Archiv für die Kategorie „Sprachaufenthalt Englisch“
Auf der anderen Seite der Welt – Sprachaufenthalt Neuseeland und Australien
Karin erlebte einige Monaten Abenteuere pur – erst beim Sprachaufenthalt in Neuseeland und danach beim Sprachaufenthalt in Australien…
Das Abenteuer beginn in Auckland….
Meine Reise began im September 2010, angefangen mit einem Sprachaufenthalt in Neuseeland. Ich machte dort das First Cabridge Certificate an der Sprachschule in Auckland. Die Schule war fantastisch, die Lehrer hervorragend und die Leute, die ich dort kennen gelernt habe, sind jetzt alles gute Freunde.
Zu Beginn fand ich es etwas doof, dass es so viele Schweizer an der Sprachschule in Auckland hatte, jedoch jetzt muss ich sagen, das ist das Beste was hätte passieren können, nun kann ich alle in der Schweiz wiedersehen.
Der Sprachaufenthalt in Auckland war wirklich super. Da hat es alles – einen wunderschönen Park, gleich neben der Schule, es gibt viele Pubs, um den real-new zealand way of life zu erleben und natürlich auch Einkaufsmöglichkeiten und extrem viele Wochenendausflugsmöglichkeiten.Im Dezember 2010 war der Englisch Sprachkurs leider zu Ende, die Zeit verging wie im Fluge! Es war eine unglaublich tolle Zeit!
Reisen in Neuseeland
Im Januar startete ich daher meine Reise quer durch Neuseeland. Wir haben einen Camper gemietet und sind durchs ganze Land gefahren. Eine super gute Art zum Reisen. Man muss nicht immer ein- und auspacken und schläft immer im selben Bett. Campen war unglaublich schön. Wir fingen in Coromandel an, einer der schönsten Flecken auf Erden.
Weiter ging es nach Wakatane, wo wir auf White Island gingen, ein noch immer aktiver Vulkan. Danach kam Rotorua, Taupo und Mt. Taranaki. In Wellington nahmen wir die Fähre auf die Südinsel. Picton gefiel uns so gut, dass wir gleich 4 Tage länger blieben als geplant. Dort machten wir eine tolle Wanderung am Queen Charlotte Sound. Weiter gings nach Kaikoura, um Wale zu beobachten. So ging es weiter die ganze Küste hinunter. Wir sahen unmengen an Tieren, Wäldern, Pflanzen, Stände und Bergen. Neuseeland ist so vielfältig und hat so viel zu bieten, man kann das gar nicht in Worte fassen. Das muss jeder selbst erleben!
Weiter geht’s nach Australien
Ende Februar war meine Zeit in NZ auch schon wieder vorbei und es ging ab nach Australien. Ich machte einen zusätzlichen Sprachaufenthalt in Byron Bay, um mein Englisch noch etwas mehr aufzupolieren. Byron Bay ist ein kleines Paradies – weisse Sandstrände, blaues Meer, surfen und gutes Essen. Mir gefiel es extrem gut dort. Nach 5 Wochen General Englisch an der Sprachschule in Byron Bay trat ich meine Reise an der Eastcoast an.
Angefangen mit Adelaide, eine wunderschöne Universitätstadt ganz unten. Australien ist so unglaublich gross. Danach gings nach Kangaroo Island, ein super Fleck um Kangaruhs und Koalas zu sehen. Melbourne war auch toll – eine “europäsische” Stadt mitten in Australien. In Airlie Beach machten wir einen 3-tägigen Segeltrip zum Great Barrier Reef. Schnorrcheln, Tauchen, “Sünnele” alles was dazu gehört. Zuletzt ging es in Sydney ins Opernhaus, um ein Theaterstück zu sehen. Das war super toll.
So viel von meiner Seite! Viel Spass beim Reisen!
Liebe Grüsse Karin
Sprachaufenthalt Down Under in Sydney Manly
Sonja verbrachte insgesamt 7 tolle Monate in Australien. Für die ersten drei Monate machte Sie einen Sprachaufenthalt in Sydney Manly und erlebte folgendes:
Als ich mich entschieden habe, dass ich eine längere Zeit ins Ausland gehen möchte, war schnell klar, dass ich einen Sprachaufenthalt in Australien machen möchte. An der Ferienmesse habe ich die Leute von Linguista kennen gelernt, die sympathische, freundliche Art und die gute Auskunft über Australien haben mich überzeugt und ich ging für ein persönliches Gespräch nach Bern.
Mein Sprachaufenthalt in Sydney Manly
Ich habe mich für einen Sprachaufenthalt in Sydney Manly Beach entschieden, da dort die Schule sehr nah am Strand ist und man trotzdem schnell in der wunderschönen Stadt Sydney ist.
Ankunft in Sydney
Nach einem langen, aber recht angenehmen Flug wurde ich zusammen mit einer anderen Schweizerin am Flughafen abgeholt. Wir haben dann unsere erste kleine Sightseeing-Tour erhalten und zum ersten Mal das Sydney Opera House live gsehen…ein super Gefühl.
