Archiv für die Kategorie „Tipps & Wissenswertes“
Was packe ich in meinen…Rucksack?
Wer mit dem Rucksack durch die Welt reist weiss, dass es nicht immer einfach ist, diesen auch richtig zu packen. Es ist ja aber auch extrem schwieirg abzuschätzen was man in seimen Auslandaufenthalt alles braucht, vorallem wenn der einige Monate dauert. Ich persönlich nehme eigentlich immer zu viel mit und manche Dinge brauche ich dann gar nie. Zum Beispiel habe ich immer viel zu viele T-Shirts dabei. Das finde ich aber gar nicht mal so schlecht, weil in gewissen Ländern kann es eine echte Herausforderung sein, eine Waschmaschine zu finden. Da bin ich dann froh um jedes saubere Shirt.
Was soll mit, was bleibt
zu Hause?
Es ist schwierig genau zu sagen, wieviel von welchen Klamotten ihr in den Rucksack packen sollt. Alles hängt davon ab wo ihr hin geht, wie lange und was ihr auf Reisen alles so unternehmen wollt.
Ich habe beispielsweise gelesen, dass man nur ein paar Schuhe bracht – Trekking Schuhe. Diesen Tipp habe ich noch nie befolgt. Ich kann sehr gut mit meinen Turnschuhen wandern gehen (ja ok…ich klettere nicht auf Mount Everest aber für Machu Picchu waren Sneakers ausreichend). Dann nehme ich IMMER FlipFlops mit. Die sind nicht nur gut um an den Strand zu gehen oder gemütlich durch die Stadt zu schlendern, sondern auch in den Duschen der Hostels. Diese können manchmal echt eklig sein. Ausserdem nehmen sie nicht viel Platz weg und können fast überall hin getragen werden.
Um Abends wegzugehen sind Ballerinas auch obligatorisch. Und manchmal weiss ich, dass es viel regnen wird, also nehme ich auch Gummistiefel mit. Ich kann das nur weiterempfehlen, aber wer natürlich gute Wanderschuhe dabei hat, braucht keine Stiefel
.
Was auch in meinen Rucksack muss ist eine dünne Regenjacke..man weiss ja nie wann das Wetter plötzlich umschlägt.
Schampoo, Seife, Sonnnencreme, etc. kann man in fast jedem Land problemlos kaufen. Ich empfehle daher nur wenig davon mitzunehmen, denn das braucht nur unnötig Platz und im Ausland kann es oft zu viel tieferen Preisen gekauft werden.
Auf meiner Adventure Tour durch Kuba, wurde ich mehrere Male von Kubanerinnen gefragt, ob ich vielleicht ein T-Shirt oder ein paar alte Schuhe hätte, die ich weggeben könnte. Da ich sowieso nie die neusten Kleider auf eine Reise mitnehme hatte ich ein paar Shirts zum verschenken. Je nach Land sind Kleider unglaublich teuer für die Leute und sie sind froh, wenn man ihnen etwas geben kann. Also: Nehmt ältere Kleider mit und macht den Leuten eine Freude.
WIE packe ich meinen Rucksack?
Immer wieder begegnet man Backpackern, denen die Hälfte der Kleider aus dem Gepäck raushängt oder die Schuhe, Jacken oder ähnliches aussen am Rucksack befestigt haben. Dies ist nicht nur unpraktisch sondern man verliert auch öfters mal etwas . Ich würde wirklich nur so wenig wie möglich aussen dranhängen, denn je nach Reisedestination wird das Zeugs auch geklaut.
Schwere Sachen und Dinge, die man nicht jeden Tag braucht kommen unten in den Rucksack. Zahnbürste und Co. sollte man eher oben einpacken, denn es ist sehr mühsam, wenn man jeden Tag den halben Rucksack auspacken muss wenn man sich die Zähne putzen will.
