Arbeit auf dem Hof von Joel Fenner in Ottikon verbringe und auf Nunzio von Gossau. Er wird mir bei einem Gespräch über Kanada extra am Montag Morgen die Haare schneiden, damit ich mich wieder sehen lassen kann. Dann schwenken meine Gedanken wieder zurück nach Calgary, ich denke an die vielen herzlichen Handschläge mit meinen Mitschülern zum Abschied, ich denke an die traumhafte Abschiedsparty, welche die Sisec Spielkameraden für mich am letzten Abend in Cochrane organisiert haben, ich denke an den nicht leichten Abschied von meinen Gasteltern und von Marisio. Unter mir verschwinden langsam die Lichter und Calgary versinkt in der Dunkelheit der Nacht. Calgary – ich wieder kommen!
Luzi S.
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Winter – Sprachaufenthalt in Kanada
Januar bis März dieses Jahres überwinterte ich in der Weltmetropole beim Sprachaufenthalt in Vancouver. Nirgends auf der Welt hat man eine Grossstadt, das Meer und die Berge auf einem Motiv. Diese Stadt bietet einem wirklich alles: von Shopping, Clubs über Kultur weiter bishin zu Sportaktivtäten etc. Was mich sehr beeindruckt hat, sind die vielen verschiedenen Nationalitäten die dort vertreten sind, die Leute sind sehr tolerant und leben ohne Probleme zusammen.
Meine besuchte Schule ist im Zentrum, also im Mittelpunkt – im hektischen Downtown – gelegen, ideal für Besichtigungen oder für Shoppinggänge. Die Schule ist nicht besonders gross, daher wird sie sehr persönlich und unkompliziert geführt, fast jeden Tag werden Ausflüge angeboten um die Zeit miteinander zu verbringen und somit auch neue Leute aus den anderen Klassen kennenzulernen.
Gewohnt habe ich in North Vancouver, ca. 45 Minuten vom Zentrum mit Bus oder Fähre entfernt: Ich schätzte es in dieser ruhigen und idyllischen Gegend zu wohnen, die mich stark an die Schweiz erinnert – im Hintergrund der Stadtberg „Grouse Mountain“. Ich hatte eine nette Gastfamilie die mir den Aufenthalt noch zusätzlich verschönert hat.
Vancouver ist ein idealer Standpunkt für Ausflüge wie z.B. Vancouver Island – im Sommer ideal fürs Whalewatching, es bietet aber auch im Winter eine schöne Landschaft und Victoria, die Hauptstadt von British Columbia schläft nie -, Whistler – der Wintersportort schlechthin -, oder Seattle für Seightseeing und Shopping in den berühmten Outlets. Vancouver ist für jedermann eine Reise wert!
Von Marija C.

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Spanisch lernen in der Studentenstadt Salamanca
Salamanca – die goldene Stadt – hat mich während meinem Sprachaufenthalt in Spanien absolut fasziniert.

Es ist eine Unistadt mit über 40’000 Studenten, daher ist es eine sehr junge und vitale Stadt. Das Nachtleben und das kulturelle Angebot sind dementsprechend gross, man findet alles von gemütlichen kleinen Restaurants und Cafés bei der Plaza Mayor bis hin zu typisch spanischen Tapas-Bars und diversen Diskotheken und Clubs. Die Plaza Mayor gilt als der schönste Platz in Spanien überhaupt. Was mir besonders gefallen hat, sind die vielen historischen Gebäude; Kathedralen, Klöster, die „Casa de las Conchas“ (Haus der Muscheln) und natürlich die wunderschöne Plaza Mayor.
Wenn man gerne aus der Stadt raus möchte, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Was mir sehr gut gefallen hat war der Ausflug nach La Alberca, einem kleinen ursprünglichen Dörfchen in der Sierra. Schon die Fahrt dorthin war sehr interessant, man durchquert eine Landschaft, die von Olivenbäumen gesäumt ist. Mittendrin sieht man immer wieder Stiere, welche hier gehalten und gezüchtet werden.
Auch nach Madrid sind wir mehrmals gegangen, die Hauptstadt ist in gerade mal 2.5 Stunden zu erreichen und bietet alles, was das Herz begehrt. Diverse Shoppingmöglichkeiten, ein abwechslungsreiches Nachtleben und zahlreiche Sehenswürdigkeiten.
Zum spanisch lernen, ist Salamanca ideal. Hier wird das so genannte Hochspanisch gesprochen – also quasi spanisch ohne Akzent. Dadurch hat es natürlich gerade in den Sommermonaten zahlreiche Sprachstudenten aus aller Welt. Als ich von Andalusien hierherkam hatte ich fast schon eine „Aha-Erlebnis“, da ich plötzlich alle viel besser verstand.
Yvonne F.
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Französisch lernen in der karibischen Sonne
Im Winter in die Wärme entfliehen und mein Französisch verbessern. Dazu hatte ich einen Sprachaufenthalt in Guadeloupe übers Internet entdeckt, Christoph Columbus schon im Jahr 1493. Guadeloupe befindet sich in einer Distanz von 7.000km zu Europa und wird vom Atlantik und der karibischen See umspült. Das Klima ist angenehm, die Temperaturen schwanken zwischen 20º und 30ºC.

