Queenstown liegt am Wakatipu See, ist eingebettet zwischen majestätischen Bergzügen und ist allem Anschein nach eine kleine und gemütliche Stadt – aber Abenteuerlustige und Wagemutige wissen es: hier können hohe Adrenalinlevels, faszinierende Aussichten und ein extrem breites Aktivitätenangebot genossen werden. Wer sich für einen Sprachaufenthalt in Queenstown entscheidet sollte folgende Aktivitäten keinesfalls verpassen:
Bungee Jumping: 1988 bot hier AJ Hackett den ersten kommerziellen Bungeesprung von der Kawarau Brücke an und die Tradition hat sich gehalten. Jährlich pilgern eine Menge Leute zu dieser originalen Sprunglocation um sich den kalten, blauen Fluten des Flusses unter der Brücke entgegenzustürzen. Manche wagen es und manche entscheiden sich an den drei verschiedenen Lokalitäten bloss zuzuschauen – Aufregung ist aber garantiert!
Shotover Canyon Swing: Bungee Jumping findest du zwar ganz nett, du suchst aber noch einen grösseren Kick? Wie wäre es mit dem höchsten Klippensprung der Welt? Gesichert in einem Ganzkörpergurt können sich Adrenalinjunkies hier von einer hohen Plattform stürzen – und zwar wie sie wollen: runterspringen, runterfallen, vorwärts, rückwärts oder akrobatisch – alles ist möglich. Ein dreisekündiger freier Fall und der anschliessende grosse Schwung über den Canyon runden das Erlebnis ab.
Jet Boating: Man stelle sich folgendes vor: man rast in einem extrem leistungsstarken, äusserst manövrierfähigen Boot einen Canyon runter, das nur 10cm Wasser benötigt und haarscharf an Felswänden vorbeischrammt. Neben Herzstillständen bietet diese Erfahrung auch wilde und aufregende Naturschönheiten.
Whitewater rafting: In eine ähnliche Richtung geht das Whitewater rafting. Ausgestattet mit einem Wetsuit erleben die Teilnehmer auch hier eine rasante Fahrt auf dem Shotover River – einem eiskalten, blauen Gletscherfluss.
Skydiving: Du möchtet wissen, wie es sich anfühlt zu fliegen? Wenn ja, musst du dich unbedingt ans Skydiving wagen. Die Vorfreude steigt während das Flugzeug höher und höher fliegt und der Countdown beginnt. Wenn der Instruktor das Signal gibt, machst du den ultimativen Sprung! Mit Geschwindigkeiten von bis zu 200km/h fallen Skydiver der Erde entgegen und geniessen die wunderbare Aussicht. Nach der Landung bist du zwar wieder auf dem Boden, aber wirst dich noch tagelang high fühlen.
Weitere Aktivitäten in Queenstown sind Paragliding, River Boarding, Kayaken, Wakeboarding, Snowboarden und Skifahren, Mountainbiking sowie Segeln und Reiten.
Mehr Informationen zu einem Sprachaufenthalt in Queenstown gibt es hier.
Entweder man liebt Indien, oder man geht ihm aus dem Weg. Hier vereinen sich Menschenmassen, Millionen Fahrzeuge, Tiere, Gerüchte, Farben und die vielen Eindrücke beinahe zu einer Reizüberflutung. Indien ist extrem vielfältig und setzt sich aus den unterschiedlichsten Klimazonen zusammen. Wüste, Hochland, tropische Strände, Urwälder und weite Graslandschaften – so unterschiedlich wie die Natur sind auch die Bewohner Indiens mit ihren Bräuchen, Traditionen und Kulturen. Als Freiwilliger in Indien (mehr Infos hier) kann man sich in drei Gebieten engagieren, die in diesem Blogbeitrag näher vorgestellt werden.
