Spanisch Sprachkurs

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Gerade mal 145 km von der Küste Floridas entfernt liegt die grösste der karibischen Inseln – Kuba.

Traumhafte Strände, die zum Tauchen und Entspannen einladen; Hügel und Berge, die die Herzen von Naturfans höher schlagen lassen und pulsierende Städte wie Havanna oder Santiago de Cuba, wo auf offener Strasse das Tanzbein geschwungen wird. So viel Vielfalt und Lebensfreude – wer kann da einem Spanisch Sprachaufenthalt auf Kuba noch wiederstehen?

Im Westen des Landes lockt Viñales mit saftig grünen Tabakfeldern, welche täglich von auf Pferden reitenden Campesinos durchstreift werden. Unzählige Hügel aus Kalkgestein ragen aus den feldern hervor und sind durchzogen mit einer Vielzahl von verzweigten Höhlennetzten.

In Havanna fühlt man sich in eine frühere Zeit zurückversetzt  und scheinbar riesige Oldtimers klappern auf den Strassen vorbei (Luft anhalten empfohlen!). Die Stadt bietet unglaublich viele Möglichkeiten zum Ausgehen und auf zahlreichen Fassaden, Mauern und Plakaten entdeckt man das weltbekannte Gesicht des Ché Guevaras!

Im Osten, rund um Santiago und Baracoa kann man sich in den dichtbewachsenen Hängen der Sierra Maestra – dem höchsten Gebirge Kubas. Während der Revolution hatte Castro seinen Stützpunkt inmitten dieser grünen Hügel und noch heute kann man diesen besichtigen.

Kuba ist ein Land mit einer unheimlich bewegten Geschichte und definitv eine Reise wert. Zum Spanisch lernen eignet sich die Insel perfekt denn für jeden Geschmack ist was dabei und ein Sprachaufenthalt ist die optimale Gelegentheit das Land und seine freundlichen und immer gut gelaunten Leute zu erkunden und kennzulernen.

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Über den südamerikanischen Andenstaat Peru wurde bereits viel geschrieben. Vieles von dem mag zutreffend sein, manches jedoch scheint der Fantasie einiger Reisender entsprungen zu sein und entbehrt jeglicher Grundlage. Wie etwa die beliebten Horror Geschichten über Monsterinsekten welche im Amazonasbecken lauern oder dem legendären Pistaco – alles moderne Urban Legends, unterhaltsam aber weitab jeglicher Realität.

Eine weitere Falschinformation die sich nach wie vor hartnäckig hält, ist die Behauptung, dass Lima – die Hauptstadt Perus – eine hochgelegene Stadt in den Anden sei. Erstaunlich, aber ein Irrtum auf welchen man noch relativ häufig in Europa stößt.

Richtig ist , dass Peru zu den „Anden – Staaten“ zählt, wenn gleich die schroffe Bergwelt nur rund 15% der Staatsfläche Perus ausmachen. Die heutige Hauptstadt Lima liegt jedoch direkt an der südamerikanischen Pazifikküste, inmitten einer ausgedehnten Küstenwüste.

Lima, vielleicht nicht die attraktivste aller südamerikanischen Metropolen, ist dabei durchaus eine Reise wert. Sei es um vor der Küste die Seelöwen Kolonie der Islas Palominos zu besuchen, oder die geheimnisvollen Ruinen von Pachacamac im Süden er Stadt.

Lima ist auch Ausgangspunkt für viele Peru Reisen in den wenig frequentierten Norden Perus oder in das ausgedehnte Amazonasgebiet. Archäologische Schätze wie Chan Chan – die ehemals größte Siedlung auf dem Kontinent vor Ankunft der Spanier, Sipan oder das geschichtsträchtige Cajamarca sind attraktive Reiseziele abseits gängiger Tourismuspfade.

Perus Hauptstadt dient auch als Ausgangspunkt für Touren in die Regenwaldregionen des Landes. Tingo Maria, Pucallpa und Iquitos sind weniger bekannte aber sehr lohnende Reiseziele, insbesondere für Liebhaber der üppigen Fauna und Flora des Regenwaldes.

