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Kulturschock im Sprachaufenthalt
Jeder, der schon für längere Zeit im Ausland war kennt das Gefühl. Dinge, die man zu Beginn des Auslandaufenthalts lustig, toll, spannend und interessant gefunden hat scheinen nach ungefähr 6 Wochen nur noch doof, unnötig und man fragt sich “wieso machen die das nicht so wie wir zu hause?”. Kurz: Daheim ist alles perfekt – hier ist alles furchtbar. Das nennt man Kulturschock!
Bei einem kurzen Sprachaufenthalt von 3-4 Wochen ist es eher unwahrscheinlich, dass ein solcher Schock wirklich eintrifft. Die meisten bekommen wohl etwas kalte Füsse am Tag bevor es los geht aber in einer relativ kurzen Zeit lernt man die Kultur und die Leute des anderes Landes eher etwas oberflächlich kennen. Wer jedoch längere Zeit im Ausland verbringt, zum Beispiel bei einem Sozialpraktikum oder als Au Pair, der wird bald merken, dass vieles anders ist wie zu Hause. Dies kann manchmal echt frustrierend sein.
Wie kann man einen Kulturschock verhindern?
Es ist eigentlich ganz einfach, doch den meisten gelingt es trotzdem nicht. Der wohl wichtigste Punk ist die Sprache. Nichts deprimiert einen mehr wie wenn man sich mit den Leuten des Landes nicht unterhalten kann. Wichtig ist daher, dass man zumindest zu Beginn des Aufenthaltes einen Sprachkurs macht, um wenigstens ein bisschen mit der lokalen Bevölkerung kommunizieren zu können.
Ein weiterer hilfreicher Tipp ist sich immer wieder über die politische Situation in einem Land zu informieren. Kauft euch mal eine Zeitung oder recherchiert im Internet welches die aktuellen Themen im Gastland sind und was die Leute momentan bewegt. So fühlt man sich nicht mehr ganz so orientierungslos.
Empfehlenswert ist auch, sich vor oder während dem Auslandaufenthalt Filme vom Gastland anzuschauen. Jedes Land – sei es England, Italien oder Iran – drückt sich (seinen Humor, Traditionen, Bräuche, Probleme) durch sein Kino aus. So kann man sich auf unterhaltsame Weise über das Gastland informieren.
Dies bringt mich auch schon zum letzten und wahrscheinlich wichtigsten Punkt:
Man muss sich bewusst werden, dass nun mal jedes Land anders ist. Je früher man das realisiert und vor allem akzeptiert, umso schneller kann man sich im Gastland einleben. Kulturelles Verständnis beruht auch auf Gegenseitigkeit. Es kann einem auch helfen, wenn man sich mit den Leuten vor Ort über die Unterschiede zur eigenen Kultur unterhält. So versteht man sich gegenseitig besser und Missverständnisse können aus der Welt geschafft werden.
Taucht also ein in die Kultur, beteiligt euch daran und versucht sie zu leben. Ihr werdet sehen, bald kommt sie euch nicht mehr ganz so schockierend vor.
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Work and Travel in Kanada – Toronto
Kanada verbinden die Meisten zunächst mit Bildern von unendlicher Weite, spektakulärer Landschaft und unberührter Natur, in der sich Bieber, Elche und Grizzlybären noch in freier Wildbahn beobachten lassen. Aber natürlich hat das Land im Norden des amerikanischen Kontinents noch eine ganze Menge mehr als das zu bieten.
Nicht umsonst erfreut es sich bei zahlreichen Working-Holiday-Makern steigender Beliebtheit und es ist sicherlich nicht verkehrt, wenn man sagt, dass Kanada sich in den letzten Jahren vom Geheimtipp zu einem der populärsten Zielländer im Bereich Work and Travel entwickelt hat. Ein Grund dafür mag u.a. auch sein, dass Antragssteller hier das Working Holiday Visum bis zu einem Alter von 35 Jahren – und nicht wie in vielen anderen Ländern bis zu 30 Jahren – beantragen können.
