Australien ist eine der beliebtesten Fernreisedestinationen, und das nicht umsonst. Der rote Kontinent besticht mit einer einzigartigen Tier und Pflanzenwelt und weiten menschenleeren Landschaften. Liebhaber von Natur und Tieren, die zusätzlich auch noch viel Abenteuergeist mitbringen und ein Land nicht nur als Urlauber entdecken wollen, sollten einen Farmstay in Australien in Betracht ziehen.
Anpacken und Australien erleben
Der Aufenthalt kann wahlweise in Sydney, Brisbane, Perth oder Melbourne begonnen werden. Optional besteht die Möglichkeit, zunächst einen Sprachkurs zu belegen, um die Englischkenntnisse vor Antritt der Arbeit noch aufzufrischen. Anschliessend geht es direkt zur Freiwilligenarbeit auf die Farm, welche sich in derselben Region befindet, wie die Ausgangsdestination. Neben guten Englischkenntnissen, sollten Freiwillige ausserdem körperlich fit sein und kein Problem damit haben, bei jedem Wetter draussen zu arbeiten und auch mal dreckig zu werden.
Melken und Vieh treiben
Auf der Farm wird der Freiwillige sofort in das australische Familienleben miteinbezogen. Es gilt die anfallenden Arbeiten, wie Tiere versorgen, Melken, Vieh treiben und Zäune reparieren zu erledigen, sowie bei der Ernte und der Gartenarbeit zu helfen. Als Gegenleistung gibt es von der Familie Kost und Logis und man sammelt dabei noch viele wertvolle Erfahrungen. Feste Arbeitszeiten gibt es nicht, aber es müssen ca. 5 Stunden am Tag für anfallende Arbeiten eingerechnet werden.
Vom Greenhorn zum Cowboy
Für die ganz Abenteuerlustigen, die nach dem Farmstay immer noch nicht genug haben, gibt es noch zusätzliche Angebote. Auf bestimmten Farmen ist eine Ausbildung zum Jackaroo oder Jillaroo, die australische Bezeichnung für Cowboys und Cowgirls, möglich. In ein bis zwei Wochen wird der Neuling in die Kunst des Reitens eingewiesen und lernt den Umgang mit Peitsche und Lasso. Yeehaw!
Sitzt du manchmal im Englischunterricht oder schaust einen Englischen Film und denkst ” I think I spider…I only understand trainstation”? Dann ist es höchste Zeit für einen Englisch Sprachaufenthalt!
Englisch ist nicht nur die Amstsprache in 56 Ländern, sondern dient weltweit auch als Verkehrssprache Nr. 1! Weit über die Grenzen Englands, Australiens und Amerikas hinaus ist Englisch eine der wichtigsten Sprachen und diese zu beherrschen ist heutzutage fast schon ein Muss. Es lohnt sich also auf alle Fälle diese Sprache zu lernen, sei es nun zur Prüfungsvorbereitung, für die spätere Karriere oder die
nächsten Ferien.
London, Sydney, New York oder Vancouver? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Ausland Englisch zu lernen. Wer sich nach Sonne, Strand und Wärme sehnt kann eine Sprachschule in Indien oder Südafrika besuchen und seinen Auslandaufenthalt gleich mit einer tollen Reise kombinieren.
Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne im Flieger sitzen gibt es auch tolle Destinationen innerhalb von Europa wie beispielsweise England, Irland, Schottland oder die Mittelmeerinsel Malta.
What are you waiting for? – Pack deine Sachen, flieg ins Ausland und lerne im Sprachkurs Englisch!
Heute gibt’s den 2. Teil der Serie: „Wie finde ich meine Traumdestination?“. Hier noch 3 weitere Fragen, die du dir stellen kannst, um herauszufinden, wo du am besten deinen Englisch Sprachaufenthalt machen sollst:

1. Bin ich offen oder eher zurückhaltend?
Allein in einem fremden Land zu sein kann für viele eine Herausforderung darstellen. Weg von zuhause, von Familie und Freunden fühlt man sich vielleicht zu Beginn nicht ganz so wohl. In einem Sprachkurs ist es generell sehr einfach andere Leute zu treffen und schnell neue Freunde zu finden. Alleine bist du garantiert nie. Jedoch möchtest du vielleicht auch Einheimische kennenlernen und dies kann schon etwas schwieriger sein. Amerikaner, sagt man, sind offener als Engländer und man kommt schneller mit ihnen ins Gespräch. Jedoch sind die Amis auch dafür bekannt, dass sie eher oberflächlich sind und wenn du auf der Suche nach Freundschaften fürs Leben bist, kann das in den USA doch etwas schwieriger werden. Natürlich sind das nur die generellen Tendenzen und es kann selbstverständlich sehr gut sein, dass du ganz andere Erfahrungen machst.