Am nächsten Tag ging ich mit einem anderen Student, der in der selben Gastfamilie lebte zur Sprachschule in Sydney Manly Beach , da es nicht so weit war, konnte ich zu Fuss zur Schule gehen. Die Sydney English Academy (SEA) befindet sich direkt am berühmten Corso von Manly in mitten der Shops und weniger als fünf Minuten vom Manly Beach oder dem Beach bei der Wharf.
Nach einem kleinen Einstufungstest wurden wir in Klassen eingeteilt. Der Anteil von Schweizern in Manly ist recht hoch, was mich etwas vom Englisch sprechen abgehalten, jedoch den Start in Australien extrem erleichtert hat.
Da ich in einer Gastfamilie gelebt habe, konnte ich dort mein Englisch anwenden und verbessern.
Meine Zeit an der Sprachschule – Unterricht und Freizeitprogramm
Die SEA ist eine nicht zu grosse Schule und sehr familiär, was mir super gefallen hat. Die Schulzeiten sind im Vergleich zu anderen Schulen super, da wir meistens nur bis 13.00 Uhr Schule hatten und somit den Nachmittag am Strand oder in der Stadt verbringen konnten.
Die Schule hat nach der obligatorischen Schulzeit viele Aktivitäten angeboten wie das Picnic in der ersten Woche, wo man die anderen Studenten besser kennenlehrnen konnte, kleine „Wanderungen“, Surflektionen, BBQ am Shelly Beach oder der Conversations Club, der jeden Mittwoch statt fand. Wir gingen auch an den Bondi Beach an eine Kunstausstellung und danach in die Stadt wo ein Karaokeraum für uns reserviert wurde…die eine oder andere Talent-Stimme wurde dabei entdeckt.
Solche Anlässe und Ausflüge haben dazu beigetragen, dass wir Studenten von anderen Klassen und vor allem auch die Lehrer besser kennengelert haben.
Sehr schnell habe ich gute Freunde aus der Schule gefunden und mit ihnen diverse Ausflüge nach der Schule oder an Wochenenden unternommen. Wir haben Sydney bei Tag und auch bei Nacht erkundet, gingen in den Zoo in Sydney, sind entlang des schönen Manlybeaches nach Curl Curl gelaufen, haben den Paddington Markt erkundet, gingen in die Blue Mountains, an den Bondi Beach, mit der Fähre nach Parametta oder haben die Sonne am Beach genossen.
Die drei Monate Sprachaufenthalt in Sydney haben mir sehr gut gefallen. Ich hatte Spass in der Schule und habe super Leute kennen gelernt, einige habe ich nach der Schule beim Reisen in Australien wieder getroffen und wir werden sicher weiterhin in Kontakt bleiben und in Erinnerungen schwelgen…
In meiner Gastfamilie habe ich mich sehr willkommen gefühlt und wurde wie ein weiteres Familienmitglied behandelt. Nach meiner Schulzeit bin ich vier Monate durch Australien gereist und zwischen durch sowie am Ende meiner Reise wieder zu meiner australischen Familie zurück gegangen. Manly wurde zu meinem zweiten Zuhause…
Sonja S.
Von Big Ben bis zu Madam Tussauds – Sprachaufenthalt in London
Jasmin besuchte für 2 Wochen einen Englisch Sprachkurs in London. Hier berichtet sie von ihren Eindrücke.
Mein Sprachaufenthalt in London
Als ich mich dazu entschied, einen Sprachaufenthalt in London zu machen, war mir nicht klar, dass ich eine so tolle Zeit haben würde. Ich machte mir Gedanken, ob ich hier zurechtkomme und schnell Anschluss finden werde und wie die Familie wohl sein wird. Diese Sorgen vergingen schnell bei meiner Ankunft bei der Familie.
Ich wurde herzlich begrüsst und hatte zuerst ein Gespräch mit der Gastmutter. Es war ein sehr herzlicher Empfang. Die zwei anderen Studenten die ebenfalls in der Familie leben lernte ich am Abend kennen. Ich hatte keine Probleme mich zu verständigen, da ich keine andere Wahl hatte als meine Englischkenntnisse anzuwenden. Ich lernte schnell neue Wörter und wurde immer mutiger.
Die St.Giles Sprachschule London Downtown
Am ersten Tag an der Sprachschule in London Downtown hatten alle neuen Schüler einen Einstufungstest, der Grammatik bzw. Schreiben und Sprechen beinhaltete, damit wir in das richtige Niveau eingestuft werden konnten. Dann wurden wir durchs Gebäude geführt und lernten die wichtigsten Personen kennen.
