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Sprachaufenthalt Down Under in Sydney Manly
Sonja verbrachte insgesamt 7 tolle Monate in Australien. Für die ersten drei Monate machte Sie einen Sprachaufenthalt in Sydney Manly und erlebte folgendes:
Als ich mich entschieden habe, dass ich eine längere Zeit ins Ausland gehen möchte, war schnell klar, dass ich einen Sprachaufenthalt in Australien machen möchte. An der Ferienmesse habe ich die Leute von Linguista kennen gelernt, die sympathische, freundliche Art und die gute Auskunft über Australien haben mich überzeugt und ich ging für ein persönliches Gespräch nach Bern.
Mein Sprachaufenthalt in Sydney Manly
Ich habe mich für einen Sprachaufenthalt in Sydney Manly Beach entschieden, da dort die Schule sehr nah am Strand ist und man trotzdem schnell in der wunderschönen Stadt Sydney ist.
Ankunft in Sydney
Nach einem langen, aber recht angenehmen Flug wurde ich zusammen mit einer anderen Schweizerin am Flughafen abgeholt. Wir haben dann unsere erste kleine Sightseeing-Tour erhalten und zum ersten Mal das Sydney Opera House live gsehen…ein super Gefühl.
Am nächsten Tag ging ich mit einem anderen Student, der in der selben Gastfamilie lebte zur Sprachschule in Sydney Manly Beach , da es nicht so weit war, konnte ich zu Fuss zur Schule gehen. Die Sydney English Academy (SEA) befindet sich direkt am berühmten Corso von Manly in mitten der Shops und weniger als fünf Minuten vom Manly Beach oder dem Beach bei der Wharf.
Nach einem kleinen Einstufungstest wurden wir in Klassen eingeteilt. Der Anteil von Schweizern in Manly ist recht hoch, was mich etwas vom Englisch sprechen abgehalten, jedoch den Start in Australien extrem erleichtert hat.
Da ich in einer Gastfamilie gelebt habe, konnte ich dort mein Englisch anwenden und verbessern.
Meine Zeit an der Sprachschule – Unterricht und Freizeitprogramm
Die SEA ist eine nicht zu grosse Schule und sehr familiär, was mir super gefallen hat. Die Schulzeiten sind im Vergleich zu anderen Schulen super, da wir meistens nur bis 13.00 Uhr Schule hatten und somit den Nachmittag am Strand oder in der Stadt verbringen konnten.
Die Schule hat nach der obligatorischen Schulzeit viele Aktivitäten angeboten wie das Picnic in der ersten Woche, wo man die anderen Studenten besser kennenlehrnen konnte, kleine „Wanderungen“, Surflektionen, BBQ am Shelly Beach oder der Conversations Club, der jeden Mittwoch statt fand. Wir gingen auch an den Bondi Beach an eine Kunstausstellung und danach in die Stadt wo ein Karaokeraum für uns reserviert wurde…die eine oder andere Talent-Stimme wurde dabei entdeckt.
Solche Anlässe und Ausflüge haben dazu beigetragen, dass wir Studenten von anderen Klassen und vor allem auch die Lehrer besser kennengelert haben.
Sehr schnell habe ich gute Freunde aus der Schule gefunden und mit ihnen diverse Ausflüge nach der Schule oder an Wochenenden unternommen. Wir haben Sydney bei Tag und auch bei Nacht erkundet, gingen in den Zoo in Sydney, sind entlang des schönen Manlybeaches nach Curl Curl gelaufen, haben den Paddington Markt erkundet, gingen in die Blue Mountains, an den Bondi Beach, mit der Fähre nach Parametta oder haben die Sonne am Beach genossen.
Die drei Monate Sprachaufenthalt in Sydney haben mir sehr gut gefallen. Ich hatte Spass in der Schule und habe super Leute kennen gelernt, einige habe ich nach der Schule beim Reisen in Australien wieder getroffen und wir werden sicher weiterhin in Kontakt bleiben und in Erinnerungen schwelgen…
In meiner Gastfamilie habe ich mich sehr willkommen gefühlt und wurde wie ein weiteres Familienmitglied behandelt. Nach meiner Schulzeit bin ich vier Monate durch Australien gereist und zwischen durch sowie am Ende meiner Reise wieder zu meiner australischen Familie zurück gegangen. Manly wurde zu meinem zweiten Zuhause…
Sonja S.
Von Big Ben bis zu Madam Tussauds – Sprachaufenthalt in London
Jasmin besuchte für 2 Wochen einen Englisch Sprachkurs in London. Hier berichtet sie von ihren Eindrücke.