Jeder Antragsteller sollte allerdings beachten, dass die kanadische Regierung jährlich nur eine begrenzte Anzahl dieser Visa anbietet (z. B. gab es für 2010 lediglich 4.200 Plätze, die alle schnell vergriffen waren) und man sich rechtzeitig bewerben sollte. Start der Vergabe für 2012 ist der November 2011.
Ein zentraler Anlaufpunkt für viele Reisende, die Work and Travel in Kanada machen, sind die pulsierenden Metropolen Vancouver und Toronto. Dabei ist Toronto mit ca. 5,1 Millionen Einwohnern zum einen die größte Stadt Kanadas und viertgrößte Stadt Nordamerikas, zum anderen aber auch das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die Stadt am Ufer des Ontariosees bietet neben jeder Menge touristischer Highlights – wie beispielsweise dem CN-Tower, der kanadischen (Ice-)Hockey Hall of Fame und den nahegelegenen Niagara Falls -, vor allem auch Sportfans vielfältige Möglichkeiten: Basketball, Baseball, Eishockey, Fußball (oder Soccer, wie die Kanadier sagen) – um an dieser Stelle nur einige zu nennen.
Für Backpacker und Reisende mit dem Working Holiday Visum ist die Stadt aber auch aufgrund der Vielzahl an lukrativen (Neben-)Jobs interessant, mit denen sich die eigene Reisekasse aufbessern lässt. In der Regel lassen sich diese Angebote über Kleinanzeigen, Aushängen an schwarzen Brettern oder den entsprechenden Jobbörsen, Foren usw. online finden. Ob im Gastronomie-, Hotelbereich oder als Aushilfe in einem Büro – hier dürfte für jeden etwas dabei sein. Darüber hinaus bietet der Großraum Toronto weitere interessante Jobangebote: Sowohl Feriencamps als auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind ständig auf der Suche nach Aushilfskräften, um gerade im Sommer die anfallende Arbeit überhaupt bewältigen zu können.
Unabhängig davon, für welchen Job man sich aber letztendlich entscheidet, ein Work and Travel-Aufenthalt in Kanada ist eine tolle Möglichkeit, dieses faszinierende Land intensiv kennen zu lernen.
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Akwaaba – Willkommen in Ghana
Nach dem Lehrerseminar hat Lea beschlossen Freiwilligenarbeit in Ghana zu leisten. Dort unterrichtet sie eine Schulklasse in Englisch und Mathe. Was sie in den letzten 2 Wochen erlebt hat und was für Erfahrungen sie in dem fremden afrikanischen Land bereits gemacht hat könnt ihr hier lesen.
Also, die Ghanaer sind im Grossen und Ganzen ein sehr angenehmes und freundliches Volk… mit ein paar Ausnahmen, aber wo ist das nicht so?!
Morgen um sechs ist es hier schon Taghell, dann bin ich aber noch im Bettchen. Ich muss hier allgemein nicht so früh aus den Federn, da die morgendliche Dusche auf Grund des Grossansturms im Badezimmer entfällt. Ich dusche immer abends (oder ich hoffe jedenfalls, dass ich abends Duschen kann, weil das Wasser hier etwa so sicher ist, wie bei uns, der Schnee im Juni).
Auch am Abend kann das Duschen zu einer Herausforderung werden, da dies im Dunkeln nicht ganz so einfach ist (um sechs Uhr ist es hier schon dunkel) und Stromausfall ist hier eine tägliche Normalität. Deshalb ist die beste Lösung, wenn man seiner täglichen Körperhygiene direkt nach der Schule nachgeht, zumal sie dann auch ziemlich Notwendig ist. Denn die süssen kleinen Kinderchen streichen ihre Rotznäschen und ihre Reisbreihändchen sehr gerne an meinen Kleidern und meinem „lovely hair“ ab.