Freiwilligenarbeit in Himachal Pradesh:
Auch bei diesem Einsatzort findet zunächst eine 5-tägige Orientierungsveranstaltung in Jaipur statt. Himachal, was übersetzt „Im Schoss des Himalaja“ bedeutet ist ein wahres Naturparadies und wird nicht umsonst als das „Land der Götter“ bezeichnet. Grüne Hügel, dichte Wälder, verschneite Berggipfel und klare Bergseen sind das Markenzeichen der wasserreichen Region. Sie ist der Sitz der tibetischen Exilregierung und hier wohnt somit auch der Dalai Lama. Die Einsatzbereiche für die Freiwilligen im kleinen Örtchen Palampur bestehen wie in Rajastan aus dem Unterrichten der Kinder und vor allem der Förderung der lernschwächeren Schüler. Es besteht die Möglichkeit neue Unterrichtsmaterialien zu entwickeln und Freizeitaktivitäten zu planen. Wiederum sind Einsätze in der allgemeinen Kinderbetreuung (d.h. spielen mit den Kindern, sie beschäftigen und sicherstellen, dass sie die Schule besuchen) und die Mitarbeit an einem Förderprojekt für Frauen möglich. Als Highlight werden in dieser Region auch Trekkingtouren in Himalaya Gebirge und Ausflüge in die heilige Stadt Amritsar angeboten.
Unterschiedlicher als die Himalaya Regionen könne Goa kaum sein. Es ist das Strandmekka Indiens und lockt mit weissen Sandstränden, Palmenwäldern, gemütlichen Beach Huts, die allesamt leckeres indisches Essen und kühle Drinks anbieten und natürlich dem warmen pazifischen Ozean. Trotz Tourismus und einem Aufschwung der Gegend ist die Bildungssituation immer noch prekär und vor allem HIV ist weit verbreitet. Nach der Ankunft in Mumbai werden die Volunteers wiederum in einer zweitägigen Infoveranstaltung in die Besonderheiten Indiens eingeführt. In der Freizeit erwarten den Besucher solche Highlights wie den Gateway of India, die hängenden Gärten und Elephanta Island. Auch in den darauffolgenden Tagen und Wochen in Goa sorgen verschiedene Aktivitäten, wie Yogastunden, Bootstouren, Trekkingabenteuer und Besuche auf Gewürzplantagen, Museen und Tempeln für viel Action.
Die Einsatzbereiche legen den Fokus auf Kinderbetreuung, Bildung und Gesundheit. In Kindertagesstätten betreuen und versorgen die Freiwilligen die Kleinen, sorgen für abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten und fördern die Kreativität mit Musik, Kunst und verschiedenen Spielen. Im Bereich Bildung wird wiederum Englisch oder Mathe unterrichtet oder den Kindern mit den Hausaufgaben geholfen. Hierzu gehört auch die Kinder über Hygiene und Gesundheit zu informieren. Absolviert man den Sozialeinsatz in einem Gesundheitsprojekt wird dem medizinischen Personal zur Hand gegangen, wobei hier natürlich Freiwillige mit medizinischen Vorkenntnissen gefragt sind.
Hier gehts zum 1. Teil: Freiwilligenarbeit in Rajastan
Entweder man liebt Indien, oder man geht ihm aus dem Weg. Hier vereinen sich Menschenmassen, Millionen Fahrzeuge, Tiere, Gerüchte, Farben und die vielen Eindrücke beinahe zu einer Reizüberflutung. Indien ist extrem vielfältig und setzt sich aus den unterschiedlichsten Klimazonen zusammen. Wüste, Hochland, tropische Strände, Urwälder und weite Graslandschaften – so unterschiedlich wie die Natur sind auch die Bewohner Indiens mit ihren Bräuchen, Traditionen und Kulturen. Als Freiwilliger mit praktikum.ch unterwegs in Indien kann man sich in drei Gebieten engagieren, die in diesem Blogbeitrag näher vorgestellt werden.