Mein Sprachaufenthalt in London
Als ich mich dazu entschied, einen Sprachaufenthalt in London zu machen, war mir nicht klar, dass ich eine so tolle Zeit haben würde. Ich machte mir Gedanken, ob ich hier zurechtkomme und schnell Anschluss finden werde und wie die Familie wohl sein wird. Diese Sorgen vergingen schnell bei meiner Ankunft bei der Familie.
Ich wurde herzlich begrüsst und hatte zuerst ein Gespräch mit der Gastmutter. Es war ein sehr herzlicher Empfang. Die zwei anderen Studenten die ebenfalls in der Familie leben lernte ich am Abend kennen. Ich hatte keine Probleme mich zu verständigen, da ich keine andere Wahl hatte als meine Englischkenntnisse anzuwenden. Ich lernte schnell neue Wörter und wurde immer mutiger.
Die St.Giles Sprachschule London Downtown
Am ersten Tag an der Sprachschule in London Downtown hatten alle neuen Schüler einen Einstufungstest, der Grammatik bzw. Schreiben und Sprechen beinhaltete, damit wir in das richtige Niveau eingestuft werden konnten. Dann wurden wir durchs Gebäude geführt und lernten die wichtigsten Personen kennen.
Ich lernte bereits an diesem Tag sehr nette Leute kennen mit denen ich in den folgenden Wochen viel unternahm. Die Schule ist sehr schön und ich freute mich immer auf die Lektionen, da ich eine gute Klasse hatte und auch das Verhältnis zu den LehrerInnen nicht so formell war wie in der Schweiz. Eher etwas lockerer aber trotzdem respektvoll. Die Klassen waren gut durchmischt mit den verschiendensten Nationen, was das Lernen sehr erleichterte. Der Unterricht war sehr gut strukturiert und machte Spass. Auch meine Klassenkameraden waren sehr zufrieden mit der Schule. Das Freizeitangebot ist sehr breit und beinhaltet für jeden Typ Mensch etwas. Von günstigeren Musicaltickets (nicht einmal den halben Preis bezahlt) bis zu Fussball im Hyde Park. Ich kann St.Giles Central nur empfehlen. Ich hatte eine gute Zeit dort und wäre am liebsten länger geblieben.
Familie
Die Option eine Gastfamilie zu wählen ist wärmstens zu empfehlen. Jeden Morgen ein Frühstück und jeden Abend eine gute Mahlzeit. Die Atmosphäre war sehr familiär und trotzdem konnte ich selbständig meiner Tagesplanung nachgehen. Zu viele Regeln hatte ich auch nicht und wenn ich es nicht rechtzeitig zum Abendessen schaffte wegen Verspätungen der Underground etc. konnte ich das Essen einfach in der Mikrowelle warm machen. Mit den anderen Studenten in der gleichen Familie hatte ich ein sehr gutes Verhältnis. Bei Problemen war immer jemand da, den ich fragen konnte. In einer Familie zu leben ist nicht zuletzt auch sehr gut fürs Sprachgefühl, da die Familien die Sprache fliessend sprechen können und man von ihnen viel lernen kann. Von der Gastfamilie lernte ich ebenfalls sehr viel über die englische Kultur und die Traditionen. Der Abschied viel mir unheimlich schwer, da ich die Familie sehr lieb gewonnen habe. Sie haben mich eingeladen bei Ihnen zu wohnen während geplanten Ferien und ich werde den Kontakt sicher aufrecht erhalten.
Freizeit
Beim Sprachaufenthalt in London wird es nie langweilig. Es gibt es immer etwas zu sehen. Von Big Ben bis zu Madame Tussauds. Am ersten Schultag hatten wir eine kleine Einführung in Sachen Sehenswürdigkeiten Londons. Viele Angebote gibt es auch von der Schule organisiert. Sehr praktisch ist die Oyster-Card mit der man je nachdem für welche Zonen man bezahlt überall hin kommt in London. Ich würde sogar sagen es ist unumgänglich sich eine Oyster Card zu beschaffen. Ich habe sehr viel gesehen, aber 2 Wochen reichten leider nicht aus um alles zu sehen, was ich gerne gesehen hätte.
Oft kann man auch sogenannte Combi-Cards kaufen mit der man mehrere Sehenswürdigkeit zu günstigerem Preis besuchen kann. Das Leben ansonsten ist sehr teuer, vor allem in London. Restaurants sind sehr teuer. In London hat es sehr viele Fast-Food Restaurant, was eine gesunde Ernährung nicht gerade einfach macht, da man wenn es schnell gehen muss oft nicht die Zeit findet ein Restaurant zu besuchen. Ausflüge zu den Fussballstadien sind sehr sehenswert (vor allem Führungen) für Sportfans. Um im teuren London schöne Sachen zu kaufen ohne zu viel Geld auszugeben sind die Märkte sehr praktisch. Der wohl bekannteste und sehr empfehlenswerte Markt ist der Portobello Market, in Notting Hill.