Ich lernte bereits an diesem Tag sehr nette Leute kennen mit denen ich in den folgenden Wochen viel unternahm. Die Schule ist sehr schön und ich freute mich immer auf die Lektionen, da ich eine gute Klasse hatte und auch das Verhältnis zu den LehrerInnen nicht so formell war wie in der Schweiz. Eher etwas lockerer aber trotzdem respektvoll. Die Klassen waren gut durchmischt mit den verschiendensten Nationen, was das Lernen sehr erleichterte. Der Unterricht war sehr gut strukturiert und machte Spass. Auch meine Klassenkameraden waren sehr zufrieden mit der Schule. Das Freizeitangebot ist sehr breit und beinhaltet für jeden Typ Mensch etwas. Von günstigeren Musicaltickets (nicht einmal den halben Preis bezahlt) bis zu Fussball im Hyde Park. Ich kann St.Giles Central nur empfehlen. Ich hatte eine gute Zeit dort und wäre am liebsten länger geblieben.
Familie
Die Option eine Gastfamilie zu wählen ist wärmstens zu empfehlen. Jeden Morgen ein Frühstück und jeden Abend eine gute Mahlzeit. Die Atmosphäre war sehr familiär und trotzdem konnte ich selbständig meiner Tagesplanung nachgehen. Zu viele Regeln hatte ich auch nicht und wenn ich es nicht rechtzeitig zum Abendessen schaffte wegen Verspätungen der Underground etc. konnte ich das Essen einfach in der Mikrowelle warm machen. Mit den anderen Studenten in der gleichen Familie hatte ich ein sehr gutes Verhältnis. Bei Problemen war immer jemand da, den ich fragen konnte. In einer Familie zu leben ist nicht zuletzt auch sehr gut fürs Sprachgefühl, da die Familien die Sprache fliessend sprechen können und man von ihnen viel lernen kann. Von der Gastfamilie lernte ich ebenfalls sehr viel über die englische Kultur und die Traditionen. Der Abschied viel mir unheimlich schwer, da ich die Familie sehr lieb gewonnen habe. Sie haben mich eingeladen bei Ihnen zu wohnen während geplanten Ferien und ich werde den Kontakt sicher aufrecht erhalten.
Freizeit
Beim Sprachaufenthalt in London wird es nie langweilig. Es gibt es immer etwas zu sehen. Von Big Ben bis zu Madame Tussauds. Am ersten Schultag hatten wir eine kleine Einführung in Sachen Sehenswürdigkeiten Londons. Viele Angebote gibt es auch von der Schule organisiert. Sehr praktisch ist die Oyster-Card mit der man je nachdem für welche Zonen man bezahlt überall hin kommt in London. Ich würde sogar sagen es ist unumgänglich sich eine Oyster Card zu beschaffen. Ich habe sehr viel gesehen, aber 2 Wochen reichten leider nicht aus um alles zu sehen, was ich gerne gesehen hätte.
Oft kann man auch sogenannte Combi-Cards kaufen mit der man mehrere Sehenswürdigkeit zu günstigerem Preis besuchen kann. Das Leben ansonsten ist sehr teuer, vor allem in London. Restaurants sind sehr teuer. In London hat es sehr viele Fast-Food Restaurant, was eine gesunde Ernährung nicht gerade einfach macht, da man wenn es schnell gehen muss oft nicht die Zeit findet ein Restaurant zu besuchen. Ausflüge zu den Fussballstadien sind sehr sehenswert (vor allem Führungen) für Sportfans. Um im teuren London schöne Sachen zu kaufen ohne zu viel Geld auszugeben sind die Märkte sehr praktisch. Der wohl bekannteste und sehr empfehlenswerte Markt ist der Portobello Market, in Notting Hill.
Die Menschen
Die Menschen in London sind sehr freundlich und geduldig. Die meisten bleiben sogar in schwierigen Situationen ruhig und gelassen und in der Underground herrscht trotz Menschenmassen Ordnung. Wenn man Probleme hat etwas nicht zu verstehen erklären sie etwas solange bis man es versteht. Man merkt schnell, dass der Unterschied zur Schweiz sehr gross ist. Alles ist etwas mehr „relaxed“ in England.
Alles in allem ist ein Sprachaufenthalt in London eine gute Sache um rasch Fortschritte zu machen. Ich würde am liebsten noch länger bleiben in dieser sehr tollen Stadt um mehr zu lernen und mehr zu sehen.
Jasmin B.
Englisch lernen in Indien
Helmut verbrachte einen unvergesslichen Sprachaufenthalt in Goa. Nachfolgend einige Infos die bestimmt für weitere Studenten nützlich sein können:
Ja, der Sprachaufenthalt nach Indien war ein spezielles Erlebnis. Ich habe viel erlebt und einen ganzen Monat Meer, Strand und Sonne genossen.
Meine Erwartungen hat es jedenfalls übertroffen, das liegt bestimmt auch daran, das ich in einer guten Gruppe war und wir viel Spass zusammen hatten.
