Sprachschule Englisch

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Marco war in den Sprachferien in Surfers Paradise an der australischen Gold Coast und hat sich einen Jetski gekauft, um damit zum Englisch Kurs an seiner Schule zu fahren. Ja ihr habt richtig gehört, zu Fuss oder mit dem Bus zur Sprachschule war Marco einfach zu langweilig. Aber wo sonst kann man jemals wieder so verrückte Dinge tun wie auf einer Sprachreise? Marco hat sich die vielen Kanäle in dieser Metropole zu Nutzen gemacht und hat mit dem Jetski das wohl aufregendste und gleichzeitig idealste Fortbewegungsmittel gewählt. Neben dem Jetski fahren und Englisch lernen bietet die Grossstadt am Traumstand zudem viel Unterhaltung und Action. Als eines der bekanntesten Urlaubsgebiete Australiens, zieht die Gegend Surfer und Adrenalinjunkies aus aller Welt an und die unzähligen Clubs, Restaurants und Bars ermöglichen den Besuchern von Surfers Paradiese eines der besten Nachtleben Australiens.

Hier einige Eindrücke aus Marcos Sprachaufenthalt:surfersparadise1

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Das Leben als Sprachschüler in einer fremden Stadt ist aufregend, interessant und immer abwechslungsreich und manchmal auch ein bisschen furchteinflössend. Brigitte lernt zur Zeit Englisch in Nordirland und beschreibt uns eine typische Woche im Sprachaufenthalt mit Linguista in Belfast. Im ersten Teil erzählte Brigitte vom Englisch Sprachkurs an ihrer Sprachschule und den vielen Aktivitäten. Im diesem zweiten Teil erfährt ihr was Brigitte am Wochenende erlebt hat:

belfast3Samstag:

Brigitte hatte nach Pilates und Hockey noch nicht genug vom Sport und entschied sich einen Golfkurs zu besuchen:

„Belfast offers you a lot of activities and one of them is playing golf. Today was my first lesson with Wesley, a nice local pro. Oh my god, I still have sore muscles but it was worth it! Actually I loved it so much, that I will attend a 6 week course in the future.”

Nach dem erfolgreichen Golfen ging es dann (sehr zum Leidwesen des Bankkontos) zum Shoppen ins Stadtzentrum und anschliessend in einen weiteren Pub:

„It’s evening and this means it’s time to go out! I met my ‘mates’ in front of the college. These are Christina from Brazil, Marielle from the French part of Switzerland, and Borga, Luzia and David from Spain. We enjoyed the night in ‘The Duke of York’. It is said to be the best pub in Belfast!”

Sonntag:

Es ist Sonntag und das heisst, erst mal Erholung vom stressigen und aktivitätengefüllten Leben eines Sprachstudenten. Oder so könnte man meinen…

„I made the decision to have a lazy day and visit, unhurried, the zoo outside Belfast. Fortunately a lot of animals were outside their caves and I could improve my English with new vocabulary: chimpanzees, sea lions, polar bears, porcupines and so on. Furthermore a zookeeper told us a lot about the origin and habits of the elephants while he was feeding these lovely mammals.”

Ja, die Englischkenntnisse werden also auch in der Fbelfast4reizeit rege verbessert. Anschliessend war wieder eine Dosis irische Kultur angesagt:

„Later I met my friend for a cup of coffee before we went to an Irish culture centre like we do every Sunday evening. This is a tradition. There we learn step by step the basics of Irish dancing. It’s a lot of fun, but it’s not as easy as it seems to be. Practice, practice, practice!”

Dann müssen noch die Hausaufgaben erledigt werden:

„Now I should hurry up and do my homework. We have to do a self-evaluation about our skills in English and what we want to improve next week. I always like to be ready for the new week at school.”

Und ein paar letzte Worte:

„To close let me say: Belfast is always worth a trip. See you there!”

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Das Leben als Sprachstudent in einer fremden Stadt ist aufregend, interessant und immer abwechslungsreich und manchmal auch ein bisschen furchteinflössend. Brigitte lernt zur Zeit Englisch in Nordirland und beschreibt uns eine typische Woche in den Sprachferien in Belfast. Im ersten Teil erfährt ihr wie es sich unter der Woche so lebt, im zweiten Teil wird euch Brigitte von einem aufregenden Wochenende auf der grünen Insel erzählen:

belfast2Mittwoch:

„What a day! When I got up this morning I was so nervous!“

Brigitte hatte heute ein Vorstellungsgespräch in einem Hotel und war dafür reichlich nervös. Denn Job hat sie aber erhalten und wird bald anfangen als Kellnerin zu arbeiten. Die guten Neuigkeiten müssen natürlich in einem echten irischen Pub gebührend gefeiert werden. Brigitte empfiehlt das Maddens, der Ort für Kultur und Musikenthusiasten:

„I invited my friend David from Spain for a drink. We went to Maddens, a local pub that is very famous for it’s live Irish music. One, two, three… and one, two, three. Every Wednesday evening musicians play guitar and accordion and people dance to the Irish Music. I love this great and ‘fond of live’ atmosphere. Slainte!”