Die Menschen
Die Menschen in London sind sehr freundlich und geduldig. Die meisten bleiben sogar in schwierigen Situationen ruhig und gelassen und in der Underground herrscht trotz Menschenmassen Ordnung. Wenn man Probleme hat etwas nicht zu verstehen erklären sie etwas solange bis man es versteht. Man merkt schnell, dass der Unterschied zur Schweiz sehr gross ist. Alles ist etwas mehr „relaxed“ in England.
Alles in allem ist ein Sprachaufenthalt in London eine gute Sache um rasch Fortschritte zu machen. Ich würde am liebsten noch länger bleiben in dieser sehr tollen Stadt um mehr zu lernen und mehr zu sehen.
Jasmin B.
Deine Reise zur Sprachreise-Destination
Du hast nun deinen Sprachaufenthalt geplant und bist bereit zur Abreise. Doch wie kommst du von zu Hause in den gewünschten Ort? Und was musst du beachten wenn du in das Land einreist? Nachfolgend einige Hinweise, die dir deine Reise erleichtern werden.
Von A nach B – Die Anreise zur gewünschten Destination
Deine Anreise in das gewünschte Land ist in der Regel nicht im Kurspreis inbegriffen, da die Reisekosten je nach Alter, Dauer des Aufenthaltes, Zeitpunkt der Buchung und der Distanz zum Reiseziel variieren. Jedoch übernimmt deine Sprachreise-Agentur gerne die Organisation und Buchung für dich.
Verlange am besten eine Offerte und vergleiche diese mit weiteren Angeboten z.B. aus dem Internet. Oft kannst du von sehr günstigen Jugend- und Studententarifen profitieren, wenn du über deine Sprachreise-Agentur buchst.
Normalerweise wirst du per Flugzeug in dein gewünschtes Land reisen. Wenn du aber einen Sprachaufenthalt in Frankreich, einen Sprachkurs in Italien oder eine Sprachreise nach England machst, kannst du auch per Zug (oder Auto) anreisen. So kannst du dir oftmals unnötige Wartezeit am Flughafen ersparen und hast keine Gewichtslimite für dein Gepäck.
Der Transfer vom Flughafen oder Bahnhof zu deiner Unterkunft im Gastland kannst du entweder vor Ort selbst organisieren (Taxis, Shuttle-Busse oder öffentliche Verkehrsmittel) oder wir organisieren dir einen persönlichen Abholdienst, der dich am Flughafen oder Bahnhof empfängt und dich zur Unterkunft bringt. Dieser Service ist in der Regel teurer als die Kosten für ein Taxi oder einen Bus. Ein persönlicher Abholdienst empfiehlt sich deshalb besonders für Leute, die mit der Fremdsprache noch nicht vertraut sind oder über keine Reiseerfahrung verfügen. Der Transfer ist bei manchen Schulen bereits im Arrangement inbegriffen.
Die Einreise ins gewünschte Reiseland
Kläre vor der Abreise ab, ob du einen Reisepass benötigst oder ob eine Identitätskarte (ID) genügt um ins gewünschte Land einzureisen. Überprüfe deinen Reisepass/ID auch auf dessen Gültigkeit. Wenn zu zum Beispiel einen Sprachaufenthalt in die USA planst, muss der Reisepass mindestens noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein.
Je nach Destination, Dauer des Sprachkurses und des Aufenthaltes sowie der Intensität des Sprachkurses musst du ein Touristen- oder Studentenvisum beantragen. Du wirst von deiner Sprachreise-Agentur mit deiner Schulbestätigung detaillierte Angaben über den Visumsantrag erhalten. Die Visumsgebühr beträgt je nach Land und Art des Visums zwischen CHF 20.- und 500.-. Die Visumsgebühren sind im Normalfall direkt den jeweiligen Botschaften zu bezahlen. Für die rechtzeitige Visumbeschaffung bist du selbst verantwortlich.
Bitte beachte, dass die Einreisebestimmungen je nach Nationalität unterschiedlich sind. So können sich z. B. die Bestimmungen für Schweizerbürger und für Personen, welche in der Schweiz leben, jedoch einen Pass eines anderen Landes besitzen, unterscheiden. Personen ohne Schweizer Pass erkundigen sich am besten bei der jeweiligen Botschaft nach den genauen Einreisebestimmungen.
Dein Leben beim Sprachaufenthalt – Unterkunftsmöglichkeiten
Bei deinem Sprachaufenthalt in England, Kanada, Frankreich, Mexiko oder sonst wo auf der Welt, ist es wichtig die richtige Unterkunft zu finden.