Vor der Abreise..
macht man am besten eine Liste mit Dingen, die man sicherlich brauchen wird. Alles versuchen in den Rucksack zu packen und wenn etwas nicht passt, muss man sich fragen, ob man es wirklich braucht. Beim Backpacken ist weniger oft mehr
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Was packe ich in meinen…Koffer?
Ich weiss nicht wie oft ich schon auf meinem vollgepackten Koffer sass und versucht habe ihn zuzukriegen. Hier noch ein raushängender Ärmel, da noch ein Schuh zum reinzwängen. Es ist aber auch schwieirg zu wissen, was man alles auf eine Reise mitnehmen soll. Vorallem bei längeren Auslandsaufenthalten, wie beispielsweise einem Sprachurlaub oder Sozialpraktikum kann man nur schlecht abschätzen, was man alles brauchen wird.
Faustregel
In mein Austauschjahr nach Kanada hätte ich am liebsten alle meine Kleider, Fotos von Freunden und sonstige Kleinigkeiten mitgenommen, mit denen ich mich im fremden Land wie zu Hause fühlen würde. Dies hatte zur Folge, dass mein Koffer bei der Ankunft aufgeplatzt ist. Als mich meine Gastfamilie zum ersten Mal sah, war ich also gerade damit beschäftigt meine Klamotten zu sammeln, in den Koffer zu stopfen, auf diesen draufzusitzen und zu versuchen ihn irgendwie zu schliessen.
Daraus habe ich folgendes gelernt: So packen, wie wenn man für 3 Wochen verreisen würde. So hat man zu Beginn sicherlich genügend Kleider und genug Zeit um sich nach einer Waschmaschiene oder einem Shoppingzentrum umzuschauen
.
Das bringt mich zum nächsten Punkt. Shoppen. Ich kanns nicht ausstehen ausser ich bin im Ausland. Da gefällt mir plötzlich jedes Shirt und jeder Schuh und somit bald auch jeder grosse Koffer. Nach Kanada bin ich mit einem prall gefüllten Koffer gereist. Zurück nach Hause dann mit dem selben Koffer (diesmal mit Klebeband zugeklebt), einer weiteren Sporttasche und meiner Laptoptasche, die so voll war, dass der Reissverschluss nicht einmal annährend zuging. Und all dies obwohl ich 3 Wochen vor meiner Heimreise schon 2 vollgepackte Kartonkisten in die Schweiz geschickt habe.
Mein Tipp an euch
Macht am besten einen JA und einen NEIN Stapel mit euren Kleidern. So könnt ihr schon mal einige Dinge zur Seite legen. Bevor ihr den JA Stapel dann in den Koffer packt, schaut euch nochmal jedes Kleidungsstück an und fragt euch “brauche ich das wirklich?”. Versucht diesen Stapel noch mal zu verkleinern und dann wirds eingepackt. Ihr werdet meistens das Gefühl haben, etwas Wichtiges vergessen zu haben. Das meiste kann man aber im Ausland sowieso günstiger kaufen.
Perfekt gepa
ckt habt ihr dann, wenn am Ende immer noch Platz im Koffer ist. So habt ihr die Möglichkeit, im Sprachaufenthalt Souvenirs und Klamotten zu kaufen ohne ein zweites Gepäckstück besorgen zu müssen.
Rucksack statt Koffer?
Wer einen Backpacker Trip plant und Gastfamilien gegen Hostels tauscht, der muss noch genauer überlegen, was auf die Reise mitkommt und was zu Hause bleibt. Für diejenigen gibt es nächste Woche Packtipps
.
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Kulturschock im Sprachaufenthalt
Jeder, der schon für längere Zeit im Ausland war kennt das Gefühl. Dinge, die man zu Beginn des Auslandaufenthalts lustig, toll, spannend und interessant gefunden hat scheinen nach ungefähr 6 Wochen nur noch doof, unnötig und man fragt sich “wieso machen die das nicht so wie wir zu hause?”. Kurz: Daheim ist alles perfekt – hier ist alles furchtbar. Das nennt man Kulturschock!