Freiwilligenarbeit in Rajastan:
Die erste Nacht nach der Ankunft verbringen die Freiwilligen in Delhi, der mega-Metropole mit 22 Millionen Einwohnern. Hier erhälst du eine erste Einführe in die Gebräuche und somit die Do’s and Don’ts des Landes. Weiter geht’s nach Jaipur, wo die Orientierung während 5 Tagen fortgesetzt wird. Die Orientierungstage sind so informativ wie unterhaltsam. Die Geschichte, Kultur und das soziale System Indiens wird erklärt, es wird an einem Hindi Basiskurs teilgenommen, Tempel und andere Sehenswürdigkeiten wie der Taj Mahal besucht und sogar einen Bollywood Tanzkurs absolviert. Während dieser Zeit leben die Freiwilligen bei einer indischen Gastfamilie.
Einsatz in drei Projektbereichen
Der Sozialeinsatz selber findet in Lalsot statt. Die Kleinstadt liegt etwa 100km südöstlich von Jaipur und die ehrenamtliche Hilfe wird hier sehr geschätzt. Die landwirtschaftlichen Ressourcen sind begrenzt und ein grosser Teil der Bevölkerung hat keinen oder nur einen sehr beschränkten Zugang zu Bildung. Als Volontär wird man in drei Projektbereichen eingesetzt. In den lokalen Schulen kann entweder Englisch oder Mathe unterrichtet werden, Nachhilfe gegeben werden oder es wird die Kreativität der Kinder mit Musik und Kunstprogrammen gefördert. Ein absolutes Highlight findet zwischen März und September statt: Dann werden die Kinder einer nomadischen Gemeinschaft von Schlangenbeschwörern unterrichtet!
Wer nicht unterrichten möchte kann sich auch um die generelle Kinderbetreuung kümmern. Im Rahmen von Bildungsworkshops wird dafür gesorgt, dass die Kinder regelmässig zur Schule und in die Taggesstätten gehen. Auch auf die Ausbildung der Frauen und Mädchen wird besonders Wert gelegt. Sie werden in Englisch und Computerkenntnissen unterrichtet.
Und in der Freizeit?
So gerne geholfen wird, etwas Freizeit muss natürlich auch sein: Es werden verschiedene interessante und abwechslungsreiche Workshops angeboten, wie zum Beispiel Yogakurse und indische Kochlektionen, oder es werden Ausflüge wie Kamelsafaris unternommen.
Hier gehts zum 2. Teil: Freiwilligenarbeit in Himachal Pradesh und Goa
Im Herzen von Südamerika liegt das eindrucksvolle und abgeschiedene Bolivien, das einen Reichtum an Kultur und atemberaubenden Landschaften beherbergt. Bolivien ist eines der Ärmsten Länder Südamerikas, wodurch die non-profit Organisationen um jede helfende Hand froh sind. Als Volontär kann man in Bolivien in verschiedenen Bereichen in der Freiwilligenarbeit tätig sein (für mehr Infos hier klicken). Meist sind die Projekte im Bereich der
Kinderbetreuung angesiedelt, aber auch Projekte im Dschungel sind zum Beispiel möglich. Zum Arbeiten im Ausland gehört aber meistens auch das ausgiebige Bereisen des Landes. Hier also einige Highlights von Bolivien, die unbedingt besucht werden sollten:
1. Valle de la Luna: Nur 10 km ausserhalb von La Paz befindet sich das Valle de la Luna. Die Mondlandschaft ist durch Erosion entstanden, die einen Grossteil der Berge abgetragen hat. Da diese Berge aus Ton bestehen, entstand dadurch ein echtes Kunstwerk der Natur. Die Wüste ist übersäht mit Stalagmiten, deren Wände in den verschiedensten erdigen Farben leuchten. Hier erinnert nur die Schwerkraft daran, dass man sich noch auf der Erde befindet.
