Englisch lernen

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melbourneEnglisch lernen in Melbourne

Fast ein halbes Jahr Auslandaufenthalt, das war schon immer mein Traum, der dann letztes Jahr endlich in Erfüllung ging. Gestartet habe ich meinen Trip in Melbourne, Australien. Vier Wochen Sprachaufenthalt, viele neue Leute kennenlernen und vor allem in eine pulsierende Metropole eintauchen. Melbourne ist eine total vielfältige Stadt! Es bietet viel Kulturelles, eine interessante Alternativszene, genügend Ausgangsmöglichkeiten und eine faszinierende Umgebung. Es ist eine der grössten Metropolen Australiens und doch fühlt man sich schon nach kurzer Zeit zu Hause.

Nach knapp fünf Wochen in Melbourne bin ich dann auf eigene Faust weitergezogen und habe Zentral- und Westaustralien bereist. Die Australier sind ein total offenes Volk und man findet sehr schnell Anschluss. So viel Sonne, Meer und Gelassenheit scheint einfach das Gemüt ein bisschen aufzuhellen. Nach drei Monaten in Australien, habe ich dieses Land mit einem lachenden und weinenden Auge verlassen. Ich musste feststellen, dass man selbst nach drei Monaten erst einen Bruchteil dieses wunderschönen, atemberaubenden Land gesehen hat. Trotzdem freute ich mich auf den zweiten Teil meiner Reise: Volontäreinsatz in Indien.

Volontäreinsatz in Himachal PradeshSchule

Angekommen in Delhi war ich froh, dass ein Projektbetreuer mich gleich vom Flughafen abgeholt hat. So ein bisschen An- und Begleitung für die ersten Tage in Indien ist definitiv empfehlenswert. Nach dem alle Projektteilnehmer eingetroffen waren, starteten wir mit einer Einführungswoche in Jaipur. Das Kennenlernen der indischen Kultur und Bräuche war faszinierend und notwendig zugleich. Es gab viele Situationen in Indien, die für manch einen Europäer im ersten Moment befremdend wirken. So war ich froh, dass wir die Fälle innerhalb der Gruppe mit unseren Projektbegleitern besprechen konnten. Selbst wenn unsereins nicht immer Verständnis aufbringen kann, soll man sich zumindest damit auseinandersetzen (schliesslich ist man der Gast im Land).

Für mich und 4 weitere Volontäre ging es nach der Einführung in den Norden nach Palampur (Himachal Pradesh). Ein Dorf, umgeben von Reis- und Teefelder, im Hintergrund die Ausläufer des Himalayagebirges. Ich fühlte mich bereits vom ersten Moment an zu Hause. Der totale Kontrast zu Indiens Städten – den ich sehr genossen habe. Eine überschaubare Volontärgruppe (10 Personen) und ein tolles Team haben mir unvergessliche drei Wochen beschert. Morgens habe ich in einer öffentlichen Schule Trekkingausflugeine erste Klasse betreut, am Nachmittag hab ich Mädchen in Computer unterrichtet. Zu schnell musste ich mich hier wieder verabschieden und reiste zurück nach Delhi.

Daraufhin reiste ich während 5 Wochen von Delhi nach Mumbai. Für mich war es die perfekte Kombination dieses vielfältige Land einerseits als Volontär und andererseits als Tourist zu bereisen. Als Volontär hat man die Möglichkeit viel tiefer in die indische Gesellschaft zu blicken und das offene, freundliche und neugierige Volk besser kennenzulernen. Dennoch war auch die Reisezeit für mich wahnsinnig interessant, weil man die Unterschiede der verschiedenen Regionen Indiens kennenlernt.

Meine Reise war eine grosse Bereicherung für mich und ich werde beide Länder bestimmt wieder besuchen! Einfach weils so faszinierend war…

- Isabelle

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Queenstown liegt am Wakatipu See, ist eingebettet zwischen majestätischen Bergzügen und ist allem Anschein nach eine kleine und gemütliche Stadt – aber Abenteuerlustige und Wagemutige wissen es: hier können hohe Adrenalinlevels, faszinierende Aussichten und ein extrem breites Aktivitätenangebot genossen werden. Wer sich für einen Sprachaufenthalt in Queenstown entscheidet sollte folgende Aktivitäten keinesfalls verpassen:

jumpBungee Jumping: 1988 bot hier AJ Hackett den ersten kommerziellen Bungeesprung von der Kawarau Brücke an und die Tradition hat sich gehalten. Jährlich pilgern eine Menge Leute zu dieser originalen Sprunglocation um sich den kalten, blauen Fluten des Flusses unter der Brücke entgegenzustürzen. Manche wagen es und manche entscheiden sich an den drei verschiedenen Lokalitäten bloss zuzuschauen – Aufregung ist aber garantiert!

