Südafrika gehört zu den faszinierensten und abenteuerreichsten Destinationen der Welt. Hier erwartet dich eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften, Tierarten, Sprachen und Kulturen. Beim Freiwilligeneinsatz in Südafrika kannst du dich sozial engagieren und die Regenbogennation hautnah erleben.
Projektmöglichkeiten
Die meisten Projekte befinden sich in und um Kapstadt. Das Angebot an Projekten ist sehr vielfältig und du wirst sicherlich etwas finden, was dir Spass macht. So kannst du beispielsweise an einer Grundschule Englisch unterrichten, dich um Kleinkinder in der Tagesstätte kümmern, im Krankenhaus Patienten pflegen oder in HIV-Präventionsprojekten helfen.
Auch Tierliebhaber kommen nicht zu kurz. In den zahlreichen Wildlife-Schutz Projekten kümmerst Du dich um verletzte oder verwaiste Tiere, u.a. Antilopen, Adler, Geier, Schlangen, Igel und Eulen, du hilfst Affen wieder in die Wildnis einzugliedern oder versorgst Löwenbabys. Als Volontär in einem solchen Wildlife Projekt bist du natürlich auch für die Instandhaltungder Käfige und Gehege zuständig und hilft bei alltäglichen Arbeiten wie füttern und putzen.
Englisch lernen und Südafrika entdecken
Zu Beginn deines Einsatzes als Volontär besuchst du einen Englisch Sprachkurs und hast die Möglichkeit, deine Englischkenntnisse zu verbessern und aufzufrischen. Südafrika eigenet sich auch perfekt als Einstiegsland, wenn du den Afrikanischen Kontinenten zum ersten Mal betrittst. Eine Safari durch den Kruger Nationalpark ist sehr empfehlenswert und auf deiner Reise durch die Regenbogennation kannst du das Land und seine Leute besser kennenlernen und die faszinierende Kultur so richtig einsaugen.
Sitzt du manchmal im Englischunterricht oder schaust einen Englischen Film und denkst ” I think I spider…I only understand trainstation”? Dann ist es höchste Zeit für einen Englisch Sprachaufenthalt!
Englisch ist nicht nur die Amstsprache in 56 Ländern, sondern dient weltweit auch als Verkehrssprache Nr. 1! Weit über die Grenzen Englands, Australiens und Amerikas hinaus ist Englisch eine der wichtigsten Sprachen und diese zu beherrschen ist heutzutage fast schon ein Muss. Es lohnt sich also auf alle Fälle diese Sprache zu lernen, sei es nun zur Prüfungsvorbereitung, für die spätere Karriere oder die
nächsten Ferien.
London, Sydney, New York oder Vancouver? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Ausland Englisch zu lernen. Wer sich nach Sonne, Strand und Wärme sehnt kann eine Sprachschule in Indien oder Südafrika besuchen und seinen Auslandaufenthalt gleich mit einer tollen Reise kombinieren.
Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne im Flieger sitzen gibt es auch tolle Destinationen innerhalb von Europa wie beispielsweise England, Irland, Schottland oder die Mittelmeerinsel Malta.
What are you waiting for? – Pack deine Sachen, flieg ins Ausland und lerne im Sprachkurs Englisch!
Heute gibt’s den 2. Teil der Serie: „Wie finde ich meine Traumdestination?“. Hier noch 3 weitere Fragen, die du dir stellen kannst, um herauszufinden, wo du am besten deinen Englisch Sprachaufenthalt machen sollst:

1. Bin ich offen oder eher zurückhaltend?
Allein in einem fremden Land zu sein kann für viele eine Herausforderung darstellen. Weg von zuhause, von Familie und Freunden fühlt man sich vielleicht zu Beginn nicht ganz so wohl. In einem Sprachkurs ist es generell sehr einfach andere Leute zu treffen und schnell neue Freunde zu finden. Alleine bist du garantiert nie. Jedoch möchtest du vielleicht auch Einheimische kennenlernen und dies kann schon etwas schwieriger sein. Amerikaner, sagt man, sind offener als Engländer und man kommt schneller mit ihnen ins Gespräch. Jedoch sind die Amis auch dafür bekannt, dass sie eher oberflächlich sind und wenn du auf der Suche nach Freundschaften fürs Leben bist, kann das in den USA doch etwas schwieriger werden. Natürlich sind das nur die generellen Tendenzen und es kann selbstverständlich sehr gut sein, dass du ganz andere Erfahrungen machst.