Eine besonders sehenswerte und kaum bekannte Tour ist die Strecke von Lima nach La Merced – dem Eingangstor zur Selva Centra und nächstgelegener Urwaldregion Perus von Lima aus.

Auf der Carretera Central fährt man zunächst nach Tarma und passiert dabei die höchste Passstraße Perus (Ticlio) bevor man das tiefergelegene Tarma erreicht. Das beschauliche Städtchen ist bekannt für seine Blumenproduktion und sein mildes Klima, eine Idylle inmitten von grünen Berghängen und Blumenfelder. Von Tarma aus führt eine gut ausgebaute Straße nach La Merced – dem Eingangstor der Selva, mit seinem angenehmen, subtropischen Klima. La Merced ist nur wenige Autominuten von Tarma entfernt und doch liegt der Ort in einer völlig anderen Klimazone. Hier beginnt der Überfluss des Regenwaldes mit seiner unglaublichen Artenvielfalt. La Merced ist u.a. bekannt für seine Kaffeeproduktion. Von hier aus gelangt man auch nach Oxapampa einer im ganzen Land bekannten Siedlung deutscher und österreichischer Einwanderer welche die Architektur, Gastronomie und Lebensart über die Jahrzehnte bewahrt haben.

Viele Sehenswürdigkeiten gibt es abseits der großen Touristenströme in Peru zu entdecken. Tumbes, Mancora, Trujillo und Chiclayo beispielsweise sind auch wegen ihrer Strände beliebt. Aber auch die Regenwälder Perus oder einladende Küstenstädte wie Ilo oder Pisco im Süden des Landes sind eine Reise wert.

Es ist dabei weder strapaziös noch unsicher fernab der touristischen Hauptrouten zu reisen. Einige Reiseveranstalter haben auch das „unerwartet andere“ im Programm.

 

Haben wir auch Sie zu einer Peru Reise motiviert?

 

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Das längste Land der Welt

Von der Atacama Wüste, der trockensten Wüste der Welt, bis hin zu enormen Gletscherfeldern erstreckt sich die 4300km lange Chilenische Küste.  Dazwischen gibt es zahlreiche Vulkane, Geysire, Strände, Flüsse, Seen, Steppen und unzählige Inseln. Mit einer  übersichtlichen Infrastruktur, atemberaubenden Sehenswürdigkeiten und gastfreundlichen Bewohner ist der schwierigste Teil einer Reise durch Chile wohl das Erstellen eines Reiseplans. Die Länge Chiles, aud Europa und Afrika übertragen, enstpricht ungefähr der Distanz zwischen der Mitte Dänemarks bis in die Sahara. Ganz schön weit oder?!

Abwechslungsreich und wunderschön

Ein Sprachurlaub in Chile eignet sich nicht nur um Spanisch zu lernen sondern auch um Abenteuer zu erleben und ein Land zu bereisen, welches unglaublich viel zu bieten hat.  Typisch für Chile sind die extremen Klimaunterschiede, welche die verschiedensten Landschaften hervorbringen. Chile eigenet sich besonders gut für einen Spanisch Sprachaufenthalt weil man viele Ausflugsmöglichkeiten hat. Ob in den Süden wo Gletscher, Eis und Schneeberge die Landschaft dominieren, oder in den Norden wo ein trockenes Klima herrscht und nicht nur Wüsten sondern auch die höchsten Berge des Landes für fazinierende Aussichten sorgen – Chile hat für jedermann etwas zu bieten.

Unsere Sprachschulen in Chile sind in der Hauptstadt Santiago und in Viña del Mar, der viertgrössten Stadt des Landes. Beide Schulen bieten ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm und sowohl Santiago als auch Viña del Mar sind Städte in denen es einem garantiert nie langweilig wird.

Farmstay in Chile

Wer nach seinem Sprachkurs noch etwas länger im Land bleiben möchte könnte zum Beispiel Freiwilligenarbeit auf einer chilenischen Farm leiten. Bei einem solchen Farmstay wohnt man bei einer Gastfamilie, kümmert sich um die Tiere und kann so die Kultur des Landes besser kennenlernen. Arbeiten im Ausland bietet einem ausserdem die Möglichkeit wertvolle Lebenserfahrung zu sammeln und seinen Horizont zu erweitern.