Andere Länder, andere Sitten
Auf jeden Fall mache ich mich um 8 mit dem Trotro auf den Weg zu meiner Schule. Zur allgemeinen Weiterbildung: Ein Trotro ist hier in Ghana das Hauptverkehrsmittel. Beim Trotro handelt es sich um einen sehr alten VW-Bus, dessen Transportfähigkeit so ausgebaut wurde, dass möglichst viele Leute auf möglichst engem Raum transportiert werden können. Trotros dienen nicht nur dem Transport von Reisenden, sondern auch als Verkaufsstellen oder Orte, wo Predigten abgehalten werden können.
Grundsätzlich kann man sagen, dass auf den Strassen Ghana`s alles das herumfährt, was bei uns nicht einmal mehr auf dem Schrottplatz stehen würde…
Das Hühner und Ziegen auf den Strassen herumrennen und sich Frauen mit Wahren auf dem Kopf zwischen den wartenden Autos hindurch schlängeln, ist hier ganz normal und für mich noch immer ein Spektakel.
Auch der Duft in diesen Trotros ist immer sehr speziell… Man kann sich denken, wie es riechen muss, wenn 24 Menschen zusammengepfercht in einem Trotro sitzen… und das in brütender Hitze.
Dieses strenge Lüftchen steht aber in keinem Vergleich zum Geruch, der mir in die Nase steigt, sobald ich den Marktplatz erreicht habe. Da gilt die Regel: Bei Gewürzständen kräftig einatmen und dann, die Luft anhaltend, an den in der Sonne schmorenden toten Ziegen und an den gammligen Fischen vorbeigehen. Und zwar im Eilschritt! Das wiederum ist nicht immer all zu einfach, da dir jeder Mensch etwas verkaufen will. Obruni hier, Obruni da. (Obruni heisst Weisse/r). Ausserdem bist du „everybody`s friend” und lieben tun sie dich auch schon nach 2 Sekunden. Oh, i love you, i love you
Schule mal anders…
In der Schule angekommen, u
nterrichte ich meine Kids in Englisch und Mathe. Die Schule geht hier vom Kindergarten, bis zum sechsten Schuljahr. Ich habe eine dritte Klasse. Einen Lehrplan gibt es hier nicht. Das Ziel ist im Grossen und Ganzen, dass die Kinder Ende 6. Klasse wissen, dass es ein ABC gibt, dieser zwar auswendig aufsagen, aber weder lesen noch schreiben können. Zudem sollten sie auch schon mal vom Einmaleins gehört haben…
Das Unterrichten wird hier zur echten Herausforderung, weil das gesamte Equipment, was mir in der Schweiz zur Verfügung steht nicht einmal im Ansatz vorhanden ist. Die Schule besteht aus zusammengenagelten Holzbrettern, welche mit einem Wellblechdach bedeckt sind. Der Boden ist der Selbe, wie der Boden ausserhalb des Schulzimmers, und wird matschig, wenn es ins Schulzimmer regnet. Auch die Pulte und Stühle sind in sehr schlechtem Zustand und von allem hat es einfach zu wenig.
Die Kinder können sehr schlecht teilen, was bei der Situation hier auch einleuchtend ist. Es ist hier Gang und Gäbe, dass die Kinder mit Stöcken geschlagen werden, wenn sie die Antwort nicht wissen, oder die Antwort nicht korrekt war. Sie wissen jedoch, dass ich sie nicht schlage. Dies wiederum hat zur Folge, dass ihr Respekt vor mir nicht all zu gross ist. Die Lehrer hier nehmen ihren Job auch sehr gemütlich. Haben sie eine Aufgabe an die Tafel geschrieben, nehmen sie ihr Taschentuch aus der Hosentasche, legen es sich über das Gesicht und schlafen einfach mal eine Runde. Ghanaer schlafen sowieso fast immer und überall. Sei es am Marktstand, im Trotro, am Strassenrand…
Freizeitaktivitäten
Nach der Schule gehe ich nach Hause, wo ich die Leute aus meinem Haus wieder treffe, die ebenfalls in einer der Schulen oder einem der Krankenhäuser waren. Dann kochen wir zu Mittag, waschen Wäsche (von Hand!- und ich muss sagen, dass dem Menschen, der die Waschmaschine erfunden hat, doch wirklich ein Ehrentag im Jahr gewidmet werden sollte), oder wir fahren an den wunderschönen Strand und geniessen das Leben.
