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Was packe ich in meinen…Rucksack?
Wer mit dem Rucksack durch die Welt reist weiss, dass es nicht immer einfach ist, diesen auch richtig zu packen. Es ist ja aber auch extrem schwieirg abzuschätzen was man in seimen Auslandaufenthalt alles braucht, vorallem wenn der einige Monate dauert. Ich persönlich nehme eigentlich immer zu viel mit und manche Dinge brauche ich dann gar nie. Zum Beispiel habe ich immer viel zu viele T-Shirts dabei. Das finde ich aber gar nicht mal so schlecht, weil in gewissen Ländern kann es eine echte Herausforderung sein, eine Waschmaschine zu finden. Da bin ich dann froh um jedes saubere Shirt.
Was soll mit, was bleibt
zu Hause?
Es ist schwierig genau zu sagen, wieviel von welchen Klamotten ihr in den Rucksack packen sollt. Alles hängt davon ab wo ihr hin geht, wie lange und was ihr auf Reisen alles so unternehmen wollt.
Ich habe beispielsweise gelesen, dass man nur ein paar Schuhe bracht – Trekking Schuhe. Diesen Tipp habe ich noch nie befolgt. Ich kann sehr gut mit meinen Turnschuhen wandern gehen (ja ok…ich klettere nicht auf Mount Everest aber für Machu Picchu waren Sneakers ausreichend). Dann nehme ich IMMER FlipFlops mit. Die sind nicht nur gut um an den Strand zu gehen oder gemütlich durch die Stadt zu schlendern, sondern auch in den Duschen der Hostels. Diese können manchmal echt eklig sein. Ausserdem nehmen sie nicht viel Platz weg und können fast überall hin getragen werden.
Um Abends wegzugehen sind Ballerinas auch obligatorisch. Und manchmal weiss ich, dass es viel regnen wird, also nehme ich auch Gummistiefel mit. Ich kann das nur weiterempfehlen, aber wer natürlich gute Wanderschuhe dabei hat, braucht keine Stiefel
.
Was auch in meinen Rucksack muss ist eine dünne Regenjacke..man weiss ja nie wann das Wetter plötzlich umschlägt.
Schampoo, Seife, Sonnnencreme, etc. kann man in fast jedem Land problemlos kaufen. Ich empfehle daher nur wenig davon mitzunehmen, denn das braucht nur unnötig Platz und im Ausland kann es oft zu viel tieferen Preisen gekauft werden.
Auf meiner Adventure Tour durch Kuba, wurde ich mehrere Male von Kubanerinnen gefragt, ob ich vielleicht ein T-Shirt oder ein paar alte Schuhe hätte, die ich weggeben könnte. Da ich sowieso nie die neusten Kleider auf eine Reise mitnehme hatte ich ein paar Shirts zum verschenken. Je nach Land sind Kleider unglaublich teuer für die Leute und sie sind froh, wenn man ihnen etwas geben kann. Also: Nehmt ältere Kleider mit und macht den Leuten eine Freude.
WIE packe ich meinen Rucksack?
Immer wieder begegnet man Backpackern, denen die Hälfte der Kleider aus dem Gepäck raushängt oder die Schuhe, Jacken oder ähnliches aussen am Rucksack befestigt haben. Dies ist nicht nur unpraktisch sondern man verliert auch öfters mal etwas . Ich würde wirklich nur so wenig wie möglich aussen dranhängen, denn je nach Reisedestination wird das Zeugs auch geklaut.
Schwere Sachen und Dinge, die man nicht jeden Tag braucht kommen unten in den Rucksack. Zahnbürste und Co. sollte man eher oben einpacken, denn es ist sehr mühsam, wenn man jeden Tag den halben Rucksack auspacken muss wenn man sich die Zähne putzen will.
Vor der Abreise..
macht man am besten eine Liste mit Dingen, die man sicherlich brauchen wird. Alles versuchen in den Rucksack zu packen und wenn etwas nicht passt, muss man sich fragen, ob man es wirklich braucht. Beim Backpacken ist weniger oft mehr
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Was packe ich in meinen…Koffer?
Ich weiss nicht wie oft ich schon auf meinem vollgepackten Koffer sass und versucht habe ihn zuzukriegen. Hier noch ein raushängender Ärmel, da noch ein Schuh zum reinzwängen. Es ist aber auch schwieirg zu wissen, was man alles auf eine Reise mitnehmen soll. Vorallem bei längeren Auslandsaufenthalten, wie beispielsweise einem Sprachurlaub oder Sozialpraktikum kann man nur schlecht abschätzen, was man alles brauchen wird.