Donnerstag:

Weil sie den echten nordirischen Lebensstil erleben wollte, hat sich Brigitte entschieden in einer Gastfamilie zu leben. Die Gasteltern, John und Olwyn, sind richtige Familienmenschen, sie haben 5 Kinder und bereits 6 Grosskinder.

„My host mother always prepares breakfast (toast, coffee, jam, butter and cereals) for me. A good start to the day! Then I usually have to hurry to school because I’m always very short of time. The college is 20 minutes away by bus and the lessons are from 9:00 a.m. to 13:00 p.m. with a short break in the middle.”

Brigitte hat also eine super Gastfamilie getroffen und ist kulinarisch bestens versorgt. Dementsprechend lebendig ist auch der Kulturaustausch:belfast1

„In the evening I always eat dinner with John and Olwyn – mmh. My favourite local dishes are Ulster fry and Irish Stew, which I can absolutely recommend to you. At the table we talk a lot and I have learned much about the northern Irish culture. When I fist arrived in Belfast I had to get used to the Irish accent, but now I understand it quite well. Of course John and Olwyn also want to know about my life in Switzerland. An interesting exchange for all!”

Freitag:

Bald ist Weekend und für Brigitte ist es Zeit das lokale Sportprogramm durchzuprobieren um sich auf den abendlichen Hockeymatch einzustimmen. Die gewählte Aktivität im breiten Programm der Sprachschule war Pilates, perfekt zum relaxen nach dem Englisch lernen:

„The pilates class is part of the social program organised by the college. There are a lot of activities available like tours to the Giant’s Causeway, visits to the Ulster museum, Irish Dancing at Madden’s and a guided visit to the closed jail.”

Und dann gings auch schon an den Hockeymatch:

„The Belfast Giants, a local hockey team, played against an English team. Unfortunately they lost, but I really enjoyed the amazing atmosphere in the Odyssey!”

 

So das war eine typische Woche im Sprachschulalltag, schaut bald wieder vorbei um zu erfahren, wie Brigittes spannende Woche am Weekend weitergeht!

Hier gehts zum2. Teil: >>Klick<<

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Dijana war zum Englisch lernen in den  Sprachaufenthalt in Los Angeles und berichtet begeistert über ihre Zeit in Amerikas Traumfabrik. Lest den Erfahrungsbericht und erfahrt, was sie alles erlebt hat:

los angeles1„Von März bis Juni 2012 habe ich in LA Sprachferien gemacht – die beste Entscheidung, die ich jemals getroffen habe! Ich habe in Hollywood gewohnt und bin auch dort zur Schule gegangen. Am Anfang war ich noch nicht so begeistert, da ich noch nie zuvor in Hollywood war und mir die Umgebung ganz anders vorgestellt habe. Doch es fing an mir immer besser zu gefallen und nach ca. 3 Wochen war ich restlos begeistert. Was mich in den ersten Wochen gestört hat war, dass LA einfach gigantisch ist und die Busverbindungen nicht gerade toll sind (vor allem wenn man an den Schweizer ÖV gewöhnt ist). Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dauerte es in den USA einfach Ewigkeiten, bis zum gewünschten Zielort und wieder zurück zu gelangen. Da ich ein ungeduldiger Mensch bin, ging das für mich gar nicht. Deshalb haben wir uns schon bald ein Auto gemietet und danach war alles viel besser. Wir konnten hingehen wohin und wann wir wollten, ohne dass es zu viel Zeit in Anspruch nahm. Wie schon gesagt, LA ist riesig und man kann vieles entdecken und unternehmen. Vor allem das Nachtleben ist der Wahnsinn! Jeden Tag gibt es einen Club, der gute Musik spielt und als Frau wird man extrem bevorzugt. Die Menschen sind dort allgemein sehr offen und freundlich.