2. Salar de Uyuni: Diese Ebene ist mit über 10’000 Quadratkilometer der grösste Salzsee der Welt. Äusserlich erscheint er durch die gleissende Helligkeit am Tag und die Kälte in der Nacht zugefroren. Tatsächlich ist der „See“ von Juni bis Dezember trocken, erst mit der Regenzeit wird die Ebene mit Wasser bedeckt. Hier entstehen all die Touristenfotos, die den Anschein machen, als würden Menschen über Wasser gehen. Der See ist eine populäre Touristendestination und entsprechend mussten für diese
natürlich Hotels und Unterkünfte gebaut werden. Aufgrund des Mangels an konventionellen Baumaterialien wurden viele der Hotels komplett aus Salzblöcken erstellt, was dieser Destination noch ein weiteres Highlight verpasst hat. Der Salar de Uyuni sollte bei einem Sozialeinsatz in Bolivien also auf jeden Fall Besucht werden.
3. Cementerio de Trenes: Am Rande des oben erwähnten Salzsees Salar de Uyuni liegt ein Friedhof der besonderen Art. Ursprünglich wurden hier Schienen verlegt, um die Mineralien des Salzsees an den Pazifik zu transportieren. Als die Mineralabbaufirmen in den 40ern zusammenbrachen, wurden die Züge einfach stehen gelassen und rosten seither in der Wüste vor sich hin. Die alten Lokomotiven und Wagons bilden so einen Zugfriedhof, der super als Spielplatz missbraucht werden kann (ja hier gibt’s Schaukeln, Wippen und allerlei kuriose Fotosujets).
Songkran, das traditionelle thailändische Neujahrsfest, richtete sich nach dem Mondkalender, ist heute jedoch fix auf den 13. bis 15. April datiert und findet erst im vierten Monat des gregorianischen Kalenders statt. Wer sich also zu diesem Zeitpunkt für einen Sozialeinsatz in Thailand befindet (mehr Infos hier), wird in den Genuss dieser ganz schön nassen Feier kommen.
Sozialarbeit und Feiern in Chiang Mai
Songkran bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt Bewegung oder Veränderung und meint somit den Übergang der Sonne von einem Tierkreiszeichen zum nächsten. Am ausgelassendsten feiern die Menschen an den berühmtesten Festen des Landes im nördlichen Chiang Mai. Zufälligerweise befinden sich in Chiang Mai und der Umgebung der Stadt die meisten Freiwilligenprojekte. So arbeiten Freiwillige zum Beispiel im Elefantencamp und helfen mit, die Dickhäuter zu baden, zu füttern und für die Shows zu trainieren und informieren die vielen Besucher des Parks. Auch in Tempelschulen und Waisenhäusern kann Sozialarbeit geleistet werden, wobei dort Englisch unterrichtet und verschiedene Aktivitäten und Freizeitbeschäftigungen für die Kinder organisiert werden.
Eine landesweite Wasserschlacht
In Chiang Mai feiern die Leute so ausgiebig, dass die Party schon mal eine Woche oder länger dauern kann. Die wohl bekannteste Tradition des Songkran ist das Verspritzen von Wasser. Junge Thais ziehen mit Wasserpistolen oder gar ganzen Gartenschläuchen durch die Strassen und bewässern die Passanten. Anlass dieser Wasserschlacht ist, dass die Zeit des Songkran als Zeit der Säuberung angesehen wird. Dementsprechend werden auch die Buddha Figuren in den Wats gebadet und dann in einem Umzug durch die Stadt getragen,
um den Gläubigen die Gelegenheit zu bieten, die Statuen ebenfalls mit Wasser zu bespritzen. Junge Leute besuchen um Respekt zu erweisen auch Verwandte der älteren Generation und giessen ihnen kleine Mengen von Jasminblüten-Wasser über die Hände.