Bei einem kurzen Sprachaufenthalt von 3-4 Wochen ist es eher unwahrscheinlich, dass ein solcher Schock wirklich eintrifft. Die meisten bekommen wohl etwas kalte Füsse am Tag bevor es los geht aber in einer relativ kurzen Zeit lernt man die Kultur und die Leute des anderes Landes eher etwas oberflächlich kennen. Wer jedoch längere Zeit im Ausland verbringt, zum Beispiel bei einem Sozialpraktikum oder als Au Pair, der wird bald merken, dass vieles anders ist wie zu Hause. Dies kann manchmal echt frustrierend sein.
Wie kann man einen Kulturschock verhindern?
Es ist eigentlich ganz einfach, doch den meisten gelingt es trotzdem nicht. Der wohl wichtigste Punk ist die Sprache. Nichts deprimiert einen mehr wie wenn man sich mit den Leuten des Landes nicht unterhalten kann. Wichtig ist daher, dass man zumindest zu Beginn des Aufenthaltes einen Sprachkurs macht, um wenigstens ein bisschen mit der lokalen Bevölkerung kommunizieren zu können.
Ein weiterer hilfreicher Tipp ist sich immer wieder über die politische Situation in einem Land zu informieren. Kauft euch mal eine Zeitung oder recherchiert im Internet welches die aktuellen Themen im Gastland sind und was die Leute momentan bewegt. So fühlt man sich nicht mehr ganz so orientierungslos.
Empfehlenswert ist auch, sich vor oder während dem Auslandaufenthalt Filme vom Gastland anzuschauen. Jedes Land – sei es England, Italien oder Iran – drückt sich (seinen Humor, Traditionen, Bräuche, Probleme) durch sein Kino aus. So kann man sich auf unterhaltsame Weise über das Gastland informieren.
Dies bringt mich auch schon zum letzten und wahrscheinlich wichtigsten Punkt:
Man muss sich bewusst werden, dass nun mal jedes Land anders ist. Je früher man das realisiert und vor allem akzeptiert, umso schneller kann man sich im Gastland einleben. Kulturelles Verständnis beruht auch auf Gegenseitigkeit. Es kann einem auch helfen, wenn man sich mit den Leuten vor Ort über die Unterschiede zur eigenen Kultur unterhält. So versteht man sich gegenseitig besser und Missverständnisse können aus der Welt geschafft werden.
Taucht also ein in die Kultur, beteiligt euch daran und versucht sie zu leben. Ihr werdet sehen, bald kommt sie euch nicht mehr ganz so schockierend vor.
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Ein Applaus für den Piloten!
Andere Länder, andere Sitten. Beim Reisen durch fremde Länder oder im Sprachaufenthalt lernt man immer viele interessante neue Dinge über andere Kulturen. Doch nicht nur auf dem Land sondern auch in der Luft gibt es Rituale und Traditionen, die man sonst nirgends findet.
Ihr seid sicherlich auch schon mal mit dem Flugzeug irgendwo hingeflogen, sei es in die Ferien oder in einen Sprachurlaub. Die Maschine beginnt den Landeflug, langsam werden die Häuser etwas grösser und kleine spielzeugähnliche Autos schlängeln sich durch das verzweigte Strassennetz. Das Flugzeug berührt den Boden und dann geht’s auch schon los: *Klatsch*Klatsch*Klatsch* – ein Riesenapplaus!
Warum ist das so? Wieso applaudieren die Leute wenn der Pilot das Flugzeug sicher auf den Boden bringt? Klatscht ihr jedes Mal wenn der Bus eure Haltestelle erreicht und ihr aussteigen könnt? Oder applaudiert ihr wenn euch der Friseur eine neue Frisur verpasst hat? Ich tippe mal auf Nein
. Da im Bus, der Bahn, oder im Taxi niemand applaudiert wenn der Fahrer einen heil ans Ziel bringt könnte man ja direkt denken, dass die Leute davon ausgehen, dass alle ihre Arbeit gut beherrschen ausser die Piloten.