Shotover Canyon Swing: Bungee Jumping findest du zwar ganz nett, du suchst aber noch einen grösseren Kick? Wie wäre es mit dem höchsten Klippensprung der Welt? Gesichert in einem Ganzkörpergurt können sich Adrenalinjunkies hier von einer hohen Plattform stürzen – und zwar wie sie wollen: runterspringen, runterfallen, vorwärts, rückwärts oder akrobatisch – alles ist möglich. Ein dreisekündiger freier Fall und der anschliessende grosse Schwung über den Canyon runden das Erlebnis ab.

jetboatJet Boating: Man stelle sich folgendes vor: man rast in einem extrem leistungsstarken, äusserst manövrierfähigen Boot einen Canyon runter, das nur 10cm Wasser benötigt und haarscharf an Felswänden vorbeischrammt. Neben Herzstillständen bietet diese Erfahrung  auch wilde und aufregende Naturschönheiten.

Whitewater rafting: In eine ähnliche Richtung geht das Whitewater rafting. Ausgestattet mit einem Wetsuit erleben die Teilnehmer auch hier eine rasante Fahrt auf dem Shotover River – einem eiskalten, blauen Gletscherfluss.

Skydiving: Du möchtet wissen, wie es sich anfühlt zu fliegen? Wenn ja, musst du dich unbedingt ans Skydiving wagen. Die Vorfreude steigt während das Flugzeug höher und höher fliegt und der Countdown beginnt. Wenn der Instruktor das Signal gibt, machst du den ultimativen Sprung! Mit Geschwindigkeiten von bis zu 200km/h fallen Skydiver der Erde entgegen und geniessen die wunderbare Aussicht. Nach der Landung bist du zwar wieder auf dem Boden, aber wirst dich noch tagelang high fühlen.

Weitere Aktivitäten in Queenstown sind Paragliding, River Boarding, Kayaken, Wakeboarding, Snowboarden und Skifahren, Mountainbiking sowie Segeln und Reiten.

Mehr Informationen zu einem Sprachaufenthalt in Queenstown gibt es hier.

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Marco war in den Sprachferien in Surfers Paradise an der australischen Gold Coast und hat sich einen Jetski gekauft, um damit zum Englisch Kurs an seiner Schule zu fahren. Ja ihr habt richtig gehört, zu Fuss oder mit dem Bus zur Sprachschule war Marco einfach zu langweilig. Aber wo sonst kann man jemals wieder so verrückte Dinge tun wie auf einer Sprachreise? Marco hat sich die vielen Kanäle in dieser Metropole zu Nutzen gemacht und hat mit dem Jetski das wohl aufregendste und gleichzeitig idealste Fortbewegungsmittel gewählt. Neben dem Jetski fahren und Englisch lernen bietet die Grossstadt am Traumstand zudem viel Unterhaltung und Action. Als eines der bekanntesten Urlaubsgebiete Australiens, zieht die Gegend Surfer und Adrenalinjunkies aus aller Welt an und die unzähligen Clubs, Restaurants und Bars ermöglichen den Besuchern von Surfers Paradiese eines der besten Nachtleben Australiens.

Hier einige Eindrücke aus Marcos Sprachaufenthalt:surfersparadise1

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surfersparadise4

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Das Leben als Sprachschüler in einer fremden Stadt ist aufregend, interessant und immer abwechslungsreich und manchmal auch ein bisschen furchteinflössend. Brigitte lernt zur Zeit Englisch in Nordirland und beschreibt uns eine typische Woche im Sprachaufenthalt mit Linguista in Belfast. Im ersten Teil erzählte Brigitte vom Englisch Sprachkurs an ihrer Sprachschule und den vielen Aktivitäten. Im diesem zweiten Teil erfährt ihr was Brigitte am Wochenende erlebt hat:

belfast3Samstag:

Brigitte hatte nach Pilates und Hockey noch nicht genug vom Sport und entschied sich einen Golfkurs zu besuchen:

„Belfast offers you a lot of activities and one of them is playing golf. Today was my first lesson with Wesley, a nice local pro. Oh my god, I still have sore muscles but it was worth it! Actually I loved it so much, that I will attend a 6 week course in the future.”

