Archiv für die Kategorie „Sprachaufenthalt Neuseeland“
Sprachaufenthalt in Neuseeland mit Reisen verbinden
André war begeistert von seiner Reise nach Neuseeland. Lese gleich selbst was er erlebt hat…
Als ich am 7.1. 2011 von Zürich via Dubai, Sydney und Auckland zum Sprachurlaub nach Nelson flog hatte ich ein komisches Gefühl in meinem Bauch. Ich war noch nie zuvor so lange geflogen, geschweige denn alleine…
Nach einer sehr anstrengenden 36-stündigen Reise wurde ich dann herzlich von meiner Gastfamilie am Nelson Airport abgeholt.
Am darauffolgenden Tag war bereits mein erster Schultag im Sprachkurs Englisch an der Sprachschule in Nelson, an welchem ich mein FCE Diplom gemacht habe. Nach spannenden 9 Wochen Sprachaufenthalt in Nelson und diversen Ausflügen, die von der Schule organisiert wurden, (Abel Tasman Nationalpark, Sailing Trip, Kaikura Whale-watching, Pancake Rocks, Westport, etc.) verliess ich meine Gastfamilie.
Dann machte ich mich mit einer Mitschülerin und einem Koch (ein Schotte der seit 20 Jahren in Nelson lebt und arbeitet) auf die grosse Reise rund um Neuseeland. Es ging von Nelson, mit einem Mietauto, der Westküste runter bis zu den Milford Sounds und Invercargill, danach hinauf via Dunedin und Christchurch bis nach Picton wo wir dann mit der Fähre auf die Nordinsel wechselten. Als wir in Wellington ankamen war unser Mietauto noch nicht bereit und wir mussten mit einem Taxi ein Backpacker suchen, was nach einem anstrengenden Tag nicht ganz einfach war und unsere Geduld etwas strapazierte. ![]()
In den nächsten Tagen, als wir dann endlich unser Auto bekamen, gings via Napier, Taupo, Rotorua nach Coromandel wo uns unser schottischer Reisebegleiter Richtung Hamilton und Nelson verliess.
Meine Mitschülerin, Christina, und Ich machten uns nun gemeinsam auf den Weg nach Auckland wo wir am nächsten Tag unseren Flug nach Zürich erwischen mussten.
Leider gingen diese 3 Monate Neuseeland viel zu schnell vorbei und ich kanns nur jedem empfehlen mal nach Neuseeland zu reisen. Denn die Kiwis sind sehr gastfreundliche Menschen von denen manche von uns noch was lernen können. Ausserdem ist die Landschaft und die Tierwelt einfach einmalig!
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Karin erlebte einige Monaten Abenteuere pur – erst beim Sprachaufenthalt in Neuseeland und danach beim Sprachaufenthalt in Australien…
Das Abenteuer beginn in Auckland….
Meine Reise began im September 2010, angefangen mit einem Sprachaufenthalt in Neuseeland. Ich machte dort das First Cabridge Certificate an der Sprachschule in Auckland. Die Schule war fantastisch, die Lehrer hervorragend und die Leute, die ich dort kennen gelernt habe, sind jetzt alles gute Freunde.
Zu Beginn fand ich es etwas doof, dass es so viele Schweizer an der Sprachschule in Auckland hatte, jedoch jetzt muss ich sagen, das ist das Beste was hätte passieren können, nun kann ich alle in der Schweiz wiedersehen.
Der Sprachaufenthalt in Auckland war wirklich super. Da hat es alles – einen wunderschönen Park, gleich neben der Schule, es gibt viele Pubs, um den real-new zealand way of life zu erleben und natürlich auch Einkaufsmöglichkeiten und extrem viele Wochenendausflugsmöglichkeiten.Im Dezember 2010 war der Englisch Sprachkurs leider zu Ende, die Zeit verging wie im Fluge! Es war eine unglaublich tolle Zeit!