Faustregel
In mein Austauschjahr nach Kanada hätte ich am liebsten alle meine Kleider, Fotos von Freunden und sonstige Kleinigkeiten mitgenommen, mit denen ich mich im fremden Land wie zu Hause fühlen würde. Dies hatte zur Folge, dass mein Koffer bei der Ankunft aufgeplatzt ist. Als mich meine Gastfamilie zum ersten Mal sah, war ich also gerade damit beschäftigt meine Klamotten zu sammeln, in den Koffer zu stopfen, auf diesen draufzusitzen und zu versuchen ihn irgendwie zu schliessen.
Daraus habe ich folgendes gelernt: So packen, wie wenn man für 3 Wochen verreisen würde. So hat man zu Beginn sicherlich genügend Kleider und genug Zeit um sich nach einer Waschmaschiene oder einem Shoppingzentrum umzuschauen
.
Das bringt mich zum nächsten Punkt. Shoppen. Ich kanns nicht ausstehen ausser ich bin im Ausland. Da gefällt mir plötzlich jedes Shirt und jeder Schuh und somit bald auch jeder grosse Koffer. Nach Kanada bin ich mit einem prall gefüllten Koffer gereist. Zurück nach Hause dann mit dem selben Koffer (diesmal mit Klebeband zugeklebt), einer weiteren Sporttasche und meiner Laptoptasche, die so voll war, dass der Reissverschluss nicht einmal annährend zuging. Und all dies obwohl ich 3 Wochen vor meiner Heimreise schon 2 vollgepackte Kartonkisten in die Schweiz geschickt habe.
Mein Tipp an euch
Macht am besten einen JA und einen NEIN Stapel mit euren Kleidern. So könnt ihr schon mal einige Dinge zur Seite legen. Bevor ihr den JA Stapel dann in den Koffer packt, schaut euch nochmal jedes Kleidungsstück an und fragt euch “brauche ich das wirklich?”. Versucht diesen Stapel noch mal zu verkleinern und dann wirds eingepackt. Ihr werdet meistens das Gefühl haben, etwas Wichtiges vergessen zu haben. Das meiste kann man aber im Ausland sowieso günstiger kaufen.
Perfekt gepa
ckt habt ihr dann, wenn am Ende immer noch Platz im Koffer ist. So habt ihr die Möglichkeit, im Sprachaufenthalt Souvenirs und Klamotten zu kaufen ohne ein zweites Gepäckstück besorgen zu müssen.
Rucksack statt Koffer?
Wer einen Backpacker Trip plant und Gastfamilien gegen Hostels tauscht, der muss noch genauer überlegen, was auf die Reise mitkommt und was zu Hause bleibt. Für diejenigen gibt es nächste Woche Packtipps
.
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Kulturschock im Sprachaufenthalt
Jeder, der schon für längere Zeit im Ausland war kennt das Gefühl. Dinge, die man zu Beginn des Auslandaufenthalts lustig, toll, spannend und interessant gefunden hat scheinen nach ungefähr 6 Wochen nur noch doof, unnötig und man fragt sich “wieso machen die das nicht so wie wir zu hause?”. Kurz: Daheim ist alles perfekt – hier ist alles furchtbar. Das nennt man Kulturschock!
Bei einem kurzen Sprachaufenthalt von 3-4 Wochen ist es eher unwahrscheinlich, dass ein solcher Schock wirklich eintrifft. Die meisten bekommen wohl etwas kalte Füsse am Tag bevor es los geht aber in einer relativ kurzen Zeit lernt man die Kultur und die Leute des anderes Landes eher etwas oberflächlich kennen. Wer jedoch längere Zeit im Ausland verbringt, zum Beispiel bei einem Sozialpraktikum oder als Au Pair, der wird bald merken, dass vieles anders ist wie zu Hause. Dies kann manchmal echt frustrierend sein.
Wie kann man einen Kulturschock verhindern?
Es ist eigentlich ganz einfach, doch den meisten gelingt es trotzdem nicht. Der wohl wichtigste Punk ist die Sprache. Nichts deprimiert einen mehr wie wenn man sich mit den Leuten des Landes nicht unterhalten kann. Wichtig ist daher, dass man zumindest zu Beginn des Aufenthaltes einen Sprachkurs macht, um wenigstens ein bisschen mit der lokalen Bevölkerung kommunizieren zu können.
