Archiv für die Kategorie „Sprachaufenthalt Englisch“
Vorsatz fürs Jahr 2012: Englisch lernen!
Sitzt du manchmal im Englischunterricht oder schaust einen Englischen Film und denkst ” I think I spider…I only understand trainstation”? Dann ist es höchste Zeit für einen Englisch Sprachaufenthalt!
Englisch ist nicht nur die Amstsprache in 56 Ländern, sondern dient weltweit auch als Verkehrssprache Nr. 1! Weit über die Grenzen Englands, Australiens und Amerikas hinaus ist Englisch eine der wichtigsten Sprachen und diese zu beherrschen ist heutzutage fast schon ein Muss. Es lohnt sich also auf alle Fälle diese Sprache zu lernen, sei es nun zur Prüfungsvorbereitung, für die spätere Karriere oder die
nächsten Ferien.
London, Sydney, New York oder Vancouver? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Ausland Englisch zu lernen. Wer sich nach Sonne, Strand und Wärme sehnt kann eine Sprachschule in Indien oder Südafrika besuchen und seinen Auslandaufenthalt gleich mit einer tollen Reise kombinieren.
Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne im Flieger sitzen gibt es auch tolle Destinationen innerhalb von Europa wie beispielsweise England, Irland, Schottland oder die Mittelmeerinsel Malta.
What are you waiting for? – Pack deine Sachen, flieg ins Ausland und lerne im Sprachkurs Englisch!
Verwandte Artikel:
- Englisch lernen im Ausland – Die Vorteile
- Ratgeber – So findest du deine Taumdestination für einen Englisch Sprachaufenthalt (1.Teil)
- Sprachaufenthalt in Indien – Englisch lernen in Goa
- Ratgeber – So findest du deine Traumdestination für einen Englisch Sprachaufenthalt (2. Teil)
- Neue Englisch Sprachschule in Surfers Paradise – Australien
Changing the Guard – Wachablösung in London
Wer kennt Sie nicht, die steifen Soldaten vor dem Buckingham Palast mir ihren scheinbar meterhohen Bärenfell Hüten? Naja, eigentlich sind diese “Hüte” genau 18 inches, d.h. ungefähr 47 cm hoch, wiegen ein halbes Kilo und sind aus kanadischem Schwarzbärenfell gefertigt. 
Bitte lächeln
Wer gerade einen Sprachaufenthalt in London macht und einen solchen Helm anprobieren möchte kann dies im Guards Museum tun. Doch sind wir mal ehrlich..die sehen doch etwas lächerlich aus. Was jedoch gar nicht zum Lachen ist, ist der Job als Guard – im wahrsten Sinne des Wortes. Hat jemand schon mal versucht einen von denen zum Lachen zu bringen? Schwierig oder?! Also ich habs schon einmal probiert und bin jämmerlich gescheitert. Die einzigen die lachen mussten waren die anderen Touristen, die mich bei meinen komischen Rumgezaple beobachtet haben.
Guard Mounting
Für diejenigen, di
e einen Sprachaufenthalt in England, bzw. in London machen, ist die traditionelle “Changing the Guard” - Zeremonie ein Muss! Der richtige Name ist eigenlich “Guard Mounting” und wer die rot uniformierten Soladaten aus der “Nähe” sehen möchte muss früh aufstehen. Nicht selten ist der Ansturm nähmlich so gross, dass man schnell mal in der zehnten (!!!) Reihe steht.
Die “Queen’s Guard” bewacht die königlichen Residenzen. Dazu gehört natürlich der Buckingham Palace aber auch der St James Palace, der Tower of London und das Windsor Castle.
Wenn sich die Königin in ihrem bescheidenen Heim aufhält ist die Fahne des Buckingham Palastes hochgezogen und es stehen 4 Soldaten vor dem Eingang. Ist die Queen jedoch unterwegs dann ist die Fahne unten und nur 2 rot-schwarz bekleidete Männer bewachen den Palast.
Beim “Guard Mounting” werden die Wachen in einer ca. 45 minütigen Zeremonie abgelöst. Durch das Video bekommt ihr einen guten Eindruck davon, wie das “Changing the Guard” abläuft.