Am Wochenende machen wir dann meistens kleinere Tagesausflüge, oder gehen am Abend in die Clubs oder Pubs.
Wie ihr also lesen könnt, bin ich hier gut aufgehoben! Freiwilligenarbeit in Ghana zu leisten kann ich also nur weiterempfehlen. Es ist ein super Erlebnis und eine einzigartige Möglichkeit dieses Land kennenzulernen. Trotzdem freue ich mich schon jetzt wieder auf die warme Dusche zuhause in der Schweiz
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Mein Au Pair Jahr in Genf
Linguista und praktikum.ch bieten zwar selber keine Au Pair in Genf an, jedoch gibt auch dieser Bericht einen Einblick wie ein Au Pair Aufenthalt aussehen kann.
Zurzeit ist Linda Au Pair bei einer Genfer Familie und gibt uns einen interessanten Einblick in ihre täglichen Aktivitäten und ersten Erfahrungen in der „Stadt des Friedens“.
Ich, Linda Schoenbaechler, bin 16 Jahre alt und verbringe zurzeit 11 Monate als Au Pair in Genf. Meine Gastfamilie hat zwei Kinder die allerdings schon 12 und 14 Jahre alt sind und wohnt etwas ausserhalb von Genf, inmitten von Weinbergen an der Französischen Grenze. Dank Ihnen habe ich mich ohne Heimweh sehr schnell eingelebt und habe jede Menge Spass in Genf.
Meine Hauptaufgaben sind es mit dem Familienhund Georgia spazieren zu gehen und alle möglichen Hausarbeiten zu erledigen – vom Bügeln übers Kochen bis hin zum Fensterputzen. Nach dem Mittagessen warte ich bis der Jüngste aus dem Haus geht und mache mich dann selbst auf meinen 20 minütigen Schulweg. In der Sprachschule lernen wir nebst Französisch Wörtern und Grammatik auch gewisse Dinge über das Leben in der Romandie. Nach dem Unterricht geht es zum Bord du Lac um mit meinen Schulkoleginnen die Hausaufgaben zu erledigen und die neu gewonnenen Sprachkenntnisse im Gespräch mit den Einheimischen auszutesten.
Am Wochenende unternehme ich etwas mit meiner Gastfamilie, helfe beim Umbau im Haus oder gehe ganz einfach mit meinen Freundinnen in die Stadt um ein bisschen shoppen zu gehen oder eine Bootstour auf dem Genfersee zu machen.
Schon nach 6 Wochen
in Genf merke ich wie viele Fortschritte ich bereits gemacht habe. Inzwischen habe ich mich schon so an meine neue Umgebung gewöhnt, dass ich es schon ein bisschen merkwürdig finde, wenn ich mal wieder ein Wochenende zuhause bin und alle in meiner Umgebung die gleiche Sprache sprechen wie ich.
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WWOOFEN – die perfekte Lösung um Australien wirklich kennenzulernen
Ist Australien dein Traumland, möchtest du Land und Leute wirklich kennenlernen, wolltest du schon immer mal ein richtiges Cowboy/-girl leben führen mit Pferden, Kühen, Schafe und und und?
Dann hast du bestimmt schon von WWOOFEN gehört oder? Nicht?
Na dann, lies weiter und erfahre wie du zu einem absolut tollen Work and Travel in Australien kommst bei dem du so etwas wie Freiwilligenarbeit leisten kannst und das wahre Australien kennenlernst!
Arbeiten im Ausland – WWOOFEN
WWOOF ist ein Verband von Farmen in einem bestimmten Land und steht für „Willing Workers On Organic Farms“. Diese Farmen sind stets auf der Suche nach Helfern die freiwillig gegen Kost und Unterkunft auf ihrer Farm arbeiten. Zwar verdienst du kein Geld während der Zeit auf der Farm, doch du sparst an Lebensunterhaltskosten und lernst das wahre Farmleben in Australien kennen.