Weitere Traditionen des Neujahrsfestestes sind das Tragen von Sand zu den Tempeln in der Umgebung um den Staub, den die Gläubigen auf ihren Besuchen an den Schuhen weggetragen haben, wieder zurückzugeben. Mit dem Sand bauen die Menschen kleine Chedis und dekorieren sie mit bunten Fahnen. Zu den Partys gehört auch eine Menge Alkohol, was vor allem aus traditionalistischen Kreisen den Ruf laut werden liess, das exzessive Treiben einzuschränken. Als Tourist und Freiwilliger ist also immer auch Vorsicht geboten, da sich die Zahl der Unfälle an diesen Tagen vervielfacht.
Die Begeisterung um den neuen „the Hobbit“ Film von Kultregisseur Peter Jackson brennt mindestens so heiss wie die Feuer im Schicksalsberg. Wie schon die Herr der Ringe Trilogie wurden und werden auch die Hobbit Verfilmungen wieder in Neuseeland abgedreht. Wer also gerne ans andere Ende der Welt möchte, zum Beispiel in einen Sprachaufenthalt in Neuseeland, findet in diesem Blogbeitrag eine Liste ausgewählter und bekannter Filmsets aus den Kultfilmen:
Wellington: Die Hauptstadt Neuseelands befindet sich am südlichen Zipfel der Nordinsel und ist auch Zuhause des bekannten Weta Workshop und von Weta Digital, welche die Spezialeffekte, Requisiten, Kreaturen, Miniaturen, Modelle und Grossskulpturen für allerlei bekannte Filme produziert haben. Leider sind die Unternehmen nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, wohl aber die soganannte „Weta Cave“, eine Ausstellung mit vielen Requisiten und Originalcharakteren der Filme. Zusätzlich dient Wellington auch als Basis für die Hobbit Verfilmungen und aufmerksame Beobachter können vielleicht auch den einten oder anderen Filmstar erspähen.
Hamilton und Matamata: Wie schon Welligton wird auch Hamilton als Basis für die Filmproduktion benutzt. Unweit dieser Stadt befindet sich das kleine Örtchen Matamata, wo sich das wohl bekannteste Filmset überhaupt befindet: Hobbiton bzw. Hobbingen! Das Hobbitdörfchen und die dazugehörigen saftig grünen Hügel im Auenland können mit geführten Tours entdeckt werden. Besonders eindrücklich ist das Set, wenn gerade gefilmt wurde, dann sind die Hobbithäuser filmgetreu dekotiert! Zusätzlich wurden die 44 Hobbit-holes in Hobbiton dieses Mal nicht nur aus Styropor und anderen Filmsetmaterialen gebaut, sondern richtig aus Holz und Stein und werden nach Abschluss der Dreharbeiten auch nicht abgerissen.
Taupo Region: Ein berühmtes Filmzitat von Boromir aus der Herr der Ringe Trilogie lautet: „one does not simply walk into Mordor!“ in Neuseeland ist dies jedoch tatsächlich möglich. In der Taupo Region kann man durch Mordor wandeln und den Schicksalsberg bezwingen (in der realen Welt auch als Mt Tongariro und Mt. Ngauruhoe im Tongarino National Park bekannt). Die Region wurde auch für die Hobbit-Filme wiederverwendet, dieses Mal als die legendären Lonely Mountains. Die anspruchsvolle Wanderung durch Mordor nimmt etwa 7-8 Stunden in Anspruch und führt vorbei an rauchenden Vulkanen, roten Kratern und blauen Bergseen.
Nelson: Die Kleinstadt auf der Südinsel ist nicht nur eine absolute Traumdestination für einen Sprachaufenthalt in Neuseeland, sondern diente auch als Kulisse für einige Wald- und Flussszenen aus „the Hobbit“. Nelson befindet sich abseits vom Massentourismus inmitten intakter Natur und einer der schönsten Landschaften Neuseelands.
Canterbury Region: Zu dieser alpinen Region gehören Neuseelands höchste Gipfel und dienten als Kulisse für Edoras.