Das perfekte Souvenir
Wenn ihr also das nächste mal in London im Sprachaufenthalt seid oder einfach so mal in die Megametropole geht, dann schaut doch euch diese traditionelle Zeremonie einmal an. Im Frühling und Sommer findet das Spektakel täglich und im Herbst und Winter an jedem zweiten Tag statt. Sollte es jedoch heftig regnen (was in England bekanntlich allgemein häufig vorkommt), dann wird das Ganze abgesagt. Schaut euch also unbedingt die Wettervorhersage an. Wer ein Erinnerungsfoto von sich und einem Guard haben will, der sollte am besten zum St James Palace gehen. Einfach am Hof des Palastes vorbei gehen und dann links un die Pall Mall abbiegen. Dort steht ein einsamer Soldat. Wer kann seine Mundwinkel zum zucken bringen?
Verwandte Artikel:
- Zwischen Tradition und Multikulturalität – Sprachaufenthalt in London Teil 1
- Bonfire Night – Sprachaufenthalt in London Teil 2
- Abenteuer London – Englisch Sprachkurs in der Megametropole
- London’s Calling – 2 Wochen Sprachaufenthalt in einer der grössten Metropolen Europas
- Von Big Ben bis zu Madam Tussauds – Sprachaufenthalt in London
Abenteuer London – Englisch Sprachkurs in der Megametropole
Roman war kürzlich in einem Englisch Sprachaufenthalt in London. Es hat ihm so gut gefallen, dass er am liebsten noch länger dageblieben wäre. Hier seht ihr was er tolles zu erzählen hat…
Englischkenntnisse im Test
Erforschen, erkunden und entdecken: An welchem Ort wäre dies besser möglich als in einer der schönsten und faszinierendsten Grossstädte der Welt? Für mich stand das Reiseziel meines zweiwöchigen Englisch Sprachkurses von Beginn an fest: Die Megametropole London!
Bereits bei meinem Eintr
effen am Londoner Flughafen Heathrow wurden meine Englischkenntnisse auf eine harte Probe gestellt. Ein Mitarbeiter der Zollbehörde verhörte mich über jedes winzige Detail meines Englandbesuches. Als Dank für meine Geduld und mein Verständnis erntete ich danach ein freundliches, britisch akzentuiertes „Your English is brilliant“. Einmal mehr erbrachte sich mir der Beweis, dass der Sprachaufenthalt in einem fremden Land der beste und schnellste Weg ist, sprachliche Fortschritte zu machen.
Multi Kulti Wohngemeinschaft
Im Somerset Court, meiner Unterkunft in Euston, wurde ich zuvorkommend empfangen und über die Hausregeln instruiert. Zusammen mit fünf “roommates“ lebte ich einer Wohnung mit gemeinsamer Küche und Stube. Jeder verfügte über ein eigenes Schlafzimmer mit integriertem Bad. Eine wunderbare Kom
bination aus gesellschaftlichem und privatem Wohnbereich. Schnell schloss ich Bekanntschaft mit anderen Sprachstudenten aus aller Welt und stiess auf unterschiedliche Kulturen und Mentalitäten.
Die Schule trägt den Namen “St. Giles International, London Central“ und toppte all meine Erwartungen. Kleine, überschaubare Klassen sorgten für eine angenehme Atmosphäre und ermöglichten optimale Lernverhältnisse. Jeder meiner Lehrer war kompetent und engagiert und ging auf die Bedürfnisse der Schüler ein. Ihre aufgeweckte und lustige Art brachte mich oft zum Lachen und schaffte ein ausgezeichnetes Arbeitsklima. Jeden Tag lernte ich neue interessante Leute kennen und knüpfte viele Freundschaften.
Fun Fun Fun!!!
Ausserschulische Aktivitäten wie Fussballspielen und gemeinsame Ausflüge bereicherten unser Zusammenleben. Besonders gut gefiel mir die wöchentliche Pubtour (“pub crawl“), bei der Schüler und Lehrer gemeinsam
Britische Pubs aufsuchten und sich über alles Mögliche unterhielten. Auf diese Weise kam ich auch schnell mit Einheimischen in Kontakt und konnte meine Sprachressourcen voll ausschöpfen. Nach der Schule schloss ich mich jeweils mit Freunden zusammen; gemeinsam erkundeten wir London. Via Tube erreichten wir jeden Ort in Windeseile. Big Ben, London Eye, Tower Bridge und Piccadilly Circus waren nur wenige unserer eindrücklichen Destinationen. Häufig hielten wir uns an der belebten Oxford Street auf, wo Shopping grossgeschrieben wird. Besonders für die Frauen in unserer Begleitung war diese Einkaufsmeile ein Paradies. Am Wochenende besuchten wir verschiedene Nightclubs wie beispielsweise “Fabric“ und “Ministry of Sound“, die zu den besten Discotheken Europas zählen. Ich war begeistert.