Nach dem erfolgreichen Golfen ging es dann (sehr zum Leidwesen des Bankkontos) zum Shoppen ins Stadtzentrum und anschliessend in einen weiteren Pub:

„It’s evening and this means it’s time to go out! I met my ‘mates’ in front of the college. These are Christina from Brazil, Marielle from the French part of Switzerland, and Borga, Luzia and David from Spain. We enjoyed the night in ‘The Duke of York’. It is said to be the best pub in Belfast!”

Sonntag:

Es ist Sonntag und das heisst, erst mal Erholung vom stressigen und aktivitätengefüllten Leben eines Sprachstudenten. Oder so könnte man meinen…

„I made the decision to have a lazy day and visit, unhurried, the zoo outside Belfast. Fortunately a lot of animals were outside their caves and I could improve my English with new vocabulary: chimpanzees, sea lions, polar bears, porcupines and so on. Furthermore a zookeeper told us a lot about the origin and habits of the elephants while he was feeding these lovely mammals.”

Ja, die Englischkenntnisse werden also auch in der Fbelfast4reizeit rege verbessert. Anschliessend war wieder eine Dosis irische Kultur angesagt:

„Later I met my friend for a cup of coffee before we went to an Irish culture centre like we do every Sunday evening. This is a tradition. There we learn step by step the basics of Irish dancing. It’s a lot of fun, but it’s not as easy as it seems to be. Practice, practice, practice!”

Dann müssen noch die Hausaufgaben erledigt werden:

„Now I should hurry up and do my homework. We have to do a self-evaluation about our skills in English and what we want to improve next week. I always like to be ready for the new week at school.”

Und ein paar letzte Worte:

„To close let me say: Belfast is always worth a trip. See you there!”

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Das Leben als Sprachstudent in einer fremden Stadt ist aufregend, interessant und immer abwechslungsreich und manchmal auch ein bisschen furchteinflössend. Brigitte lernt zur Zeit Englisch in Nordirland und beschreibt uns eine typische Woche in den Sprachferien in Belfast. Im ersten Teil erfährt ihr wie es sich unter der Woche so lebt, im zweiten Teil wird euch Brigitte von einem aufregenden Wochenende auf der grünen Insel erzählen:

belfast2Mittwoch:

„What a day! When I got up this morning I was so nervous!“

Brigitte hatte heute ein Vorstellungsgespräch in einem Hotel und war dafür reichlich nervös. Denn Job hat sie aber erhalten und wird bald anfangen als Kellnerin zu arbeiten. Die guten Neuigkeiten müssen natürlich in einem echten irischen Pub gebührend gefeiert werden. Brigitte empfiehlt das Maddens, der Ort für Kultur und Musikenthusiasten:

„I invited my friend David from Spain for a drink. We went to Maddens, a local pub that is very famous for it’s live Irish music. One, two, three… and one, two, three. Every Wednesday evening musicians play guitar and accordion and people dance to the Irish Music. I love this great and ‘fond of live’ atmosphere. Slainte!”

Donnerstag:

Weil sie den echten nordirischen Lebensstil erleben wollte, hat sich Brigitte entschieden in einer Gastfamilie zu leben. Die Gasteltern, John und Olwyn, sind richtige Familienmenschen, sie haben 5 Kinder und bereits 6 Grosskinder.

„My host mother always prepares breakfast (toast, coffee, jam, butter and cereals) for me. A good start to the day! Then I usually have to hurry to school because I’m always very short of time. The college is 20 minutes away by bus and the lessons are from 9:00 a.m. to 13:00 p.m. with a short break in the middle.”

Brigitte hat also eine super Gastfamilie getroffen und ist kulinarisch bestens versorgt. Dementsprechend lebendig ist auch der Kulturaustausch:belfast1

„In the evening I always eat dinner with John and Olwyn – mmh. My favourite local dishes are Ulster fry and Irish Stew, which I can absolutely recommend to you. At the table we talk a lot and I have learned much about the northern Irish culture. When I fist arrived in Belfast I had to get used to the Irish accent, but now I understand it quite well. Of course John and Olwyn also want to know about my life in Switzerland. An interesting exchange for all!”