Ein weiterer hilfreicher Tipp ist sich immer wieder über die politische Situation in einem Land zu informieren. Kauft euch mal eine Zeitung oder recherchiert im Internet welches die aktuellen Themen im Gastland sind und was die Leute momentan bewegt. So fühlt man sich nicht mehr ganz so orientierungslos.
Empfehlenswert ist auch, sich vor oder während dem Auslandaufenthalt Filme vom Gastland anzuschauen. Jedes Land – sei es England, Italien oder Iran – drückt sich (seinen Humor, Traditionen, Bräuche, Probleme) durch sein Kino aus. So kann man sich auf unterhaltsame Weise über das Gastland informieren.
Dies bringt mich auch schon zum letzten und wahrscheinlich wichtigsten Punkt:
Man muss sich bewusst werden, dass nun mal jedes Land anders ist. Je früher man das realisiert und vor allem akzeptiert, umso schneller kann man sich im Gastland einleben. Kulturelles Verständnis beruht auch auf Gegenseitigkeit. Es kann einem auch helfen, wenn man sich mit den Leuten vor Ort über die Unterschiede zur eigenen Kultur unterhält. So versteht man sich gegenseitig besser und Missverständnisse können aus der Welt geschafft werden.
Taucht also ein in die Kultur, beteiligt euch daran und versucht sie zu leben. Ihr werdet sehen, bald kommt sie euch nicht mehr ganz so schockierend vor.
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Ein Applaus für den Piloten!
Andere Länder, andere Sitten. Beim Reisen durch fremde Länder oder im Sprachaufenthalt lernt man immer viele interessante neue Dinge über andere Kulturen. Doch nicht nur auf dem Land sondern auch in der Luft gibt es Rituale und Traditionen, die man sonst nirgends findet.
Ihr seid sicherlich auch schon mal mit dem Flugzeug irgendwo hingeflogen, sei es in die Ferien oder in einen Sprachurlaub. Die Maschine beginnt den Landeflug, langsam werden die Häuser etwas grösser und kleine spielzeugähnliche Autos schlängeln sich durch das verzweigte Strassennetz. Das Flugzeug berührt den Boden und dann geht’s auch schon los: *Klatsch*Klatsch*Klatsch* – ein Riesenapplaus!
Warum ist das so? Wieso applaudieren die Leute wenn der Pilot das Flugzeug sicher auf den Boden bringt? Klatscht ihr jedes Mal wenn der Bus eure Haltestelle erreicht und ihr aussteigen könnt? Oder applaudiert ihr wenn euch der Friseur eine neue Frisur verpasst hat? Ich tippe mal auf Nein
. Da im Bus, der Bahn, oder im Taxi niemand applaudiert wenn der Fahrer einen heil ans Ziel bringt könnte man ja direkt denken, dass die Leute davon ausgehen, dass alle ihre Arbeit gut beherrschen ausser die Piloten.
Eine Studie hat gezeigt, dass die meisten Reisenden laut Beifall klatschen, weil sie sich beim Flugpersonal, vor allem aber beim Piloten, für die gute Arbeit bedanken wollen. Etwa: ” Vielen Dank, dass wir nicht abgestürzt sind.”
Immerhin 36% der Befragten sagten, dass sie klatschen weil sie schlichtweg erleichtert sind wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Angeblich ist die Angst beim Fliegen viel grösser als beim Autofahren; deshalb freuen sich die Passagiere, dass der Flug gut verlief und applaudieren daher auch kräftig. Natürlich gibt es dann auch noch diejenigen, die einfach klatschen weil es alle tun.
Angeblich kommt dieser Brauch des Beifalls bei der Landung von früher. Damals war das Fliegen wirklich noch eine gefährliche Angelegenheit und eine Landung ging doch noch öfters schief als dass das heute der Fall ist. Es kam wirklich auf das Können des Piloten an, ob die Landung glimpflich verlief oder ob sie eher einer Achterbahnfahrt ähnelte. Beim sicheren Ankommen auf dem Boden wurde also erstmals kräftig geklatscht. So besteht diese Tradition auch heute noch und zwar, so scheint es, auf der ganzen Welt.
Das Absurde an der ganzen Sache ist, dass die Piloten in ihrem Cockpit den Applaus gar nicht erst hören. Zumindest ist dies meistens der Fall. Eine Freundin von mir war Au Pair in den USA und bei der Landung in New York klatschten natürlich alle. Die Reaktion des Piloten: „Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für ihren freundlichen Beifall. Zur Information: Gestern sind wir ebenfalls erfolgreich in NY angekommen, und vorgestern auch, und davor auch.“ Alle haben gelacht
.