Um sich anschliessend von der Arbeit zu erholen kann man noch auf die Osterinseln reisen und dort die mysteriösen Statuen bewundern. Bis heute ist nicht ganz klar von wem und für was diese Steinmännchen gebaut wurden.

Chile ist also definitiv eine Reise wert!

 

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Tanja war 10 Wochen im Sprachaufenthalt in Costa Rica um Spanisch zu lernen. Lies hier ihren Bericht:

Nachdem ich mein Bachelorstudium an der Universität Bern erfolgreich abgeschlossen hatte, brauchte ich eine Pause vom Uni-Leben. Ich entschied mich, 10 Wochen nach Costa Rica zu reisen, spanisch zu lernen und das Land zu bereisen. Während vier Wochen besuchte ich die Sprachschule in San José und wohnte bei einer Gastfamilie. Die darauffolgenden zwei Wochen reiste ich in Costa Rica herum. Danach arbeitete ich eine Woche in einem Waisenheim, wo ich mich aber leider nicht sehr wohl fühlte. Aus diesem Grund besuchte ich die letzten drei Wochen erneut die Sprachschule in San José und arbeitete auf freiwilliger Basis in einem Shop. Ich verbrachte eine super Zeit in Zentralamerika und erinnere mich gerne zurück.

Die Sprachschule in San José

Die Sprachschule COSI San José liegt in Zapote, etwas ausserhalb vom Zentrum San José. Ich war von Anfang an begeistert von der Schule. Sie ist freundlich eingerichtet und sehr familiär. Ich hatte nie das Gefühl, nur unter Schweizern zu sein. Ich ging mit Schülern unterschiedlicher Nationalitäten zur Schule (aus Amerika, Belgien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz).

In jeder Pause gab es frische Früchte, Fruchtsaft, Kaffee, Tee und Brot. An der Rezeption halfen die Mitarbeiter von COSI zu jedem Anliegen gerne weiter. Sie bemühten sich jedes Mal, die Wünsche der Schüler zu erfüllen. Auch bei der Planung meiner Reise waren sie hilfsbereit und unterstützten mich. Während der Woche wurden Aktivitäten von der Schule aus organisiert. So lernte ich costa-ricanisch kochen, konnte einen Salsa-Kurs besuchen und ging mit meinen Mitschülern und Lehrern ins Kino. Auch das Partyleben kam nicht zu kurz. Mit den Taxis ist man in San José sicher und schnell unterwegs und es ist erst noch günstig.

Je nach Anzahl Studenten und deren Niveaus, bekommt man beim Sprachaufenthalt in San José Einzelunterricht oder Unterricht mit maximal sechs Schülern. Ich hatte Glück und konnte die ersten vier Wochen einen Zweier-Unterricht geniessen und die letzten drei Wochen hatte ich sogar Einzelunterricht. Die Lehrer sind sehr freundlich und richten sich nach den Wünschen der Schüler. Aufgaben bekam ich teilweise sehr viele, jedoch konnte man jeder Zeit Feedbacks über Aufgabenmenge abgeben. Ich lernte schnell spanisch zu sprechen und hatte das Gefühl, dass ich jeden Tag viel dazulernte.

Gastfamilie

Während meiner Zeit im Sprachaufenthalt in San José konnte ich in einer Gastfamilie wohnen. Ich bekam morgens ein feines Frühstück, vor allem das bekannte Gallo Pinto (Reis mit Bohnen und Rührei) oder auch Käse-Omeletten wurden mir serviert. Auch beim Abendessen bekochte mich meine Gastmutter köstlich. Durch das Zusammenleben mit einer costa-ricanischen Familie lernte ich die Kultur, das Essen und die Sprache des Landes kennen. Falls ich einen nächsten Sprachaufenthalt plane, werde ich auf jeden Fall wieder bei einer Gastfamilie wohnen wollen.