Das tolle an WWOOFEN ist, dass dir frei steht wie lange zu auf einer Farm arbeitest. Du kannst nur 1 – 2 Wochen bleiben, aber auch mehrere Monate auf der gleichen Farm verbringen. Im WWOOF Verband Australien sind über 2000 Farmen registriert denen du deine Arbeit zur Verfügung stellen kannst. Wenn du von einer Farm genug hast, kannst du weiter zur nächsten Farm gehen oder zuerst noch etwas das Land bereisen.
Die meisten Farmen widmen sich dem organischen Anbau, sind eher klein und liegen meist fernab in abgelegenen Gebieten. Normalerweise arbeitest du ca. 5 Stunden am Tag auf der Farm, der Rest des Tages hast du zur freien Verfügung.
Die Tätigkeiten sind je nach Farm unterschiedlich, typisch sind aber:
• Vieh treiben
• Melken
• Tiere versorgen
• Gartenarbeit
• Bäume pflanzen
• handwerkliche Arbeiten wie brunnenbau oder Zäune reparieren
• Säen bzw. Anpflanzungen und Kompost machen
• Obstverarbietung
Vorbereitung
Du kannst entweder alles auf eigene Faust direkt mit dem WWOOF-Verband in Australien regeln, oder aber du buchst dir ein Package über eine Organisation in deinem Heimatland. Praktikum.ch bietet dir u.a. gute Beratung und ein Packetpreis mit vielen Goodies inkl. Flug.
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work and travel in Kanada – Arbeiten auf einer Farm in der Wildnis Kanadas
Du wolltest schon immer mal das wahre Farmleben testen und dabei deine Englisch Kenntnisse auffrischen? Beim kombinierten Sprachaufenthalt in Kanada und „work and travel“ Programm ist das jetzt möglich.
In den kanadischen Rocky Mountains kannst du deinen Traum vom Farmleben wahr werden lassen. In den Bundesstaaten Bristih Columbia und Alberta gibt es sogenannte Farmstays, wo du nach deinem Sprachaufenthalt in Vancouver auf eine der vielen Farms vermittelt wirst und dort das richtige Farmleben kennenlernst.
Verschiedene Farmarbeiten
Bei der Arbeit handelt es sich um verschiedenste Tätigkeiten. So kannst du zum Beispiel auf einem der vielen Weingüter mitarbeiten, lernst etwas über Traubenanbau und die Ernte, sowie der Vertrieb oder sogar das Marketing.
Natürlich wird die Weinverkostung nicht zu kurz kommen.
Wenn du lieber Tiere magst, gibt es auch einige Möglichkeiten. Egal welche Tiervorliebe du hast, es gibt wahrscheinlich für Jede die richtige Farm. Je nach Ranch lernst du mehr über die Hege und Pflege, das Füttern oder erlebst sogar eine Geburt mit.
Es gibt natürlich auch die klassischen Gemüse und Früchte Farmen. Bei diesen Farmen ist es aber so, dass die Arbeit häufig saisonal beschränkt ist. Viele haben aber auch eine Kombination aus Gemüse, Früchen und Tieren.
Wichtig! Die Aufgaben auf einer Farm können von Tag zu Tag wechseln und sind je nach Saison unterschiedlich. Viele Aufgaben sind wetterabhängig und können körperlich anstrengend sein, deshalb ist sehr wichtig, flexibel zu sein. Zudem kann der kanadische Winter sehr kalt sein, dessen müssen Sie sich bewusst sein.
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Was ist denn eigentlich Demi-Pair?
Du möchtest einen Sprachaufenthalt machen und trotzdem noch Arbeitserfahrung im sozialen Bereich sammeln? Hast du schon mal von Demi-Pair gehört? Denn damit kannst du genau diese zwei Punkte verbinden!