Manche werden es nervig finden doch irgendwie gehört der Beifall nach einer erfolgreichen Landung einfach zum Fliegen dazu.
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S.O.S. im Sprachaufenthalt
Kürzlich hat mir meine Kollegin von ihren Ferien in Spanien erzählt und dass leider nicht alles planmässig verlief. Sie hat nämlich am Abreisetag verschlafen und somit ihren Flug verpasst. Der Albtraum jedes Reisenden.
Ihre Geschichte hat mich dazu inspiriert, einen Beitrag darüber zu verfassen, was du tun kannst, wenn bei deinem Sprachferien etwas nicht so klappt wie du es dir vorgestellt hast.
Flug verpasst – was jetzt?
Ich hoffe zwar nicht, dass du so viel Pech hast wie meine Kollegin, aber falls du doch aus irgendeinem Grund den Flug verpasst z.B. auf dem Weg in den Sprachaufenthalt in Irland verpasst, hier einige Hinweise was du tun kannst
Am besten kontaktierst du als Erstes dein Reisebüro oder Sprachreiseanbieter, bei welchem du deinen Flug gebucht hast und erklärst was passiert ist. Sofern es nicht der Fehler der Reiseberater oder Fluggesellschaft bist, musst du in den meisten Fällen den neuen Flug selber bezahlen. Bei der Buchung des neuen Fluges hilft dir dein Sprachreisebüro gerne weiter, jedoch kannst du den Flug auch selber buchen.
Damit auch deine Sprachschule informiert ist, dass du später ankommen wirst, ist es aber in jedem Fall gut deine Kontaktperson aus dem (Sprach-)Reisebüro zu informieren, damit diese die Sprachschule informieren kann.
Uups – Pass verloren…
Wenn du deinen Pass verloren hast, ist das meistens ein ungutes Gefühl. Zum Glück geschieht dies eher selten unmittelbar vor einer Reise. Falls doch, kann es sein, dass du dir kurzfristig einen provisorischen Reisepass ausstellen lassen kannst.
In manchen Fällen kann es aber sein, dass du erst später abreisen kannst. Wenn du den Pass vor deiner Abreise verlierst, hilft dir dein Reisebüro weiter. Sofern du den Pass während deinem Sprachaufenthalt im Ausland verlierst, wendest du dich in erster Linie an die Ansprechperson deiner Sprachschule oder deine Gastfamilie.
Am Flughafen vergessen
Leider kann es auch ab und zu vorkommen, dass man am Flughafen ankommt, eigentlich abgeholt werden sollte, aber niemand da ist. Für solche Fälle ist auf deinem Reiseprogramm immer eine Notfallnummer vermerkt. Falls nach ca. 20 Minuten immer noch niemand aufgetaucht ist, ist es ratsam die Notfallnummer anzurufen und dein Problem zu schildern.
Im Sprachkurs unzufrieden
Manchmal kann es auch sein, dass du im gebuchten Sprachkurs-Level über- oder unterfordert bist oder du sonst ein Problem mit dem Unterricht oder der Gastfamilie etc. hast. Wenn so ein Fall auftritt, am besten mit der Ansprechsperson der Sprachschule darüber reden. In dem meisten Fällen können sie das Problem beheben. Falls du danach immer noch unzufrieden sein solltest, wendest du dich an dein (Sprach)Reisebüro in der Schweiz.
Generell lässt sich aber sagen, erst mal nicht verzweifeln, am Ende wird es schon klappen. Danach am besten deine Sprachreiseagentur oder die Sprachschule kontaktieren, welche dir in fast jedem Fall weiterhelfen kann.
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Sprachaufenthalt billiger dank tiefen Währungskursen
Die tiefen Wechselkursen sind zur Zeit in aller Munde. Für alle Schweizer die bald ins Ausland reisen, natürlich erfreulich. Denn dank den tiefen Dollar-, Euro-, und Pfundkursen bekommt man im Ausland mehr für sein Geld. So sind Ferien und Shoppen im Ausland plötzlich um einiges günstiger als zuvor.
Das sind doch die idealen Bedingungen für einen Sprachaufenthalt. Auch hier bezahlst du momentan einiges weniger als im letzten Jahr.
