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Chile – Sprachaufenthalt zwischen Wüste und Eis
Das längste Land der Welt
Von der Atacama Wüste, der trockensten Wüste der Welt, bis hin zu enormen Gletscherfeldern erstreckt sich die 4300km lange Chilenische Küste. Dazwischen gibt es zahlreiche Vulkane, Geysire, Strände, Flüsse, Seen, Steppen und unzählige Inseln. Mit einer übersichtlichen Infrastruktur, atemberaubenden Sehenswürdigkeiten und gastfreundlichen Bewohner ist der schwierigste Teil einer Reise durch Chile wohl das Erstellen eines Reiseplans. Die Länge Chiles, aud Europa und Afrika übertragen, enstpricht ungefähr der Distanz zwischen der Mitte Dänemarks bis in die Sahara. Ganz schön weit oder?!
Abwechslungsreich und wunderschön
Ein Sprachurlaub in Chile eignet sich nicht nur um Spanisch zu lernen sondern auch um Abenteuer zu erleben und ein Land zu bereisen, welches unglaublich viel zu bieten hat. Typisch für Chile sind die extremen Klimaunterschiede, welche die verschiedensten Landschaften hervorbringen. Chile eigenet sich besonders gut für einen Spanisch Sprachaufenthalt weil man viele Ausflugsmöglichkeiten hat. Ob in den Süden wo Gletscher, Eis und Schneeberge die Landschaft dominieren, oder in den Norden wo ein trockenes Klima herrscht und nicht nur Wüsten sondern auch die höchsten Berge des Landes für fazinierende Aussichten sorgen – Chile hat für jedermann etwas zu bieten.
Unsere Sprachschulen in Chile sind in der Hauptstadt Santiago und in Viña del Mar, der viertgrössten Stadt des Landes. Beide Schulen bieten ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm und sowohl Santiago als auch Viña del Mar sind Städte in denen es einem garantiert nie langweilig wird.
Farmstay in Chile
Wer nach seinem Sprachkurs noch etwas länger im Land bleiben möchte könnte zum Beispiel Freiwilligenarbeit auf einer chilenischen Farm leiten. Bei einem solchen Farmstay wohnt man bei einer Gastfamilie, kümmert sich um die Tiere und kann so die Kultur des Landes besser kennenlernen. Arbeiten im Ausland bietet einem ausserdem die Möglichkeit wertvolle Lebenserfahrung zu sammeln und seinen Horizont zu erweitern.
Um sich anschliessend von der Arbeit zu erholen kann man noch auf die Osterinseln reisen und dort die mysteriösen Statuen bewundern. Bis heute ist nicht ganz klar von wem und für was diese Steinmännchen gebaut wurden.
Chile ist also definitiv eine Reise wert!
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Dein Leben beim Sprachaufenthalt – Unterkunftsmöglichkeiten
Bei deinem Sprachaufenthalt in England, Kanada, Frankreich, Mexiko oder sonst wo auf der Welt, ist es wichtig die richtige Unterkunft zu finden.
Allgemeine Informationen zu Unterkunftsmöglichkeiten beim Sprachaufenhalt
Bei deiner Anmeldung an der Sprachschule kannst du oftmals aus verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten wählen. Die Sprachschule wird deine Wünsche so weit als möglich berücksichtigen. Bitte beachte, dass die Chance auf Berücksichtigung von speziellen Wünschen grösser ist, je früher du dich anmeldest.
Viele Sprachschulen verfügen über einen Unterkunftsvermittlungsdienst, an welchen du dich bei allfälligen Fragen oder Problemen wenden kannst. Treten in der Gastfamilie Probleme auf, solltest du jedoch zuerst mit deinen Gasteltern sprechen, um eine Lösung zu suchen.
Als wichtiger Punkt ist hier zu erwähnen, dass du dich bei deinem Sprachaufenthalt in einem fremden Land befinden wirst und daher auch damit rechnen musst, dass der jeweilige Lebensstandard, die Sitten und Gebräuche sich von jenen von zu Hause unterscheiden.
Wohnen bei einer Gastfamilie
Das Leben bei einer Gastfamilie ist die beliebteste Unterkunftsart. Du hast die Chance, die Kultur und die Leute des Gastlandes besser kennenzulernen und zu verstehen und zudem kannst du die neuerworbenen Sprachkenntnisse gleich praktisch im Alltag anwenden und dadurch festigen.
Zum Beispiel wirst du vielleicht im Sprachaufenthalt in Mexiko die Gelegenheit haben, die Kochkünste der Gastmutter zu erlernen oder wirst zum Weinkenner beim Sprachaufenthalt in Frankreich, weil dein Gastvater ein grosser Weinliebhaber ist.