Sprachschule Goa und Unterkunft
Die Sprachschule in Goa befindet sich im Erdgeschoss eines Hotels, welches gleichzeitig als Residenz der Studenten gilt. Wie in einem normalen Hotel werden die Zimmer täglich gereinigt, es hat Zimmerservice usw. Auch war alles immer sehr sauber. Das haben auch jene gesagt die schon oft in Indien gewesen sind.
Das Frühstück war sehr reichhaltig und eigentlich konnte man soviel nehmen wie man wollte, was ich immer reichlich machte, da ich am Morgen sehr gerne esse. Die andern Mahlzeiten waren etwas teurer als im Dorf oder am Strand, aber es war gut.
Das Hotel war sicher. Es hatte immer einen Wächter der aufpasste, der musste auch immer aufschreiben wohin wir gingen und wann wir wieder kamen.
Die Sandpiste zum Hotel ist gewöhnungsbedürftig, vor allem in der Nacht, dann sieht man nämlich gar nichts. Die Fahrräder haben kein Licht und auch sonst ist es dunkel. Deswegen sollte man in der Nacht besonders aufpassen, vor allem wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Da kann es nämlich schon passieren, dass man einen Graben auf der Strasse nicht sieht und man sich verletzt.
Alle Studenten waren in der Residenz untergebracht. So konnte man gut Anschluss finden. Es hatte eigentlich nur Studenten aus Europa, keine von Asien oder Indien. Wir hatten es sehr oft lustig miteinander. Wir unternahmen auch viel zusammen.
Das WLAN funktionierte mal und mal nicht, mit dem muss man in einem Land wie Indien halt rechnen. Ich war wirklich privilegiert, da der Router direkt vor meinem Zimmer war, so konnte ich sogar im Zimmer ins Internet.
Englischunterricht in Goa
In dieser Klasse habe ich die ersten zwei Wochen meines Englisch Sprachkurses in Goa. verbracht. Die Klappstuhltischchen waren schon etwas gewöhnungsbedürftig.
Links ist die Lehrerin Faith. In der Mitte das ist der Englisch Direktor Steffen mit der Krawatte der ist in London aufgewachsen.
Die ersten zwei Wochen gab es nur zwei Klassen. Vom Alter her waren wir eher älter denke ich mal. Es gab hier viele die sind viel gereist sind, konnten Englisch sprechen aber nicht lesen und schreiben. Sie hatten eine extra Klasse für das Hotelpersonal aber die waren getrennt.
Nach zwei Wochen musste ich die Klasse wechseln. Der Unterricht war anders und ich hatte Mühe den Einstieg zu finden, da es mir in der andern Klasse gut gefallen hatte.
Freizeit
Jeden Mittwoch war ein Ausflug geplant oder Kochen in der Küche. Da aber die Ausflüge im Verhältnis sehr teuer waren, kamen diese nicht sehr gut an bei den
Studenten. Einige organisierten dann auf eigene Faust Ausflüge zum Beispiel nach Old Goa.
Jeden Freitag spielten wir alle etwas zusammen im Garten. Ich denke, dass der Schule ein guter Zusammenhalt wichtig ist und sie den gezielt fördern wollen.
Der Strand ist traumhaft schön. Der Strand war auch nicht überlaufen und wir fanden immer ein Plätzchen, auf einer Liege oder hinten im „shak“. Das Meer hatte Badewanne-Temperatur, einfach traumhaft.
Leider fanden die Yoga Lektionen nicht am Strand, sondern beim Pool statt, was Schade war, da die Atmosphäre am Strand um einiges schöner wäre.
Fahrrad fahren in Goa
Eine Velomiete ist fast schon ein Muss. Zu Fuss an den Strand benötigt man ca. 20 bis 30 Minuten, was bei 33 Grad im Schatten kein Vergnügen ist. Es gab zwar ein paar junge Studenten die liefen an den Strand, diese waren aber die Ausnahme. Wir gingen meist gegen ca. 14.00 Uhr an den Strand, wo eine angenehme Brise wehte.
Mein Velo konnte ich nicht bei der Schule mieten, sie hatten keine mehr, so mietete ich im Dorf. Mit der Zeit hatten sie auch noch Fahrräder zugemietet und konnten diese abgeben. Da wir ausländische Studenten im Dorf keine guten Velos bekamen und mehr zahlen mussten.
Bei Ebbe konnte man gut auch mit dem Velo am Strand entlang fahren und die Gegen erkunden.
Ich denke, dass ich die Schule jemandem der ein Ziel hat, wie das First zu machen nicht empfehlen würde. Für jemandem der offen ist für Improvisation und neue Kulturen ist, und Englisch lernen mit Ferien verbinden möchte, ist ein Sprachaufenthalt in Goa empfehlenswert. Ich hatte eine wirklich tolle Zeit!
Freizeitaktivitäten beim Sprachaufenthalt – Surfen rund um die Welt
Du willst bei deinem Sprachaufenthalt im Ausland nicht nur eine Sprache lernen, sondern auch in der Freizeit viel erleben? Dann haben wir genau das Richtige für dich!