Wieder zu Hause…
Gerne wäre ich noch länger in London geblieben. Diese Stadt ist einzigartig. Viele Bekanntschaften sind mir ans Herz gewachsen; der Abschied fiel schwer. Dank Facebook werden wir den Kon
takt weiterpflegen. Dieser Sprachaufenthalt in London wird bestimmt nicht mein letzter sein!
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Linguista-Team für die freundliche Beratung, den hervorragenden Service und die gute Organisation bedanken. Ich war in jeder Hinsicht sehr zufrieden. Ich kann Linguista nur empfehlen!
Verwandte Artikel:
- Sprachaufenthalt Hawaii – Die schönste Zeit meines Lebens
- Zwischen Tradition und Multikulturalität – Sprachaufenthalt in London Teil 1
- Von Big Ben bis zu Madam Tussauds – Sprachaufenthalt in London
- London’s Calling – 2 Wochen Sprachaufenthalt in einer der grössten Metropolen Europas
- Mein Sprachaufenthalt in Mexico – 3 Wochen in Puerto Vallarta
Sprachaufenthalt in Northampton
Pavitthra ist gerade in einem Auslandsjahr in Northampton und erzählt uns von ihren ersten Eindrücken:
Mein Name ist Pavitthra Pathmanathan, bin 16 Jahre alt und wohne zurzeit in Northampton, England. Ich mache dort einen Englisch Sprachaufenthalt für ein Jahr. Dort wohne ich bei meiner Tante, die 2 Kinder hat. Die Tochter ist 13 Jahre alt und der Junge ist 11 Jahre alt. Mit uns wohnt auch eine Schülerin die an der Uni ist.
Ich mache meinen Sprachaufenthalt in England am Northampton College. Ich mache nur einen Teilzeit Englisch Sprachkurs, um das Cambridge Test FCE zu machen.
Northampton ist klein aber fein, dennoch gefällt es mir dort sehr. Ich bin noch nicht lange in England, erst seit 2 Wochen. Die erste Woche verbrachte ich Zuhause. Seit einer Woche gehe ich zur Schule, jeweils Donnerstags und Freitags. Den Rest der Woche werde ich mit Hobbies, Nebenjob oder eventuell auch mit einem Kosmetik Kurs verbringen. Mein Hobby ist Singen, ich singe oft an Festen und Konzerten.
Verwandte Artikel:
Sprachaufenthalt in Nordengland – Top Destinationen
Ein paar unserer Reiseberaterinnen waren für einige Tage in Nordengland und haben dort verschieden Sprachschulen besucht und erzählen dir nun welche Destinationen sich besonders für einen Sprachurlaub eignen.
Sprachaufenthalt Manchester
Die Sprachschule in Manchester liegt etwas ausserhalb vom Stadtzentrum (mit dem Bus ca. 20 Minuten). Es ist ein tolles Schulgebäude mit hellen, gestylten Räumen, grossem Garten, Caféteria etc. Das eLab war bis auf den letzten Platz gefüllt, in einigen Klassen wurde mit sogar iPads gearbeitet.
Die Direktorin Maria McKenna hat uns einen sehr zuverlässigen und kompetenten Eindruck gemacht, wir sind überzeugt, dass in dieser Sprachschule einen qualitativ guten Sprachkurs englisch angeboten wird. Ab Herbst soll die Schule mehr und mehr nur Studenten über 25 Jahre zur Verfügung stehen.
Sprachaufenthalt Liverpool
Von Manchester ging’s weiter mit dem Zug nach Liverpool (ca. 50 Min.). Bevor wir am nächsten Tag uns die Schule anschauten, testeten wir das Nachtleben von Liverpool. Der Cavern Club ist ein absolutes Must, dort haben nämlich die Beatles ihre ersten Konzerte gespielt!
Die Sprachschule am nächsten Morgen entlockte uns allen ein kollektives „Wow“! Eine sehr stylishe, helle, topmoderne und mit viel Geschmack eingerichtete Schule! Die Wände werden mit Bildern eines heimischen Fotografen geschmückt, jedes der Bilder zeigt verschiedene Fassaden von Liverpool. Die Schule befindet sich mitten in Liverpool im „Cavern Quarter“ (Nachtleben).