Je nach Kursort und Schule wohnst du bei deiner Gastfamilie im Einzelzimmer oder Doppelzimmer und erhältst Frühstück, Halb- oder Vollpension. Das Badezimmer wird in der Regel mit der Familie geteilt. Je nach Schule können auch Familien eines höheren Standards gebucht werden, was in der Regel heisst, dass dir ein eigenes Badezimmer zur Verfügung steht.
Eine Gastfamilie besteht nicht immer aus zwei Elternteilen und Kindern. Es gibt auch andere Typen von Familien wie zum Beispiel ein Ehepaar ohne Kinder oder mit Kindern, die nicht mehr zu Hause wohnen. Dieser Typ Gastfamilie ist beliebt, da die Gasteltern in der Regel viel Zeit haben, um sich um das Wohl der Gäste zu kümmern.
Es gibt Gastfamilien, die mehr als einen Sprachstudenten aufnehmen. Dort wird darauf geachtet, dass die Studenten nicht aus demselben Sprachgebiet kommen.
Wichtig ist, dass du dich bemühst, dich in der Wohngemeinschaft einzugliedern, die Hausregeln akzeptieren und einen gewissen Anpassungswillen mitbringen. Zudem solltest du auch die Privatsphäre der Gastfamilie beachten und respektieren. So wird der Aufenthalt ein positives Erlebnis für dich und die Gastfamilie.
College und Campusunterkunft
Das Leben in einer College- oder Campusunterkunft ist vor allem in den USA eine sehr verbreitete und beliebte Unterkunftsart. Hier teilst du dir in der Regel ein Doppelzimmer mit einem anderen Sprachstudenten. Zum Teil ist es auch möglich, ein Einzelzimmer zu beziehen. Essen wirst du in der hauseigenen Mensa. Da die Unterkünfte auf dem Schulgelände liegen, ist der Weg zum Unterrichtsraum nicht weit. Die Auswahl an Sportmöglichkeiten ist in der Regel in diesen Schulen meist sehr gross.
Alles in allem ist diese Art von Unterkunft für Studenten geeignet, welche es geniessen, beim Sprachaufenthalt unabhängig zu sein.
Wohngemeinschaften
Einige Schulen bieten den Studenten Wohnungen an, die sie sich teilen können. Du wohnst in einem Einzel- oder Doppelzimmer. Küche, Ess- / Wohnzimmer sowie Badezimmer werden mit den Mitbewohnern geteilt. Diese Unterkunftsmöglichkeit ist sehr preiswert, für die Wäsche, das Kochen etc. bist du jedoch selbst zuständig.
Wenn du eine grosse Unabhängigkeit und den Kontakt zu Leuten schätzt, dann wirst die dich sicher wohl fühlen.
Apartments / Studios
Im Vergleich zu den anderen Unterkunftsangeboten sind diese relativ teuer. Die Apartments und Studios werden möbliert vermietet, für den Unterhalt bist du jedoch auch bei dieser Unterkunftsart selbst verantwortlich. Ein Apartment ist zu empfehlen, wenn du eine grösstmögliche Unabhängigkeit wünschst.
Hotels
Klar kannst du auch ein Hotel als Unterkunftsart wählen. Hier ist jedoch zu beachten, dass diese bedeutend teurer ist, als die anderen Unterkunftsmöglichkeiten.
Hostels
Falls du in einem Hostel wohnen möchtest, empfehlen wir dir dieses gerade direkt zu buchen.
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Englisch lernen und abrocken in England
Das Vereinigte Königreich ist nicht nur bekannt für Fish & Chips, Kricket und Tee (nebst den einmalig tollen Englisch Sprachkurse
), sondern auch für seine Musik! Seit den Beatles und hat sich der Stil verändert, doch woher die Musikwurzeln sind Oasis, Lilly Allen und Pete Doherty gleich bahn- oder besser schallbrechend geblieben. Genauso ist es mit den Open-Air Festivals, die deshalb bei einem Sprachaufenthalt in England schon fast auf die must-see Liste gehören.
Für alle, die ihr St.Galler Openair oder Gurten Festival Erlebnis während des sommerlichen Englischsprachkurs aufs nächste Level bringen möchten – hier sind Englands Top Open Air Festivals in eurer Nähe!