Viele Sprachschulen bieten kombinierte Sprachkurse mit Aktivitäten an. So kannst du schon bequem von zu Hause aus deine Sprachreise planen inklusive Freizeit! Du hast so die tolle Möglichkeit eine neue Sportart zu erlernen, oder einem geliebten Hobby auch im Ausland nachzugehen!
Die beliebteste und meistverbreitete Kombination ist einen Sprachkurs mit Surfen verbinden. Egal ob beim Englisch Sprachkurs, beim Französisch lernen oder beim Spanisch Sprachaufenthalt, einen Surfkurs ist in jeder Sprachregion möglich.
Nachfolgend erhältst du eine kleine Übersicht wo du Surfen direkt mit deinem Sprachkurs verbinden und buchen kannst.
Englisch lernen mit Surfen verbinden
Du willst einen Englisch Sprachaufenthalt machen und dabei Surfen lernen? Hier einige deiner Möglichkeiten:
- Sprachaufenthalt in den USA
- Honolulu (Hawaii)
- San Diego – La Jolla
- Sprachaufenthalt in Australien
- Byron Bay
- Noosa
- Perth Bay
- Sunshine Coast
- Sprachaufenthalt in Neuseeland
- Coromandel
Surfen beim Französisch Sprachkurs
Du möchtest deine Französischkenntnisse auffrischen und dabei Surfen? Wie wär’s mit einem Sprachaufenthalt in Biarritz? Die Atlantikküste Frankreichs bietet ideale Surfbedingungen.
Nach dem Spanisch Sprachkurs ab aufs Brett
Falls dir doch eher die Spanische Sprache zusagt und du dich nebenbei in die Wellen stürzen möchtest kannst du dies an folgenden Destinationen tun:
Sprachaufenthalt in Spanien
- San Sebastián
- Sprachaufenthalt in Ecuador
- Montañita
Natürlich gibt es weitere Destinationen wo du Surfen lernen kannst. Dein Sprachreise-Anbieter berät dich gerne!
Zwischen Fussball und den Beatles – Sprachaufenthalt in Liverpool
Stefan ist gerade im Sprachaufenthalt in Liverpool und hat uns geschrieben wie es ihm dort gefällt und was er so alles erlebt…
Mein Leben in Liverpool
Mein Sprachaufenthalt in England ist super! Das Leben in Liverpool gefällt mir sehr gut und ich bin wirklich erstaunt wie billig es hier ist (auch generell in Nordengland).
Liverpool als Stadt ist wirklich genial, man kommt so richtig in die Beatles-Szene rein und auch kulturell hat die Stadt sehr viel zu bieten. Fussball ist also schon lange nicht mehr Nummer 1 für mich
. Jetzt bin ich gerade von einer Führung durch die „Protestant Cathedral“ nach Hause gekommen, das war echt amazing! Nun werde ich mich fertig machen für den legendären Donnerstagabend im Beatles Club „CAVERN“. Das ist jede Woche auf ein Neues ein Highlight!
Englisch lernen in Liverpool
Die Sprachschule in Liverpool und die Lehrer sind super, alles ist schön familiär eingerichtet, genau nach meinem Geschmack. Auch meine Gastfamilie ist super und ganz lieb. Die Wohnlage ist gut und ich habe super Busverbindungen ins Zentrum und zur Sprachschule.
Wir sind etwa 40 Studenten an der Schule. In einer Klasse befinden sich ungefähr 10 Personen, was ich ganz angenehm finde. Andere Schweizer hat es kaum, was ich sehr gut finde und auch so wollte. Diese Woche kam zwar noch eine andere Schweizerin, jedoch bleibt diese nur ein paar Wochen.
Etwa die Hälfte aller Studenten kommt aus Spanien.
Jede Menge Aktivitäten…
Die Sprachschule organisiert jede Woche verschiedene Events, im „Social Calender“ werden alle Ausflüge und Stadtführungen aufgelistet.
Diese werden von einem ca. 60-jährigen Mann durchgeführt, welcher echt spannende Geschichten erzählt und so die Führungen wirklich sehr empfehlenswert macht!
Ich hoffe ich konnte euch so einen kleinen Einblick in mein Leben an der Sprachschule in Liverpool geben, ich kann es nur weiterempfehlen!
Liebe Grüsse, Stefan K.
Examenskurse Teil 1 – Englisch Diplome
Im ersten Teil unserer Examenskursreihe stellen wir dir die Englisch Examenskurse und Diplome vor. Gerade Englisch ist in der heutigen Geschäftswelt kaum mehr wegzudenken und ist auch während eines Studiums sehr hilfreich. Deswegen absolvieren viele Sprachschüler beim Englisch Sprachaufenthalt Examenskurse.
Doch welches Diplom eignet sich am besten für dich und was für Examenskurse werden angeboten?