Hier ein kleines Beispiel:
Angenommen du vor einem Jahr einen Sprachaufenthalt in Irland gemacht und hast dort 4 Wochen an der Sprachschule in Dublin Englisch gelernt. So hast du damals ca. 1200 CHF bezahlt. Wenn du aber erst jetzt gehen würdest, würdest du mehr als 200 Franken sparen.
Leider weiss man nie wie sich die Wechselkurse in nächster Zeit verändern und deshalb ist es schwierig abzuschätzen ob man jetzt mit einer Buchung noch warten sollte oder nicht. So kannst du natürlich darauf hoffen, dass der aktuelle Währungskurs noch weiter sinkt und bezahltest dann weniger. Jedoch kann es gut möglich sein, dass diese wieder ansteigen und du am Ende mehr bezahlen würdest wenn du noch wartest.
Wichtig ist es deshalb, dass du bei deiner Buchung abklärst, wie dein definitiver Rechnungsbetrag berechnet wird, damit du von vorne herein Klarheit über deine Kosten hast und keine bösen Überraschungen erleben musst, wenn du deinen Sprachaufenthalt bezahlen musst.
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Die grösste Sportveranstaltung Neuseelands – Rugby WM 2011
Was bei uns der Fussball ist, ist in Neuseeland Rugby. Beim Sprachaufenthalt in Neuseeland wirst du bald feststellen, dass die Kiwis verrückt nach dem Sport und ihren „All Blacks“, der Nationalmannschaft sind.
Wenn du diesen Herbst einen Sprachaufenthalt in Neuseeland planst, so wirst du Zeuge des wohl grössten Sportevents in der Geschichte des Landes – der Rugby Weltmeisterschaft. Vom 9. September bis 23. Oktober 2011 findet zum 7. Mal die Rugby-Union Weltmeisterschaft statt. Die Spiele sind im ganzen Land verteilt und wenn du Zeuge des Spektakels werden willst, spielt es keine Rolle ob du im Sprachaufenthalt in Nelson, im Sprachaufenthalt in Napier oder im Sprachaufenthalt in Queenstown bist. Die meisten Spiele inklusive der Hauptspiele, wie Halbfinale und Finale werden aber in Auckland ausgetragen, wenn du also diese Spiele unbedingt live mitverfolgen möchtest, so ist eine Sprachschule in Auckland sicher am besten geeignet.
Was ist eigentlich Rugby?
Wenn du, wie ich, nicht wirklich viel Ahnung von Rugby hast, hier ein Video zu den Grundregeln des Spiels (auf Englisch).
Heimspiel für die All Blacks
Die WM wird vom 9. September bis 23. Oktober in 11 verschiedenen Standorten ausgetragen. Die Spiele finden in Auckland, Wellington, Napier, Rotorua, Hamilton, Whangarei, New Plymouth, Palmerston North, Nelson, Dunedin und Invercargill statt.
Es nehmen 20 Mannschaften an der WM teil, worunter sich auch die Favoriten Australien, Südafrika und England befinden. Klar ist, dass ganz Neuseeland auf den langersehnten Sieg ihrer All Blacks hofft, da sie den Titel erst einmal holen konnte. Nichtsdestotrotz gelten die All Blacks als beste Mannschaft der Welt da sie gegen jedes andere Land eine positive Bilanz aufweisen und die Weltrangliste in der Regel anführen. Zu Beginn jedes Spiels führen sie den traditionellen Maori-Tanz „Haka“ auf um die gegenerische Mannschaft einzuschüchtern.
Hier ein kurzes Video dazu, also ich wäre total eingeschüchtert.
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Tapas, Nighlife und viel Strand – Sprachaufenthalt in Málaga
¿Hablas español? Noch nicht oder willst du deine Spanischkenntnisse auffrischen?
Dann haben wir dir den ultimativen Sommertipp! Einen Sprachaufenthalt in Málaga, bietet dir Sommerfeeling pur wo du ideal Strand- und Stadtleben kombinieren kannst.
Für einen Sprachaufenthalt in Spanien empfiehlt sich Málaga besonders gut, wenn du neben Spanisch lernen auch noch etwas vom Land sehen willst.
Denn Málaga eignet sich super als Ausgangspunkt für verschiedene Ausflüge in ganz Andalusien (Südspanien). So kannst du während deinem Sprachaufenthalt in Málaga Ausflüge nach Granada und der berühmten Alhambra unternehmen, nach Sevilla oder Cadiz fahren oder sogar ganz in den Süden nach Gibraltar und über den Kanal nach Marokko reisen.