Egal wo du bist, lass dich auf die Leute ein und versuche so viele Kontakte wie möglich zu knüpfen. Es ist erstaunlich wie anders (und oft besser) man ein fremdes Land erlebt, wenn man mit den Einheimischen anbändelt.
2. Mag ich Fussball, Rugby, Football oder Eishockey?
Eine ganz einfache Methode um seine Traumdestination für einen Englisch Sprachkurs schnell zu finden, ist sich zu fragen was man am besten mag. Sportpräferenzen ist nur eine von vielen Möglichkeiten um zu sehen, wo man eventuell besser hinpasst. Bist du ein begeisterter Fussballfan, dann liegst du mit England oder Irland bestimmt nicht falsch. Stehst du eher auf Football oder Hockey so bist du in den USA oder Kanada am besten aufgehoben. Für Rugbyfanatiker eignet sich Australien ziemlich gut. Natürlich kann man sich auch andere Fragen stellen zum Beispiel shoppe ich lieber in einer Mall oder in einer gemütlichen Einkaufsstrasse? Wer auf Mall tippt wird von den USA und Kanada begeistert sein (natürlich je nach Stadt) und wer lieber durch Strassen und Gässlein bummelt hat in England oder Irland sicherlich eine geeignete Destination gefunden.
3. Was sind meine Ziele?
Überlege dir warum du ins Ausland gehst. Willst du einfach deine Englischkenntnisse verbessern und auffrischen oder gar eine Prüfung absolvieren und ein Diplom erhalten? Geht es dir wirklich in erster Linie um die Sprache oder ist der Kurs lediglich ein tolles Nebenprodukt? Diese Frage mag dir etwas seltsam vorkommen, denn es heisst ja Sprachkurs und da geht wohl jeder hin der eine Sprache lernen will. Aber oft ist es auch so, dass Leute einen Sprachaufenthalt machen aber dies vor allem tun um ins Ausland zu gehen und neue Leute zu treffen, fremde Kulturen kennenzulernen und auf sich allein gestellt zu se
in. Für diese Personen steht die Sprache wohl eher an zweiter Stelle. Dafür legen sie hohen Wert auf ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Da man in jedem Land die Sprache lernen und nebenbei noch tolle Ausflüge unternehmen kann, ist es natürlich schwierig genau zu sagen wo du deinen Sprachkurs machen sollst. Sagen wir mal du liebst das Meer und die Sonne und geniesst es einfach mal einen Tag (oder zwei oder drei…)lang am Strand zu liegen und zu relaxen. Stell dir vor du solltest dann nach der Schule aber eigentlich besser noch für deine Cambridge Prüfung lernen und daher eher nicht an den Strand gehen. Wäre es dann nicht vielleicht besser deinen Sprachaufenthalt nicht am Meer sondern besser in einer gemütlichen Englischen Stadt zu machen?
Oder aber du bist gerade das Gegenteil und suchst Sonne, Strand und Spass? Dann wäre es doch super einen Sprachaufenthalt in Australien oder Kalifornien zu machen.
Kurzum:
Im Grossen und Ganzen ist es so, dass jedes Land sich für einen Auslandaufenthalt eignet.
Am Ende kommt es auf dich an, auf deine Vorlieben und Interessen, deine Ziele und deine Persönlichkeit.
So, nun stellt sich die Frage: Welches ist deine Traumdestination für einen Englisch Sprachaufenthalt?
Schlemmen wie an Weihnachten
Wenn du dich zurzeit im Sprachaufenthalt in den USA befindest hast du Glück, denn du hast morgen, Donnerstag (25.11.2010) frei. Es ist nämlich Thanksgiving! Das traditionelle Dankfest zählt zu den wichtigsten Feiertagen des Landes. Das bedeutet alle Schulen (inkl. Sprachschulen) bleiben geschlossen und du kannst einen freien Tag ohne Englisch lernen geniessen.