Wir haben mit drei Studenten gesprochen und alle waren restlos glücklich. Die Frage, warum Liverpool, beantworteten zwei der drei mit „Fussball“ und „The Beatles“. Sie alle wollten auch eine Alternative zu den üblichen Sprachreise-Destinationen wie Bournemouth, Brighton oder London!
Liverpool hat uns allen super gut gefallen – tolle Shoppingmöglichkeiten, cooles Nachleben (mit Live-Musik jeden Abend), sehr modern und trotzdem sehr britisch und hat sogar einen Strand! Auch sind ziemlich wenig Schweizer dort, was den Lerneffekt nochmals erhöht.
Sprachaufenthalt Chester
Nach unserem tollen Aufenthalt in Liverpool gingen wir weiter nach Chester (40-minütige Zugfahrt). Chester ist eine hübsche Stadt mit herrlichen Riegelhäusern, gute Shoppingmöglichkeiten, grossem Park und Flaniermöglichkeiten am Fluss. Chester ist ziemlich touristisch, was nicht jedermanns Geschmack ist. Da das Nachtleben eher zu Wünschen übrig bleibt, eignet sich Chester wohl eher für die 50+ Generation.
Die Sprachschule, in zwei gegenüberliegenden Gebäuden untergebracht, liegt 5 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Typisch britisch, eher altertümlich und könnte etwas moderner gestaltet werden. Wir sind aber überzeugt, dass hier sehr professioneller Unterricht geboten wird.
Nach diesen tollen und spannenden Tagen sind wir jetzt wieder zurück in der Schweiz und wie gewohnt in den entsprechenden Filialen vorzufinden. Gerne erzählen wir dir in einem persönlichen Gespräch mehr über die tollen Städte Norenglands!
Myriam und Yvonne
Verwandte Artikel:
Sprachaufenthalt in Neuseeland mit Reisen verbinden
André war begeistert von seiner Reise nach Neuseeland. Lese gleich selbst was er erlebt hat…
Als ich am 7.1. 2011 von Zürich via Dubai, Sydney und Auckland zum Sprachurlaub nach Nelson flog hatte ich ein komisches Gefühl in meinem Bauch. Ich war noch nie zuvor so lange geflogen, geschweige denn alleine…
Nach einer sehr anstrengenden 36-stündigen Reise wurde ich dann herzlich von meiner Gastfamilie am Nelson Airport abgeholt.
Am darauffolgenden Tag war bereits mein erster Schultag im Sprachkurs Englisch an der Sprachschule in Nelson, an welchem ich mein FCE Diplom gemacht habe. Nach spannenden 9 Wochen Sprachaufenthalt in Nelson und diversen Ausflügen, die von der Schule organisiert wurden, (Abel Tasman Nationalpark, Sailing Trip, Kaikura Whale-watching, Pancake Rocks, Westport, etc.) verliess ich meine Gastfamilie.
Dann machte ich mich mit einer Mitschülerin und einem Koch (ein Schotte der seit 20 Jahren in Nelson lebt und arbeitet) auf die grosse Reise rund um Neuseeland. Es ging von Nelson, mit einem Mietauto, der Westküste runter bis zu den Milford Sounds und Invercargill, danach hinauf via Dunedin und Christchurch bis nach Picton wo wir dann mit der Fähre auf die Nordinsel wechselten. Als wir in Wellington ankamen war unser Mietauto noch nicht bereit und wir mussten mit einem Taxi ein Backpacker suchen, was nach einem anstrengenden Tag nicht ganz einfach war und unsere Geduld etwas strapazierte. ![]()
In den nächsten Tagen, als wir dann endlich unser Auto bekamen, gings via Napier, Taupo, Rotorua nach Coromandel wo uns unser schottischer Reisebegleiter Richtung Hamilton und Nelson verliess.
Meine Mitschülerin, Christina, und Ich machten uns nun gemeinsam auf den Weg nach Auckland wo wir am nächsten Tag unseren Flug nach Zürich erwischen mussten.
Leider gingen diese 3 Monate Neuseeland viel zu schnell vorbei und ich kanns nur jedem empfehlen mal nach Neuseeland zu reisen. Denn die Kiwis sind sehr gastfreundliche Menschen von denen manche von uns noch was lernen können. Ausserdem ist die Landschaft und die Tierwelt einfach einmalig!