Eine Studie hat gezeigt, dass die meisten Reisenden laut Beifall klatschen, weil sie sich beim Flugpersonal, vor allem aber beim Piloten, für die gute Arbeit bedanken wollen. Etwa: ” Vielen Dank, dass wir nicht abgestürzt sind.”
Immerhin 36% der Befragten sagten, dass sie klatschen weil sie schlichtweg erleichtert sind wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Angeblich ist die Angst beim Fliegen viel grösser als beim Autofahren; deshalb freuen sich die Passagiere, dass der Flug gut verlief und applaudieren daher auch kräftig. Natürlich gibt es dann auch noch diejenigen, die einfach klatschen weil es alle tun.
Angeblich kommt dieser Brauch des Beifalls bei der Landung von früher. Damals war das Fliegen wirklich noch eine gefährliche Angelegenheit und eine Landung ging doch noch öfters schief als dass das heute der Fall ist. Es kam wirklich auf das Können des Piloten an, ob die Landung glimpflich verlief oder ob sie eher einer Achterbahnfahrt ähnelte. Beim sicheren Ankommen auf dem Boden wurde also erstmals kräftig geklatscht. So besteht diese Tradition auch heute noch und zwar, so scheint es, auf der ganzen Welt.
Das Absurde an der ganzen Sache ist, dass die Piloten in ihrem Cockpit den Applaus gar nicht erst hören. Zumindest ist dies meistens der Fall. Eine Freundin von mir war Au Pair in den USA und bei der Landung in New York klatschten natürlich alle. Die Reaktion des Piloten: „Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für ihren freundlichen Beifall. Zur Information: Gestern sind wir ebenfalls erfolgreich in NY angekommen, und vorgestern auch, und davor auch.“ Alle haben gelacht
.
Manche werden es nervig finden doch irgendwie gehört der Beifall nach einer erfolgreichen Landung einfach zum Fliegen dazu.
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Ratgeber – So findest du deine Traumdestination für einen Englisch Sprachaufenthalt (2. Teil)
Heute gibt’s den 2. Teil der Serie: „Wie finde ich meine Traumdestination?“. Hier noch 3 weitere Fragen, die du dir stellen kannst, um herauszufinden, wo du am besten deinen Englisch Sprachaufenthalt machen sollst:

1. Bin ich offen oder eher zurückhaltend?
Allein in einem fremden Land zu sein kann für viele eine Herausforderung darstellen. Weg von zuhause, von Familie und Freunden fühlt man sich vielleicht zu Beginn nicht ganz so wohl. In einem Sprachkurs ist es generell sehr einfach andere Leute zu treffen und schnell neue Freunde zu finden. Alleine bist du garantiert nie. Jedoch möchtest du vielleicht auch Einheimische kennenlernen und dies kann schon etwas schwieriger sein. Amerikaner, sagt man, sind offener als Engländer und man kommt schneller mit ihnen ins Gespräch. Jedoch sind die Amis auch dafür bekannt, dass sie eher oberflächlich sind und wenn du auf der Suche nach Freundschaften fürs Leben bist, kann das in den USA doch etwas schwieriger werden. Natürlich sind das nur die generellen Tendenzen und es kann selbstverständlich sehr gut sein, dass du ganz andere Erfahrungen machst.
Egal wo du bist, lass dich auf die Leute ein und versuche so viele Kontakte wie möglich zu knüpfen. Es ist erstaunlich wie anders (und oft besser) man ein fremdes Land erlebt, wenn man mit den Einheimischen anbändelt.