Was ist Thanksgiving?
Thanksgiving wird am vierten Donnerstag im November gefeiert. Im Mittelpunkt des Festes steht die Familie. Oft versammelt sich die ganze Verwandtschaft zum gemeinsamen Thanksgiving-Essen. Üblich wird das Essen mit einem Dankgebet verbunden, wo jeder am Tisch sagt wofür man in diesem Jahr besonders dankbar ist.
Wer während einer Sprachreise in den USA bei einer Gastfamilie wohnt, erlebt den Feiertag hautnah mit. Beliebte Destinationen sind die Sprachschule San Diego, die Sprachschule Honolulu und die Sprachschule Fort Lauderdale.
Ich kenne Thanksgiving hauptsächlich aus Filmen und jedes Mal läuft mir das Wasser im Mund zusammen, wenn ich das köstliche Essen sehe. *yummi*
Das traditionelle Thanksgiving-Essen
Das Essen wird in vielen Haushalten traditionell zubereitet. Unterschiede zum Weihnachtsessen sind gering. Es besteht aus einem gebratenen und gefüllten Truthahn, sowie einer grossen Auswahl an Beilagen wie Preiselbeersauce, Süsskartoffeln, Speisekürbis, grünen Erbsen und Mais. Zum Dessert gibt es meistens Apfel- und Kürbiskuchen.
Was normalerweise auch nicht fehlen darf ist das Brechen des sogenannten „wishbone“ (Gabelbein des Truthahns). Der Knochen wird erst getrocknet und dann von zwei Personen mit dem kleinen Finger auseinandergezogen. Wer nach dem Bruch das grössere Stück hat, hat einen Wunsch frei.
Hast du nun Lust ein Thanksgiving-Essen zu Hause nachzukochen? Hier ein Video, dass dir erklärt wie man einen klassischen Truthahn zubereitet:
Zugegeben, das Intro ist etwa so Klischee wie die Lei Blumenkränze, welche man von Inselschönheiten in Baströcken zu den Klängen von Hawaii-Gitarren umgehängt bekommt. Zu unserer Verteidigung ist Hawaii 1959 amtlich (!) zum “Aloha State” ernannt worden. Aber zum Glück können wir euren Sprachaufenthalt in Honolulu auch anders einläuten: Ua mau ke ea o ka aina i ka pono! (Hawaiianisches Staatsmotto)
Aaaaaah, der Pazifik, einsame Trauminseln mit Kokosnusspalmen, auf der Hängematte Cocktails schlürfen und die Brise stammt von dem Palmblatt-Fächer einer Insel-Schönheit (männlich oder weiblich, deine Wahl). So könnte dein Sprachaufenthalt in unsere Sprachschule in Honolulu aussehen… naja, vielleicht bis auf den Teil mit dem Palmblatt.
Die Hauptstadt Honolulu befindet sich in einer geschützten Bucht auf der Insel Oahu. Honolulu ist mit ca. 830’000 Einwohnern die grösste Stadt der Inselgruppe Hawaii, bietet das Freizeit- und Unterhaltungsangebot einer lebendigen Grossstadt und eignet sich, wenn Sie einen Englisch Sprachkurs auf Hawaii mit einer Vielzahl an Aktivitäten kombinieren möchten.
Unsere Sprachschule in Honolulu ist nur wenige Minuten vom berühmten Waikiki-Beach entfernt. Erinnern Sie sich an die TV-Serie Magnum mit Tom Selleck? Genau da
Von der Sprachschule organisierte Aktivitäten beinhalten wöchentlich 2-3 Aktivitäten wie z. B. Stadtbesichtigungen, Beachparties, Exkursionen in die Natur, Surfkurse, gemeinsame Abendessen und vieles mehr. Besonders beliebt bei den Studenten sind die Ausflüge zu den Nachbarinseln Maui, Kauai und Molokai oder zum Koolaugebirge. Nutzen Sie ihrenEnglisch Sprachaufenthalt in Hawaii, um diese faszinierende und exotische Inselgruppe kennen zu lernen!