Verwandte Artikel:
London’s Calling – 2 Wochen Sprachaufenthalt in einer der grössten Metropolen Europas
Sophie war unsere glückliche Gewinnerin, die beim grossen Oster-Wettbewerb 2 Wochen Sprachaufenthalt in London gewonnen hat. Der Preis beinhaltete 2 Wochen Englisch Sprachkurs mit Unterkunft. Sie musste also nicht mal ein Hotel in London buchen, sondern lebte bei einer Gastfamilie.
Sie berichtet uns folgendes:
Für mich war es nicht das erste Mal in England und auch nicht das erste Mal in London. Deshalb konnten mich das Grossstadtgewusel und die scheinbar unübersichtliche Londoner Underground nicht wirklich erschrecken.
Obwohl ich die Stadt schon kannte, hat London unheimlich viel zu bieten (Theater, Museen, Märkte, Mode, Gärten und Parks, und last but not least die Pubs), und ich habe auch dieses Mal wieder viel Neues entdeckt. Deshalb war Langeweile ein Ding der Unmöglichkeit.
Ich habe während meinen 2 Wochen Sprachaufenthalt in England bei einer aufgeschlossenen und sympathischen Familie verbracht, die etwas ausserhalb Londons beim Wembley Stadion wohnte. Ich war insgesamt 20 Stunden pro Woche an der Sprachschule London UIC. Als ich da ankam musste ich zuerst einen kleinen Grammatiktest absolvieren, damit sie mich in die richtige Klasse einstufen konnten. Danach begann auch schon der Unterricht. Die meisten Lehrer sind relativ jung und topmotiviert, was dazu führt, dass man sich ziemlich schnell wohl fühlt. Die Schule ist zudem sehr zentral gelegen (Oxford Circus) und verfügt über zwei nicht weit von einander entfernte Gebäude. Die Atmosphäre während den Lektionen war entspannt und freundlich. Prinzipiell lässt sich sagen, dass das englische Volk allgemein sehr freundlich und zuvorkommend ist. Sollte man sich je einmal verirren, so kann man sich auf die Hilfe der Einwohner verlassen.
Ich habe anbei noch ein eine kleine Auswahl an Tipps und Must-Have-Seens aufgelistet, die Ihr für euren Aufenthalt gut gebrauchen könnt:
Liverpool Street Station
Die Gegend rund um die Liverpool Street Station ist zu einem sogenannten “IN” Viertel Londons geworden. Da findet man viele Vintage Shops, tolle Bars und den Spitalfield Market. Wer gerne in alten Dingen stöbert und gleichzeitig etwas zeitgenössische Kultur geniesst, der ist hier genau am richtigen Ort.
Camden
Ein weiteres Must-Have-Seen ist Camden. Von der Camden Town Station aus hat man knapp 5 Minuten bis zum bekannten Camden Market. Allerdings ist dieser nicht die einzige Sehenswürdigkeit, die dieses Stadtviertel zu bieten hat. Bewegt man sich ein wenig ausserhalb der Touristenmeile, so findet man wunderschöne Strassen mit klassischen Pubs, kleinen Läden und vielen Bäumen.
Museum
Für Kunst- und Kulturliebhaber gibt ein unheimlich grosses Angebot an Museen. Sehr zu empfehlen ist das Modern Tate, gleichwohl das bekannteste. Das Modern Tate hat immer eine Hauptausstellung, die allerdings verhältnismässig teuer ist. Ansonsten sind die meisten Museen Admission free und gewähren einen tollen Einblick in die Welt der Kunst.
ISIC
Für alle Studenten und Schüler lohnt es sich, von der Schweiz aus einen internationalen Studentenausweis (ISIC, ca. 20CHF) zu beantragen. Viele Einkaufsläden und Museen bieten gerade für Studenten einen Rabatt an, sodass man mit den 20.- gut davonkommt.
Natürlich gibt es noch unendlich viel mehr, für das es sich lohnt nach London zu gehen! Falls Ihr noch irgendwelche fragen habt, einfach melden!