Allgemeine Informationen zu Unterkunftsmöglichkeiten beim Sprachaufenhalt
Bei deiner Anmeldung an der Sprachschule kannst du oftmals aus verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten wählen. Die Sprachschule wird deine Wünsche so weit als möglich berücksichtigen. Bitte beachte, dass die Chance auf Berücksichtigung von speziellen Wünschen grösser ist, je früher du dich anmeldest.
Viele Sprachschulen verfügen über einen Unterkunftsvermittlungsdienst, an welchen du dich bei allfälligen Fragen oder Problemen wenden kannst. Treten in der Gastfamilie Probleme auf, solltest du jedoch zuerst mit deinen Gasteltern sprechen, um eine Lösung zu suchen.
Als wichtiger Punkt ist hier zu erwähnen, dass du dich bei deinem Sprachaufenthalt in einem fremden Land befinden wirst und daher auch damit rechnen musst, dass der jeweilige Lebensstandard, die Sitten und Gebräuche sich von jenen von zu Hause unterscheiden.
Wohnen bei einer Gastfamilie
Das Leben bei einer Gastfamilie ist die beliebteste Unterkunftsart. Du hast die Chance, die Kultur und die Leute des Gastlandes besser kennenzulernen und zu verstehen und zudem kannst du die neuerworbenen Sprachkenntnisse gleich praktisch im Alltag anwenden und dadurch festigen.
Zum Beispiel wirst du vielleicht im Sprachaufenthalt in Mexiko die Gelegenheit haben, die Kochkünste der Gastmutter zu erlernen oder wirst zum Weinkenner beim Sprachaufenthalt in Frankreich, weil dein Gastvater ein grosser Weinliebhaber ist.
Je nach Kursort und Schule wohnst du bei deiner Gastfamilie im Einzelzimmer oder Doppelzimmer und erhältst Frühstück, Halb- oder Vollpension. Das Badezimmer wird in der Regel mit der Familie geteilt. Je nach Schule können auch Familien eines höheren Standards gebucht werden, was in der Regel heisst, dass dir ein eigenes Badezimmer zur Verfügung steht.
Eine Gastfamilie besteht nicht immer aus zwei Elternteilen und Kindern. Es gibt auch andere Typen von Familien wie zum Beispiel ein Ehepaar ohne Kinder oder mit Kindern, die nicht mehr zu Hause wohnen. Dieser Typ Gastfamilie ist beliebt, da die Gasteltern in der Regel viel Zeit haben, um sich um das Wohl der Gäste zu kümmern.
Es gibt Gastfamilien, die mehr als einen Sprachstudenten aufnehmen. Dort wird darauf geachtet, dass die Studenten nicht aus demselben Sprachgebiet kommen.
Wichtig ist, dass du dich bemühst, dich in der Wohngemeinschaft einzugliedern, die Hausregeln akzeptieren und einen gewissen Anpassungswillen mitbringen. Zudem solltest du auch die Privatsphäre der Gastfamilie beachten und respektieren. So wird der Aufenthalt ein positives Erlebnis für dich und die Gastfamilie.
College und Campusunterkunft
Das Leben in einer College- oder Campusunterkunft ist vor allem in den USA eine sehr verbreitete und beliebte Unterkunftsart. Hier teilst du dir in der Regel ein Doppelzimmer mit einem anderen Sprachstudenten. Zum Teil ist es auch möglich, ein Einzelzimmer zu beziehen. Essen wirst du in der hauseigenen Mensa. Da die Unterkünfte auf dem Schulgelände liegen, ist der Weg zum Unterrichtsraum nicht weit. Die Auswahl an Sportmöglichkeiten ist in der Regel in diesen Schulen meist sehr gross.
Alles in allem ist diese Art von Unterkunft für Studenten geeignet, welche es geniessen, beim Sprachaufenthalt unabhängig zu sein.
Wohngemeinschaften
Einige Schulen bieten den Studenten Wohnungen an, die sie sich teilen können. Du wohnst in einem Einzel- oder Doppelzimmer. Küche, Ess- / Wohnzimmer sowie Badezimmer werden mit den Mitbewohnern geteilt. Diese Unterkunftsmöglichkeit ist sehr preiswert, für die Wäsche, das Kochen etc. bist du jedoch selbst zuständig.
Wenn du eine grosse Unabhängigkeit und den Kontakt zu Leuten schätzt, dann wirst die dich sicher wohl fühlen.
Apartments / Studios
Im Vergleich zu den anderen Unterkunftsangeboten sind diese relativ teuer. Die Apartments und Studios werden möbliert vermietet, für den Unterhalt bist du jedoch auch bei dieser Unterkunftsart selbst verantwortlich. Ein Apartment ist zu empfehlen, wenn du eine grösstmögliche Unabhängigkeit wünschst.