los angeles2Die Schule ‚Kings College’ fand ich auch super. Ich kann nur etwas über meinen FCE Kurs sagen und nicht viel über die anderen, da wir ja je nach Leistung in verschiedene Levels eingestuft wurden. Meine Lehrerin und meine Klasse waren toll und ich glaube, dass mir die Schule auch deshalb so gut gefallen hat. Die Schule ist auch sehr gut gelegen, bloss 10 Minuten zu Fuss vom Kodak Theater und Walk of Fame aus (das sind ja in den USA wie 2 Minuten ;) ). Ich habe gerne dort gelebt, weil ich da das Nachleben direkt in der Nähe hatte und so die Taxis für den Nachhauseweg sehr günstig waren. Für Leute, die jedoch nicht grosse Partyfans sind, würde ich Hollywood als Wohnort nicht unbedingt empfehlen. Dann wohnt man besser im wunderschönen Santa Monica, in Westwood oder Beverly Hills (my favourite!).

Im Grossen und Ganzen war es der Wahnsinn und ich kann es kaum erwarten, wieder zurück nach LA zu gehen!“

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glasgow2Glasgow, die grösste Stadt Schottlands, verbindet urbanes Chaos mit schwarzem Humor und ist so freundlich, dass es manchmal schon unheimlich erscheint. Dank der Warmherzigkeit und grossen Hilfsbereitschaft der Bewohner wird Glasgow deshalb nicht umsonst „the friendly city“ genannt. Die Glasgower sind stolz auf ihren Arbeiterklasse-Hintergrund, das Leben ist hart und darum sind die Menschen hier auch gar nicht zimperlich und nehmen den Alltag mit einer guten Prise Humor. Glasgow ist daher auch ideal für einen Sprachaufenthalt, da Englisch nicht nur in der Sprachschule, sondern auch in der Freizeit mit den Bewohnern dieser interessanten Stadt geübt werden kann. Vor allem in den Pubs, dem Treffpunkt der Schotten, wo lebendige Diskussionen geführt und jeder Fremde schon bald angesprochen und in ein Gespräch verwickelt wird. So wird Englisch lernen in Glasgow garantiert zum Erfolg!

glasgow1Glasgow hat eine turbulente Geschichte, und obwohl die Stadt den Besucher nicht sofort in ihren Bann schlägt, ist sie doch eine der schönsten und interessantesten Städte Grossbritanniens. Prunkvolle viktorianische Gebäude wetteifern zusammen mit gregorianischen Reihenhäusern und moderner Architektur um die Aufmerksamkeit der Besucher. In den vergangenen Jahren wurde Glasgow nicht nur zur Kulturhauptstadt Europas ernannt, sondern auch zur Design- und Architektur, sowie Sporthauptstadt.

Zu sehen gibt es dementsprechend auch eine ganze Menge. Die Glasgow Cathedral ist ein herrliches Beispiel gotischer Baukunst und die einzige schottische Kathedrale, welche die Zeit der Reformation überstanden hat. Die Kulturstadt Glasgow überzeugt auch mit einem breiten Kulturangebot, wozu unter anderem die Kelvingrove Art Gallery und die Burrell Collection zählen.

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Bristol ist neben Oxford und Cambridge eine der bedeutendsten Studentenstädte Englands. Dies ist vor allem auf die aussergewöhnliche Musikszene – die Stadt wurde 2010 zu Grossbritanniens Musikstadt gewählt – zurückzuführen, die junge Leute aus dem ganzen Land angezogen hat. Überhaupt ist Bristol eine der kulturell lebendigsten Städte im Süden von England und Gastgeber einer Vielzahl von Kunstausstellungen, sowie Theater und Live-Musik Events.

Bristol eignet sich jedoch nicht nur aufgrund des grossen Kulturangebots für eine Sprachreise. Die Stadt ist lediglich 2 Stunden von London entfernt und überzeugt mit einem grossen Freizeitangebot. Guido war im Sprachaufenthalt in Bristol und berichtete begeistert: „Ich melde mich aus dem schönen England, genauer gesagt aus der wunderschönen Stadt Bristol. In den drei Wochen, seit ich nun schon hier bin (unglaublich wie schnell das gegangen ist), habe ich schon so viel Neues und Tolles erlebt, dass ich jetzt schon sagen kann, dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat. Mit Bristol habe ich definitiv die richtige Stadt ausgewählt, ich fühle mich hier pudelwohl und schon wie zu Hause. Nun freue ich mich auf die kommenden 5 Wochen und geniesse jeden Tag. Zwar ist das mit dem Englisch am Anfang wirklich sehr schwierig gewesen, da mein Schulenglisch doch etwas zu lange zurück lag, doch mittlerweile kann ich die Dinge gut verstehen und darauf antworten. Es macht Spass, jeden Tag etwas Neues zu lernen und die Schulkollegen helfen auch wo sie können. Auch das Freizeitangebot ist wunderbar, die Ausflüge in andere Städte sind interessant und man kann nebenbei noch viel lernen. Nun zum Schluss möchte ich mich mal herzlich für die tolle Organisation bedanken, alles hat super und ohne Probleme geklappt.“