2. Mag ich Fussball, Rugby, Football oder Eishockey?
Eine ganz einfache Methode um seine Traumdestination für einen Englisch Sprachkurs schnell zu finden, ist sich zu fragen was man am besten mag. Sportpräferenzen ist nur eine von vielen Möglichkeiten um zu sehen, wo man eventuell besser hinpasst. Bist du ein begeisterter Fussballfan, dann liegst du mit England oder Irland bestimmt nicht falsch. Stehst du eher auf Football oder Hockey so bist du in den USA oder Kanada am besten aufgehoben. Für Rugbyfanatiker eignet sich Australien ziemlich gut. Natürlich kann man sich auch andere Fragen stellen zum Beispiel shoppe ich lieber in einer Mall oder in einer gemütlichen Einkaufsstrasse? Wer auf Mall tippt wird von den USA und Kanada begeistert sein (natürlich je nach Stadt) und wer lieber durch Strassen und Gässlein bummelt hat in England oder Irland sicherlich eine geeignete Destination gefunden.
3. Was sind meine Ziele?
Überlege dir warum du ins Ausland gehst. Willst du einfach deine Englischkenntnisse verbessern und auffrischen oder gar eine Prüfung absolvieren und ein Diplom erhalten? Geht es dir wirklich in erster Linie um die Sprache oder ist der Kurs lediglich ein tolles Nebenprodukt? Diese Frage mag dir etwas seltsam vorkommen, denn es heisst ja Sprachkurs und da geht wohl jeder hin der eine Sprache lernen will. Aber oft ist es auch so, dass Leute einen Sprachaufenthalt machen aber dies vor allem tun um ins Ausland zu gehen und neue Leute zu treffen, fremde Kulturen kennenzulernen und auf sich allein gestellt zu se
in. Für diese Personen steht die Sprache wohl eher an zweiter Stelle. Dafür legen sie hohen Wert auf ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Da man in jedem Land die Sprache lernen und nebenbei noch tolle Ausflüge unternehmen kann, ist es natürlich schwierig genau zu sagen wo du deinen Sprachkurs machen sollst. Sagen wir mal du liebst das Meer und die Sonne und geniesst es einfach mal einen Tag (oder zwei oder drei…)lang am Strand zu liegen und zu relaxen. Stell dir vor du solltest dann nach der Schule aber eigentlich besser noch für deine Cambridge Prüfung lernen und daher eher nicht an den Strand gehen. Wäre es dann nicht vielleicht besser deinen Sprachaufenthalt nicht am Meer sondern besser in einer gemütlichen Englischen Stadt zu machen?
Oder aber du bist gerade das Gegenteil und suchst Sonne, Strand und Spass? Dann wäre es doch super einen Sprachaufenthalt in Australien oder Kalifornien zu machen.
Kurzum:
Im Grossen und Ganzen ist es so, dass jedes Land sich für einen Auslandaufenthalt eignet.
Am Ende kommt es auf dich an, auf deine Vorlieben und Interessen, deine Ziele und deine Persönlichkeit.
So, nun stellt sich die Frage: Welches ist deine Traumdestination für einen Englisch Sprachaufenthalt?
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Ratgeber – So findest du deine Taumdestination für einen Englisch Sprachaufenthalt (1.Teil)
USA, England, Australien, Irland oder doch lieber Malta? Zahlreiche Destinationen bieten sich an um seine Englischkenntnisse im Ausland zu vertiefen. Doch, wohin solls schlussendlich gehen? Wie findest du die perfekte Destination für deinen Englisch Sprachaufenthalt? Was kannst du tun um schneller eine Entscheidung zu fällen? Hier sind ein paar Fragen, die du dir stellen kannst um DEINE Destination schneller zu finden:
1. Was ist meine Lieblingsjahreszeit?
Sommer, Sonne, Sonnenschein – für viele DIE Eigenschaft, die die Traumdestination mitbringen muss. Australien und Neuseeland eignen sich dafür perfekt. Die meisten fahren in den Sommermonaten in den Sprachaufenthalt, doch Sommer auf der Nordhalbkugel bedeutet Winter in der südlichen Hemisphäre.