Hotels
Klar kannst du auch ein Hotel als Unterkunftsart wählen. Hier ist jedoch zu beachten, dass diese bedeutend teurer ist, als die anderen Unterkunftsmöglichkeiten.
Hostels
Falls du in einem Hostel wohnen möchtest, empfehlen wir dir dieses gerade direkt zu buchen.
Englisch lernen in Indien
Helmut verbrachte einen unvergesslichen Sprachaufenthalt in Goa. Nachfolgend einige Infos die bestimmt für weitere Studenten nützlich sein können:
Ja, der Sprachaufenthalt nach Indien war ein spezielles Erlebnis. Ich habe viel erlebt und einen ganzen Monat Meer, Strand und Sonne genossen.
Meine Erwartungen hat es jedenfalls übertroffen, das liegt bestimmt auch daran, das ich in einer guten Gruppe war und wir viel Spass zusammen hatten.
Sprachschule Goa und Unterkunft
Die Sprachschule in Goa befindet sich im Erdgeschoss eines Hotels, welches gleichzeitig als Residenz der Studenten gilt. Wie in einem normalen Hotel werden die Zimmer täglich gereinigt, es hat Zimmerservice usw. Auch war alles immer sehr sauber. Das haben auch jene gesagt die schon oft in Indien gewesen sind.
Das Frühstück war sehr reichhaltig und eigentlich konnte man soviel nehmen wie man wollte, was ich immer reichlich machte, da ich am Morgen sehr gerne esse. Die andern Mahlzeiten waren etwas teurer als im Dorf oder am Strand, aber es war gut.
Das Hotel war sicher. Es hatte immer einen Wächter der aufpasste, der musste auch immer aufschreiben wohin wir gingen und wann wir wieder kamen.
Die Sandpiste zum Hotel ist gewöhnungsbedürftig, vor allem in der Nacht, dann sieht man nämlich gar nichts. Die Fahrräder haben kein Licht und auch sonst ist es dunkel. Deswegen sollte man in der Nacht besonders aufpassen, vor allem wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Da kann es nämlich schon passieren, dass man einen Graben auf der Strasse nicht sieht und man sich verletzt.
Alle Studenten waren in der Residenz untergebracht. So konnte man gut Anschluss finden. Es hatte eigentlich nur Studenten aus Europa, keine von Asien oder Indien. Wir hatten es sehr oft lustig miteinander. Wir unternahmen auch viel zusammen.
Das WLAN funktionierte mal und mal nicht, mit dem muss man in einem Land wie Indien halt rechnen. Ich war wirklich privilegiert, da der Router direkt vor meinem Zimmer war, so konnte ich sogar im Zimmer ins Internet.
Englischunterricht in Goa
In dieser Klasse habe ich die ersten zwei Wochen meines Englisch Sprachkurses in Goa. verbracht. Die Klappstuhltischchen waren schon etwas gewöhnungsbedürftig.
Links ist die Lehrerin Faith. In der Mitte das ist der Englisch Direktor Steffen mit der Krawatte der ist in London aufgewachsen.
Die ersten zwei Wochen gab es nur zwei Klassen. Vom Alter her waren wir eher älter denke ich mal. Es gab hier viele die sind viel gereist sind, konnten Englisch sprechen aber nicht lesen und schreiben. Sie hatten eine extra Klasse für das Hotelpersonal aber die waren getrennt.
Nach zwei Wochen musste ich die Klasse wechseln. Der Unterricht war anders und ich hatte Mühe den Einstieg zu finden, da es mir in der andern Klasse gut gefallen hatte.
Freizeit
Jeden Mittwoch war ein Ausflug geplant oder Kochen in der Küche. Da aber die Ausflüge im Verhältnis sehr teuer waren, kamen diese nicht sehr gut an bei den
Studenten. Einige organisierten dann auf eigene Faust Ausflüge zum Beispiel nach Old Goa.
Jeden Freitag spielten wir alle etwas zusammen im Garten. Ich denke, dass der Schule ein guter Zusammenhalt wichtig ist und sie den gezielt fördern wollen.
Der Strand ist traumhaft schön. Der Strand war auch nicht überlaufen und wir fanden immer ein Plätzchen, auf einer Liege oder hinten im „shak“. Das Meer hatte Badewanne-Temperatur, einfach traumhaft.
Leider fanden die Yoga Lektionen nicht am Strand, sondern beim Pool statt, was Schade war, da die Atmosphäre am Strand um einiges schöner wäre.
Fahrrad fahren in Goa
Eine Velomiete ist fast schon ein Muss. Zu Fuss an den Strand benötigt man ca. 20 bis 30 Minuten, was bei 33 Grad im Schatten kein Vergnügen ist. Es gab zwar ein paar junge Studenten die liefen an den Strand, diese waren aber die Ausnahme. Wir gingen meist gegen ca. 14.00 Uhr an den Strand, wo eine angenehme Brise wehte.