Reisen in Neuseeland
Im Januar startete ich daher meine Reise quer durch Neuseeland. Wir haben einen Camper gemietet und sind durchs ganze Land gefahren. Eine super gute Art zum Reisen. Man muss nicht immer ein- und auspacken und schläft immer im selben Bett. Campen war unglaublich schön. Wir fingen in Coromandel an, einer der schönsten Flecken auf Erden.
Weiter ging es nach Wakatane, wo wir auf White Island gingen, ein noch immer aktiver Vulkan. Danach kam Rotorua, Taupo und Mt. Taranaki. In Wellington nahmen wir die Fähre auf die Südinsel. Picton gefiel uns so gut, dass wir gleich 4 Tage länger blieben als geplant. Dort machten wir eine tolle Wanderung am Queen Charlotte Sound. Weiter gings nach Kaikoura, um Wale zu beobachten. So ging es weiter die ganze Küste hinunter. Wir sahen unmengen an Tieren, Wäldern, Pflanzen, Stände und Bergen. Neuseeland ist so vielfältig und hat so viel zu bieten, man kann das gar nicht in Worte fassen. Das muss jeder selbst erleben!
Weiter geht’s nach Australien
Ende Februar war meine Zeit in NZ auch schon wieder vorbei und es ging ab nach Australien. Ich machte einen zusätzlichen Sprachaufenthalt in Byron Bay, um mein Englisch noch etwas mehr aufzupolieren. Byron Bay ist ein kleines Paradies – weisse Sandstrände, blaues Meer, surfen und gutes Essen. Mir gefiel es extrem gut dort. Nach 5 Wochen General Englisch an der Sprachschule in Byron Bay trat ich meine Reise an der Eastcoast an.
Angefangen mit Adelaide, eine wunderschöne Universitätstadt ganz unten. Australien ist so unglaublich gross. Danach gings nach Kangaroo Island, ein super Fleck um Kangaruhs und Koalas zu sehen. Melbourne war auch toll – eine “europäsische” Stadt mitten in Australien. In Airlie Beach machten wir einen 3-tägigen Segeltrip zum Great Barrier Reef. Schnorrcheln, Tauchen, “Sünnele” alles was dazu gehört. Zuletzt ging es in Sydney ins Opernhaus, um ein Theaterstück zu sehen. Das war super toll.
So viel von meiner Seite! Viel Spass beim Reisen!
Liebe Grüsse Karin
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Grüsse aus Neuseeland – Vielseitiger Sprachaufenthalt
Hallo, ihr Lieben!
Heute haben wir uns gefreut, denn wir bekamen eine Postkarte. Wir mögen Postkarten (Wink mit dem Zaunpfahl)! Diese kam von Britta, die zurzeit auf Sprachaufenthalt in Neuseeland ist. Sie schreibt uns:
Ich muss sagen ich bin total begeistert! Die Sprachschule in Coromandel ist wirklich super, sehr individuell. Die Lehrer sehr erfahren und hilfsbereit. Hab mich schon gut eingelebt. Auch die Unterkunft ist tiptop. So bin ich unabhängig hab aber trotzdem immer Leute aller Nationalitäten um mich. Ich glaube ich hätte keine bessere Wahl treffen können!Liebe Grüsse aus Whitianga
Britta
Mein eigener Neuseelandaufenthalt liegt schon einige Jahre zurück, doch ich war genauso begeistert von der Sprachschule und dem Land wie Britta. Besonders gut gefiel mir die unberührte und immer grüne Landschaft. Überall sieht man riesige Schafherden, 2 Meter hohe Farnbäume und das Meer ist auch nie weit weg.
Baden am Hot Water Beach, Coromandel
Die Coromandel-Halbinsel ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben und zählt zu meinen Highlights von Neuseeland. Die Halbinsel ist nur schwach besiedelt, und lädt zum Wandern an der Küste, sowie in den Wäldern ein.
Besonders gut gefiel mir der so genannte „Hot Water Beach“ . Dort sprudelt aufgrund heisser Thermalquellen, das Wasser direkt aus dem Sand. Deswegen graben sich viele Besucher dort mit Hand oder – wenn vorhanden – mit einer Schaufel eine eigene „Sand-Badewanne“ und geniessen ein Wellness-Erlebnis der besonderen Art.