Egal wo du bist, lass dich auf die Leute ein und versuche so viele Kontakte wie möglich zu knüpfen. Es ist erstaunlich wie anders (und oft besser) man ein fremdes Land erlebt, wenn man mit den Einheimischen anbändelt.
2. Mag ich Fussball, Rugby, Football oder Eishockey?
Eine ganz einfache Methode um seine Traumdestination für einen Englisch Sprachkurs schnell zu finden, ist sich zu fragen was man am besten mag. Sportpräferenzen ist nur eine von vielen Möglichkeiten um zu sehen, wo man eventuell besser hinpasst. Bist du ein begeisterter Fussballfan, dann liegst du mit England oder Irland bestimmt nicht falsch. Stehst du eher auf Football oder Hockey so bist du in den USA oder Kanada am besten aufgehoben. Für Rugbyfanatiker eignet sich Australien ziemlich gut. Natürlich kann man sich auch andere Fragen stellen zum Beispiel shoppe ich lieber in einer Mall oder in einer gemütlichen Einkaufsstrasse? Wer auf Mall tippt wird von den USA und Kanada begeistert sein (natürlich je nach Stadt) und wer lieber durch Strassen und Gässlein bummelt hat in England oder Irland sicherlich eine geeignete Destination gefunden.
3. Was sind meine Ziele?
Überlege dir warum du ins Ausland gehst. Willst du einfach deine Englischkenntnisse verbessern und auffrischen oder gar eine Prüfung absolvieren und ein Diplom erhalten? Geht es dir wirklich in erster Linie um die Sprache oder ist der Kurs lediglich ein tolles Nebenprodukt? Diese Frage mag dir etwas seltsam vorkommen, denn es heisst ja Sprachkurs und da geht wohl jeder hin der eine Sprache lernen will. Aber oft ist es auch so, dass Leute einen Sprachaufenthalt machen aber dies vor allem tun um ins Ausland zu gehen und neue Leute zu treffen, fremde Kulturen kennenzulernen und auf sich allein gestellt zu se
in. Für diese Personen steht die Sprache wohl eher an zweiter Stelle. Dafür legen sie hohen Wert auf ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Da man in jedem Land die Sprache lernen und nebenbei noch tolle Ausflüge unternehmen kann, ist es natürlich schwierig genau zu sagen wo du deinen Sprachkurs machen sollst. Sagen wir mal du liebst das Meer und die Sonne und geniesst es einfach mal einen Tag (oder zwei oder drei…)lang am Strand zu liegen und zu relaxen. Stell dir vor du solltest dann nach der Schule aber eigentlich besser noch für deine Cambridge Prüfung lernen und daher eher nicht an den Strand gehen. Wäre es dann nicht vielleicht besser deinen Sprachaufenthalt nicht am Meer sondern besser in einer gemütlichen Englischen Stadt zu machen?
Oder aber du bist gerade das Gegenteil und suchst Sonne, Strand und Spass? Dann wäre es doch super einen Sprachaufenthalt in Australien oder Kalifornien zu machen.
Kurzum:
Im Grossen und Ganzen ist es so, dass jedes Land sich für einen Auslandaufenthalt eignet.
Am Ende kommt es auf dich an, auf deine Vorlieben und Interessen, deine Ziele und deine Persönlichkeit.
So, nun stellt sich die Frage: Welches ist deine Traumdestination für einen Englisch Sprachaufenthalt?
USA, England, Australien, Irland oder doch lieber Malta? Zahlreiche Destinationen bieten sich an um seine Englischkenntnisse im Ausland zu vertiefen. Doch, wohin solls schlussendlich gehen? Wie findest du die perfekte Destination für deinen Englisch Sprachaufenthalt? Was kannst du tun um schneller eine Entscheidung zu fällen? Hier sind ein paar Fragen, die du dir stellen kannst um DEINE Destination schneller zu finden:
1. Was ist meine Lieblingsjahreszeit?
Sommer, Sonne, Sonnenschein – für viele DIE Eigenschaft, die die Traumdestination mitbringen muss. Australien und Neuseeland eignen sich dafür perfekt. Die meisten fahren in den Sommermonaten in den Sprachaufenthalt, doch Sommer auf der Nordhalbkugel bedeutet Winter in der südlichen Hemisphäre.