Als erstes solltest du dir überlegen, wofür du ein Sprachdiplom machen möchtest. Es gibt 3 Hauptkategorien: Allgemeines Englisch, Berufsenglisch und Englisch für das Studium
Allgemeines Englisch
Wenn du deine Englischkenntnisse im Allgemeinen verbessern möchtest, empfehlen wir dir ein allgemeines Englischexamen zu absolvieren. Der international bekannteste Anbieter solcher Diplome ist die „University of Cambridge Certificates“.
Es gibt folgende Sprachdiplome, die du beim Englisch Sprachaufenthalt absolvieren kannst:
PET Preliminary Test
Dieses Examen ist für fortgeschrittene Anfänger gedacht und bescheinigt gute Grundkenntnisse.
FCE First Certificate of English
Das „First“ ist die meist absolvierte Prüfung. Damit kannst du vorweisen, dass du allgemeines Englisch auf Mittelstufenniveau beherrschst.
CAE Certificate in Advanced English
Das CAE ist ein praxisorientiertes Examen und eignet sich für eine angestrebte höhere berufliche bzw. akademische Qualifikation.
CPE Certificate of Proficiency in Englisch
Dieses Diplom bescheinigt ausgezeichnete Kenntnisse der englischen Sprache. Die Prüfung gehört zu den Anspruchsvollsten für Fortgeschrittene.
Berufsenglisch
Die Examenskurse für Berufsenglisch eignen sich, wenn du Englisch im Beruf benötigst und dir das richtige Vokabular für die Geschäftswelt aneignen und verbessern möchtest. Auch hier gibt es Prüfungen für verschiedene Sprachlevels.
BEC Preliminary
Bei diesem Examen geht es um die Grundstufenkenntnisse der englischen Geschäftssprache, sowie die Fähigkeit, einfache Geschäftsbriefe zu verstehen und zu interpretieren. Dieser Kurs eignet sich am Besten für fortgeschrittene Anfänger.
BEC Vantage
Dieses Zertifikat ist das bekannteste für Business Englisch. Es bestätigt die Kenntnisse eines breit gefächerten Wortschatzes und die Fähigkeit Informationen aufzufassen oder weiterzuleiten. Das Sprachniveau liegt etwa auf der gleichen Stufe wie das FCE.
BEC Higher
Bei diesem Examen musst du dich in Diskussionen behaupten und erfolgreich verhandeln, ausführliche Berichte erfassen und Telefonanrufe tätigen können, sowie verschiedenste Artikel, Berichte und Diagramme verstehen und interpretieren können. Das Niveau ist vergleichbar mit dem CAE.
Englisch für das Studium
Hast du vor im Ausland zu studieren? In englischsprachigen Ländern verlangen die Colleges und Universitäten häufig ein Sprachdiplom.
TOEFL Test of English as a Foreign Language
Dieser Test wird an mehr als 2400 Colleges und Universitäten in den USA und in Kanada für das Studium vorausgesetzt. Die Prüfung ist nur schriftlich und setzt somit gute Mittelstufenkenntnisse in Grammatik voraus.
IELTS International English Language Testing System
Dieser Test wird vor allem an Universitäten in Grossbritannien und teilweise auch in Australien, Neuseeland und Kanada anerkannt (aber teils auch in nicht englischsprachigen Ländern) und gilt häufig Voraussetzung für ausländische Studenten um an diesen Universitäten studieren zu dürfen.
Weitere Anmerkungen zu Examenskurse
Was du beim Buchen eines Examenskurses beachten musst, ist dass nicht alle Sprachschulen alle Kurse anbieten. Auch solltest du dir im Klaren sein, dass die Examenkurse oft mehrwöchige Kurse sind, welche nicht jeden Montag neu starten. Normalerweise arbeitest du auf die offizielle Prüfung hin, welche du dann am Ende der Kurszeit absolvierst.
Die Cambridge-Prüfungen für allgemeines Englisch können zwei – bis dreimal pro Jahr abgelegt werden und finden weltweit zur selben Zeit statt. Die Berufsenglisch Prüfungen finden häufiger statt.
Der TOEFL Test findet monatlich statt oder zu jederzeit am Computer. Bei diesem Test musst du beachten, dass du dich vorzeitig anmeldest.
Der IELTS Test hat 48 fixe Daten pro Jahr (bis zu viermal pro Monat). Kläre jedoch ab, ob und wann der Test an deiner Sprachaufenthalt Destination stattfindet, da der Test bei zu wenig Anmeldungen nicht an jedem der Daten durchgeführt wird.
Für weitere Informationen rund um die Examenskurse hilft dir dein Sprachaufenthalte Anbieter gerne weiter.