Te Anau und Milford Sound: Diese Örtchen auf der Südinsel befinden sich an den Ufern der wohl malerischsten Seen in Neuseeland. Hier wurden so einige Szenen aus „die zwei Türme gefilmt“, unter anderem die Fahrt auf dem Anduin, Fangorn und die Totensümpfe (dead marshes).
Queenstown: Die Abenteuerhauptstadt Neuseelands zieht Busladungen voll von Outdoorfans an, die allesamt von Brücken springen, Skifahren oder white-water raften wollen. Von hier aus können auch bestimmte Helikopter oder Autotouren zu den bekannten Herr der Ringe Lokalitäten gebucht werden. Wie es sich für die Stadt gehört, richtig abenteuerlich halt.
Ab dem 1. Dezember öffnet der Linguista Weihnachtskalender für euch seine Türchen. Jeden Tag gibt es attraktive Preise zu gewinnen, also unbedingt regelmässig vorbeischauen.
Und so könnt ihr mitmachen:
1: Gehe auf http://www.linguista.ch/wettbewerb/adventskalender/
2: Klicke auf das Türchen mit dem momentanen Datum
3: Fülle das Kontaktformular aus…
4: … und klicke auf absenden!
5: Prüfe in den darauffolgenden Tagen deinen Posteingang, denn mit etwas Glück hast du gewonnen!
Um keinen tollen Preis zu verpassen, werdet Fan von Linguista auf Facebook um immer über die aktuellen Tagespreise und Gewinner informiert zu bleiben.
Wenn es nicht klappen sollte, dann nicht verzagen. Ihr könnt jeden Tag erneut am Wettbewerb teilnehmen.
Ich bin Sandra und habe für 18 Monate in New York, genauer gesagt in Hastings-on-Hudson, als AuPair gelebt. Dort habe ich auf Amelia (12) und Sawyer (9) aufgepasst und eine wunderbare Zeit verbracht.
Ich bin von Anfang an herzlich empfangen worden. Nachdem mir meine Gastfamilie die Umgebung gezeigt hatten und die Regeln und Erwartungen besprochen waren, hatte ich drei Tage, die ich für das Erkunden meiner neuen Heimat einsetzen konnte. Wie ich so bin habe ich vor meiner Abreise schon Kontakte geknüpft mit anderen Au Pairs die schon in New York waren. So habe ich diese angerufen und wir sind ein wenig nach New York City gefahren.
Auf den Start meines AuPair-Lebens habe ich mich gefreut. Ich musste Sawyer auf den Bus bringen und Amelia in die Schule fahren. Danach hatte ich bis 15:00 Uhr frei. In dieser Zeit ging ich oft mit Freunden Shoppen oder etwas essen. Auch habe ich in dieser Zeit die Wäsche gemacht sowie das Abendessen vorbereitet. Um 15:00 Uhr ging ich dann die Kinder holen und wir haben Hausaufgaben gemacht und gespielt. Oft hatten sie auch schon eine Verabredung mit anderen Kindern, was das Leben eines Au Pairs sehr viel einfacher macht, vor allem wenn die Kinder im Sommer 2 Monate keine Schule haben. Um 19:00 Uhr hatte ich Feierabend und konnte machen was ich wollte. Das Auto meiner Gastfamilie durfte ich fast immer haben – solange ich mein Benzin selbst bezahlt habe, was aber völlig in Ordnung ist.
Meine Zeit in den USA verging wie im Flug und bald schon stand Weihnachten vor der Tür. Etwas ganz Spezielles, mit all den vielen Lichtern und Dekorationen (manchmal etwas übertrieben). Weihnachten haben wir gemütlich zu Hause verbracht, für den Rutsch ins neue Jahr sind wir nach New York City gefahren. New York ist im Winter zwar wirklich schön, aber auch ziemlich kalt. Ich hatte deshalb mit meinen Freunden beschlossen, im Februar für einige Tage nach Jamaika zu fliegen. Eine super Idee!