Wer wiederum in den verregneten Wintermonaten gerne aus der Schweiz fliehen und ins Ausland gehen möchte und sich für einen Aufenthalt in Irland oder England entscheidet ( unwahrscheinlich aber kommt vor) kommt wahrscheinlich wortwörtlich vom Regen in die Traufe. Es ist also sehr empfehlenswert sich seiner Präferenzen im Bezug auf Wetter und Temperaturen bewusst zu werden und sich mit den verschiedenen Jahreszeiten rund um den Globus vertraut zu machen.
2. Will ich sprechen wie James Bond oder Julia Roberts?
Andere Länder, andere Sitten – oder in diesem Fall andere Akzente. Je nach Dauer des Aufenthaltes und sprachlichen Vorkenntnissen, übernehmen Leute den Akzent oder Dialekt der Einheimischen. Doch wem gefällt welcher AKzent? Manche ziehen das „British English“ dem Amerikanischen vor, anderen gefällt der starke Akzent der Iren wiederum besser und wieder andere mögen die Aussprache der Australier. Klar geht es in den Sprachferien in erster Linie darum, die Sprache überhaupt zu lernen und zu verstehen, egal wie die Wörter ausgesprochen werden. Hat man keine Vorkenntnisse der Englischen Sprache, könnten jedoch Länder wie Schottland, Irland und auch Australien einige Schwierigkeiten bereiten. Buchstaben werden verschluckt, Wörter nur undeutlich ausgesprochen und dies kann für Nichtenglschsprachige eine ziemliche Herausforderung sein. Dies heisst jedoch nicht, dass ein Sprachaufenthalt in Irland nicht empfehelswert ist. Im Gegenteil, denn wer ein solches Englisch beherrscht hat beim Amerikanischen oder Kanadischen sicherlich wenige Verständnisprobleme.
Für diejenigen unter euch, die nicht wissen welche Aussprache sie bevorzugen oder die die verschiedenen Akzente gar nicht kennen, hier ein kurzes Video:
3 . Wie lange möchte ich im Flugzeug sitzen?
Je nach dem wos hingeht, verbringt man bis zu 24 Stunden im Flieger. Ein zweiwöchiger Sprachaufenthalt in Australien oder Neuseeland ist eine bomben Erfahrung aber willst du diese lange Reise für den doch recht kurzen Auslandaufenthalt auf dich nehmen? Wäre nicht vielleicht ein Englisch Sprachaufenthalt in Irland die bessere Variante? Think about it!
Dranbleiben…
Nächste Woche gibt es mehr zum Thema “Wie finde ich meine Traumdestination?”
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S.O.S. im Sprachaufenthalt
Kürzlich hat mir meine Kollegin von ihren Ferien in Spanien erzählt und dass leider nicht alles planmässig verlief. Sie hat nämlich am Abreisetag verschlafen und somit ihren Flug verpasst. Der Albtraum jedes Reisenden.
Ihre Geschichte hat mich dazu inspiriert, einen Beitrag darüber zu verfassen, was du tun kannst, wenn bei deinem Sprachferien etwas nicht so klappt wie du es dir vorgestellt hast.
Flug verpasst – was jetzt?
Ich hoffe zwar nicht, dass du so viel Pech hast wie meine Kollegin, aber falls du doch aus irgendeinem Grund den Flug verpasst z.B. auf dem Weg in den Sprachaufenthalt in Irland verpasst, hier einige Hinweise was du tun kannst
Am besten kontaktierst du als Erstes dein Reisebüro oder Sprachreiseanbieter, bei welchem du deinen Flug gebucht hast und erklärst was passiert ist. Sofern es nicht der Fehler der Reiseberater oder Fluggesellschaft bist, musst du in den meisten Fällen den neuen Flug selber bezahlen. Bei der Buchung des neuen Fluges hilft dir dein Sprachreisebüro gerne weiter, jedoch kannst du den Flug auch selber buchen.
Damit auch deine Sprachschule informiert ist, dass du später ankommen wirst, ist es aber in jedem Fall gut deine Kontaktperson aus dem (Sprach-)Reisebüro zu informieren, damit diese die Sprachschule informieren kann.