Mein Velo konnte ich nicht bei der Schule mieten, sie hatten keine mehr, so mietete ich im Dorf. Mit der Zeit hatten sie auch noch Fahrräder zugemietet und konnten diese abgeben. Da wir ausländische Studenten im Dorf keine guten Velos bekamen und mehr zahlen mussten.
Bei Ebbe konnte man gut auch mit dem Velo am Strand entlang fahren und die Gegen erkunden.
Ich denke, dass ich die Schule jemandem der ein Ziel hat, wie das First zu machen nicht empfehlen würde. Für jemandem der offen ist für Improvisation und neue Kulturen ist, und Englisch lernen mit Ferien verbinden möchte, ist ein Sprachaufenthalt in Goa empfehlenswert. Ich hatte eine wirklich tolle Zeit!
Die richtige Sprachschule auswählen – Teil 3
DIE GRÖSSE DER SCHULE
Bei deinem Sprachaufenthalt solltest du im Vorfeld schauen, wie gross die einzelnen Sprachschulen sind und was dir am meisten entspricht. Nachfolgend einige Vor- und Nachteile zu den verschiedenen Schulgrössen, welche dir deine Entscheidung erleichtern sollen.
Kleine Schulen (bis ca. 60 Studenten)
Kleine Sprachschulen bieten eine sehr familiäre Atmosphäre und einen persönlichen Umgang. Diese Schulen eignen sich deshalb auch sehr gut für jüngere Studenten. Der Unterricht findet meist in kleinen Klassen statt und kann so individueller an die einzelnen Bedürfnisse angepasst werden. Leider werden bei kleinen Sprachschulen manchmal nicht alle Kursniveau angeboten, da die Nachfrage zu klein ist. Zudem ist das Freizeitprogramm in der Regel kleiner als an grösseren Schulen, dieses kann aber dafür persönlicher gestaltet werden.
Wenn dir diese Grösse entspricht, eignen sich vielleicht die Sprachschule in Santa Monica, die Sprachschule in Tahiti oder die Sprachschule in Antigua für dich.
Mittelgrosse Schulen (ca. 60 bis 150 Studenten)
Mittelgrosse Sprachschulen gibt es sehr viele. Solche Schulen verbinden die Vorteile von den kleinen und grossen Schulen optimal. Es besteht auch bei dieser Grösse eine persönliche Atmosphäre zwischen dem Lehrpersonal und den Studenten. Es werden viele verschieden Kursniveaus angeboten und die Infrastruktur ist gut ausgebaut. Ausserdem bieten die Schulen ein breites Freizeitangebot.
Beliebte mittelgrosse Sprachschulen sind zum Beispiel die Sprachschule in Bournemouth oder die Sprachschule in Madrid.
Grosse Schulen (ab 150 Studenten)
Bei grossen Sprachschulen sind die Kursniveaus besonders vielfältig und fein abgestuft. Meistens ist auch eine sehr gute Infrastruktur vorhanden und bietet eine gute Möglichkeit für das Selbststudium. Zudem ist das Freizeitangebot sehr vielfältig. Ein kleiner Nachteil ist aber, dass bei dieser Grösse die Schulen den persönlichen „Touch“ verlieren können.
Gute und Grosse Sprachschulen sind unter anderem die Sprachschule in Vancouver, die Sprachschule in Sydney Bondi, die Sprachschule in Montpellier oder die Sprachschule in Barcelona.
Die richtige Sprachschule auswählen – Teil 2
KURS- UND SCHULTYPEN
Es gibt Sprachschulen mit unterschiedlichen Kurs- und Schultypen: ganzjährige Sprachschulen, solche welche nur Sommerkurse anbieten und Kurse für bestimmte Zielgruppen. Gerade bei Englisch Sprachaufenthalten ist die Auswahl riesig.
Wenn du eine Sprachschule auswählst solltest du darauf achten, dass die Sprachschule deinen Vorstellungen entspricht.
Sprachschulen mit ganzjährigen Kursen
Die meisten Sprachschulen bieten dir das ganze Jahr Kurse an. So auch die Sprachschule in San Diego, die Sprachschule in Nizza oder die Sprachschule in Sydney. Der Unterricht findet in diesen Schulen während 8 bis 12 Monaten im Jahr statt. Daher sind sie auch gut eingerichtet und verfügen über eine feste Infrastruktur. Die Lehrer sind qualifiziert und von der Schule fest angestellt. In vielen Ländern werden die Schulen zudem regelmässig von unabhängigen Institutionen, wie zum Beispiel ARELS, dem British Council, Accet oder Elicos einer Qualitätskontrolle unterzogen.