Kiwis – freundlich und hilfsbereit
Englisch lernen in Neuseeland kann ich also nur empfehlen. Ich war damals auch in einer Sprachschule und habe in nur wenigen Wochen fliessend Englisch gelernt.
Die Kiwis, wie die Neuseeländer auch genannt werden, waren stets freundlich zu mir. Ich wohnte bei einer sehr lieben Familie, die mich beim Alltagbestreiten und Englisch lernen immer gerne unterstütze. Ich wurde wie ein Familienmitglied behandelt und war zu jedem Barbecue in der Nachbarschaft und bei Verwandten eingeladen. Da die Kiwis sich gerne in Gesellschaft befinden, war ich fast jedes Wochenende auf irgendeinem Fest.
Wenn du dich also für einen Sprachaufenthalt in Neuseeland entscheiden solltest, wirst du das bestimmt nicht bereuen. Rechne aber nebst dem Englisch Sprachkurs auch genügend Zeit ein um das Land zu bereisen. Da sich die Nord- und Südinsel über mehrere Vegetationszonen hinstreckt, sieht die Gegend immer wieder anders aus. Von tropischen Wäldern, über weisse Sandstrände und Vulkane bis hin zu Skigebieten, Gletschern und Fjorde – Neuseeland bietet alles!
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Im September 2007 flog ich nach Auckland , um dort im Cambridge-Examenskurs einen Sprachaufenthalt Englisch aufzubessern und gleichzeitig möglichst viel vom Land zu sehen. Durch die Aufregung vor dieser total neuen Erfahrung kamen mir die fast 24 Stunden Flugzeit erstaunlich kurz vor. Im Land angekommen, wurde ich zu einer unglaublich tollen Gastfamilie in Devonport, einem kleinen Vorort von Auckland , gebracht. Am nächsten Tag ging dann auch schon die Schule los. Mit einem ziemlichen Jetlag, der allen Schweizern ein wenig anzumerken war, machte ich mich auf den Schulweg. Dieser dauerte ca. eine halbe Stunde und war mit der Fähre zu bewältigen – was für ein Gefühl! Da sich viele Gastfamilien in Devonport befinden, war ich auf der Fähre immer von SchulfreundInnen umgeben.
Die Sprachschule in Auckland befindet sich an einer super Lage in der Nähe eines Parks und der Shoppingstrasse von Auckland in verschiedenen wunderschönen Gebäuden, die alle mit einem Garten ausgestattet sind. Die Lehrer waren witzig und sehr hilfsbereit und sorgten somit für angenehmen, spannenden und lehrreichen Unterricht. An den Wochenenden profitierte ich meist von den Ausflügen, die von der Schule organisiert wurden. Dadurch konnte ich während meinem 12-wöchigen Examenskurs schon fast alles von der wunderschönen Nordinsel sehen und meine Schulkameraden aus aller Welt besser kennen lernen.
Nachdem ich die Prüfung absolviert hatte, verabschiedete ich mich schweren Herzens von meiner Gastfamilie und dem inzwischen vertrauten Auckland. Nun ging es für mich weiter auf die Südinsel , wo sich langsam aber sicher der Sommer zeigte. Auch hier erwartete mich eine atemberaubende und vielseitige Landschaft, jedoch nochmals auf eine ganz andere Art als auf der Nordinsel. Vom Schnorcheln bis zum Fallschirmspringen über Quad fahren habe ich nichts ausgelassen. Auch das Barbecue am Strand an Heiligabend war ein einmaliges Erlebnis.
Nach vier Monaten Sprachaufenthalt in Neuseeland flog ich noch nach Australien, um auch noch einen Eindruck von „Down Under” zu gewinnen. In drei Wochen reiste ich der Ostküste entlang von Cairns nach Sydney, wo ich wahnsinnig schöne Strände und eine aufregende Unterwasserwelt betrachten konnte. Schade war nur, dass ich in die Regenzeit gekommen bin. Ansonsten war mein Auslandaufenthalt ein reiner Erfolg und eine unglaubliche Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

von Mona M.