Auch Lust bekommen nach Bristol zu reisen? Hier gibt’s mehr Infos dazu!

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An Englands Südküste in Hampshire liegt Portsmouth. Die Hafentstadt ist das Hauptquartier der Royal Navy und der Marinestützpunkt sogar der wichtigste militärische Hafen Europas. In England regnet es ja bekanntlich sehr viel, einen Sprachaufenthalt in Portsmouth ist trotzdem sehr empfehlenswert. Tatsächlich bekommt die Stadt doch einige Sonnenstunden mehr als das Umland. Ideal um die 10km Strand an der Promenade ausgiebig zu geniessen.

Abwechslungsreich und interessant

Rahel war im Sprachaufenthalt in Portsmouth und berichtet begeistert vom Unterricht und der Gastfamilie. „Die Lehrerin war super. Der Unterricht war nie langweilig, sehr abwechslungsreich und auf uns Schüler abgestimmt. Hatte noch nie so guten Unterricht, es war einfach genial!“ schwärmt Rahel. „Auch die Unterkunft war einsame Spitze! Das Zimmer war hell und gross, das Essen sehr sehr fein, auf uns Studenten abgestimmt und der Haushalt sehr sauber. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Aber bitte nicht im Juli 2013 hingehen, denn dann möchte ich wieder zur selben Gastfamilie. :)

very british and never boring

Auch in der Freizeit wird es in Portsmouth garantiert nie langweilig. Die Hafenstadt ist als „very british“ bekannt und der grosse Studentenanteil sorgt für ein lebendiges Nachtleben mit zahlreichen Bars, Clubs, Pubs und Bistros. Die Strandpromenade offeriert eine wunderschöne Aussicht auf die Isle of Wight, die sich mit ihren Kreidehügeln und Kalkfelsen übrigens super für Ausflüge eignet.

Rahel ist sich auf jeden Fall sicher: „Ich werde ganz bestimmt nächstes Jahr wieder nach Portsmouth gehen!“

 

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Sprachdiplome sind ein wichtiger Nachweis für Studium, Beruf und Karriere und machen sich in jedem Lebenslauf und jedem Zeugnis gut.  Ihre Bedeutung ist auch hier in der Schweiz mittlerweile stark gewachsen und besonders Englisch Sprachzertifikate werden immer häufiger verlangt. Den eigenen Englisch-Sprachaufenthalt mit einem Examenskurs zu ergänzen, ist eine optimale Lösung, beides zu vereinbaren und mit einem Diplom, beispielsweise vom Sprachaufenthalt in London,  zurück in die Schweiz zu kommen.

Die Sprachdiplome im Überblick

First (FCE)

Das First Certificate ist das verbreiteste und das am meisten absolvierte Sprachdiplom in der Schweiz. Ein First weist allgemeine Englisch-Sprachkenntnisse aus und setzt Mittelstufkenntnisse voraus. Geprüft wird in Leseverständnis, Aufsatz, Sprachanwendung, Hörverständnis und Interview.

Advanced (CAE)

Wer ein Advanced macht, strebt eine höhere berufliche und schulische Qualifikation an. Das Zertifikat ist vor allem ein sehr praxisorientiertes Examen – nicht viel mehr Grammatik als beim First, dafür umso mehr Wortschatz, der von den Teilnehmer/innen verlangt wird. Und trotzdem werden hier ebenfalls die Aspekte Leseverständnis, Aufsatz, Sprachanwendung, Hörverständnis und Interview geprüft.

Proficiency (CPE)

Das “Certificate of Proficiency in English” ist eine Prüfung auf fortgeschrittenem Niveau und berechtig an einigen Schulen im Ausland teilweise zum Studium an Universitäten. Wer das Proficiency besteht, weist damit aus, dass er/sie über ausgezeichnete Englisch-Sprachkenntnisse verfügt. Geprüft werden die gleichen Aspekte wie beim First und dem Advanced. Weitere Informationen zu den Examen von Cambridge.