Reisen

Während zwei Wochen ging ich in Costa Rica mit meinem Freund reisen. Die erste Woche nahmen wir den Bus an die karibische Küste nach Puerto Viejo. Von dort aus unternahmen wir Tagesausflüge nach Manzanilla an den Strand, in den Nationalpark Cahuita, oder besuchten Schokoladenplantagen. Dieser karibische Teil unterscheidet sich stark von den anderen Teilen Costa Ricas, und ein Besuch ist dort lohnenswert. Das Essen, die Leute, die Sprache, alles ist anders und widerspiegelt den Reggea-Groove der karibischen Menschen.

In der zweiten Woche mieteten wir ein Auto und fuhren in den nördlichen Teil von Costa Rica. Wir besichtigten den Vulkan Poas und den Vulkan Rincon de la Vieja, gingen Kanu fahren bei Caño Negro, besuchten eine Schlangenfarm und lernten den Norden von Costa Rica kennen.

Freiwilligenarbeit in Costa Rica

Ich plante, während vier Wochen in einem Waisenheim zu arbeiten. Bereits nach wenigen Tagen war für mich klar, dass ich lieber noch weiter zur Schule gehen möchte, um das Maximum aus meinem Sprachaufenthalt heraus zu holen. Das Umorganisieren bei COSI war überhaupt kein Problem und ich konnte auch für die letzten drei Wochen weiterhin zur Schule gehen. An drei Nachmittagen in der Woche arbeitete ich im Shop ‚Chietóñ Moreñ‘. Dort verkauften wird Produkte, welche von Indios hergestellt wurden. Auf diese Weise erfuhr ich mehr über die Ureinwohner von Costa Rica, und konnte zudem in der Schule Gelerntes versuchen umzusetzen.

Die 10 Wochen, die ich in Costa Rica verbrachte, waren für mich unglaublich schön. Das Erlernen einer anderen Sprache und das Entdecken einer neuen Kultur sehe ich als grosse, persönliche Bereicherung. Die Menschen, die ich während dieser Zeit traf, waren freundlich.Ich hoffe, weitere lateinamerikanische Länder bereisen oder, wer weiss, sogar noch einmal Costa Rica besuchen zu können. :)

Tanja A.

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Liebst du das südländische Temperament und willst du beim Spanisch Sprachaufenthalt deiner Tanzleidenschaft nachgehen? Wie wär’s mit einem Spanisch Sprachkurs kombiniert mit einem Tanzkurs? Egal ob Salsa in Kuba, Flamenco in Spanien oder Tango in Argentinien es ist für jeden Tanzbegeisterten etwas dabei.

Sprachschulen in Länder wo Tanzen fest in der Kultur verankert ist, bieten oft ein Gesamtpaket an, wo man direkt nach dem Unterricht einen Tanzkurs machen kann. Normalerweise besuchst du einen Standardkurs mit 20 Lektionen pro Woche und hast zusätzlich eine Tanzlektion am Tag. Am Abend kannst du dann in einem der zahlreichen Tanzlokalen dein neu erworbenes Können direkt anwenden.

Sprachaufenthalt in Spanien

Flamenco ist der bekannteste Tanz Spaniens und hat seinen Ursprung in der Region Andalusien. Deshalb bietet die Sprachschule in Málaga Flamenco Tanzkurse an. Wenn du aber lieber Salsa tanzen möchtest, kannst du dies in Nerja und Malagá.

Sprachaufenthalt in Argentinien und Uruguay

In Argentinien ist natürlich das Tangotanzen Nummer eins. Die Sprachschule in Buenos Aires bietet dir pro Tag eine Privatlektion im Tango tanzen. Auch beim Sprachaufenthalt in Montevideo kannst du einen Tangokurs nebenbei besuchen.

Sprachaufenthalt in der Dominikanischen Republik und Ecuador

Beim Sprachaufenthalt in Santo Domingo lernst du unter professioneller Anleitung einheimischer Tanzlehrer die Schritte und Bewegungen des „latin movement“. In Santo Domingo hast du viele Gelegenheiten andere tanzbegeisterte Menschen zu treffen und deine Tanzkenntnisse auf der Tanzfläche anzuwenden.