Must-sees und Must-dos:
- Besuchen sie die Vulkane Mauna Loa und der Kīlauea – aber erzürnen Sie besser nicht die Vulkangöttin Pele
- Versuchen Sie das Hawaiianische Nationalgericht “Loco Moco”
- Waikiki Beach auf den Spuren von Thomas Magnum
- Mit Schildkröten schnorcheln in der Hanauma Bay
- Hula-Tanzkurs
- Pearl Harbour
Und hier noch etwas extrem nützliches Wissen über Hawai’i (kein Druckfehler, so wird es im Orginal geschrieben):
- Honolulu ist die “grösste” Stadt der Welt. Dies ist so, weil im Gesetz steht, dass alle Inseln, die nicht zu einem gewissen Bezirk gehören, Teil von Honolulu sind. Dadurch wird Honolulu 2414 Kilometer lang. Wenn ihr auf die Karte nebenan schaut, ist das die Distanz von Los Angeles zu Denver. Übrigens ist Honolulu die zweit-teuerste Stadt in den USA.
- Hawaii produziert etwa 320000 Tonnen Ananas im Jahr – In der Vergangenheit war die Insel Lanai für 75% der Welt-Ananas-Produktion verantwortlich
- Das Hawai’ianische Alphabet besteht aus nur 12 Buchstaben: A, E, I, O,U als Vokale und die 7 Konsonanten H,K,L,M,N,P,W.
- Von wegen schönes Wetter: Auf der Insel Kauai befindet sich der nasseste Ort der Welt. Der durchschnittliche Regenfall Berg Waialeale im Jahr beträgt ungefähr 10 Meter.
- Es ist gesetzlich verboten, auf der Insel Kauai höher als eine Palme zu bauen
Das Vereinigte Königreich ist nicht nur bekannt für Fish & Chips, Kricket und Tee (nebst den einmalig tollen Englisch Sprachkurse
), sondern auch für seine Musik! Seit den Beatles und hat sich der Stil verändert, doch woher die Musikwurzeln sind Oasis, Lilly Allen und Pete Doherty gleich bahn- oder besser schallbrechend geblieben. Genauso ist es mit den Open-Air Festivals, die deshalb bei einem Sprachaufenthalt in England schon fast auf die must-see Liste gehören.
Für alle, die ihr St.Galler Openair oder Gurten Festival Erlebnis während des sommerlichen Englischsprachkurs aufs nächste Level bringen möchten – hier sind Englands Top Open Air Festivals in eurer Nähe!
Glastonbury Festival of Contemporary Performing Arts
DAS ultimative Open-Air und ein ganz schön langer Name. Das Festival mit dem längsten Namen ist auch das grösste Musik-Open-Air der Welt seiner Art mit über 180000 Besuchern und über 3.5 Quadrakilometer Fläche, über 700 acts auf über 80 Bühnen… Ganz schön über. Aber wer cool ist, sagt natürlich kurz “Glastonbury” oder “Glasto”. Am meisten ist das Glastonbury für seine Musik bekannt, es sind aber auch Tanzshows, Comey, Theater, Zirkus, Cabaret Vorstellungen und so weiter dabei. Am Glasto bestimmt für jeden was dabei. Dieses Event darf man sich bei Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Musikstil: Indie, Alternative, Electro, Rock, …
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Bristol, Sprachaufenthalt Bournemouth, Sprachschule Swanage, Sprachaufenthalt Portsmouth, Sprachschule Bath
Bestival und Isle of Wight Festival
Beide Open-Airs finden auf der Isle of Wight in Newport statt. Nochmals: Insel-Open-Airs! Diese beiden Open-Airs zeichnen sich vor allem durch ihre guten Mainstream-Acts und ihre breite Musikstilauswahl von Jay-Z bis Paul Mccartney, von The Flaming Lips bis Pink aus. Isle of Wight ist dabei mit 55000 Besuchern etwas grösser als das Bestival mit 40000. Und wem das Feiern zu heiss wird – die Nordsee ist nicht weit entfernt für eine Abkühlung!