Wer wiederum in den verregneten Wintermonaten gerne aus der Schweiz fliehen und ins Ausland gehen möchte und sich für einen Aufenthalt in Irland oder England entscheidet ( unwahrscheinlich aber kommt vor) kommt wahrscheinlich wortwörtlich vom Regen in die Traufe. Es ist also sehr empfehlenswert sich seiner Präferenzen im Bezug auf Wetter und Temperaturen bewusst zu werden und sich mit den verschiedenen Jahreszeiten rund um den Globus vertraut zu machen.
2. Will ich sprechen wie James Bond oder Julia Roberts?
Andere Länder, andere Sitten – oder in diesem Fall andere Akzente. Je nach Dauer des Aufenthaltes und sprachlichen Vorkenntnissen, übernehmen Leute den Akzent oder Dialekt der Einheimischen. Doch wem gefällt welcher AKzent? Manche ziehen das „British English“ dem Amerikanischen vor, anderen gefällt der starke Akzent der Iren wiederum besser und wieder andere mögen die Aussprache der Australier. Klar geht es in den Sprachferien in erster Linie darum, die Sprache überhaupt zu lernen und zu verstehen, egal wie die Wörter ausgesprochen werden. Hat man keine Vorkenntnisse der Englischen Sprache, könnten jedoch Länder wie Schottland, Irland und auch Australien einige Schwierigkeiten bereiten. Buchstaben werden verschluckt, Wörter nur undeutlich ausgesprochen und dies kann für Nichtenglschsprachige eine ziemliche Herausforderung sein. Dies heisst jedoch nicht, dass ein Sprachaufenthalt in Irland nicht empfehelswert ist. Im Gegenteil, denn wer ein solches Englisch beherrscht hat beim Amerikanischen oder Kanadischen sicherlich wenige Verständnisprobleme.
Für diejenigen unter euch, die nicht wissen welche Aussprache sie bevorzugen oder die die verschiedenen Akzente gar nicht kennen, hier ein kurzes Video:
3 . Wie lange möchte ich im Flugzeug sitzen?
Je nach dem wos hingeht, verbringt man bis zu 24 Stunden im Flieger. Ein zweiwöchiger Sprachaufenthalt in Australien oder Neuseeland ist eine bomben Erfahrung aber willst du diese lange Reise für den doch recht kurzen Auslandaufenthalt auf dich nehmen? Wäre nicht vielleicht ein Englisch Sprachaufenthalt in Irland die bessere Variante? Think about it!
Dranbleiben…
Nächste Woche gibt es mehr zum Thema “Wie finde ich meine Traumdestination?”
Sonja verbrachte insgesamt 7 tolle Monate in Australien. Für die ersten drei Monate machte Sie einen Sprachaufenthalt in Sydney Manly und erlebte folgendes:
Als ich mich entschieden habe, dass ich eine längere Zeit ins Ausland gehen möchte, war schnell klar, dass ich einen Sprachaufenthalt in Australien machen möchte. An der Ferienmesse habe ich die Leute von Linguista kennen gelernt, die sympathische, freundliche Art und die gute Auskunft über Australien haben mich überzeugt und ich ging für ein persönliches Gespräch nach Bern.
Mein Sprachaufenthalt in Sydney Manly
Ich habe mich für einen Sprachaufenthalt in Sydney Manly Beach entschieden, da dort die Schule sehr nah am Strand ist und man trotzdem schnell in der wunderschönen Stadt Sydney ist.
Ankunft in Sydney
Nach einem langen, aber recht angenehmen Flug wurde ich zusammen mit einer anderen Schweizerin am Flughafen abgeholt. Wir haben dann unsere erste kleine Sightseeing-Tour erhalten und zum ersten Mal das Sydney Opera House live gsehen…ein super Gefühl.
Am nächsten Tag ging ich mit einem anderen Student, der in der selben Gastfamilie lebte zur Sprachschule in Sydney Manly Beach , da es nicht so weit war, konnte ich zu Fuss zur Schule gehen. Die Sydney English Academy (SEA) befindet sich direkt am berühmten Corso von Manly in mitten der Shops und weniger als fünf Minuten vom Manly Beach oder dem Beach bei der Wharf.
Nach einem kleinen Einstufungstest wurden wir in Klassen eingeteilt. Der Anteil von Schweizern in Manly ist recht hoch, was mich etwas vom Englisch sprechen abgehalten, jedoch den Start in Australien extrem erleichtert hat.