Glastonbury Festival of Contemporary Performing Arts
DAS ultimative Open-Air und ein ganz schön langer Name. Das Festival mit dem längsten Namen ist auch das grösste Musik-Open-Air der Welt seiner Art mit über 180000 Besuchern und über 3.5 Quadrakilometer Fläche, über 700 acts auf über 80 Bühnen… Ganz schön über. Aber wer cool ist, sagt natürlich kurz “Glastonbury” oder “Glasto”. Am meisten ist das Glastonbury für seine Musik bekannt, es sind aber auch Tanzshows, Comey, Theater, Zirkus, Cabaret Vorstellungen und so weiter dabei. Am Glasto bestimmt für jeden was dabei. Dieses Event darf man sich bei Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Musikstil: Indie, Alternative, Electro, Rock, …
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Bristol, Sprachaufenthalt Bournemouth, Sprachschule Swanage, Sprachaufenthalt Portsmouth, Sprachschule Bath
Bestival und Isle of Wight Festival
Beide Open-Airs finden auf der Isle of Wight in Newport statt. Nochmals: Insel-Open-Airs! Diese beiden Open-Airs zeichnen sich vor allem durch ihre guten Mainstream-Acts und ihre breite Musikstilauswahl von Jay-Z bis Paul Mccartney, von The Flaming Lips bis Pink aus. Isle of Wight ist dabei mit 55000 Besuchern etwas grösser als das Bestival mit 40000. Und wem das Feiern zu heiss wird – die Nordsee ist nicht weit entfernt für eine Abkühlung!
Musikstil: Indiepop, Electro, Indie Rock, Alternative Rock, Hip Hop
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Portsmouth, Sprachschule Bournemouth, Sprachschule Swanage, Sprachschule Brighton
High Voltage und Sonisphere Festival
Jede(r) hat irgendwo Bekannte, die mit einem schwarzen Iron Maiden o.Ä. rumlaufen und von den Open Airs erzählen, wie toll die Stimmung war und dass der zwei Meter grosse Hühne mit Ganzkörpertattoos und Piercings an den schmerzhaftesten Stellen eigentlich ein total netter Typ ist. Du bist auf einer Englisch Sprachreise in London und möchtest eine ähnliche Erfahrung machen? Willkommen beim High Voltage Festival! Im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten Festivals, ist das High Voltage vom Musikstil her härter und mit “nur” 30000 Besuchern schon fast übersichtlich und findet mitten in London statt. Auch das Sonisphere wird alle eure Rock-Bedürfnisse befriedigen. Er liegt zwar etwas weiter ausserhalb von London, aber um Grössen wie Alice Cooper, Alice in Chains oder Mötley Crue live zu sehen, lohnt sich der Aufwand auf alle Fälle.
Musikstil: Classic Rock, Progressive Rock, Heavy Metal, Art Rock
Sprachschule in der Nähe: Sprachschule London
Creamfields
Aus Englands Musik-Metropole stammt das Creamfields Festival. Clubbing-Freaks hierzulande dürfte die Cream clubbing brand ein Begriff sein. Diese startete 1998 das erste Mal das Creamfields auf dem alten Flughafen in Liverpool und 45000 Leute tanzten zu den Beaets. Heute haben viele Locations das Creamfields Format angenommen, vor allem in Südamerika, aber auch in weiteren Teilen Europas und Nordafrika. Gespielt wird vor allem Dance Music und bekannte Acts aus den letzten Jahren beinhalten The Chemical Brothers, Scissor Sisters, Goldfrapp und A Man Called Adam.
Stil: Dance Club Music
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Liverpool, Sprachschule Manchester
T in the Park
Ein “Geheim”tipp für unsere Sprachreisenden, die einen Sprachkurs in Edinburgh, Schottland, besuchen. Das T in the Park (TitP) – benannt nach seinem Hauptsponsor Tennents – ist bekannt für seine internationalen und hochkarätigen Acts. Dass mans sich einfacher vorstellen kann: Im seinem Jahr in 1994 durfte das TitP unter anderem Primal Scream, Oasis, Crash Test Dummies, Blur, The Manic Street Preachers, Rage Against the Machine and Cypress Hill begrüssen. Heute schwärmen bereits etwa 85000 Leute pro Tag nach Schottland um Stars wie Kylie Minogue, Green Day und The Prodigy zuzuhören.
Musikstil: Rock, Pop, Indie, Alternative…
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Edinburgh
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Follow Me Jugendsprachkurse bekommt ein neues Gesicht

Tadaaaa…. unser Partner Follow Me Jugendsprachkurse hat sich nicht lumpen lassen und hat seiner Website ein neues Gesicht verpasst!
Follow Me Jugendsprachkurse verfolgt ein Konzept, das Jugendliche anspricht und für ihre Entwicklung wichtig und sinnvoll ist.