Freitag:

Bald ist Weekend und für Brigitte ist es Zeit das lokale Sportprogramm durchzuprobieren um sich auf den abendlichen Hockeymatch einzustimmen. Die gewählte Aktivität im breiten Programm der Sprachschule war Pilates, perfekt zum relaxen nach dem Englisch lernen:

„The pilates class is part of the social program organised by the college. There are a lot of activities available like tours to the Giant’s Causeway, visits to the Ulster museum, Irish Dancing at Madden’s and a guided visit to the closed jail.”

Und dann gings auch schon an den Hockeymatch:

„The Belfast Giants, a local hockey team, played against an English team. Unfortunately they lost, but I really enjoyed the amazing atmosphere in the Odyssey!”

 

So das war eine typische Woche im Sprachschulalltag, schaut bald wieder vorbei um zu erfahren, wie Brigittes spannende Woche am Weekend weitergeht!

Hier gehts zum2. Teil: >>Klick<<

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tasmanien1Ein ozeanisches Klima, milde Winter, eher kühle Sommer und abrupte Wetterwechsel: Die Insel Tasmanien ist einem maritimen Einfluss ausgesetzt und hört sich gar nicht nach dem tendenziell warmen bis heissen Australien an. Obwohl man in Tasmanien auch mal alle Jahreszeiten und Witterungsbedingungen an einem Tag durchleben kann, ist die Insel jedoch ein absolutes Naturparadies und eignet sich ausgezeichnet zum Englisch lernen im Sprachaufenthalt in Hobart.

Wilde Natur und Outdoor-pur

Tasmanien liegt etwa 240 km südlich vom australischen Festland und hat vieles zu bieten: endlose unbewohnte und wilde Natur, wunderschöne Sandstrände (wie zum Beispiel der Seven Mile Beach), und eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt in den vielen Naturparks der Insel. Die Tierwelt ähnelt zwar jener des Australischen Festlands – hier gibt tasmanien2es von Wombats bis zu Kängurus alles – in Tasmanien konnten jedoch auch seltene Arten überleben, die auf dem Festland längst ausgestorben sind. Das berühmteste Beispiel ist wohl der seltene Tasmanian Devil, der grösste Vertreter der Familie der Raubbeutler. Tasmanien ist also ein echtes Paradies für Naturliebhaber. Dementsprechen vielseitig und Outdoor-orientiert sind auch die Aktivitäten auf der Insel. Hier herrschen ideale Bedingungen zum Wandern, Kanufahren, Rafting, Bergsteigen, Skifahren.

Hobart

Der Geheimtipp im Süden Australiens lockt aber nicht nur mit glasklaren Seen, Wäldern, Moorlandschaften und Bergketten, sondern auch mit der zweitältesten Stadt Australiens: Hobart. Und diese Stadt ist alles andere als langweilig und abgeschieden! Hier gibt es Festivals, erstklassige Restaurants, hippe Bars und Hobart ist zudem das Tor zu den Naturschönheiten Tasmaniens.

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www.praktikum.ch

Neuseeland ist Vielfalt pur: schneebedeckte Gipfel, Palmen, Sandstrand und Südseeklima, Moorlandschaften, Highlands und grüne Hügel und endlos weite Graslandschaften. Ein Holiday-Working Visum, Flugticket und ab geht’s an die Destination deiner Träume. Wer sich seine Reise ans andere Ende der Welt vor Ort mit diversen Jobs finanzieren möchte, ist beim Work and Travel Programm in Neuseeland genau richtig.

neuseeland2Hilfe zu Hause und vor Ort
Geholfen wird dir noch beim beantragen des Visums, bei der Planung der Reiseroute und beim Abschluss der passenden Reiseversicherung. In Neuseeland angekommen hilft die Partnerorganisation vor Ort kompetent deinen Traum vom Arbeiten und Reisen zu erfüllen. Zunächst werden Workshops zu Themen wie der Jobsuche in Neuseeland, Autokauf, der unabdingbaren Eröffnung eines Bankkontos, Unterkunftmöglichkeiten und den besten Tipps und Tricks für günstiges Reisen besucht. Alle Fragen werden ausführlich und kompetent beantwortet, so dass dem Abenteuer im Kiwi-Land nichts mehr im Weg steht. Das Büro am Startpunkt Auckland bleibt auch während des ganzen Aufenthalts die Anlaufstelle Nr.1, wo man sich jederzeit mit Fragen oder Anliegen melden kann.

neuseeland1Jobsuche leicht gemacht
Rechnen kann man mit 12-15 Dollar pro Stunde und keine Angst: Die Jobsuche gestaltet sich weit weniger furchteinflössend als angenommen. Die Arbeitslosenquote in Neuseeland ist tief, die Wirtschaft ist auf die ausländischen Arbeiter angewiesen und bisher hat noch jeder Teilnehmer Jobs gefunden.