Auch Málaga selbst bietet einiges. In den engen Gassen der hübschen Altstadt gibt es viele notalgische Cafés, Tapas-Bars und viele Shoppingmöglichkeiten. Auch das Nachtleben kommt beim Sprachaufenthalt in Málaga bestimmt nicht zu kurz. Málaga ist zudem die Geburtsstadt von Picasso und so solltest du den Besuch zum Picasso Museum nicht missen.
Ein kleiner Geheimtipp zum Schluss: Ein Besuch im „El Pimpi“, einem Restaurant/Tapas & Weinbar,
wo du mit ein wenig Glück sogar Antonio Banderas begegnest.
Und wenn du dich mal erholen willst, dann gibt’s natürlich nichts Schöneres als sich an den Strand zu legen und sich im Meer abzukühlen.
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Erfahrungsbericht: Manuelas Sprachaufenthalt in Costa Rica
Mein Sprachaufenthalt in Costa Rica begann etwa im Februar 2010, als ich mit der Planung anfing. Geplant waren sechs Wochen Costa Rica im Juni/Juli 2010. Ich hatte mich lange und ausführlich über dieses Land, das man auch als die „Schweiz Mittelamerikas“ bezeichnet, informiert. Dabei habe ich auch immer wieder gelesen, dass der europäische Sommer wohl nicht gerade die beste Reisezeit sei. Aus zeitlichen Gründen nahm ich das jedoch in Kauf. Ich habe mir auch sehr lange überlegt, wo ich hin sollte. Ich wollte sehr gerne irgendwo ans Meer, hatte aber im Vorherein gehört, dass diese Orte oftmals nicht mehr wirklich viel mit Costa Rica zu tun haben. Darum entschied ich mich für 2 Wochen Sprachreise in San José, um das Land etwas kennenzulernen und danach 3 Wochen Sprachaufenthalt in Playa Tamarindo, um trotzdem noch ein bisschen Strandfeeling geniessen zu können.
Ungefähr 5 Wochen vor Abreise bekam ich die Informationen über die Gastfamilie zugeschickt. Etwa 2 Wochen vor Abreise, sagte man mir, dass die Gastfamilie aufgrund von einem Krankheitsfall keinen Schüler aufnehmen konnte und ich einer anderen Familie zugeteilt wurde. Im Nachhinein sollte sich das jedoch noch als Glücksfall herausstellen. Anfangs Juni fing dann mein Abenteuer endgültig an. Via Frankfurt flog ich Richtung Costa Rica. Als wir bereits über San José kreisten, erfuhr ich dann auch zum ersten Mal, was man unter der Costa Ricanischen Regenzeit versteht. Wir konnten in San José nicht landen, da zu viele Wolken die Sicht versperrten. Darum mussten wir nach Liberia, dem anderen internationalen Flughafen Costa Ricas, ausweichen. Dort mussten wir 3 Stunden im Flugzeug warten und durften nicht aussteigen. Schliesslich kamen wir mit 3 Stunden Verspätung in San José an. Am Flughafen wurde ich von einem Fahrer der Schule abgeholt und zu meiner Gastfamilie gebracht.
Ehrlich gesagt war ich schon etwas geschockt als wir durch die Stadt fuhren. Es war mein erster Aufenthalt in einem mittelamerikanischen Land und darum kannte ich das noch nicht. San José ist sehr laut, der Verkehr ist „wahnsinnig“ und Fussgänger haben praktisch keine Rechte. Mit der Zeit lernte ich diese Stadt jedoch zu lieben. Meine Gastmutter (meine Mama Tica, wie man in Costa Rica sagt) war super nett. Sie hat mich vom ersten Moment an wie eine eigene Tochter behandelt und hat mich nach Strich und Faden verwöhnt. Ich konnte sie während der WM sogar davon überzeugen für die Schweizer Nati zu fanen
. Während zwei Wochen besuchte ich das COSI, das Costa Rica Spanish Institute. Da ich nach vier Jahren Spanisch an der Kanti ein höheres Niveau hatte als die anderen, bekam ich Einzelunterricht. Das war jedoch eine tolle Erfahrung, da die Lehrerin auf meine persönlichen Bedürfnisse eingegangen ist und ich so enorme Fortschritte machen konnte. Die Schule war wirklich toll, in den Pausen gab es gratis Kaffee, Getränke und auch frische Früchte und man wurde wirklich in allen Belangen betreut. Die sehr netten Leute von der Reception haben so manchen Ausflug für mich organisiert. Ich kam auch nie auf die Idee Deutsch zu sprechen, da ich an der gesamten Schule die einzige deutschsprechende Person war. Ausser mir war noch ein Brite, der Rest kam aus ausserhalb von Europa (der grösste Teil aus den USA). San José ist ein guter Ort um viel vom Land zu sehen.