Um dieses Konzept auch in der weiten Welt des Internets zu präsentieren, zeigt sich die neue Homepage von Follow Me Jugendsprachkurse besser, schöner, übersichtlicher und mit mehr Informationen und Möglichkeiten. Das neue Design ist moderner und nutzerfreundlicher um das Suchen, Entdecken und Buchen noch einfacher zu gestalten. Schon vor der Reise bekommst du so einen umfassenden Überblick über das Angebot und hast ausserdem die Möglichkeit über Facebook Mitreisende, Freunde und Tipps zu finden. Unter www.jugendsprachkurse.ch erhälst Du nun Auskunft über Feriensprachkurse und Familiensprachkurse auf der ganzen Welt!
Also Feier mit uns
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Schule des Monats Februar: Sprachschule in Calgary
Seit Anfang des Jahres sucht Linguista die Sprachschule des Monats. Auch im Februar wurden wieder viele Schulen nach strengen Kriterien beurteilt. And the winner is….
Im Februar hat es unsere Sprachschule in Calgary auf Platz 1 geschafft.
Wenn man an Calgary denkt, fallen einem als erstes die Olympischen Winterspiele ein. Als ehemaliger Austragungsort hat es weltweite Bekanntheit erlangt. Doch auch die Rocky Mountains, Eishockey und Cowboys stehen für Calgary. Jedes Jahr findet das Calgary Stampede statt, das grösste Rodeo der Welt. Zu dieser Zeit verwandelt sich die Stadt in eine Westernstadt mit Rindsversteigerungen, diversen Musikveranstaltungen und wilden Rodeos. Auch neben dem Stampede hat Calgary einiges zu bieten um einen aufregenden Sprachaufenthalt in Kanada zu absolvieren. Wie wäre es mit Skifahren, Wandern oder Mounainbiken auf den Rocky Mountains? Deine Zeit in Calgary wird definitiv alles andere als langweilig!

Hervorragende Sprachschule mit lockerer Atmosphäre
Unsere Sprachschule in Calgary liegt in einem beudeutenden Haus mitten in der Stadt und bietet viele Programme um Dein Englisch zu verbessern. Nah an den öffentlichen Verkehrsmitteln, zur Stadtbibliothek, Chinatown, dem Einkaufszentrum Stephen Avenue Mall und dem Eau Claire Markt befindet sich das Global Village Calgary an einem Top – Standort! Die Schule ist bekannt für ihre hervorragende akademische Qualität und die freundliche Atmosphäre. Der offizielle Status als IELTS Testzentrum und Cambridge CELTA Lehrerausbildungszentrum unterstreicht den hervorragenden Ruf dieser Sprachschule. An der Schule wird nur Englisch gesprochen, es gilt “English only”. So kannst Du deine erlernten Kenntnisse aus dem Sprachkurs jederzeit anwenden!
SPEZIALANGEBOT
Natürlich stellen wir unsere Sprachschule des Monats nicht einfach so vor, nein… Wenn du im Februar einen Sprachkurs an der Global Village Sprachschule in Calgary buchst:

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Englisch lernen und Eishockey spielen in Calgary
Es ist der 9.Mai 2009 09.30pm. Meine Maschine der British Air hebt ab und unter mir taucht das traumhafte
Lichtermeer von Calgary auf.
Calgary liegt im Süden der Provinz Alberta in Kanada. Calgary ist eine kultivierte Stadt, die nie den Kontakt zu den Wurzeln des „Alten Westens“ verloren hat. Es ist die am schnellsten wachsende Stadt Kanadas. Sie grenzt an die Prärie und an die Rocky Mountains und hat 1 Million Einwohner.
Ich kann es kaum glauben, dass die traumhaften vier Wochen hier im Sprachaufenthalt in Calgary schon zu Ende sind. Vor 4 Wochen am Karfreitag durfte ich ganz allein mit meiner Hockeytasche und einem Koffer hierher reisen. Vor lauter ungewohnten Gefühlen war es mir vor dem Abflug unmöglich, nur einen Bissen runter zu birngen. Meine Eltern und Geschwister winkten mir nach der Passkontrolle noch nach und dann stand ich ganz allein da: „schaffe ich es, in den richtigen Flieger einzusteigen und erst noch in London richtg umzusteigen?“
Ja, ich habe es geschafft: gleichentags (natürlich mit 8 Std. Zeitverschiebung) bin ich pünktlich um 8.00pm in Calgary gelandet. Aber weit und breit kein Täfelchen mit „Luzi Schneider“. Nur kein Stress – dachte ich, denn eigentlich verlassen mich meine ruhigen Nerven selten. Ich gebe die Hoffnung nicht auf und siehe da – nach 30 Min. stürzt ein aufgeregtes Ehepaar in die Flughalle mit meinem Schildchen! Die zwei erinnern mich ein wenig an die Hauptdarsteller von „Australia“ (was sich während meinem Aufenthalt immer wieder bestätigt).