In Ecuador hast du an der Sprachschule in Montañita nicht nur die Möglichkeit eines Surfkurses sondern kannst auch deiner Tanzleidenschaft nachgehen.

Sprachaufenthalt in Kuba

In Kuba kannst du gleich an zahlreichen Orten entweder Tanz- oder Musikunterricht buchen. Beim Sprachaufenthalt in Havanna, Santiago oder Trinidad hast du die Möglichkeit einen Tanzkurs mit Spanisch lernen zu verbinden. Es werden täglich Tanzlektionen in Salsa, Mambo, Rumba und Son angeboten. Zudem kannst du Perkussion- oder Gitarrenunterricht nehmen.

Sprachaufenthalt in Brasilien

Willst du in Brasilien tanzen und Portugiesisch lernen? Die Sprachschule in Salvador da Bahia bietet Sambakurse und andere Brasilianische Tänze an.

Neben den vorgestellten Destinationen gibt es auch zahlreiche andere Orte wo du Tanzen kannst. Weitere Informationen erhältst du von deiner Sprachreise-Agentur.

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Die Dominikanische Republik mit seiner Hauptstadt Santo Domingo lockt Jahr für Jahr mit fantastischen Stränden, Sonne pur und türkisblauem Wasser. Doch in diesem Jahr lockt die Stadt zusätzlich mit vielen tollen Attraktionen.

Santo Domingo wurde vom Bruder Christoph Kolumbus entdeckt und gilt als die älteste von Europäern errichtete Stadt der Neuen Welt. Die Stadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe der Menschheit und trägt in diesem Jahr auch den Titel der Kulturhauptstadt Amerikas 2010, der zur Förderung der lokalen Kulturszenen dient.

Zu diesem Anlass gibt es rund 600 verschiedene Events. jeden Freitag und Samstag erwarten Dich auf der Plaza España diverse Konzerte und Tanzvorführungen zu “Santo Domingo bei Nacht”. Du wolltest schon immer mal Künstlern über die Schulter schauen? Dann ist die Kunst-Aktion “arte contacto” genau richtig. Während diverse Künstler ihr Können zeigen, kannst Du ihnen auf die Finger schauen. Vielfältige Tanzperformances, Musicals und Theater-Inszenierungen in der ganzen Stadt erzählen vom Santo Domingo der Gegenwart und in der damaligen Kolonialzeit. Du tanzt gerne? Dann solltest du Deinen Sprachaufenthalt in Santo Domingo im Juli absolvieren. Dort findet das legendäre Merengue – Festival statt und lässt die Hüften zu den typischen dominikanischen Klängen schwingen. Du wirst karibisches Lebensgefühl pur, live und unter freiem Himmel erleben! Oder möchtest du lieber dem Herbst den Rücken kehren und im Oktober deinen Sprachaufenthalt in Santo Domingo verbringen? Dann solltest du dir das internationale Mode-Festival “Dominicana moda” nicht entgehen lassen. Auf 30 Laufstegen zeigen bekannte und noch unbekannte Modedesigner ihre Kreationen.

Specials zur Kulturhauptstadt 2010

Spanisch gilt als Weltsprache und ein Sprachaufenthalt in der Dominikanische Republik ist ein besonderes Erlebnis um diese Sprache zu lernen. Neben deinem Spanisch Sprachaufenthalt an unserer Sprachschule in Santo Domingo kannst du aber auch das Kite Boarding Mekka erkunden und deinem Durst nach Wassersport stillen. Im Zusammenhang mit dem Titel der Kulturhauptstadt Amerikas 2010 hat auch unsere Sprachschule in Santo Domingo Angebote die Du nicht verpassen solltest:

Mai – Special: Bei einem Sprachaufenthalt in Santo Domingo ab 3 Wochen erhältst du eine Woche GRATIS geschenkt!September – Special:  Erhalte 25% auf alle Spanisch Sprachkurse im September!

Komm in die Dominikanische Republik und verbringe im Jahr der Kulturhauptstadt 2010 eine Attraktion nach der anderen.

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