Mit dem Cabriolet nach Kalifornien!
Danach ging’s ziemlich schnell und der Sommer stand vor der Tür: Er war richtig heiss und wir haben viel Zeit im Schwimmbad zusammen verbracht. Die zwei Monate Sommerferien der Kids waren so ruckzuck vorbei. Am Ende des Sommers hatten zwei Freundinnen und ich eine weitere Reise geplant – diesmal nach Kalifornien und Las Vegas. Mit dem Mietauto – einem stylischen Ford Mustang Cabriolet – ging es nach ein paar Tagen Las Vegas nach Los Angeles, San Diego und San Francisco. Ein Highlight meiner Zeit in den USA!
Langeweile? Gibt’s nicht.
Ich habe mich danach entschieden, an die ursprünglich geplanten zwölf Monate noch ein halbes Jahr dranzuhängen. Die Kinder gingen wieder zur Schule, die Routine mehr oder weniger wieder da. Obwohl: Routine ist das falsche Wort, denn langweilig, wird es einem als Au Pair bestimmt nie!
Auch jetzt, sechs Monate nach meiner Rückkehr habe ich noch immer engen Kontakt zu der Familie, Freunden und Bekannten. Amelia hat mich sogar schon in der Schweiz besucht und eine weitere Reise in die USA meinerseits ist schon in Planung.
Der öffentliche Verkehr ist ausgebaut, die Polizei aufgestockt, der Fackellauf hat begonnen und die Spannung steigt. Vom 27. Juli bis 12. August finden in London die Olympischen Sommerspiele 2012 statt. Wer jetzt noch versucht eine Unterkunft zu ergattern, wird aufgrund des grossen Andrangs wahrscheinlich nur noch auf überteuerte oder ausgebuchte Hotels stossen. Sportbegeisterte, welche die Hoffnung die Sportevents live mitzuerleben trotzdem noch nicht aufgeben wollen, können den Besuch der Sportveranstaltungen einfach mit einem Sprachaufenthalt in London kombinieren.
Am Morgen Englisch lernen, am Nachmittag Olympia erleben
Eine grosse Auswahl an Sprachschulen in verschiedenen Stadtteilen Londons ermöglicht es, die Englischkenntnisse aufzupolieren und gleichzeitig bei den Olympischen Spielen aus nächster Nähe dabei zu sein. Für diejenigen, denen die Metropole schon zu regulären Zeiten zu voll und hektisch ist, aber trotzdem etwas erleben möchten, bieten sich die Universitätsstädte Brighton, Cambridge oder Oxford an. Dort pulsiert das Leben und London ist mit guten Verbindungen schnell und einfach zu erreichen. Beim Sport nicht nur zuschauen, sondern aktiv dabei sein, kann man im Sprachaufenthalt in Worthing an der Südküste Englands. Die Kleinstadt lockt neben langen Sandstränden auch mit einem vielseitigen Sportangebot.
In London angekommen, ist die Auswahl an Sportevents überwältigend: ob Schwimmen und Wasserspringen im Aquatics Center, Radsport im Velodrome, Sportschiessen in den Royal Artillery Barracks oder sogar Beach Volleyball direkt vor David Camerons Haustür in der Downing Street, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wer jedoch unter den 80’000 Zuschauern sein will, denen Queen Elizabeth bei der Eröffnungsfeier am 27. Juli zuwinken wird, oder wer sich für Leichtathletik interessiert, der wird an einem Besuch des Olympiastadions im Stadtteil Stratford im Nordosten von London nicht herumkommen. Das Herzstück der Olympischen Spiele wurde zwischen 2008 und 2011 gebaut und befindet sich als Hauptaustragungsort mitten im Olympiapark.