Mein erster Eindruck von Calgary war ein kleiner Schock. So gross hatte ich es mir wirklich nicht vorgestellt, alles war riesig. Bald waren wir dann zu Hause – mitten in der Stadt. Ein zweistöckiges Backsteinhaus, sehr wohnlich aber noch nicht ganz fertig gestellt. Eine weitere Überraschung war Marisio – offensichtlich mein Wohnkollege aus Guatemala. Für mich ein Glücksfall, denn Marisio war ein äusserst hiflsbereiter und unternehmungslustiger Latino. Mit seinen 20 Jahren und seinem Charme führte er mich in den folgenden Wochen des öfteren durch den Dschungel der Grossstadt.

Neben der Linguista Sprachschule hatte ich mir von der Schweiz aus auch Hockey Training organisiert, denn ohne Eishockey kann ich es mir fast nicht vorstellen. Schon am ersten Morgen hiess es, die Optimal Ice Arena zu finden. Eva (meine Hausmutter) machte mir sogleich klar, dass sie mich einmal dort hinbringen werde, aber dann müsse ich schon selber schauen, wie ich zum Training komme! Hart aber wahr. Ja nun dachte ich, selbst ist der Mann. Zu Fuss unmöglich, per Bus eine halbe Weltreise rechnete ich also die Sitauation durch und fuhr dann in diesen 4 Wochen unzählige Male mit dem Taxi. Dem Fahrer erklärte ich mein Problem und handelte mit ihm einen super Spezialpreis aus. Somit hatte ich immer den gleichen Fahrer, kam mir vor wie mit Privatchauffeur und war megastolz auf mich.

Montag bis Freitag besuchte ich immer vormittags einen Englisch Intensiv Kurs an der Sprachschule in Calgary. Ich war weitaus der jüngste, dafür aber der grösste. Unter all den Schülern aus Asien und Südamerika war ich zudem mit meinen blonden Haaren die Attraktion. Der Start war für mich aber dennoch hart, da ich nicht gerade als sehr redefreudig bekannt bin. Ich brauchte schon ziemlich Mut, mich anfänglich vor anderen auszudrücken.
Die Schulausflüge waren alle sehr gut organisiert. Den obligaten Stadtrundgang absolvierten wir natürlich zu Fuss. Vor allem der Calgary Tower beeindruckte mich sehr. Einmal besuchten wir eine Schokoladenfabrik, ein anderes Mal spielte ich an einem Ballhockey Turnier mit. Der absolute Höhepunkt der Schulanlässe war jedoch der Ausflug nach Edmonton in das fünft grösste Shopping Center der Welt. Der Anblick dieses Shopping Centers überwältigte mich: einfach unvorstellbar, was es da alles hatte: eine Eisbahn, ein Hallenbad, eine Minigolfanlage, einen Wasserfanpark, Achterbahnen, Bungee Jumping, über 800 Einkaufsläden und eine Robbenvorstellung. Diese begeisterte mich am allermeisten. Dagegen ist die Vorführung im Kinderzoo ein Gugus. Alles in allem der absolute Wahnsinn. Diesen Tag im Shopping Center werde ich wohl nicht so schnell vergessen. „Lädäle“ ist ansonsten überhaupt nicht mein Ding, aber hier lief ich mir die Füsse wund.

Mit dem Sisec-Team durfte ich einige Match spielen, so z.B. gegen die U18 Muskies in Springback. Ich wurde im Sturm und in der Verteidigung eingesetzt und konnte einige Skorer Punkte sammeln. Die Sisec selber sind eine gemischte Eishockeymannschaft, die aus Europäern und Kanadiern besteht, alle mit Jahrgang 92/93. Die Spiele waren für mich anfangs ungewohnt, da die Eisfläche in Kanada kleiner ist als bei uns, zudem wird sehr stark auf den Körper gespielt. Meine unzähligen blauen Flecken haben sich aber mehr als gelohnt.
Ja, und dann stand bald der 25. April vor der Türe, mein 16. Geburtstag. Ich erwartete ihn mit gemischten Gefühlen, ja vielleicht sogar mit etwas Wehmut, so alleine am anderen Ende der Welt weit ab der Heimat…
Ich wurde angenehm überrascht, es wurde ein lustiger Geburtstag mit einem Super Essen anstelle des sonst üblichen Mikrowellen-Menüs, dazu viele SMS und Mails von zuhause…ich war also nicht vergessen gegangen.