Au Pair in den USA – kein leichter Job, aber eine wunderbare Erfahrung
Anne war als Au Pair in Michigan (USA) und erlebte so einiges bei ihren Gastfamilien…
Die andere Seite des Au Pair Lebens in den USA
Als ich in Michigan ankam erkannte ich meine Au Pair Gastfamilie sofort, sie sah live genauso „perfekt” aus, wie schon auf den Fotos. Dieser Eindruck sollte aber leider nicht lange bleiben. Schon in den ersten Wochen erlebte ich das reinste Chaos. Die drei Kids Olivia(7), Remi (6) und Ashton(3) sahen zwar super süß aus, verhielten sich jedoch alles Andere als so. Ich wurde schon an meinem ersten Tag einfach mit ihnen allein gelassen, es war so gut wie nie Essen im Kühlschrank, in meiner zweiten Woche fegte ein Tornado durch den Ort und wir hatten weder Telefon noch Internet und zu guter Letzt wurde mir dann auch offiziell von meinem Gastvater mitgeteilt, dass seine Frau die Scheidung will. Bald war mir klar, dass ich in dieser Familie nicht bleiben konnte, denn ich war einfach nur unglücklich. Also wandte ich mich an meine Koordinatorin, die vollstes Verständnis hatte und mich bei meinem Au Pair Care Rematch bestens unterstützte – auch wenn meine Gastmutter nicht einsehen konnte (oder wollte?), dass ich gehen wollte.
Die neue Gastfamilie
Nach langem Hin und Her bin ich also letztlich umgezogen: Vom Osten Michigans in den Westen. Meine Gastmutter holte mich persönlich ab und ich wusste von Anfang an, dass dies die richtige Entscheidung gewesen war. Auch mein Gastvater und die beiden Jungs, 5 und 8 Jahre alt, empfingen mich mit einer warmen Umarmung und dem Satz „Welcome Home Anne!” .
Natürlich war auch diese Familie nicht einfach, ich habe sogar von vielen anderen Au pairs gesagt bekommen, dass ich es nicht leicht hätte, doch ich brauchte mich nur an meine erste Familie erinnern und wusste meine jetzige wieder zu schätzen. Sie waren sehr herzlich und in manchen Dingen alles andere als „amerikanisch”. Zum Beispiel legte meine Gastmutter großen Wert auf Mülltrennung und drehte jedes Blatt Papier zwei Mal um bevor sie es wegschmiss. Wenn es mir schlecht ging bekam ich ein „Anne Sandwich”: das heißt eine große Umarmung von der ganzen Familie. Ungefähr ein Mal im Monat hatte meine Gastmutter etwas an mir auszusetzen und war zickig, doch lernte ich schnell damit umzugehen und wusste: lass sie darüber reden, dann geht’s ihr besser und in zwei Wochen wird sie dir wieder erzählen wie toll du doch bist! Und so war es auch.
Mein Fazit
Das Au Pair Jahr in den USA war alles andere als einfach und super anstrengend, doch im Nachhinein bleiben die positiven Aspekte in Erinnerung.
Außerdem weiß ich, dass ich eine zweite Familie in den USA gefunden habe. Ich habe sie nach meiner Rückkehr nicht vermisst, das gebe ich zu. Dennoch liebe ich meine Gasteltern und vor allem die Jungs und freue mich sie eines Tages wiederzusehen.
Zum Schluss möchte ich allen, die noch überlegen oder auch schon den Entschluss gefasst haben, als Au pair in die USA zu gehen, sagen: Macht diese wunderbare Erfahrung, aber bringt auch viel Kraft mit, denn ein leichter Job ist es nicht. Habt vor allem keine Angst davor, die Gastfamilie zu wechseln, es geht darum, dass ihr glücklich seid!
Ich habe in den 12 Monaten viele Dinge gelernt, bin sehr viel selbstbewusster, ruhiger und geduldiger geworden, vor allem aber offener für die Welt. Ich habe in den USA zu mir selbst gefunden und weiß jetzt wer ich bin und was ich will. So far, it was the best year of my life!
Demi Pair in Australien – Englisch lernen kombinieren mit Kinderbetreuung
Anita war für ein halbes Jahr als Demi Pair in Australien um Englisch zu lernen zu arbeiten:
Ich liebe Perth als meine zweite Heimat! Und ich fühlte mich in dieser abgeschiedenen Stadt, die eher als ein weitläufiges Dorf erscheint, sehr schnell zu Hause… trotz der anfänglichen Herausforderung mit der englischen Sprache und meiner ersten Gastfamilie.
Mit 2 Jahren Sekundar Englisch landete ich letzten August in der 1,3 Millionen Stadt Perth. Ich arbeitete in der schottischen Familie als ein Demi Pair 15 Stunden die Woche und besuchte die Sprachschule in Perth 25 Stunden die Woche.
Ich war absolut begeistert von der Schule. Die Lehrer waren hoch motiviert, hatten Humor und es wurde viel gelernt. Es wurden rasch Freundschaften geknüpft mit Franzosen, Japaner, Brasilianer, Deutschen, Schweizern.. ..und wenn du nach “Northbridge” gehst “to party” lernt man auch die Aussies kennen und lässt sich rasch anstecken von deren laidback lifestyle.