Da ich in einer Gastfamilie gelebt habe, konnte ich dort mein Englisch anwenden und verbessern.
Meine Zeit an der Sprachschule – Unterricht und Freizeitprogramm
Die SEA ist eine nicht zu grosse Schule und sehr familiär, was mir super gefallen hat. Die Schulzeiten sind im Vergleich zu anderen Schulen super, da wir meistens nur bis 13.00 Uhr Schule hatten und somit den Nachmittag am Strand oder in der Stadt verbringen konnten.
Die Schule hat nach der obligatorischen Schulzeit viele Aktivitäten angeboten wie das Picnic in der ersten Woche, wo man die anderen Studenten besser kennenlehrnen konnte, kleine „Wanderungen“, Surflektionen, BBQ am Shelly Beach oder der Conversations Club, der jeden Mittwoch statt fand. Wir gingen auch an den Bondi Beach an eine Kunstausstellung und danach in die Stadt wo ein Karaokeraum für uns reserviert wurde…die eine oder andere Talent-Stimme wurde dabei entdeckt.
Solche Anlässe und Ausflüge haben dazu beigetragen, dass wir Studenten von anderen Klassen und vor allem auch die Lehrer besser kennengelert haben.
Sehr schnell habe ich gute Freunde aus der Schule gefunden und mit ihnen diverse Ausflüge nach der Schule oder an Wochenenden unternommen. Wir haben Sydney bei Tag und auch bei Nacht erkundet, gingen in den Zoo in Sydney, sind entlang des schönen Manlybeaches nach Curl Curl gelaufen, haben den Paddington Markt erkundet, gingen in die Blue Mountains, an den Bondi Beach, mit der Fähre nach Parametta oder haben die Sonne am Beach genossen.
Die drei Monate Sprachaufenthalt in Sydney haben mir sehr gut gefallen. Ich hatte Spass in der Schule und habe super Leute kennen gelernt, einige habe ich nach der Schule beim Reisen in Australien wieder getroffen und wir werden sicher weiterhin in Kontakt bleiben und in Erinnerungen schwelgen…
In meiner Gastfamilie habe ich mich sehr willkommen gefühlt und wurde wie ein weiteres Familienmitglied behandelt. Nach meiner Schulzeit bin ich vier Monate durch Australien gereist und zwischen durch sowie am Ende meiner Reise wieder zu meiner australischen Familie zurück gegangen. Manly wurde zu meinem zweiten Zuhause…
Sonja S.
Jasmin besuchte für 2 Wochen einen Englisch Sprachkurs in London. Hier berichtet sie von ihren Eindrücke.
Mein Sprachaufenthalt in London
Als ich mich dazu entschied, einen Sprachaufenthalt in London zu machen, war mir nicht klar, dass ich eine so tolle Zeit haben würde. Ich machte mir Gedanken, ob ich hier zurechtkomme und schnell Anschluss finden werde und wie die Familie wohl sein wird. Diese Sorgen vergingen schnell bei meiner Ankunft bei der Familie.
Ich wurde herzlich begrüsst und hatte zuerst ein Gespräch mit der Gastmutter. Es war ein sehr herzlicher Empfang. Die zwei anderen Studenten die ebenfalls in der Familie leben lernte ich am Abend kennen. Ich hatte keine Probleme mich zu verständigen, da ich keine andere Wahl hatte als meine Englischkenntnisse anzuwenden. Ich lernte schnell neue Wörter und wurde immer mutiger.
Die St.Giles Sprachschule London Downtown
Am ersten Tag an der Sprachschule in London Downtown hatten alle neuen Schüler einen Einstufungstest, der Grammatik bzw. Schreiben und Sprechen beinhaltete, damit wir in das richtige Niveau eingestuft werden konnten. Dann wurden wir durchs Gebäude geführt und lernten die wichtigsten Personen kennen.