Der Flug zieht ruhig in die Nacht hinein und meine Gedanken sind voll von guten Erlebnissen, Begegnungen und neuen Freundschaften. Trotzdem freue ich mich jetzt auf zu Hause, auf meine Eltern, die mir dies ermöglicht haben, auf Artur, Meret und Ivo und unseren Hund Chili. Ich freue mich aber auch wieder auf die Schule, auf die harten Sommertrainings, auf meine Freizeit, die ich gerne mit Arbeit auf dem Hof von Joel Fenner in Ottikon verbringe und auf Nunzio von Gossau. Er wird mir bei einem Gespräch über Kanada extra am Montag Morgen die Haare schneiden, damit ich mich wieder sehen lassen kann. Dann schwenken meine Gedanken wieder zurück nach Calgary, ich denke an die vielen herzlichen Handschläge mit meinen Mitschülern zum Abschied, ich denke an die traumhafte Abschiedsparty, welche die Sisec Spielkameraden für mich am letzten Abend in Cochrane organisiert haben, ich denke an den nicht leichten Abschied von meinen Gasteltern und von Marisio. Unter mir verschwinden langsam die Lichter und Calgary versinkt in der Dunkelheit der Nacht. Calgary – ich wieder kommen!
Luzi S.
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Spanisch lernen in der Studentenstadt Salamanca
Salamanca – die goldene Stadt – hat mich während meinem Sprachaufenthalt in Spanien absolut fasziniert.

Es ist eine Unistadt mit über 40’000 Studenten, daher ist es eine sehr junge und vitale Stadt. Das Nachtleben und das kulturelle Angebot sind dementsprechend gross, man findet alles von gemütlichen kleinen Restaurants und Cafés bei der Plaza Mayor bis hin zu typisch spanischen Tapas-Bars und diversen Diskotheken und Clubs. Die Plaza Mayor gilt als der schönste Platz in Spanien überhaupt. Was mir besonders gefallen hat, sind die vielen historischen Gebäude; Kathedralen, Klöster, die „Casa de las Conchas“ (Haus der Muscheln) und natürlich die wunderschöne Plaza Mayor.
Wenn man gerne aus der Stadt raus möchte, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Was mir sehr gut gefallen hat war der Ausflug nach La Alberca, einem kleinen ursprünglichen Dörfchen in der Sierra. Schon die Fahrt dorthin war sehr interessant, man durchquert eine Landschaft, die von Olivenbäumen gesäumt ist. Mittendrin sieht man immer wieder Stiere, welche hier gehalten und gezüchtet werden.
Auch nach Madrid sind wir mehrmals gegangen, die Hauptstadt ist in gerade mal 2.5 Stunden zu erreichen und bietet alles, was das Herz begehrt. Diverse Shoppingmöglichkeiten, ein abwechslungsreiches Nachtleben und zahlreiche Sehenswürdigkeiten.
Zum spanisch lernen, ist Salamanca ideal. Hier wird das so genannte Hochspanisch gesprochen – also quasi spanisch ohne Akzent. Dadurch hat es natürlich gerade in den Sommermonaten zahlreiche Sprachstudenten aus aller Welt. Als ich von Andalusien hierherkam hatte ich fast schon eine „Aha-Erlebnis“, da ich plötzlich alle viel besser verstand.
Yvonne F.
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Französisch lernen in der karibischen Sonne
Im Winter in die Wärme entfliehen und mein Französisch verbessern. Dazu hatte ich einen Sprachaufenthalt in Guadeloupe übers Internet entdeckt, Christoph Columbus schon im Jahr 1493. Guadeloupe befindet sich in einer Distanz von 7.000km zu Europa und wird vom Atlantik und der karibischen See umspült. Das Klima ist angenehm, die Temperaturen schwanken zwischen 20º und 30ºC.

Die Flugzeugtür öffnete sich und mich empfing die feucht-warme Abendluft der Insel. Guadeloupe besteht aus zwei Inseln: Grande Terre im Osten ist relativ flach und trocken. Der Kalkboden wird hauptsächlich von Zuckerrohrpflanzungen (mhmm Rum) genutzt. Herrliche Strände mit warmen und kristallklaren Wassern. Basse Terre mit “La Soufrière”, einem noch aktiven Vulkan. Die Wolken, die sich an deren Gipfel hängen, sorgen das ganze Jahr über für ausreichenden Regen (der hat mich ein paar Mal überrascht) und zahlreiche Wasserfälle wie “les chutes du carbet”. Im Regenwald wachsen mehr als 300 verschieden Baum- und Straucharten, mich haben die Riesenfarne fasziniert. Die Parks mit Waschbären und Leguanen, Orchideengarten, Bananen-Kaffee- und Kakaoplantagen mit hunderten von Vögeln und Schmetterlingen.