Ich habe Ausflüge zu den Vulkanen Irazú, Poás und Arenal gemacht und ausserdem noch andere Orte besucht. Ich erfuhr auch in San José öfters, warum man den Winter in Costa Rica „La estación Verde“ nennt, also die grüne Jahreszeit. Morgens ist es meist sehr heiss und schwül, mittags setzen dann die Regenfälle ein. So ein Regen wie dort habe ich in der Schweiz noch nie erlebt. Die Strassen verwandelten sich in Flüsse. Aber dafür ist wirklich alles unglaublich grün.
Nach zwei Wochen San José war es Zeit für etwas Strand. So fuhr ich nach Tamarindo, an der Pazifikküste des Landes. Nun ja, was soll ich über Tamarindo sagen…der Strand ist wirklich wunderschön, der Rest… unglaublich touristisch. Fast überall spricht man Englisch, man kann in praktischen allen Läden und Restaurants mit Dollar zahlen und es wimmelt nur so von Amerikanern. Dass es im Ort praktisch keine geteerten Strassen gibt, kam dann noch dazu. Also mein Tipp: Wer in der Regenzeit nach Tamarindo geht, sollte am besten keine weissen Kleider einpacken und sich darauf gefasst machen, dass die Beine immer voller Schlamm sein werden. Denn regelmässig am Nachmittag, wenn es anfing zu regnen, verwandelten sich die Strassen in Schlammlöcher. Aber naja, irgendwann gewöhnt man sich halt dran und steht da drüber…Pura Vida!
In Tamarindo wohnte ich in einem Studentenappartement direkt über der Schule, mein Schulweg betrug also nur noch etwa eine Minute, was natürlich sehr praktisch ist, wenn man am Abend vorher wieder einmal etwas die Clubszene von Tamarindo unsicher gemacht hat (übrigens die Salsapartys freitags im Crazy Monkeys sind legendär). Tamarindo war das genaue Gegenteil von San José: Wir waren so viele Europäer, und der grösste Teil davon waren Schweizer. Man kann sich also darauf einstellen, dass man sehr viel Schweizerdeutsch sprechen wird. Die Schule besteht aus mehreren Gebäuden, die in einem wunderschönen Garten liegen.
Ein paar Mal hatten wir Glück und konnten die Affen beobachten, die durch den Garten „wanderten“ und ein Brüllkonzert von sich gaben. Alles in allem war die Schule sehr positiv. Ein Wochenende fuhr ich nach Manuel Antonio, ein Nationalpark etwas weiter im Süden. Es ist ein sehr touristischer Ort, aber sehr gut geeignet um möglichst viele einheimische Tiere, wie Faultiere, Kapuzineräffchen oder mit etwas Glück auch Totenkopfäffchen beobachten zu können. Ausserdem sind schon alleine die Strände im Innern des Parks einen Besuch wert. Nach 6 Wochen war mein Abenteuer nach einem kurzen Abstecher nach Tortuguero (auch auf jeden Fall einen Besuch wert, wenn man die riesigen Meeresschildkröten beim Eierlegen beobachten will), auch schon wieder zu Ende.
Mein Portemonnaie war ein bisschen leerer, aber ich dafür um viele Erfahrungen und Freundschaften reicher…
PURA VIDA!
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Dein Leben beim Sprachaufenthalt – Unterkunftsmöglichkeiten
Bei deinem Sprachaufenthalt in England, Kanada, Frankreich, Mexiko oder sonst wo auf der Welt, ist es wichtig die richtige Unterkunft zu finden.
Allgemeine Informationen zu Unterkunftsmöglichkeiten beim Sprachaufenhalt
Bei deiner Anmeldung an der Sprachschule kannst du oftmals aus verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten wählen. Die Sprachschule wird deine Wünsche so weit als möglich berücksichtigen. Bitte beachte, dass die Chance auf Berücksichtigung von speziellen Wünschen grösser ist, je früher du dich anmeldest.
Viele Sprachschulen verfügen über einen Unterkunftsvermittlungsdienst, an welchen du dich bei allfälligen Fragen oder Problemen wenden kannst. Treten in der Gastfamilie Probleme auf, solltest du jedoch zuerst mit deinen Gasteltern sprechen, um eine Lösung zu suchen.