Uups – Pass verloren…
Wenn du deinen Pass verloren hast, ist das meistens ein ungutes Gefühl. Zum Glück geschieht dies eher selten unmittelbar vor einer Reise. Falls doch, kann es sein, dass du dir kurzfristig einen provisorischen Reisepass ausstellen lassen kannst.
In manchen Fällen kann es aber sein, dass du erst später abreisen kannst. Wenn du den Pass vor deiner Abreise verlierst, hilft dir dein Reisebüro weiter. Sofern du den Pass während deinem Sprachaufenthalt im Ausland verlierst, wendest du dich in erster Linie an die Ansprechperson deiner Sprachschule oder deine Gastfamilie.
Am Flughafen vergessen
Leider kann es auch ab und zu vorkommen, dass man am Flughafen ankommt, eigentlich abgeholt werden sollte, aber niemand da ist. Für solche Fälle ist auf deinem Reiseprogramm immer eine Notfallnummer vermerkt. Falls nach ca. 20 Minuten immer noch niemand aufgetaucht ist, ist es ratsam die Notfallnummer anzurufen und dein Problem zu schildern.
Im Sprachkurs unzufrieden
Manchmal kann es auch sein, dass du im gebuchten Sprachkurs-Level über- oder unterfordert bist oder du sonst ein Problem mit dem Unterricht oder der Gastfamilie etc. hast. Wenn so ein Fall auftritt, am besten mit der Ansprechsperson der Sprachschule darüber reden. In dem meisten Fällen können sie das Problem beheben. Falls du danach immer noch unzufrieden sein solltest, wendest du dich an dein (Sprach)Reisebüro in der Schweiz.
Generell lässt sich aber sagen, erst mal nicht verzweifeln, am Ende wird es schon klappen. Danach am besten deine Sprachreiseagentur oder die Sprachschule kontaktieren, welche dir in fast jedem Fall weiterhelfen kann.
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Sprachaufenthalt billiger dank tiefen Währungskursen
Die tiefen Wechselkursen sind zur Zeit in aller Munde. Für alle Schweizer die bald ins Ausland reisen, natürlich erfreulich. Denn dank den tiefen Dollar-, Euro-, und Pfundkursen bekommt man im Ausland mehr für sein Geld. So sind Ferien und Shoppen im Ausland plötzlich um einiges günstiger als zuvor.
Das sind doch die idealen Bedingungen für einen Sprachaufenthalt. Auch hier bezahlst du momentan einiges weniger als im letzten Jahr.
Hier ein kleines Beispiel:
Angenommen du vor einem Jahr einen Sprachaufenthalt in Irland gemacht und hast dort 4 Wochen an der Sprachschule in Dublin Englisch gelernt. So hast du damals ca. 1200 CHF bezahlt. Wenn du aber erst jetzt gehen würdest, würdest du mehr als 200 Franken sparen.
Leider weiss man nie wie sich die Wechselkurse in nächster Zeit verändern und deshalb ist es schwierig abzuschätzen ob man jetzt mit einer Buchung noch warten sollte oder nicht. So kannst du natürlich darauf hoffen, dass der aktuelle Währungskurs noch weiter sinkt und bezahltest dann weniger. Jedoch kann es gut möglich sein, dass diese wieder ansteigen und du am Ende mehr bezahlen würdest wenn du noch wartest.
Wichtig ist es deshalb, dass du bei deiner Buchung abklärst, wie dein definitiver Rechnungsbetrag berechnet wird, damit du von vorne herein Klarheit über deine Kosten hast und keine bösen Überraschungen erleben musst, wenn du deinen Sprachaufenthalt bezahlen musst.
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Was ist denn eigentlich Demi-Pair?
Du möchtest einen Sprachaufenthalt machen und trotzdem noch Arbeitserfahrung im sozialen Bereich sammeln? Hast du schon mal von Demi-Pair gehört? Denn damit kannst du genau diese zwei Punkte verbinden!