Ich lernte bereits an diesem Tag sehr nette Leute kennen mit denen ich in den folgenden Wochen viel unternahm. Die Schule ist sehr schön und ich freute mich immer auf die Lektionen, da ich eine gute Klasse hatte und auch das Verhältnis zu den LehrerInnen nicht so formell war wie in der Schweiz. Eher etwas lockerer aber trotzdem respektvoll. Die Klassen waren gut durchmischt mit den verschiendensten Nationen, was das Lernen sehr erleichterte. Der Unterricht war sehr gut strukturiert und machte Spass. Auch meine Klassenkameraden waren sehr zufrieden mit der Schule. Das Freizeitangebot ist sehr breit und beinhaltet für jeden Typ Mensch etwas. Von günstigeren Musicaltickets (nicht einmal den halben Preis bezahlt) bis zu Fussball im Hyde Park. Ich kann St.Giles Central nur empfehlen. Ich hatte eine gute Zeit dort und wäre am liebsten länger geblieben.
Familie
Die Option eine Gastfamilie zu wählen ist wärmstens zu empfehlen. Jeden Morgen ein Frühstück und jeden Abend eine gute Mahlzeit. Die Atmosphäre war sehr familiär und trotzdem konnte ich selbständig meiner Tagesplanung nachgehen. Zu viele Regeln hatte ich auch nicht und wenn ich es nicht rechtzeitig zum Abendessen schaffte wegen Verspätungen der Underground etc. konnte ich das Essen einfach in der Mikrowelle warm machen. Mit den anderen Studenten in der gleichen Familie hatte ich ein sehr gutes Verhältnis. Bei Problemen war immer jemand da, den ich fragen konnte. In einer Familie zu leben ist nicht zuletzt auch sehr gut fürs Sprachgefühl, da die Familien die Sprache fliessend sprechen können und man von ihnen viel lernen kann. Von der Gastfamilie lernte ich ebenfalls sehr viel über die englische Kultur und die Traditionen. Der Abschied viel mir unheimlich schwer, da ich die Familie sehr lieb gewonnen habe. Sie haben mich eingeladen bei Ihnen zu wohnen während geplanten Ferien und ich werde den Kontakt sicher aufrecht erhalten.
Freizeit
Beim Sprachaufenthalt in London wird es nie langweilig. Es gibt es immer etwas zu sehen. Von Big Ben bis zu Madame Tussauds. Am ersten Schultag hatten wir eine kleine Einführung in Sachen Sehenswürdigkeiten Londons. Viele Angebote gibt es auch von der Schule organisiert. Sehr praktisch ist die Oyster-Card mit der man je nachdem für welche Zonen man bezahlt überall hin kommt in London. Ich würde sogar sagen es ist unumgänglich sich eine Oyster Card zu beschaffen. Ich habe sehr viel gesehen, aber 2 Wochen reichten leider nicht aus um alles zu sehen, was ich gerne gesehen hätte.
Oft kann man auch sogenannte Combi-Cards kaufen mit der man mehrere Sehenswürdigkeit zu günstigerem Preis besuchen kann. Das Leben ansonsten ist sehr teuer, vor allem in London. Restaurants sind sehr teuer. In London hat es sehr viele Fast-Food Restaurant, was eine gesunde Ernährung nicht gerade einfach macht, da man wenn es schnell gehen muss oft nicht die Zeit findet ein Restaurant zu besuchen. Ausflüge zu den Fussballstadien sind sehr sehenswert (vor allem Führungen) für Sportfans. Um im teuren London schöne Sachen zu kaufen ohne zu viel Geld auszugeben sind die Märkte sehr praktisch. Der wohl bekannteste und sehr empfehlenswerte Markt ist der Portobello Market, in Notting Hill.
Die Menschen
Die Menschen in London sind sehr freundlich und geduldig. Die meisten bleiben sogar in schwierigen Situationen ruhig und gelassen und in der Underground herrscht trotz Menschenmassen Ordnung. Wenn man Probleme hat etwas nicht zu verstehen erklären sie etwas solange bis man es versteht. Man merkt schnell, dass der Unterschied zur Schweiz sehr gross ist. Alles ist etwas mehr „relaxed“ in England.
Alles in allem ist ein Sprachaufenthalt in London eine gute Sache um rasch Fortschritte zu machen. Ich würde am liebsten noch länger bleiben in dieser sehr tollen Stadt um mehr zu lernen und mehr zu sehen.
Jasmin B.
Helmut verbrachte einen unvergesslichen Sprachaufenthalt in Goa. Nachfolgend einige Infos die bestimmt für weitere Studenten nützlich sein können:
Ja, der Sprachaufenthalt nach Indien war ein spezielles Erlebnis. Ich habe viel erlebt und einen ganzen Monat Meer, Strand und Sonne genossen.