Musikstil: Indiepop, Electro, Indie Rock, Alternative Rock, Hip Hop
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Portsmouth, Sprachschule Bournemouth, Sprachschule Swanage, Sprachschule Brighton
High Voltage und Sonisphere Festival
Jede(r) hat irgendwo Bekannte, die mit einem schwarzen Iron Maiden o.Ä. rumlaufen und von den Open Airs erzählen, wie toll die Stimmung war und dass der zwei Meter grosse Hühne mit Ganzkörpertattoos und Piercings an den schmerzhaftesten Stellen eigentlich ein total netter Typ ist. Du bist auf einer Englisch Sprachreise in London und möchtest eine ähnliche Erfahrung machen? Willkommen beim High Voltage Festival! Im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten Festivals, ist das High Voltage vom Musikstil her härter und mit “nur” 30000 Besuchern schon fast übersichtlich und findet mitten in London statt. Auch das Sonisphere wird alle eure Rock-Bedürfnisse befriedigen. Er liegt zwar etwas weiter ausserhalb von London, aber um Grössen wie Alice Cooper, Alice in Chains oder Mötley Crue live zu sehen, lohnt sich der Aufwand auf alle Fälle.
Musikstil: Classic Rock, Progressive Rock, Heavy Metal, Art Rock
Sprachschule in der Nähe: Sprachschule London
Creamfields
Aus Englands Musik-Metropole stammt das Creamfields Festival. Clubbing-Freaks hierzulande dürfte die Cream clubbing brand ein Begriff sein. Diese startete 1998 das erste Mal das Creamfields auf dem alten Flughafen in Liverpool und 45000 Leute tanzten zu den Beaets. Heute haben viele Locations das Creamfields Format angenommen, vor allem in Südamerika, aber auch in weiteren Teilen Europas und Nordafrika. Gespielt wird vor allem Dance Music und bekannte Acts aus den letzten Jahren beinhalten The Chemical Brothers, Scissor Sisters, Goldfrapp und A Man Called Adam.
Stil: Dance Club Music
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Liverpool, Sprachschule Manchester
T in the Park
Ein “Geheim”tipp für unsere Sprachreisenden, die einen Sprachkurs in Edinburgh, Schottland, besuchen. Das T in the Park (TitP) – benannt nach seinem Hauptsponsor Tennents – ist bekannt für seine internationalen und hochkarätigen Acts. Dass mans sich einfacher vorstellen kann: Im seinem Jahr in 1994 durfte das TitP unter anderem Primal Scream, Oasis, Crash Test Dummies, Blur, The Manic Street Preachers, Rage Against the Machine and Cypress Hill begrüssen. Heute schwärmen bereits etwa 85000 Leute pro Tag nach Schottland um Stars wie Kylie Minogue, Green Day und The Prodigy zuzuhören.
Musikstil: Rock, Pop, Indie, Alternative…
Sprachschulen in der Nähe: Sprachschule Edinburgh
Englisch lernen, Kultiger Strand, trendiges Nightlife und Freizeitaktivitäten bis Känguru umfällt – das alles bietet ein Sprachaufenthalt in Australien Surfers Paradise.
Die Sprachschule Surfers Paradise an der Gold Coast liegt im australischen Bundesstaat Queensland. “Surfers” ist bekannt und berühmt für seine imposante Skyline mit dem Q1 Tower sowie seinen, kilometerlangen Sandstrand, der sowohl vom Discovery Channel als auch von Lonely Planet als einer der kultigsten und legendärsten Strände der Welt bezeichnet wird. Der zu Surfers Paradise gehörende Teil des Strandes entlang der Gold Coast beläuft sich auf eine Länge von ca. 3 Kilometern. Die Strandabschnitte sind, wie in Australien üblich, in Schwimmer- und Surferbereiche unterteilt, verfügt über über Volleyballfelder und ist Nachts teilweise auch beleuchtet.
Surfers Schule
Unsere international anerkannte Sprachschule Langports in Surfers Paradise befindet sich nur gerade 2 Gehminuten vom Strand entfernt. Gleich neben der Schule befinden sich ausserdem zahlreiche Läden, Restaurants, Bars und diverse Unterhaltungsmöglichkeiten. Die moderne Sprachschule verfügt über 2 Stockwerke mit insgesamt 20 Klassenzimmern. Zur Ausstattung der Schule in Surfers Paradise gehören Computer Lounges, Multi Media Center, gratis Internetzugang, WiFi auf dem ganzen Schulgelände, eine Bibliothek, eine voll ausgestattete Küche sowie ein TV und Musikanlage. In den Pausen steht sowohl draussen als auch drinnen eine Lounge mit Spielen zur Verfügung. Auf dem Balkon und im Garten werden oft BBQs veranstaltet. Wirklich spektakulär ist die Auswahl der Freizeitaktivitäten. Der Englischkurs – wie könnts für Küsten-Australien anders sein, lassen sich mit einem Surfkurs kombinieren, aber auch sonst lassen sich die Aussies nicht Lumpen: Sport von Bowlen bis Skydiven, gesellschaftliches vom Maskenball bis zur Pub-Crawling-Tour, Natur-Aktivitäten vom whale watching bis zum Schafe-scheren, Wochenend-Ausflüge von Byron Bay bis zum Great Barrier Reef, zu Vergnügungsparks wie Waterworld oder Dreamworld, Muffins backen oder Bumerang schnitzen… und vieles mehr!