Schulen für bestimmte Zielgruppen
Solche Schulen bieten spezielle Kurse für eine Berufs-, Interessen- oder eine Altersgruppe an. Darunter befinden sich zum Beispiel Kurse für Manager, Juristen, Ärzte, Senioren oder Kinder und Jugendliche etc.
In diesen Kursen werden ausschliesslich Personen zugelassen, welche einer solchen Gruppe angehören. Die Sprachschulen sind auch häufig auf diese Zielgruppen
spezialisiert. Empfehlenswert für Berufsleute sind die Businesskurse an der Sprachschule in London Downtown oder die Executivekurse an der Sprachschule in Portsmouth. Für 50 Plus und Senioren werden u.a. an der Sprachschule in Eastbourne zielgerechte Kurse angeboten. Spezielle Jugendsprachkurse bietet zum Beispiel die Sprachschule in Bournemouth an.
Einige Sprachschulen bieten auch eine Kombination zwischen Sprache lernen und Freizeitaktivität an. So auch die Sprachschule in Siena, wo du Italienisch lernen und Kochen verbinden kannst oder die Sprachschule in Malaga, welche einen Tanzkurs mit Spanisch lernen anbietet.
Schulen nur mit Sommerkursen
Bei solchen Angeboten ist Vorsicht geboten, denn die Qualität dieser Schulen ist oft fragwürdig. Da nur zu einer bestimmten Zeit Kurse angeboten werden, besitzen die Schulen häufig keine eigenen Räumlichkeiten, sondern mieten sich für die Sommersaison irgendwo ein.
Dies kann dazu führen, dass die Schulen keine feste Infrastruktur bieten, dass die temporär eingestellten Lehrer keine ausreichende Qualifikation besitzen, oder dass die Schulen Probleme haben, die notwendige Anzahl an guten Gastfamilien zu finden. Am besten informierst du dich im Vorfeld über die möglichen Stardaten deiner gewünschte Sprachschule. Ein Beispiel einer solchen Sprachschule ist die Sprachschule in Biarritz, welche jeweils nur von Juni – August Kurse anbietet.
Die richtige Sprachschule auswählen – Teil 1
STANDORT
Der Standort einer Schule ist ein wichtiger Faktor für das Gelingen deines Englisch Sprachaufenthaltes, deiner Französisch Sprachreise, deines Spanisch Sprachkurses etc… Je nach persönlichen Vorlieben eignen sich verschiedene Schulen.
Nachfolgend finden Sie einen kurzen Beschrieb über die möglichen Standorte:
Stadt Schulen
Die Stadt Sprachschulen liegen meist im Zentrum von grösseren Städten. Sie sind sehr beliebt bei Leuten, welche ein breites Freizeit- und Kulturangebot schätzen. Dazu gehören unter anderem Museumsbesuche, Shoppingtouren und ein vielfältiges kulinarisches Angebot. Auch das Nachtleben kommt in dieser Umgebung sicher nicht zu kurz. Der Anfahrtsweg von deiner gewählten Unterkunft zur Schule kann in einer grossen Stadt unter Umständen etwas länger dauern und meistens ist die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln notwendig. Hier musst du auch mit höheren Schul- und Nebenkosten rechnen, als in einer Schule abseits einer grossen Stadt. Beliebte Stadtschulen sind zum Beispiel Sprachschulen in New York und Los Angeles für Englisch lernen, die Sprachschule in Buenos Aires für einen Spanisch Sprachkurs oder Sprachschule in Paris.
Kleinstadt Schulen
Die kleineren Ortschaften sind grundsätzlich sicherer als das Leben in einer Metropole. Die Menschen, welche hier leben, kennen sich untereinander, sind aufgeschlossen und kontaktfreudig. Abends trifft man sich im Pub oder in einer Bar. Das Kleinstadtleben bietet dir Ruhe und Erholung. Der Schulweg ist meist nicht sehr lang und du kannst ihn oft bequem zu Fuss zurückgelegen. Die Sprachschule in Byron Bay oder Napier eignen sich super, wenn du einen Englisch Sprachaufenthalt in einer Kleinstadt machen möchtest.
Schulen am Meer
An diesen Schulen, die sich in der Nähe des Meeres befinden, treffen sich Sportbegeisterte, sei es beim Surfen, Tauchen oder einfach beim Sonnenbaden. Diese Orte werden dir bestimmt ein Gefühl von Ferienstimmung vermitteln. Du solltest beachten, dass diese Schulen in der Hauptsaison sehr begehrt sind und deshalb schnell ausgebucht sein können. Andererseits ist die Anzahl der Kursteilnehmer während der Wintersaison relativ klein. Sprachschulen am Meer sind sehr zahlreich, sehr bekannt sind die Sprachschulen in Honolulu und an der Ostküste Australiens.