Als wichtiger Punkt ist hier zu erwähnen, dass du dich bei deinem Sprachaufenthalt in einem fremden Land befinden wirst und daher auch damit rechnen musst, dass der jeweilige Lebensstandard, die Sitten und Gebräuche sich von jenen von zu Hause unterscheiden.
Wohnen bei einer Gastfamilie
Das Leben bei einer Gastfamilie ist die beliebteste Unterkunftsart. Du hast die Chance, die Kultur und die Leute des Gastlandes besser kennenzulernen und zu verstehen und zudem kannst du die neuerworbenen Sprachkenntnisse gleich praktisch im Alltag anwenden und dadurch festigen.
Zum Beispiel wirst du vielleicht im Sprachaufenthalt in Mexiko die Gelegenheit haben, die Kochkünste der Gastmutter zu erlernen oder wirst zum Weinkenner beim Sprachaufenthalt in Frankreich, weil dein Gastvater ein grosser Weinliebhaber ist.
Je nach Kursort und Schule wohnst du bei deiner Gastfamilie im Einzelzimmer oder Doppelzimmer und erhältst Frühstück, Halb- oder Vollpension. Das Badezimmer wird in der Regel mit der Familie geteilt. Je nach Schule können auch Familien eines höheren Standards gebucht werden, was in der Regel heisst, dass dir ein eigenes Badezimmer zur Verfügung steht.
Eine Gastfamilie besteht nicht immer aus zwei Elternteilen und Kindern. Es gibt auch andere Typen von Familien wie zum Beispiel ein Ehepaar ohne Kinder oder mit Kindern, die nicht mehr zu Hause wohnen. Dieser Typ Gastfamilie ist beliebt, da die Gasteltern in der Regel viel Zeit haben, um sich um das Wohl der Gäste zu kümmern.
Es gibt Gastfamilien, die mehr als einen Sprachstudenten aufnehmen. Dort wird darauf geachtet, dass die Studenten nicht aus demselben Sprachgebiet kommen.
Wichtig ist, dass du dich bemühst, dich in der Wohngemeinschaft einzugliedern, die Hausregeln akzeptieren und einen gewissen Anpassungswillen mitbringen. Zudem solltest du auch die Privatsphäre der Gastfamilie beachten und respektieren. So wird der Aufenthalt ein positives Erlebnis für dich und die Gastfamilie.
College und Campusunterkunft
Das Leben in einer College- oder Campusunterkunft ist vor allem in den USA eine sehr verbreitete und beliebte Unterkunftsart. Hier teilst du dir in der Regel ein Doppelzimmer mit einem anderen Sprachstudenten. Zum Teil ist es auch möglich, ein Einzelzimmer zu beziehen. Essen wirst du in der hauseigenen Mensa. Da die Unterkünfte auf dem Schulgelände liegen, ist der Weg zum Unterrichtsraum nicht weit. Die Auswahl an Sportmöglichkeiten ist in der Regel in diesen Schulen meist sehr gross.
Alles in allem ist diese Art von Unterkunft für Studenten geeignet, welche es geniessen, beim Sprachaufenthalt unabhängig zu sein.
Wohngemeinschaften
Einige Schulen bieten den Studenten Wohnungen an, die sie sich teilen können. Du wohnst in einem Einzel- oder Doppelzimmer. Küche, Ess- / Wohnzimmer sowie Badezimmer werden mit den Mitbewohnern geteilt. Diese Unterkunftsmöglichkeit ist sehr preiswert, für die Wäsche, das Kochen etc. bist du jedoch selbst zuständig.
Wenn du eine grosse Unabhängigkeit und den Kontakt zu Leuten schätzt, dann wirst die dich sicher wohl fühlen.
Apartments / Studios
Im Vergleich zu den anderen Unterkunftsangeboten sind diese relativ teuer. Die Apartments und Studios werden möbliert vermietet, für den Unterhalt bist du jedoch auch bei dieser Unterkunftsart selbst verantwortlich. Ein Apartment ist zu empfehlen, wenn du eine grösstmögliche Unabhängigkeit wünschst.
Hotels
Klar kannst du auch ein Hotel als Unterkunftsart wählen. Hier ist jedoch zu beachten, dass diese bedeutend teurer ist, als die anderen Unterkunftsmöglichkeiten.
Hostels
Falls du in einem Hostel wohnen möchtest, empfehlen wir dir dieses gerade direkt zu buchen.