Wie der Name schon erraten lässt ist Demi-Pair etwas Ähnliches wie Au Pair. Es geht auch hier um Arbeiten im Ausland. Im Gegensatz zum klassischen Au Pair Programm, besucht man hingegen beim Demi-Pair nebenbei noch eine Sprachschule.
Dein Demi-Pair Aufenthalt
Bei einem Demi-Pair Aufenthalt steht klar dein Sprachaufenthalt in Englisch (od. einer anderen Sprache) im Vordergrund, jedoch solltest du trotzdem schon ein gewisses Level an Sprachkenntnisse mitbringen, da du ja in einer Familie Kinder betreuen wirst und dich mit diesen verständigen solltest.
Dein Leben als Demi-Pair
Normalerweise besuchst du morgens jeweils einen Sprachkurs und nachmittags betreust du dann die Kinder deiner Demi-Pair Familie. An den Wochenenden hast du üblicherweise frei und kannst mit deinen neuen Freunden aus der Sprachschule etwas unternehmen und dich in deinem neuen Zuhause vertraut machen. Wie beim klassischen Au-Pair, hast du freie Kost und Logis und ein Taschengeld für deine Arbeit.
Wohin soll’s denn gehen?
Die meisten Demi-Pairs werden zur Zeit nur in englischen Sprachgebiete angeboten, z.B. in Kombination mit einem Sprachaufenthalt in Irland oder einem Sprachaufenthalt in Australien. Doch wenn du ein bestimmtes Land im Kopf hast, wo du einen Demi-Pair Aufenthalt machen möchtest, kann dir deine Au Pair Vermittlung bestimmt weiterhelfen.
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Als Au Pair ins Ausland und Englisch lernen
Du möchtest ohne grösseren finanziellen Aufwand für längere Zeit ins Ausland? Ein Au Pair Aufenthalt bietet dir genau das!
Du weißt nicht genau was ein Au Pair ist und macht? Wir klären dich auf
Sprache lernen, neue Kulturen entdecken, Kinder betreuen…
Ein Au Pair ist meistens zwischen 18 und 21 Jahre alt und wohnt bei einer Gastfamilie um dort seine Sprachkenntnisse (meistens Englisch oder Französisch) zu vertiefen. Au Pairs unterstützen die Familie bei der Betreuung der Kinder, helfen im Haushalt und lernen so eine neue Kultur kennen.
Häufig besuchen Au Pairs nebenbei eine Sprachschule, wo sie Kontakte mit anderen Au Pairs aus aller Welt knüpfen können und die Sprache noch besser lernen.
Als Au Pair kriegst du freie Kost und Logis, sowie einen kleinen Lohn, da du ja doch ziemliche Arbeit bei der Gastfamilie leistest. Somit ist einen Auslandsaufenthalt als Au Pair eine vergleichsweise günstige Art einen Französisch oder Englisch Sprachaufenthalt zu machen.
Viele Au Pairs entscheiden sich für ein ganzes Jahr bei einer Familie zu wohnen und arbeiten. Wenn du aber für eine kürzere Zeit ins Ausland möchtest, sind auch Einsätze ab 3 Monate möglich.
Eignet sich ein Au Pair Einsatz auch für dich?
Bist du vom Gedanken als Au Pair im Ausland zu leben begeistert? Hier einige Voraussetzungen, die du unbedingt erfüllen solltest:
• Grosse Kinderliebe
• Gewisse Erfahrung bei der Betreuung von Kinder
• Mittelstufenkenntnisse der Fremdsprache
• Offenheit, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein
Vielmals variieren die Voraussetzungen je nach Destinationen. Am besten lässt du dich von deiner Au Pair Vermittlung Schweiz genau beraten.
Falls du wissen möchtest wie es anderen Au Pairs ergangen ist, findest du hier tolle Erfahrungsberichte.
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Jambo und Hakuna Matata – Freiwilligenarbeit in Kenia
Bist du von Afrika fasziniert, möchtest Freiwilligenarbeit leisten und dabei ein neues Land kennenlernen? Freiwilligenarbeit in Kenia bietet dir genau das!