Durch Missverständnisse mit der Familie, wollte ich die Familie wechseln, was ich dann nach einiger Zeit konnte – und zwar in die beste Demi Pair Familie in Perth. Mit der neuen Familie wurde von Anfang an geklärt, was sie von mir erwarten und ich konnte meine Wünsche und Anliegen anbringen.
Ich schätzte die Familie, weil ich wirklich zu ihrer Familie gehörte, weil sie flexibel waren, wir viele interessante und amüsante Gespräche führten, sie Interesse zeigten, wie es in der Schule lief. Ihnen lag viel daran, dass es für mich ein unvergesslicher Aufenthalt in Perth wird! Auch wusste diese Familie, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und zeigten sich extrem geduldig, wenn es mal ein bisschen komplizierter wurde mit der Verständigung. Ich werde ihnen dafür ewig dankbar sein.
6 Monate Perth war eine unvergessliche und einmalige Zeit und die erste Familie kann nichts daran rütteln. Nächsten Monat kommen zwei Australier zu Besuch in die Schweiz und werden ein Stück ´zweite Heimat´ mitbringen. So, mit oder ohne DemiPair Programm, der Sprachaufenthalt in Australien war für mich eine Zeit, an die ich mich ewig gerne zurück erinnern werde. I luv it!
Aufregende Zeit als Au Pair in Ohio, USA
Carolin ist seit 5 Wochen als Au Pair in den USA und schreibt uns was sie bis jetzt alles erlebt hat:
Nach aufregenden 4 Tagen in New York City bin ich nun hier in Akron, Ohio schon seit 5 Wochen bei meiner Au Pair Gastfamilie und kann es bislang immer noch nicht ganz fassen…
Nach ein paar Tagen Eingewöhnungszeit begann dann auch mein erster Arbeitstag. Meine 3 neuen ‚Teilzeitkinder’ waren zum Glück von Anfang an total süß und haben mir auch gezeigt, dass sie mich mögen- Puh, diese Sorge war ich also auch schon mal los!
Mein Arbeitstag als Au Pair Care gestaltet sich wie folgt:
Ich fahre mit allen 3 Kids (22 Monate, 4 Jahre und 6 Jahre) morgens zum Pool und bleibe da ungefähr 4 Stunden. Die Kinder haben dann Schwimmunterricht und Tennis. Gegen 1 Uhr fahren wir dann wieder nach Hause ( Eine Meile Fahrt… auch das lässt darauf schließen, dass ich in dem Land gelandet bin, wo sich niemand auf’s Rad springt, geschweige denn zu Fuß geht ) und dann lege ich die Kleine irgendwann für einen Mittagschlaf hin und beschäftige mich mit den Großen bis es 5 Uhr ist, und ich Feierabend habe. So geht das jetzt schon 5 Wochen und ich bin immer noch superglücklich mit meiner Aufgabe, auch wenn es manchmal echt anstrengend sein kann, 3 Kinder unter einen Hut zu bringen.
Meine Gastfamilie ist sehr unternehmungslustig und so kommt es, dass ich bis jetzt keinen Abend nach der Arbeit zu Hause war. Wir waren auf Konzerten, in Parks, Einkaufen, Essen, Museen und Festivals. Es war also immer viel los und das ist ja auch das, warum ich hier bin. In meiner bisherigen Zeit hier habe ich auch schon einige amerikanische Freunde gewonnen mit denen ich öfter abends unterwegs bin und mit denen ich schon eine Tour zum Seehaus unternommen hab, wo wir Wasserski und Tubing gemacht haben. So ein Tag Ablenkung am Sonntag nach 6 Tagen Arbeit tut echt gut.
Alles in allem habe ich hier bisher eine supertolle Zeit, mit vielen neuen Eindrücken, einer superlieben Familie, neuen Freunden, einer Menge Shoppingtrips und supergutem Wetter. Heimweh hatte ich bisher noch nicht so doll, denn hier gibt es so viel Ablenkung, dass dafür im Moment noch gar keine Zeit bleibt und dank des Internets kann man die Lieben zu Hause ja jederzeit kontaktieren.
Einen großen negativen Punkt hat dieses Land aber doch an sich und bestätigt in sofern seine Vorurteile – Das Essen. Hier gibt es im Grunde nur Fast-, Junk- und Mikrowellenfood. Und daran gewöhnt man sich nicht innerhalb von 4 Wochen. Deshalb habe ich auch schon Nudelauflauf und frischen Salat auf den Tisch gebracht, das tat gut und auch meiner Gastfamilie hat es super geschmeckt.
Zum Schluss ist zu sagen, dass ich auf jeden Fall sehr froh bin, diesen großen Schritt gewagt zu haben und werde auch die restlichen 11 Monate noch genießen und vor allem viel reisen und erleben!