Eine Glasscherbe als neues Wahrzeichen
Natürlich dürfen bei einem Besuch in London die Touristenattraktionen nicht fehlen. Pünktlich zu den Olympischen Spielen wurde Londons Skyline mit dem erst diese Woche eröffneten Wolkenkratzer „The Shard“ um ein weiteres Highlight ergänzt. Die gläserne Pyramide ist mit 310 Metern – bis zur Fertigstellung des Mercury Towers in Moskau – das höchste Gebäude Europas. Schwindelfreie können in über 221 Metern Höhe die atemberaubende Aussicht über die Hauptstadt Englands geniessen.
11. Serpentine Galerie
Die Serpentine Galerie ist eine der grössten Kunsthallen in London und spezialisiert auf zeitgenössische und moderne Kunst. Hier haben bereits Andy Warhol, Man Ray und Henry Moore ihre Kunst ausgestellt.
12. Sir John’ Soane’s Museum
In drei alten Wohnhäusern finden sich hier Kuriositäten aller Art. Skulpturen, Medillen und vieles mehr lassen das Museum zu einer kleinen Schatzkammer werden. Das Museum ist das Resultat einer riesigen Sammelleidenschaft von Sir John Soane (1753 – 1837). Der Eintritt ins Museum ist frei, wer aber an einer Führung (jeweils Samstags, 14.30 Uhr) teilnehmen möchte, zahlt 3 Pfund.
Die Kathedrale gehört zu den grössten der Welt und ist neben dem berühmten Westminster Abbey eine der bekanntesten Kirche in London
14. Britisches Tate
Ein neoklassizistisches Gebäude voll britischer Kunst. Die Sammlung geht auf Sir Henry Tate zurück und umfasst Gemälde William Hogarths, die William Blakes, Thomas Gainsboroughs und John Constables.
15. Modernes Tate
Internationale Kunste, die auf einer mehr als 12’000m2 grossen Fläche präsentiert wird und in zwei Museen aufgeteilt ist. Umgebaut wurde das Museum im Jahre 2000 – von den schweizer Architekten “Herzog & de Meuron”. Kunstbuchliebhaber aufgepasst: In der “Turbin Hall” befindet sich die grösste Kunstbuchhandlung von Europa!
16. Tempel Church
Fans vom “Da Vinci Code” werden hier aus ihre Kosten kommen. Die Kirche (mit Originalen aus dem 12. Jahrhundert!) ist ein Muss für in London. Ein unverwechselbarer Ort, der von Mönchen erbaut wurde und in dem sich eine grüne, autofreie Oase befindet die zum entspannen einlädt.
17. Victoria & Albert Museum
Das Victoria & Albert Museum ist das weltweit grösste Museum für angewandte Kunst und Kunstgewerbe. Hier findet sich alles: Von Skulpturen, Porzellan, Kleidung bis hin zu Kunstgegenständen aus Amerika und Asien.
18. Wallace Sammlung
Die Wallace Sammlung ist ein kleines, aber feines Kunstmuseum das aus der Privatsammlung von Richard Wallace stammt. Nach seinem Tod vermachte seine Ehefrau die gesamte Sammlung dem britischen Staat.
19. Whitechapel Galerie
Die Whitechapel Galerie ist “Heimat” von zehn unterschiedelichen Galrien in einer Jugendstilvilla. Das erste Mal geöffnet wurde die Galerie im Jahr 1899. Sie bietet Exponate zu vielen verschiedenen etablierten aber auch aufstebenden Künstlern. Picassos “Guernica” wurde hier 1939 beispielsweise zum ersten Mal gezeigt. An Donnerstagen (und ab und an Freitags) gibts hier zudem Konzerte, Lesungen und Filmvorführungen.
Der Westminster-Palast, Zuhause des “Big Bens” und oft auch Houses of Parliament genannt, ist ein im neugotischen Stil errichtetes Gebäude in London. Das House of Commons und das House of Lors befinden sich beide innerhalte dieses Palastes und ist Tagungsort des britischen Parlamans. Der Westminster-Palast gehört mittlerweile zum UNESCO Weltkulturerb.