Ich bin aber nicht nur umhergereist. Von Montag bis Freitag habe ich von 8h bis 13.30h die Schule besucht. Am ersten Tag wurde uns Schülern (Herkunft: CH 35, D 30, USA 17 %, in jedem Alter bis zu 60ig J) alles rund um den Kurs und die Schule erklärt, dann absolvierten wir einen Test. Anhand der Ergebnisse dieses Tests wurden wir eingeteilt. In sechs verschiedenen Level waren ca. 6 Schüler pro Klasse, Lernen im kleinen Kreis.
Morgens hatte ich eine strenge Lehrerin aus der Metropole, nachmittags war viel Konversation angesagt mit einer Lehrerin von der Insel. In einer gelungenen Mischung aus sprachlichen Grundlagen und angeregten Diskussionsrunden gelang es den Lehrern, uns ein Gefühl für die Sprache zu vermitteln. Allerdings will ich euch nichts vormachen: Wer in die Schule geht, hat Hausaufgaben, was offen gestanden gegen Ende schon Überwindung gekostet hat. Doch die Schule hat so Spass gemacht, dass ich zur Streberin mutiert bin und mit meinem Diplom sehr zufrieden bin.
Bei meiner Gastfamilie lernte ich die französisch-kreolische Kultur und das feine Essen kennen. Die Häuser sind einfach und flach, weil sie den Zyklonen besser standhalten. Die Menschen sind naturverbunden, lebenslustig und offen. Man wird oft einfach so auf der Strasse angesprochen und in Geschäften schnell in eine kurze Unterhaltung verwickelt. Das Leben spielt sich langsamer ab als bei uns, die Leute leben mehr in den Tag hinein, sie planen weniger als wir.
Nun ist es schon etwas her, dass ich Sonne, Meer und Strand geniessen durfte. Viele einzigartige Erinnerungen und eine grössere Sprachsicherheit mit nach Hause nehmen konnte. Für mich war es ein unvergessliches Erlebnis und ich empfehle euch die Gelegenheit auch zu nutzen.
Conny S.

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Mit der Gastfamilie Kultur und Englisch lernen – Sprachaufenthalt Malta
Ich bin 48 Jahre alt und erlebte einen wunderbaren Sprachaufenthalt in Valletta, von Linguista empfohlen und organisiert. Absolut zu empfehlen, für jedes Alter das passende Angebot.
Malta ist „DIE Insel“ für mich! Valletta liebe ich besonders, es ist speziell gebaut (arabischer Einschlag) und faszinierend. Nirgends auf Malta ist die Aussicht so grandios. Die Stadt ist wie ein Schachbrett angelegt und ragt hoch über dem Meeresspiegel.
Das absolute Erlebnis war für mich, als ich die Osterfesttage in Valletta verbrachte. Mit meiner Gastfamilie habe ich die Osterprozessionen, Gebete und Besuche in verschiedenen Kirchen mitgemacht. Das ist nur möglich, wenn man Kontakt mit Einheimischen pflegt. Nahezu 100% der Malteser sind Katholiken und pflegen dies auch. (365 Kirchen)
Am Karfreitag, vormittags besuchten wir 7 verschieden Kirchen in Valletta und Mosta um zu beten. Die meisten Kirchen sind prunkvoll und geschmückt. Verschiedene Heiligenstatuen werden angebetet und verehrt. Abends wird einer grossen Prozession gefolgt, die Heiligenstatuen werden von Männern in traditioneller Kleidung aus der Kirche getragen und man folgt zur Kreuzigung von Jesus. Dieser Umzug, dargestellt wie in der Bibel beschrieben, zeugt von grosser Ehrfurcht. Es gibt Tränen und Klagelieder und ich fühlte mich zurück versetzt in die alte Zeit.
Auch sehr zu empfehlen sind die zahlreichen Feuerwerke die auf Malta abgehalten werden. Die Feuerwerke werden nicht in die Höhe gefeuert um ihre Pracht zu entfalten. Es werden besondere Ständer mit Feuerrädern gestaltet, oft bis zu 15 Meter hoch. Die Feuerwerksräder (mehrere pro Stange), an den Stangen entzünden sich in bestimmter Abfolge, was zu einem wunderschönen Bild wird. Aber Achtung, etwas Abstand halten ist von Vorteil! Es besteht ein Wettbewerb für das schönste Feuerwerk.

Dies und noch vieles mehr erlebte ich dank meiner Gastfamilie, die ich überall hin begleiten durfte. Und mit Freude ihre Insel und das Leben mit ihren Gewohnheiten vorgestellt haben.
Ruth J.