Surfers Ausgang
Die Gegend von Surfers Paradise ist nicht nur wegen seinen schönen Stränden als Ferienort – auch für Australier – beliebt. Speziell um die Esplande am Strand sowie rund um die Cavill Avenue und Orchid Avenue befinden sich zahlreiche Clubs und Pubs aber auch Nachtclubs und Table Dance Bars. Weit verbreitet sind darüber hinaus auch Pub und Club Cralws, bei denen gegen einen Pauschalpreis in der Regel 5–6 Clubs betreten werden können und es meist noch Freigetränke gibt.
Seit Anfang des Jahres sucht Linguista die Sprachschule des Monats. Auch im Februar wurden wieder viele Schulen nach strengen Kriterien beurteilt. And the winner is….
Im Februar hat es unsere Sprachschule in Calgary auf Platz 1 geschafft.
Wenn man an Calgary denkt, fallen einem als erstes die Olympischen Winterspiele ein. Als ehemaliger Austragungsort hat es weltweite Bekanntheit erlangt. Doch auch die Rocky Mountains, Eishockey und Cowboys stehen für Calgary. Jedes Jahr findet das Calgary Stampede statt, das grösste Rodeo der Welt. Zu dieser Zeit verwandelt sich die Stadt in eine Westernstadt mit Rindsversteigerungen, diversen Musikveranstaltungen und wilden Rodeos. Auch neben dem Stampede hat Calgary einiges zu bieten um einen aufregenden Sprachaufenthalt in Kanada zu absolvieren. Wie wäre es mit Skifahren, Wandern oder Mounainbiken auf den Rocky Mountains? Deine Zeit in Calgary wird definitiv alles andere als langweilig!

Hervorragende Sprachschule mit lockerer Atmosphäre
Unsere Sprachschule in Calgary liegt in einem beudeutenden Haus mitten in der Stadt und bietet viele Programme um Dein Englisch zu verbessern. Nah an den öffentlichen Verkehrsmitteln, zur Stadtbibliothek, Chinatown, dem Einkaufszentrum Stephen Avenue Mall und dem Eau Claire Markt befindet sich das Global Village Calgary an einem Top – Standort! Die Schule ist bekannt für ihre hervorragende akademische Qualität und die freundliche Atmosphäre. Der offizielle Status als IELTS Testzentrum und Cambridge CELTA Lehrerausbildungszentrum unterstreicht den hervorragenden Ruf dieser Sprachschule. An der Schule wird nur Englisch gesprochen, es gilt “English only”. So kannst Du deine erlernten Kenntnisse aus dem Sprachkurs jederzeit anwenden!
SPEZIALANGEBOT
Natürlich stellen wir unsere Sprachschule des Monats nicht einfach so vor, nein… Wenn du im Februar einen Sprachkurs an der Global Village Sprachschule in Calgary buchst:

Es ist der 9.Mai 2009 09.30pm. Meine Maschine der British Air hebt ab und unter mir taucht das traumhafte
Lichtermeer von Calgary auf.
Calgary liegt im Süden der Provinz Alberta in Kanada. Calgary ist eine kultivierte Stadt, die nie den Kontakt zu den Wurzeln des „Alten Westens“ verloren hat. Es ist die am schnellsten wachsende Stadt Kanadas. Sie grenzt an die Prärie und an die Rocky Mountains und hat 1 Million Einwohner.