Die Flugzeugtür öffnete sich und mich empfing die feucht-warme Abendluft der Insel. Guadeloupe besteht aus zwei Inseln: Grande Terre im Osten ist relativ flach und trocken. Der Kalkboden wird hauptsächlich von Zuckerrohrpflanzungen (mhmm Rum) genutzt. Herrliche Strände mit warmen und kristallklaren Wassern. Basse Terre mit “La Soufrière”, einem noch aktiven Vulkan. Die Wolken, die sich an deren Gipfel hängen, sorgen das ganze Jahr über für ausreichenden Regen (der hat mich ein paar Mal überrascht) und zahlreiche Wasserfälle wie “les chutes du carbet”. Im Regenwald wachsen mehr als 300 verschieden Baum- und Straucharten, mich haben die Riesenfarne fasziniert. Die Parks mit Waschbären und Leguanen, Orchideengarten, Bananen-Kaffee- und Kakaoplantagen mit hunderten von Vögeln und Schmetterlingen.

Ich bin aber nicht nur umhergereist. Von Montag bis Freitag habe ich von 8h bis 13.30h die Schule besucht. Am ersten Tag wurde uns Schülern (Herkunft: CH 35, D 30, USA 17 %, in jedem Alter bis zu 60ig J) alles rund um den Kurs und die Schule erklärt, dann absolvierten wir einen Test. Anhand der Ergebnisse dieses Tests wurden wir eingeteilt. In sechs verschiedenen Level waren ca. 6 Schüler pro Klasse, Lernen im kleinen Kreis.
Morgens hatte ich eine strenge Lehrerin aus der Metropole, nachmittags war viel Konversation angesagt mit einer Lehrerin von der Insel. In einer gelungenen Mischung aus sprachlichen Grundlagen und angeregten Diskussionsrunden gelang es den Lehrern, uns ein Gefühl für die Sprache zu vermitteln. Allerdings will ich euch nichts vormachen: Wer in die Schule geht, hat Hausaufgaben, was offen gestanden gegen Ende schon Überwindung gekostet hat. Doch die Schule hat so Spass gemacht, dass ich zur Streberin mutiert bin und mit meinem Diplom sehr zufrieden bin.
Bei meiner Gastfamilie lernte ich die französisch-kreolische Kultur und das feine Essen kennen. Die Häuser sind einfach und flach, weil sie den Zyklonen besser standhalten. Die Menschen sind naturverbunden, lebenslustig und offen. Man wird oft einfach so auf der Strasse angesprochen und in Geschäften schnell in eine kurze Unterhaltung verwickelt. Das Leben spielt sich langsamer ab als bei uns, die Leute leben mehr in den Tag hinein, sie planen weniger als wir.
Nun ist es schon etwas her, dass ich Sonne, Meer und Strand geniessen durfte. Viele einzigartige Erinnerungen und eine grössere Sprachsicherheit mit nach Hause nehmen konnte. Für mich war es ein unvergessliches Erlebnis und ich empfehle euch die Gelegenheit auch zu nutzen.
Conny S.