Achtung: Da ein Working Holiday Visum nötig ist, ist dieses Angebot nur für österreichische Staatsangehörige verfügbar. Schweizer können sich jedoch als Freiwillige in Neuseeland engagieren.

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glasgow2Glasgow, die grösste Stadt Schottlands, verbindet urbanes Chaos mit schwarzem Humor und ist so freundlich, dass es manchmal schon unheimlich erscheint. Dank der Warmherzigkeit und grossen Hilfsbereitschaft der Bewohner wird Glasgow deshalb nicht umsonst „the friendly city“ genannt. Die Glasgower sind stolz auf ihren Arbeiterklasse-Hintergrund, das Leben ist hart und darum sind die Menschen hier auch gar nicht zimperlich und nehmen den Alltag mit einer guten Prise Humor. Glasgow ist daher auch ideal für einen Sprachaufenthalt, da Englisch nicht nur in der Sprachschule, sondern auch in der Freizeit mit den Bewohnern dieser interessanten Stadt geübt werden kann. Vor allem in den Pubs, dem Treffpunkt der Schotten, wo lebendige Diskussionen geführt und jeder Fremde schon bald angesprochen und in ein Gespräch verwickelt wird. So wird Englisch lernen in Glasgow garantiert zum Erfolg!

glasgow1Glasgow hat eine turbulente Geschichte, und obwohl die Stadt den Besucher nicht sofort in ihren Bann schlägt, ist sie doch eine der schönsten und interessantesten Städte Grossbritanniens. Prunkvolle viktorianische Gebäude wetteifern zusammen mit gregorianischen Reihenhäusern und moderner Architektur um die Aufmerksamkeit der Besucher. In den vergangenen Jahren wurde Glasgow nicht nur zur Kulturhauptstadt Europas ernannt, sondern auch zur Design- und Architektur, sowie Sporthauptstadt.

Zu sehen gibt es dementsprechend auch eine ganze Menge. Die Glasgow Cathedral ist ein herrliches Beispiel gotischer Baukunst und die einzige schottische Kathedrale, welche die Zeit der Reformation überstanden hat. Die Kulturstadt Glasgow überzeugt auch mit einem breiten Kulturangebot, wozu unter anderem die Kelvingrove Art Gallery und die Burrell Collection zählen.

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Die Begeisterung um den neuen „the Hobbit“ Film von Kultregisseur Peter Jackson brennt mindestens so heiss wie die Feuer im Schicksalsberg. Wie schon die Herr der Ringe Trilogie wurden und werden auch die Hobbit Verfilmungen wieder in Neuseeland abgedreht. Wer also gerne ans andere Ende der Welt möchte, zum Beispiel in einen Sprachaufenthalt in Neuseeland, findet in diesem Blogbeitrag eine Liste ausgewählter und bekannter Filmsets aus den Kultfilmen:

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Wellington: Die Hauptstadt Neuseelands befindet sich am südlichen Zipfel der Nordinsel und ist auch Zuhause des bekannten Weta Workshop und von Weta Digital, welche die Spezialeffekte, Requisiten, Kreaturen, Miniaturen, Modelle und Grossskulpturen für allerlei bekannte Filme produziert haben. Leider sind die Unternehmen nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, wohl aber die soganannte „Weta Cave“, eine Ausstellung mit vielen Requisiten und Originalcharakteren der Filme. Zusätzlich dient Wellington auch als Basis für die Hobbit Verfilmungen und aufmerksame Beobachter können vielleicht auch den einten oder anderen Filmstar erspähen.