Ich kann es kaum glauben, dass die traumhaften vier Wochen hier im Sprachaufenthalt in Calgary schon zu Ende sind. Vor 4 Wochen am Karfreitag durfte ich ganz allein mit meiner Hockeytasche und einem Koffer hierher reisen. Vor lauter ungewohnten Gefühlen war es mir vor dem Abflug unmöglich, nur einen Bissen runter zu birngen. Meine Eltern und Geschwister winkten mir nach der Passkontrolle noch nach und dann stand ich ganz allein da: „schaffe ich es, in den richtigen Flieger einzusteigen und erst noch in London richtg umzusteigen?“
Ja, ich habe es geschafft: gleichentags (natürlich mit 8 Std. Zeitverschiebung) bin ich pünktlich um 8.00pm in Calgary gelandet. Aber weit und breit kein Täfelchen mit „Luzi Schneider“. Nur kein Stress – dachte ich, denn eigentlich verlassen mich meine ruhigen Nerven selten. Ich gebe die Hoffnung nicht auf und siehe da – nach 30 Min. stürzt ein aufgeregtes Ehepaar in die Flughalle mit meinem Schildchen! Die zwei erinnern mich ein wenig an die Hauptdarsteller von „Australia“ (was sich während meinem Aufenthalt immer wieder bestätigt).
Mein erster Eindruck von Calgary war ein kleiner Schock. So gross hatte ich es mir wirklich nicht vorgestellt, alles war riesig. Bald waren wir dann zu Hause – mitten in der Stadt. Ein zweistöckiges Backsteinhaus, sehr wohnlich aber noch nicht ganz fertig gestellt. Eine weitere Überraschung war Marisio – offensichtlich mein Wohnkollege aus Guatemala. Für mich ein Glücksfall, denn Marisio war ein äusserst hiflsbereiter und unternehmungslustiger Latino. Mit seinen 20 Jahren und seinem Charme führte er mich in den folgenden Wochen des öfteren durch den Dschungel der Grossstadt.

Neben der Linguista Sprachschule hatte ich mir von der Schweiz aus auch Hockey Training organisiert, denn ohne Eishockey kann ich es mir fast nicht vorstellen. Schon am ersten Morgen hiess es, die Optimal Ice Arena zu finden. Eva (meine Hausmutter) machte mir sogleich klar, dass sie mich einmal dort hinbringen werde, aber dann müsse ich schon selber schauen, wie ich zum Training komme! Hart aber wahr. Ja nun dachte ich, selbst ist der Mann. Zu Fuss unmöglich, per Bus eine halbe Weltreise rechnete ich also die Sitauation durch und fuhr dann in diesen 4 Wochen unzählige Male mit dem Taxi. Dem Fahrer erklärte ich mein Problem und handelte mit ihm einen super Spezialpreis aus. Somit hatte ich immer den gleichen Fahrer, kam mir vor wie mit Privatchauffeur und war megastolz auf mich.

Montag bis Freitag besuchte ich immer vormittags einen Englisch Intensiv Kurs an der Sprachschule in Calgary. Ich war weitaus der jüngste, dafür aber der grösste. Unter all den Schülern aus Asien und Südamerika war ich zudem mit meinen blonden Haaren die Attraktion. Der Start war für mich aber dennoch hart, da ich nicht gerade als sehr redefreudig bekannt bin. Ich brauchte schon ziemlich Mut, mich anfänglich vor anderen auszudrücken.
Die Schulausflüge waren alle sehr gut organisiert. Den obligaten Stadtrundgang absolvierten wir natürlich zu Fuss. Vor allem der Calgary Tower beeindruckte mich sehr. Einmal besuchten wir eine Schokoladenfabrik, ein anderes Mal spielte ich an einem Ballhockey Turnier mit. Der absolute Höhepunkt der Schulanlässe war jedoch der Ausflug nach Edmonton in das fünft grösste Shopping Center der Welt. Der Anblick dieses Shopping Centers überwältigte mich: einfach unvorstellbar, was es da alles hatte: eine Eisbahn, ein Hallenbad, eine Minigolfanlage, einen Wasserfanpark, Achterbahnen, Bungee Jumping, über 800 Einkaufsläden und eine Robbenvorstellung. Diese begeisterte mich am allermeisten. Dagegen ist die Vorführung im Kinderzoo ein Gugus. Alles in allem der absolute Wahnsinn. Diesen Tag im Shopping Center werde ich wohl nicht so schnell vergessen. „Lädäle“ ist ansonsten überhaupt nicht mein Ding, aber hier lief ich mir die Füsse wund.