Aufgrund des artenreichen Wildtierbestandes, der abwechslungsreichen Landschaft sowie der Masaikultur gehört Kenia zu einem der beliebtesten Reiseziele Afrikas. Trotzdem zählt das Land in wirtschaftlicher Hinsicht zu einem der ärmsten der Welt. Bei Freiwilligenarbeit in Kenia packst du dort mit an, wo Hilfe dringen gebraucht wird.
Projekte in Nairobi und Mombasa
In Kenia gibt es gleich mehrere Projekte und Standorte. So kannst du in Nairobi unter anderem in Schulen unterrichten, in Waisenhäuser und Slums mitarbeiten oder – sofern Vorkenntnisse vorhanden – im Gesundheitsbereich Freiwilligenarbeit leisten. Ähnliche Projekte gibt es auch in Mombasa, wo du entweder Waisenhäuser oder Kindertagestätte unterstützen kannst.
Natur- und Tierprojekte in Kenia
Wenn du zwar Freiwilligenarbeit in Kenia leisten willst, aber lieber im Natur- oder Tierschutz arbeiten möchtest gibt es einige interessante Projekte in Kenia.
So kannst du dich einerseits im Shimoni Archipel, für den Primaten- und Urwaldschutz einsetzten oder anderseits für den Delfin- und Meeresschutz engagieren. Auch im bekanntesten Nationalpark, der Masai Mara, kannst du Freiwillige Arbeit leisten. Dort stehen vor allem der Wildlife- und Naturschutz, sowie die Bildung der Masai im Vordergrund.
Doch egal für welches Land oder Projekt du dich am Ende entscheidest, Freiwilligenarbeit ist stets eine gute Sache und die lokale Bevölkerung wird dir dankbar für deine Unterstützung sein.
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Auf dem Dach der Welt – Freiwilligenarbeit in Nepal
Nepal ist das höchstgelegene Land der Erde und bietet eine traumhafte Kulisse um Freiwilligenarbeit im Ausland zu leisten.
Mehr als 40% des Landes liegt über 3000 m ü. M. Wenn du also Freiwilligenarbeit in Nepal machen möchtest und somit in den Genuss der tollen Berglandschaft, den subtropischen Tälern, den Nashörnern und Tiger kommen möchtest, darfst du ein paar Anstrengungen nicht scheuen.
So reich das Land an Naturschönheiten, so arm ist es leider in finanziell-wirtschaftlicher Hinsicht. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Deshalb kannst du mit deiner Freiwilligenarbeit in Nepal viele Menschen glücklich machen!
Es gibt verschiedene Projekte wo du Freiwillige Arbeit in Nepal leisten kannst. Die Projekte sind in zwei Gruppen aufgeteilt: 1. Bildung & Soziales und 2. Waisenhäuser. Dein Sozialeinsatz dauert jeweils mind. 4 Wochen und die Projekte liegen in ganz Nepal.
Die Tätigkeiten bei Freiwilligenarbeit in Nepal sind vielseitig, so kannst du der lokalen Bevölkerung (vor allem Kinder) Englisch lehren oder Computerkenntnisse vermitteln. Auch hast du die Möglichkeit in einem kleinen Krankenhaus mitzuhelfen, den Bau eines neuen Gebäudes zu unterstützen, auf einer Biofarm zu arbeiten oder benachteiligte Kinder (z.B. Waisenkinder) zu betreuen.
Während der Zeit in der du Freiwillige Arbeit in Nepal leistest, wohnst du entweder direkt im Projekt oder in der Nähe. Meistens sind die Unterkünfte sehr einfach eingerichtet und du teilst dir in der Regel ein Zimmer mit anderen Volontären.
In deiner Freizeit oder nach deinem Sozialeinsatz bietet Nepal einige tolle Outdoor-Abenteuer. So kannst du am White Water Rafting Wochenende teilnehmen, auf Elefantensafari gehen oder bei einem mehrtägigen Trekking hoch in die nepalesischen Berge dabei sein.
Du siehst in Nepal wird es dir bestimmt nicht langweilig.