Meine Erwartungen hat es jedenfalls übertroffen, das liegt bestimmt auch daran, das ich in einer guten Gruppe war und wir viel Spass zusammen hatten.
Sprachschule Goa und Unterkunft
Die Sprachschule in Goa befindet sich im Erdgeschoss eines Hotels, welches gleichzeitig als Residenz der Studenten gilt. Wie in einem normalen Hotel werden die Zimmer täglich gereinigt, es hat Zimmerservice usw. Auch war alles immer sehr sauber. Das haben auch jene gesagt die schon oft in Indien gewesen sind.
Das Frühstück war sehr reichhaltig und eigentlich konnte man soviel nehmen wie man wollte, was ich immer reichlich machte, da ich am Morgen sehr gerne esse. Die andern Mahlzeiten waren etwas teurer als im Dorf oder am Strand, aber es war gut.
Das Hotel war sicher. Es hatte immer einen Wächter der aufpasste, der musste auch immer aufschreiben wohin wir gingen und wann wir wieder kamen.
Die Sandpiste zum Hotel ist gewöhnungsbedürftig, vor allem in der Nacht, dann sieht man nämlich gar nichts. Die Fahrräder haben kein Licht und auch sonst ist es dunkel. Deswegen sollte man in der Nacht besonders aufpassen, vor allem wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Da kann es nämlich schon passieren, dass man einen Graben auf der Strasse nicht sieht und man sich verletzt.
Alle Studenten waren in der Residenz untergebracht. So konnte man gut Anschluss finden. Es hatte eigentlich nur Studenten aus Europa, keine von Asien oder Indien. Wir hatten es sehr oft lustig miteinander. Wir unternahmen auch viel zusammen.
Das WLAN funktionierte mal und mal nicht, mit dem muss man in einem Land wie Indien halt rechnen. Ich war wirklich privilegiert, da der Router direkt vor meinem Zimmer war, so konnte ich sogar im Zimmer ins Internet.
Englischunterricht in Goa
In dieser Klasse habe ich die ersten zwei Wochen meines Englisch Sprachkurses in Goa. verbracht. Die Klappstuhltischchen waren schon etwas gewöhnungsbedürftig.
Links ist die Lehrerin Faith. In der Mitte das ist der Englisch Direktor Steffen mit der Krawatte der ist in London aufgewachsen.
Die ersten zwei Wochen gab es nur zwei Klassen. Vom Alter her waren wir eher älter denke ich mal. Es gab hier viele die sind viel gereist sind, konnten Englisch sprechen aber nicht lesen und schreiben. Sie hatten eine extra Klasse für das Hotelpersonal aber die waren getrennt.
Nach zwei Wochen musste ich die Klasse wechseln. Der Unterricht war anders und ich hatte Mühe den Einstieg zu finden, da es mir in der andern Klasse gut gefallen hatte.
Freizeit
Jeden Mittwoch war ein Ausflug geplant oder Kochen in der Küche. Da aber die Ausflüge im Verhältnis sehr teuer waren, kamen diese nicht sehr gut an bei den
Studenten. Einige organisierten dann auf eigene Faust Ausflüge zum Beispiel nach Old Goa.
Jeden Freitag spielten wir alle etwas zusammen im Garten. Ich denke, dass der Schule ein guter Zusammenhalt wichtig ist und sie den gezielt fördern wollen.
Der Strand ist traumhaft schön. Der Strand war auch nicht überlaufen und wir fanden immer ein Plätzchen, auf einer Liege oder hinten im „shak“. Das Meer hatte Badewanne-Temperatur, einfach traumhaft.
Leider fanden die Yoga Lektionen nicht am Strand, sondern beim Pool statt, was Schade war, da die Atmosphäre am Strand um einiges schöner wäre.
Fahrrad fahren in Goa
Eine Velomiete ist fast schon ein Muss. Zu Fuss an den Strand benötigt man ca. 20 bis 30 Minuten, was bei 33 Grad im Schatten kein Vergnügen ist. Es gab zwar ein paar junge Studenten die liefen an den Strand, diese waren aber die Ausnahme. Wir gingen meist gegen ca. 14.00 Uhr an den Strand, wo eine angenehme Brise wehte.
Mein Velo konnte ich nicht bei der Schule mieten, sie hatten keine mehr, so mietete ich im Dorf. Mit der Zeit hatten sie auch noch Fahrräder zugemietet und konnten diese abgeben. Da wir ausländische Studenten im Dorf keine guten Velos bekamen und mehr zahlen mussten.