Mit dem Sisec-Team durfte ich einige Match spielen, so z.B. gegen die U18 Muskies in Springback. Ich wurde im Sturm und in der Verteidigung eingesetzt und konnte einige Skorer Punkte sammeln. Die Sisec selber sind eine gemischte Eishockeymannschaft, die aus Europäern und Kanadiern besteht, alle mit Jahrgang 92/93. Die Spiele waren für mich anfangs ungewohnt, da die Eisfläche in Kanada kleiner ist als bei uns, zudem wird sehr stark auf den Körper gespielt. Meine unzähligen blauen Flecken haben sich aber mehr als gelohnt.
Ja, und dann stand bald der 25. April vor der Türe, mein 16. Geburtstag. Ich erwartete ihn mit gemischten Gefühlen, ja vielleicht sogar mit etwas Wehmut, so alleine am anderen Ende der Welt weit ab der Heimat…
Ich wurde angenehm überrascht, es wurde ein lustiger Geburtstag mit einem Super Essen anstelle des sonst üblichen Mikrowellen-Menüs, dazu viele SMS und Mails von zuhause…ich war also nicht vergessen gegangen.

Der Flug zieht ruhig in die Nacht hinein und meine Gedanken sind voll von guten Erlebnissen, Begegnungen und neuen Freundschaften. Trotzdem freue ich mich jetzt auf zu Hause, auf meine Eltern, die mir dies ermöglicht haben, auf Artur, Meret und Ivo und unseren Hund Chili. Ich freue mich aber auch wieder auf die Schule, auf die harten Sommertrainings, auf meine Freizeit, die ich gerne mit Arbeit auf dem Hof von Joel Fenner in Ottikon verbringe und auf Nunzio von Gossau. Er wird mir bei einem Gespräch über Kanada extra am Montag Morgen die Haare schneiden, damit ich mich wieder sehen lassen kann. Dann schwenken meine Gedanken wieder zurück nach Calgary, ich denke an die vielen herzlichen Handschläge mit meinen Mitschülern zum Abschied, ich denke an die traumhafte Abschiedsparty, welche die Sisec Spielkameraden für mich am letzten Abend in Cochrane organisiert haben, ich denke an den nicht leichten Abschied von meinen Gasteltern und von Marisio. Unter mir verschwinden langsam die Lichter und Calgary versinkt in der Dunkelheit der Nacht. Calgary – ich wieder kommen!
Luzi S.
Januar bis März dieses Jahres überwinterte ich in der Weltmetropole beim Sprachaufenthalt in Vancouver. Nirgends auf der Welt hat man eine Grossstadt, das Meer und die Berge auf einem Motiv. Diese Stadt bietet einem wirklich alles: von Shopping, Clubs über Kultur weiter bishin zu Sportaktivtäten etc. Was mich sehr beeindruckt hat, sind die vielen verschiedenen Nationalitäten die dort vertreten sind, die Leute sind sehr tolerant und leben ohne Probleme zusammen.
Meine besuchte Schule ist im Zentrum, also im Mittelpunkt – im hektischen Downtown – gelegen, ideal für Besichtigungen oder für Shoppinggänge. Die Schule ist nicht besonders gross, daher wird sie sehr persönlich und unkompliziert geführt, fast jeden Tag werden Ausflüge angeboten um die Zeit miteinander zu verbringen und somit auch neue Leute aus den anderen Klassen kennenzulernen.
Gewohnt habe ich in North Vancouver, ca. 45 Minuten vom Zentrum mit Bus oder Fähre entfernt: Ich schätzte es in dieser ruhigen und idyllischen Gegend zu wohnen, die mich stark an die Schweiz erinnert – im Hintergrund der Stadtberg „Grouse Mountain“. Ich hatte eine nette Gastfamilie die mir den Aufenthalt noch zusätzlich verschönert hat.
Vancouver ist ein idealer Standpunkt für Ausflüge wie z.B. Vancouver Island – im Sommer ideal fürs Whalewatching, es bietet aber auch im Winter eine schöne Landschaft und Victoria, die Hauptstadt von British Columbia schläft nie -, Whistler – der Wintersportort schlechthin -, oder Seattle für Seightseeing und Shopping in den berühmten Outlets. Vancouver ist für jedermann eine Reise wert!
Von Marija C.


