Schulen mit Campus
Die Schule und die Unterkunft befinden sich auf demselben Gelände. Auf dem Campus spielt sich das alltägliche Leben ab, denn die Studenten befinden sich den ganzen Tag in der und um die Schule. Darunter befinden sich zum Beispiel Kurse für Manager, Juristen, Ärzte, Senioren oder Kinder und Jugendliche. Zugelassen werden ausschliesslich Personen, welche einer solchen Gruppe angehören. Ein tolles Campus-Leben bietet dir u.a. die Sprachschule in Los Angeles und die Sprachschule in Cannes.
Freizeitaktivitäten beim Sprachaufenthalt Teil 4 – vielseitige Angebote weltweit
Egal ob du einen Französisch Sprachaufenthalt machst, einen Englisch Sprachkurs in Indien oder eine Sprachreise nach Italien planst, jede Sprachschule bietet dir ein abwechslungsreiches Freizeitangebot, mit dem es dir bestimmt nie langweilig wird.
Wenn du deinen Sprachaufenthalt im Ausland mit einer etwas anderen Freizeitbeschäftigung verbinden möchtest, sind vielleicht die nachfolgenden Sprachkurse genau das Richtige für dich.
Englisch & Yoga in Indien
Ein Sprachkurs in Goa bietet die perfekte Voraussetzung für einen Yogakurs. Egal ob du Anfänger bist oder regelmässig Yoga machst, dieses Programm ist für jedermann. Der Yogakurs findet direkt am Strand statt in den Yoga Huts. Die Zeiten werden vor Ort bekannt gegeben, jedoch finden häufig Yogakurse früh morgens statt.
Französisch & Golf in Tahiti
Sehr gut eignet sich ein Sprachaufenthalt in Tahiti, wenn du deine Französischkenntnisse verbessern möchtest und in deine Freizeit auf dem Golfplatz verbringen möchtest. Bei der Sprachschule in Papara können Kombikurse gebucht werden, wo du pro Woche 20 Lektionen Französisch lernst und zusätzlich 10 Lektionen Golfunterricht besuchts.
Italienisch, Kochen & Kunstgeschichte in Italien
Liebst du die italienische Küche und möchtest während deinem Italienisch Sprachaufenthalt die begehrten Kochkünste erlernen? Die Sprachschule in Siena bietet professionell organisierte Kochkurse an, welche an 1 – 2 Abende pro Woche stattfinden, natürlich mit anschliessendem Nachtessen der selbst gekochten Köstlichkeiten.
Portugiesisch & Capoeira in Brasilien
Beim Sprachaufenthalt in Brasilien kannst du nicht nur Portugiesisch lernen, sondern auch den bekannten Kampftanz Capoeira erlernen. An der Sprachschule in Salvador da Bahia findet der Unterricht mit einheimischen Capoeiratänzer jeweils nachmittags statt.
Es gibt natürlich noch viele andere Freizeitaktivitäten, wie Fussball spielen, Kinobesuche, Pubnights oder diverse Exkursionen zu Sehenswürdigkeiten in der Gegend. Am besten informierst du dich direkt bei deinem Sprachreise Anbieter und lässt dich persönlich beraten.
Freizeitaktivitäten beim Sprachaufenthalt Teil 3 – Englisch lernen für Wintersportbegeisterte
Wenn du im Winter Englisch lernen möchtest, wie wär’s denn wenn du deinen Englisch Sprachaufenthalt mit Snowboarden oder Skifahren verbindest?
Die drei folgenden Englisch Sprachschulen bieten spezielle Kursprogramme an, welche Englisch lernen und Skifahren/Snowboarden kombinieren.
Schneespass in den Rocky Mountains
Ein Traum vieler Wintersportfans ist es einmal in den kanadischen Bergen die Pisten hinunter zu brettern. Wenn du einen winterlichen Sprachaufenthalt in Kanada planst, kannst du dies ideal mit Wintersport verbinden.
Die Sprachschule in Banff, sowie die Sprachschule in Whistler bieten spezielle Kombinationskurse an, wo du jeweils am Vormittag deine Englischkenntnisse verbesserst und am Nachmittag (manchmal auch ein ganzer Tag) zusammen mit einem ausgebildeten Skiguide ab auf die Piste gehst.
Winterverlängerung in Neuseeland
Wenn du nach unserem Winter immer noch nicht genug Schnee gesehen hast und noch mal eine ganze Skisaison erleben möchtest, ist ein Sprachaufenthalt in Neuseeland genau das Richtige für dich.
Da die Sprachschule in Queenstown sich nahe am Skigebiet befindet, kannst du direkt nach dem Unterricht ab auf die Piste.
Natürlich kannst auch einen normalen Sprachkurs besuchen und individuell Skifahren oder Snowboarden gehen.