Bei Ebbe konnte man gut auch mit dem Velo am Strand entlang fahren und die Gegen erkunden.
Ich denke, dass ich die Schule jemandem der ein Ziel hat, wie das First zu machen nicht empfehlen würde. Für jemandem der offen ist für Improvisation und neue Kulturen ist, und Englisch lernen mit Ferien verbinden möchte, ist ein Sprachaufenthalt in Goa empfehlenswert. Ich hatte eine wirklich tolle Zeit!
Wenn du im Winter Englisch lernen möchtest, wie wär’s denn wenn du deinen Englisch Sprachaufenthalt mit Snowboarden oder Skifahren verbindest?
Die drei folgenden Englisch Sprachschulen bieten spezielle Kursprogramme an, welche Englisch lernen und Skifahren/Snowboarden kombinieren.
Schneespass in den Rocky Mountains
Ein Traum vieler Wintersportfans ist es einmal in den kanadischen Bergen die Pisten hinunter zu brettern. Wenn du einen winterlichen Sprachaufenthalt in Kanada planst, kannst du dies ideal mit Wintersport verbinden.
Die Sprachschule in Banff, sowie die Sprachschule in Whistler bieten spezielle Kombinationskurse an, wo du jeweils am Vormittag deine Englischkenntnisse verbesserst und am Nachmittag (manchmal auch ein ganzer Tag) zusammen mit einem ausgebildeten Skiguide ab auf die Piste gehst.
Winterverlängerung in Neuseeland
Wenn du nach unserem Winter immer noch nicht genug Schnee gesehen hast und noch mal eine ganze Skisaison erleben möchtest, ist ein Sprachaufenthalt in Neuseeland genau das Richtige für dich.
Da die Sprachschule in Queenstown sich nahe am Skigebiet befindet, kannst du direkt nach dem Unterricht ab auf die Piste.
Natürlich kannst auch einen normalen Sprachkurs besuchen und individuell Skifahren oder Snowboarden gehen.
Down Under ist der Traum von Freiheit und Abenteuer!
Um euren Sprachaufenthalt in Australien verbringen zu können, haben wir für euch unser Angebot an Sprachschulen in Australien aufgestockt! Neu in unserer Auswahl ist das Shafston College in Surfers Paradise!
Surfers Paradise ist was der Name sagt: Ein Paradies für Surfer! 35 Kilometer Küste mit weissen Sandstränden und beste Surfwellen! Jedes Jahr Anfang März findet hier auch der Quiksilver Pro Contest statt. An der Gold Coast herrschen das ganze Jahr über warme Temperaturen, die Sonne scheint an über 300 Tagen pro Jahr!
Hier kannst Du Englisch lernen, am Sandstrand ausspannen, sportlich aktiv sein und nachts von Club zu Club ziehen! Surfers Paradise an der von der Sonne verwöhnten Gold Coast verbindet den Englischkurs in Australien mit einem nahezu unerschöpflichen Angebot an Freizeitmöglichkeiten. Ob Surfen, Tauchen, Chillen, Clubben, es kommen alle auf Ihre Kosten, die nach dem Englischkurs ein bisschen Action suchen! Aber auch Vergnügungsparks und unzählige Parties sorgen dafür, dass sich nicht nur Beachboys und –girls in Surfers Paradise wohl fühlen.
Das Shafston College
Unsere Sprachschule in Surfers Paradise befindet sich im Geschäftsviertel der Stadt und in wenigen Gehminuten ist man am Strand. 1996 gegründet ist unsere Partnersprachschule stetig gewachsen und kann nun von sich behaupten einer der grössten Colleges Australiens zu sein. Du wirst Freunde aus aller Welt kennenlernen, denn an der Schule ist ein bunt gemischter Mix verschiedenster Nationalitäten.
Jeden Samstag findet eine Ganztages-Tour statt. Ein Tag in Byron Bay, an der Sunshine Coast oder auf Moreton Island sind definitiv ein Ausflug wert. Auch ein Besuch der verschiedenen Themenparks wie Movieworld oder Wet’n’Wild lohnen sich. Du willst noch mehr Adrenalin? dann versuch es doch mal mit einem Fallschirmsprung oder tauch doch einfach mal ab!
Also auf nach Australien und Hang Loose!