Have fun over there and mind the gap!;)
Sophie
Verwandte Artikel:
- Zwischen Tradition und Multikulturalität – Sprachaufenthalt in London Teil 1
- Zwischen Fussball und den Beatles – Sprachaufenthalt in Liverpool
- Sprachaufenthalt in Nordengland – Top Destinationen
- Von Big Ben bis zu Madam Tussauds – Sprachaufenthalt in London
- Mein Sprachaufenthalt in Mexico – 3 Wochen in Puerto Vallarta
Mindestens 6 guten Gründe für einen Sprachaufenthalt in Edinburgh
Auch im hohen Norden kannst du tolle Englisch Sprachaufenthalte machen! Auch wenn das schottische Englisch zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig ist, wirst du es nach kurzer Zeit lieben. So ist es jedenfalls mir ergangen als ich im Sprachaufenthalt in Edinburgh war.
Ein Sprachaufenthalt in Schottland ist in vieler Hinsicht ein tolles Erlebnis. Vor allem die Sprachschule in Edinburgh ist immer noch einer der Geheimtipps für einen unvergesslichen Sprachaufenthalt. Die Stadt bietet dir eine traumhafte, einzigartige Kulisse um Englisch zu lernen.
Um dir einen Sprachaufenthalt in Edinburgh noch etwas schmackhafter zu machen, nachfolgend meine persönlichen Highlights der Stadt.
1. Flanieren an der Royal Mile
Die Royal Mile ist wohl bekannteste Strasse in ganz Edinburgh und führt vom Edindburgh Castle ziemlich geradlinig zur Ruine der Holyrood Abbey. Die Royal Mile ist eigentlich nur der Übername, denn sie setzt sich eigentlich aus mehreren Strassen zusammen. Wie der Name sagt, ist die ganze Stecke ca. eine schottische Meile (1.8 km) lang. Diese alte schottische Masseinheit wiederum wurde erstmals anhand der Royal Mile gemessen und festgelegt. Später wurde dann die englische Meile als Einheit übernommen.
2. Picknick auf dem Arthur’s Seat
Der Arthur’s Seat ist der Hausberg der Stadt und bietet einen tollen Überblick über die ganze Stadt bis hin zu den Highlands.
3. Ghost Tour zur Grabstätte vom bekanntesten Poltergeist Schottlands – “Bloody Mckenzie“
An die Ghost Tour während meinem Sprachaufenthalt in Edinburgh erinnere ich mich noch besonders gut. Nicht nur weil sie echt gruselig gut war, sondern auch weil die Tour super geführt wurde. Der Tourguide kombinierte die Tour mit Witz, Charme und interessanten historischen Geschichten. Ich will hier nicht zu viel verraten, aber am Ende der Tour (um Mitternacht natürlich) standen wir mitten in der Grabstätte von Mckenzie. Ein bisschen mulmig war mir da schon zumute.
4. Zurück in die Vergangenheit – Mary King’s Close
Eine weitere empfehlenswerte Tour in Edinburgh ist die von Mary King’s Close. Auch hier herrschen wilde Gerüchte über Geister und dergleichen. Der Close wurde komplett überbaut. So blieb das Gassenlabyrinth aus dem Mittelalter in sehr gutem Zustand erhalten und erweckt einen authentischen Eindruck über das frühere Leben in Edinburgh.
5. Haggis zum Frühstück
Ich musste mich schon ein wenig überwinden Haggis, eine schottische Spezialität, zu probieren. Denn wenn man erst mal weiss was Haggis ist und welche Zutaten dafür verwendet werden, muss man sich doch zweimal überleben, ob man wirklich Haggis essen soll. Hauptanteil der Delikatesse besteht aus dem Magen eines Schafes vermixt mit anderen Innereien…yummi!
6. Die Suche nach Nessie und Ausflug in die Highlands
Auch ausserhalb von Edinburgh gibt es einiges zu sehen und entdecken. Die schottischen Highlands laden für tolle Wanderungen ein und einen Ausflug zum Loch Ness darf ebenfalls nicht fehlen – auch wenn die Wenigsten Nessie wirklich begegnen.
Weitere Tips
Ausserdem darf das Edingburgh Castle nicht unerwähnt bleiben. Ich persönlich habe es leider nie von innen gesehen, doch ist es bestimmt auch sehenswert.
Zudem gehört der Besuch in einem der vielen Pubs schon fast zum guten Ton, genauso wie das Degustieren der vielen verschiedenen Scotch Whiskeys.
Zu guter Letzt noch ein Tipp für alle Harry Potter Fans: Schaut doch mal im Café „Elephant House“ vorbei, denn genau dort hat J.K. Rowling ihren ersten Harry Potter Roman geschrieben. Das Café ist aber auch sonst wirklich toll, und lädt mit seiner gemütlichen Atmosphäre zum Verweilen ein.