Wie der Name schon erraten lässt ist Demi-Pair etwas Ähnliches wie Au Pair. Es geht auch hier um Arbeiten im Ausland. Im Gegensatz zum klassischen Au Pair Programm, besucht man hingegen beim Demi-Pair nebenbei noch eine Sprachschule.
Dein Demi-Pair Aufenthalt
Bei einem Demi-Pair Aufenthalt steht klar dein Sprachaufenthalt in Englisch (od. einer anderen Sprache) im Vordergrund, jedoch solltest du trotzdem schon ein gewisses Level an Sprachkenntnisse mitbringen, da du ja in einer Familie Kinder betreuen wirst und dich mit diesen verständigen solltest.
Dein Leben als Demi-Pair
Normalerweise besuchst du morgens jeweils einen Sprachkurs und nachmittags betreust du dann die Kinder deiner Demi-Pair Familie. An den Wochenenden hast du üblicherweise frei und kannst mit deinen neuen Freunden aus der Sprachschule etwas unternehmen und dich in deinem neuen Zuhause vertraut machen. Wie beim klassischen Au-Pair, hast du freie Kost und Logis und ein Taschengeld für deine Arbeit.
Wohin soll’s denn gehen?
Die meisten Demi-Pairs werden zur Zeit nur in englischen Sprachgebiete angeboten, z.B. in Kombination mit einem Sprachaufenthalt in Irland oder einem Sprachaufenthalt in Australien. Doch wenn du ein bestimmtes Land im Kopf hast, wo du einen Demi-Pair Aufenthalt machen möchtest, kann dir deine Au Pair Vermittlung bestimmt weiterhelfen.
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Als Au Pair ins Ausland und Englisch lernen
Du möchtest ohne grösseren finanziellen Aufwand für längere Zeit ins Ausland? Ein Au Pair Aufenthalt bietet dir genau das!
Du weißt nicht genau was ein Au Pair ist und macht? Wir klären dich auf
Sprache lernen, neue Kulturen entdecken, Kinder betreuen…
Ein Au Pair ist meistens zwischen 18 und 21 Jahre alt und wohnt bei einer Gastfamilie um dort seine Sprachkenntnisse (meistens Englisch oder Französisch) zu vertiefen. Au Pairs unterstützen die Familie bei der Betreuung der Kinder, helfen im Haushalt und lernen so eine neue Kultur kennen.
Häufig besuchen Au Pairs nebenbei eine Sprachschule, wo sie Kontakte mit anderen Au Pairs aus aller Welt knüpfen können und die Sprache noch besser lernen.
Als Au Pair kriegst du freie Kost und Logis, sowie einen kleinen Lohn, da du ja doch ziemliche Arbeit bei der Gastfamilie leistest. Somit ist einen Auslandsaufenthalt als Au Pair eine vergleichsweise günstige Art einen Französisch oder Englisch Sprachaufenthalt zu machen.
Viele Au Pairs entscheiden sich für ein ganzes Jahr bei einer Familie zu wohnen und arbeiten. Wenn du aber für eine kürzere Zeit ins Ausland möchtest, sind auch Einsätze ab 3 Monate möglich.
Eignet sich ein Au Pair Einsatz auch für dich?
Bist du vom Gedanken als Au Pair im Ausland zu leben begeistert? Hier einige Voraussetzungen, die du unbedingt erfüllen solltest:
• Grosse Kinderliebe
• Gewisse Erfahrung bei der Betreuung von Kinder
• Mittelstufenkenntnisse der Fremdsprache
• Offenheit, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein
Vielmals variieren die Voraussetzungen je nach Destinationen. Am besten lässt du dich von deiner Au Pair Vermittlung Schweiz genau beraten.
Falls du wissen möchtest wie es anderen Au Pairs ergangen ist, findest du hier tolle Erfahrungsberichte.