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Sprachaufenthalt New York City
Ich durfte letzten Sommer vom 12. Juli bis 9. August 2008 die tolle Erfahrung machen: einen Sprachaufenthalt in New York eine Sprachschule zu besuchen. Als ich am späten Abend mit dem Flugzeug im dunklen in Newark landete, war ich von den vielen schönen Lichtern beeindruckt. Meine Tante, bei der ich für diesen Monat wohnen durfte, wartete am Flughafen auf mich. Als wir mit dem Auto nach Hause fuhren, stellte ich schon die ersten grossen Unterschiede zur Schweiz fest, aber ich fand es super.
Am nächsten Tag ging ich mit meiner Tante in die Stadt. Ich wollte natürlich gleich aufs Empire State Building die Aussicht geniessen, was wir auch als erstes gemacht hatten. Den restlichen Tag verbrachten wir in der Stadt. Meine Tante zeigte mir den Weg vom Bahnhof Grand Central zur Schule, viele Geschäfte, Kaufhäuser, etc. Am Montagmorgen fuhr ich zum ersten Mal mit dem Zug in die Stadt. Ich war ein bisschen nervös, da ich die Sprache nicht besonders gut beherrschte und ich hoffte nur, dass ich den Weg zur Schule noch fand. Aber alles kam gut und ich war rechtzeitig dort. Zuerst erklärte uns die Schulleitung die wichtigsten Informationen. Damit wir in die richtige Leistungsstufe eingeteilt wurden, mussten wir einen Test schreiben. Ich wurde in die Nachmittagsklasse im 63. Stock des Empire State Building eingeteilt. Aus diesem Schulzimmer konnte ich über die ganze Stadt sehen.
Am Morgen vor der Schule schlief ich dann meist aus oder ging in die Stadt. Ich war fasziniert von den vielen tollen Geschäften, den grossen Wolkenkratzern und den vielen Leuten. Ich hatte eine junge Lehrerin die super nett war. Sie gestaltete den Unterricht sehr individuell. Zuerst kam die schwere Grammatik etc und in den letzten zwei Stunden spielten wir verschiedene Spiele. Z.B. Stadt Land Fluss und das natürlich in Englisch. Ich fand diese Idee sehr gut, da es ein guter Ausgleich zum restlichen Stoff war. Nach der Schule setzte ich mic
h mit den Klassenkameraden in eine Kneipe und wir tranken und assen etwas Kleines. Ich konnte leider nie sehr lange bleiben, da meine Tante mich immer am Bahnhof von Dobbs Ferry abholte. Sie, und ich selber hatten teilweise auch ein bisschen Angst, im Dunkeln alleine nach Hause zu laufen. Ich half ihr dann das Abendessen vorzubereiten und putzte auch was nötig war. Ich konnte ja schliesslich gratis bei ihr wohnen. Nach drei Wochen war für mich die Schule vorbei. Mir blieb aber noch eine Woche, in der ich noch so viel wie möglich von der Stadt sehen wollte.
Die Zeit verbrachte ich mit einem Freund und seiner Freundin, die extra aus Kanada für ein Paar Tage nach New York kamen. Wir besuchten den Central Park, Staten Island Ferry, State of Liberty, Little Italy, China Town und vieles mehr. Als wir uns auf Shopping Tour machten, entdeckten wir den M&M’s Store. Ich konnte es fast nicht für Möglich halten, wie viel Schokolade es in diesem riesigen Geschäft hatte. Mein Freund und dessen Freundin reisten bald wieder nach Kanada. Die restliche Zeit verbrachte ich mit meiner Tante und ihrer Familie. Aber weil ich unbedingt noch mein letztes Geld verputzen wollte, ging ich mit meiner Tante in den Outlet Woodbury.

Gastfamilie
Das war riesig und sah aus wie ein Dorf
.Es gab dort keinen Laden den es nicht gibt. Man brauchte sich schon einen ganzen Tag Zeit nehmen, um alles zu sehen. Sie erzählte mir, dass es in New York nicht nur die Grossstadt gäbe, sondern auch ein schönes Land und viele Strände. Dass dürfte ich natürlich nicht verpassen und wir besuchten den Jones Beach. Da ich schon länger nichtmehr an einem Strand war, freute ich mich wahnsinnig darauf. In den letzten zwei Tagen war ich oft im Pool und genoss das herrlich schöne Wetter. Nun kam schon bald das Ende, ich musste meine Sachen packen und es ging wieder in Richtung Flughafen Newark. Am liebsten wäre ich noch zwei bis drei Monate länger dort geblieben. Ich konnte sehr viele Erfahrungen sammeln und werde ab jetzt viel Selbstbewusster mit der Sprache umgehen können. Ich war bestimmt nicht das letzte Mal in New York!
Claudia
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