Verwandte Artikel:
Auf der anderen Seite der Welt – Sprachaufenthalt Neuseeland und Australien
Karin erlebte einige Monaten Abenteuere pur – erst beim Sprachaufenthalt in Neuseeland und danach beim Sprachaufenthalt in Australien…
Das Abenteuer beginn in Auckland….
Meine Reise began im September 2010, angefangen mit einem Sprachaufenthalt in Neuseeland. Ich machte dort das First Cabridge Certificate an der Sprachschule in Auckland. Die Schule war fantastisch, die Lehrer hervorragend und die Leute, die ich dort kennen gelernt habe, sind jetzt alles gute Freunde.
Zu Beginn fand ich es etwas doof, dass es so viele Schweizer an der Sprachschule in Auckland hatte, jedoch jetzt muss ich sagen, das ist das Beste was hätte passieren können, nun kann ich alle in der Schweiz wiedersehen.
Der Sprachaufenthalt in Auckland war wirklich super. Da hat es alles – einen wunderschönen Park, gleich neben der Schule, es gibt viele Pubs, um den real-new zealand way of life zu erleben und natürlich auch Einkaufsmöglichkeiten und extrem viele Wochenendausflugsmöglichkeiten.Im Dezember 2010 war der Englisch Sprachkurs leider zu Ende, die Zeit verging wie im Fluge! Es war eine unglaublich tolle Zeit!
Reisen in Neuseeland
Im Januar startete ich daher meine Reise quer durch Neuseeland. Wir haben einen Camper gemietet und sind durchs ganze Land gefahren. Eine super gute Art zum Reisen. Man muss nicht immer ein- und auspacken und schläft immer im selben Bett. Campen war unglaublich schön. Wir fingen in Coromandel an, einer der schönsten Flecken auf Erden.
Weiter ging es nach Wakatane, wo wir auf White Island gingen, ein noch immer aktiver Vulkan. Danach kam Rotorua, Taupo und Mt. Taranaki. In Wellington nahmen wir die Fähre auf die Südinsel. Picton gefiel uns so gut, dass wir gleich 4 Tage länger blieben als geplant. Dort machten wir eine tolle Wanderung am Queen Charlotte Sound. Weiter gings nach Kaikoura, um Wale zu beobachten. So ging es weiter die ganze Küste hinunter. Wir sahen unmengen an Tieren, Wäldern, Pflanzen, Stände und Bergen. Neuseeland ist so vielfältig und hat so viel zu bieten, man kann das gar nicht in Worte fassen. Das muss jeder selbst erleben!
Weiter geht’s nach Australien
Ende Februar war meine Zeit in NZ auch schon wieder vorbei und es ging ab nach Australien. Ich machte einen zusätzlichen Sprachaufenthalt in Byron Bay, um mein Englisch noch etwas mehr aufzupolieren. Byron Bay ist ein kleines Paradies – weisse Sandstrände, blaues Meer, surfen und gutes Essen. Mir gefiel es extrem gut dort. Nach 5 Wochen General Englisch an der Sprachschule in Byron Bay trat ich meine Reise an der Eastcoast an.
Angefangen mit Adelaide, eine wunderschöne Universitätstadt ganz unten. Australien ist so unglaublich gross. Danach gings nach Kangaroo Island, ein super Fleck um Kangaruhs und Koalas zu sehen. Melbourne war auch toll – eine “europäsische” Stadt mitten in Australien. In Airlie Beach machten wir einen 3-tägigen Segeltrip zum Great Barrier Reef. Schnorrcheln, Tauchen, “Sünnele” alles was dazu gehört. Zuletzt ging es in Sydney ins Opernhaus, um ein Theaterstück zu sehen. Das war super toll.
So viel von meiner Seite! Viel Spass beim Reisen!
Liebe Grüsse Karin
Verwandte Artikel:
Sprachaufenthalt Down Under in Sydney Manly
Sonja verbrachte insgesamt 7 tolle Monate in Australien. Für die ersten drei Monate machte Sie einen Sprachaufenthalt in Sydney Manly und erlebte folgendes:
Als ich mich entschieden habe, dass ich eine längere Zeit ins Ausland gehen möchte, war schnell klar, dass ich einen Sprachaufenthalt in Australien machen möchte. An der Ferienmesse habe ich die Leute von Linguista kennen gelernt, die sympathische, freundliche Art und die gute Auskunft über Australien haben mich überzeugt und ich ging für ein persönliches Gespräch nach Bern.