Hamilton und Matamata: Wie schon Welligton wird auch Hamilton als Basis für die Filmproduktion benutzt. Unweit dieser Stadt befindet sich das kleine Örtchen Matamata, wo sich das wohl bekannteste Filmset überhaupt befindet: Hobbiton bzw. Hobbingen! Das Hobbitdörfchen und die dazugehörigen saftig grünen Hügel im Auenland können mit geführten Tours entdeckt werden. Besonders eindrücklich ist das Set, wenn gerade gefilmt wurde, dann sind die Hobbithäuser filmgetreu dekotiert! Zusätzlich wurden die 44 Hobbit-holes in Hobbiton dieses Mal nicht nur aus Styropor und anderen Filmsetmaterialen gebaut, sondern richtig aus Holz und Stein und werden nach Abschluss der Dreharbeiten auch nicht abgerissen.

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Taupo Region: Ein berühmtes Filmzitat von Boromir aus der Herr der Ringe Trilogie lautet: „one does not simply walk into Mordor!“ in Neuseeland ist dies jedoch tatsächlich möglich. In der Taupo Region kann man durch Mordor wandeln und den Schicksalsberg bezwingen (in der realen Welt auch als Mt Tongariro und Mt. Ngauruhoe im Tongarino National Park bekannt). Die Region wurde auch für die Hobbit-Filme wiederverwendet, dieses Mal als die legendären Lonely Mountains. Die anspruchsvolle Wanderung durch Mordor nimmt etwa 7-8 Stunden in Anspruch und führt vorbei an rauchenden Vulkanen, roten Kratern und blauen Bergseen.

Nelson: Die Kleinstadt auf der Südinsel ist nicht nur eine absolute Traumdestination für einen Sprachaufenthalt in Neuseeland, sondern diente auch als Kulisse für einige Wald- und Flussszenen aus „the Hobbit“. Nelson befindet sich abseits vom Massentourismus inmitten intakter Natur und einer der schönsten Landschaften Neuseelands.

Canterbury Region: Zu dieser alpinen Region gehören Neuseelands höchste Gipfel und dienten als Kulisse für Edoras.

Te Anau und Milford Sound: Diese Örtchen auf der Südinsel befinden sich an den Ufern der wohl malerischsten Seen in Neuseeland. Hier wurden so einige Szenen aus „die zwei Türme gefilmt“, unter anderem die Fahrt auf dem Anduin, Fangorn und die Totensümpfe (dead marshes).

Queenstown: Die Abenteuerhauptstadt Neuseelands zieht Busladungen voll von Outdoorfans an, die allesamt von Brücken springen, Skifahren oder white-water raften wollen. Von hier aus können auch bestimmte Helikopter oder Autotouren zu den bekannten Herr der Ringe Lokalitäten gebucht werden. Wie es sich für die Stadt gehört, richtig abenteuerlich halt.

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An Englands Südküste in Hampshire liegt Portsmouth. Die Hafentstadt ist das Hauptquartier der Royal Navy und der Marinestützpunkt sogar der wichtigste militärische Hafen Europas. In England regnet es ja bekanntlich sehr viel, einen Sprachaufenthalt in Portsmouth ist trotzdem sehr empfehlenswert. Tatsächlich bekommt die Stadt doch einige Sonnenstunden mehr als das Umland. Ideal um die 10km Strand an der Promenade ausgiebig zu geniessen.

Abwechslungsreich und interessant

Rahel war im Sprachaufenthalt in Portsmouth und berichtet begeistert vom Unterricht und der Gastfamilie. „Die Lehrerin war super. Der Unterricht war nie langweilig, sehr abwechslungsreich und auf uns Schüler abgestimmt. Hatte noch nie so guten Unterricht, es war einfach genial!“ schwärmt Rahel. „Auch die Unterkunft war einsame Spitze! Das Zimmer war hell und gross, das Essen sehr sehr fein, auf uns Studenten abgestimmt und der Haushalt sehr sauber. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Aber bitte nicht im Juli 2013 hingehen, denn dann möchte ich wieder zur selben Gastfamilie. :)

very british and never boring

Auch in der Freizeit wird es in Portsmouth garantiert nie langweilig. Die Hafenstadt ist als „very british“ bekannt und der grosse Studentenanteil sorgt für ein lebendiges Nachtleben mit zahlreichen Bars, Clubs, Pubs und Bistros. Die Strandpromenade offeriert eine wunderschöne Aussicht auf die Isle of Wight, die sich mit ihren Kreidehügeln und Kalkfelsen übrigens super für Ausflüge eignet.

Rahel ist sich auf jeden Fall sicher: „Ich werde ganz bestimmt nächstes Jahr wieder nach Portsmouth gehen!“

 

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