Business Englisch Zertifikate (BEC Preliminiary, Vantage und Higher)

Sie alle sind Zertifikate fürs Wirtschaftsenglisch und für Studenten gedacht, die für den internationalen Geschäftsverkehr ihre Sprachkenntnisse erweitern möchten. Geprüft werden hier Hörverständnis, mündlicher Ausdruck, Leseverständnis und schriftlicher Ausdruck. Weitere Informationen auf der offiziellen Seite.

TOEFL

Der TOEFL (Test of English as a Foreign Language) ist eine amerikanische Prüfung und muss als Eintrittsticket für das Studium an einer Universität oder an einem College in den USA und Kanada abgelegt werden. Die Prüefung kann fast jeden Monat schriftlich oder am Computer durchgeführt werden – eine vorzeitige Anmeldung ist dazu ein Muss. Das Testresultat wird in einer Punktezahl bekannt gegeben – ein wirklicher Examensabschluss mit Zertifikat gibt es nicht. Es lohnt sich deshalb nur, den Test zu absolvieren, wenn wirklich geplant ist, an einer amerikanischen Uni zu studieren. Weitere Informationen zum TOEFL Test.

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Los Angeles – die Heimat der Schönen und Reichen, der Regisseure und Filmproduzenten. Ihre Namen sind weltbekannt und auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt. Dieser Stadtteil der Weltmetropole Los Angeles lockt hoffnungsvolle Jungschauspieler, Models und Fotografen an – alle mit dem Ziel, den amerikanischen Traum zu leben.
Wer also Interesse an Filmen und Schauspielerei hat, ist in Hollywood gut aufgehoben. Kinofans können hier in den Hand- und Fussabdrücken von Leinwandikonen stehen und mit Kleindarstellern in Superman oder Marilyn Monroe Kostümen Fotos schiessen. In den zahlreichen Cafés und Bars kommt man schnell mit den Einheimischen ins Gespräch und knüpft sehr rasch neue Kontakte. Für alle die etwas andere Ferien in den USA verbringen möchten, ist ein Sprachaufenthalt in Los Angeles sicherlich eine abwechslungreiche Erfahrung!

Englisch lernen und Filme drehen

Für diejenigen, die vom Thema Film einfach nicht genug bekommen können gibt es seit neustem ein spezielles Programm. “Englisch & Film” ist eine Kombination aus Englischunterricht und einer Einführung in die Welt des Films. 4 Wochen lang arbeitest du mit ein paar anderen an einem Filmprojekt und ihr besucht auch Drehorte von bekannten Kinofilmen.

Sun and Fun in LA

Beim Englisch Sprachaufenthalt in Los Angeles wird einem sicherlich nicht so schnell langweilig. Hier gibt es nicht nur unendlich viele Shopping Möglichkeiten, sondern auch zahlreiche Ausflugsziele: Disneyland, Universal Studios, aber auch mehrtägige Trips nach San Francisco oder Las Vegas sind nur einige wenige Beispiele wie man sich die Zeit im Sprachurlaub vertreiben kann.

 

So, what are you waiting for? Auf gehts nach Los Angeles! :)

 

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Sitzt du manchmal im Englischunterricht oder schaust einen Englischen Film und denkst  ” I think I spider…I only understand trainstation”? Dann ist es höchste Zeit für einen Englisch Sprachaufenthalt!

Englisch ist nicht nur die Amstsprache in 56 Ländern, sondern dient weltweit auch als Verkehrssprache Nr. 1! Weit über die Grenzen Englands, Australiens und Amerikas hinaus ist Englisch eine der wichtigsten Sprachen und diese zu beherrschen ist heutzutage fast schon ein Muss. Es lohnt sich also auf alle Fälle diese Sprache zu lernen, sei es nun zur Prüfungsvorbereitung, für die spätere Karriere oder die nächsten Ferien.

London, Sydney, New York oder Vancouver? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Ausland Englisch zu lernen.  Wer sich nach Sonne, Strand und Wärme sehnt kann eine Sprachschule in Indien oder Südafrika besuchen und seinen Auslandaufenthalt gleich mit einer tollen Reise kombinieren.

Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne im Flieger sitzen gibt es auch tolle Destinationen innerhalb von Europa wie beispielsweise England, Irland, Schottland oder die Mittelmeerinsel Malta.

What are you waiting for? – Pack deine Sachen, flieg ins Ausland und lerne im Sprachkurs Englisch!

 

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