Mein Sprachaufenthalt in Sydney Manly
Ich habe mich für einen Sprachaufenthalt in Sydney Manly Beach entschieden, da dort die Schule sehr nah am Strand ist und man trotzdem schnell in der wunderschönen Stadt Sydney ist.
Ankunft in Sydney
Nach einem langen, aber recht angenehmen Flug wurde ich zusammen mit einer anderen Schweizerin am Flughafen abgeholt. Wir haben dann unsere erste kleine Sightseeing-Tour erhalten und zum ersten Mal das Sydney Opera House live gsehen…ein super Gefühl.
Am nächsten Tag ging ich mit einem anderen Student, der in der selben Gastfamilie lebte zur Sprachschule in Sydney Manly Beach , da es nicht so weit war, konnte ich zu Fuss zur Schule gehen. Die Sydney English Academy (SEA) befindet sich direkt am berühmten Corso von Manly in mitten der Shops und weniger als fünf Minuten vom Manly Beach oder dem Beach bei der Wharf.
Nach einem kleinen Einstufungstest wurden wir in Klassen eingeteilt. Der Anteil von Schweizern in Manly ist recht hoch, was mich etwas vom Englisch sprechen abgehalten, jedoch den Start in Australien extrem erleichtert hat.
Da ich in einer Gastfamilie gelebt habe, konnte ich dort mein Englisch anwenden und verbessern.
Meine Zeit an der Sprachschule – Unterricht und Freizeitprogramm
Die SEA ist eine nicht zu grosse Schule und sehr familiär, was mir super gefallen hat. Die Schulzeiten sind im Vergleich zu anderen Schulen super, da wir meistens nur bis 13.00 Uhr Schule hatten und somit den Nachmittag am Strand oder in der Stadt verbringen konnten.
Die Schule hat nach der obligatorischen Schulzeit viele Aktivitäten angeboten wie das Picnic in der ersten Woche, wo man die anderen Studenten besser kennenlehrnen konnte, kleine „Wanderungen“, Surflektionen, BBQ am Shelly Beach oder der Conversations Club, der jeden Mittwoch statt fand. Wir gingen auch an den Bondi Beach an eine Kunstausstellung und danach in die Stadt wo ein Karaokeraum für uns reserviert wurde…die eine oder andere Talent-Stimme wurde dabei entdeckt.
Solche Anlässe und Ausflüge haben dazu beigetragen, dass wir Studenten von anderen Klassen und vor allem auch die Lehrer besser kennengelert haben.
Sehr schnell habe ich gute Freunde aus der Schule gefunden und mit ihnen diverse Ausflüge nach der Schule oder an Wochenenden unternommen. Wir haben Sydney bei Tag und auch bei Nacht erkundet, gingen in den Zoo in Sydney, sind entlang des schönen Manlybeaches nach Curl Curl gelaufen, haben den Paddington Markt erkundet, gingen in die Blue Mountains, an den Bondi Beach, mit der Fähre nach Parametta oder haben die Sonne am Beach genossen.
Die drei Monate Sprachaufenthalt in Sydney haben mir sehr gut gefallen. Ich hatte Spass in der Schule und habe super Leute kennen gelernt, einige habe ich nach der Schule beim Reisen in Australien wieder getroffen und wir werden sicher weiterhin in Kontakt bleiben und in Erinnerungen schwelgen…
In meiner Gastfamilie habe ich mich sehr willkommen gefühlt und wurde wie ein weiteres Familienmitglied behandelt. Nach meiner Schulzeit bin ich vier Monate durch Australien gereist und zwischen durch sowie am Ende meiner Reise wieder zu meiner australischen Familie zurück gegangen. Manly wurde zu meinem zweiten Zuhause…
Sonja S.
Verwandte Artikel:
- Auf der anderen Seite der Welt – Sprachaufenthalt Neuseeland und Australien
- Demi Pair in Australien – Englisch lernen kombinieren mit Kinderbetreuung
- Neuseeland – Sprachaufenthalt am anderen Ende der Welt
- Eintauchen in die Welt der Presse – Internship in Los Angeles
- Mein Sprachaufenthalt in Mexico – 3 Wochen in Puerto Vallarta





