Archiv für die Kategorie „Erfahrungsberichte“
Kennen Sie die wirklichen Highlights in Peru ?
Über den südamerikanischen Andenstaat Peru wurde bereits viel geschrieben. Vieles von dem mag zutreffend sein, manches jedoch scheint der Fantasie einiger Reisender entsprungen zu sein und entbehrt jeglicher Grundlage. Wie etwa die beliebten Horror Geschi
chten über Monsterinsekten welche im Amazonasbecken lauern oder dem legendären Pistaco – alles moderne Urban Legends, unterhaltsam aber weitab jeglicher Realität.
Eine weitere Falschinformation die sich nach wie vor hartnäckig hält, ist die Behauptung, dass Lima – die Hauptstadt Perus – eine hochgelegene Stadt in den Anden sei. Erstaunlich, aber ein Irrtum auf welchen man noch relativ häufig in Europa stößt.
Richtig ist , dass Peru zu den „Anden – Staaten“ zählt, wenn gleich die schroffe Bergwelt nur rund 15% der Staatsfläche Perus ausmachen. Die heutige Hauptstadt Lima liegt jedoch direkt an der südamerikanischen Pazifikküste, inmitten einer ausgedehnten Küstenwüste.
Lima, vielleicht nicht die attraktivste aller südamerikanischen Metropolen, ist dabei durchaus eine Reise wert. Sei es um vor der Küste die Seelöwen Kolonie der Islas Palominos zu besuchen, oder die geheimnisvollen Ruinen von Pachacamac im Süden er Stadt.
Lima ist auch Ausgangspunkt für viele Peru Reisen in den wenig frequentierten Norden Perus oder in das ausgedehnte Amazonasgebiet. Archäologische Schätze wie Chan Chan – die ehemals größte Siedlung auf dem Kontinent vor Ankunft der Spanier, Sipan oder das geschichtsträchtige Cajamarca sind attraktive Reiseziele abseits gängiger Tourismuspfade.
Perus Hauptstadt dient auch als Ausgangspunkt für Touren in die Regenwaldregionen des Landes. Tingo Maria, Pucallpa und Iquitos sind weniger bekannte aber sehr lohnende Reiseziele, insbesondere für Liebhaber der üppigen Fauna und Flora des Regenwaldes.
Eine besonders sehenswerte und kaum bekannte Tour ist die Strecke von Lima nach La Merced – dem Eingangstor zur Selva Centra und nächstgelegener Urwaldregion Perus von Lima aus.
Auf der Carretera Central fährt man zunächst nach Tarma und passiert dabei die höchste Passstraße Perus (Ticlio) bevor man das tiefergelegene Tarma erreicht. Das beschauliche Städtchen ist bekannt für seine Blumenproduktion und sein mildes Klima, eine Idylle inmitten von grünen Berghängen und Blumenfelder. Von Tarma aus führt eine gut ausgebaute Straße nach La Merced – dem Eingangstor der Selva, mit seinem angeneh
men, subtropischen Klima. La Merced ist nur wenige Autominuten von Tarma entfernt und doch liegt der Ort in einer völlig anderen Klimazone. Hier beginnt der Überfluss des Regenwaldes mit seiner unglaublichen Artenvielfalt. La Merced ist u.a. bekannt für seine Kaffeeproduktion. Von hier aus gelangt man auch nach Oxapampa einer im ganzen Land bekannten Siedlung deutscher und österreichischer Einwanderer welche die Architektur, Gastronomie und Lebensart über die Jahrzehnte bewahrt haben.
Viele Sehenswürdigkeiten gibt es abseits der großen Touristenströme in Peru zu entdecken. Tumbes, Mancora, Trujillo und Chiclayo beispielsweise sind auch wegen ihrer Strände beliebt. Aber auch die Regenwälder Perus oder einladende Küstenstädte wie Ilo oder Pisco im Süden des Landes sind eine Reise wert.
Es ist dabei weder strapaziös noch unsicher fernab der touristischen Hauptrouten zu reisen. Einige Reiseveranstalter haben auch das „unerwartet andere“ im Programm.
Haben wir auch Sie zu einer Peru Reise motiviert?
Verwandte Artikel:
Kulturschock im Sprachaufenthalt
Jeder, der schon für längere Zeit im Ausland war kennt das Gefühl. Dinge, die man zu Beginn des Auslandaufenthalts lustig, toll, spannend und interessant gefunden hat scheinen nach ungefähr 6 Wochen nur noch doof, unnötig und man fragt sich “wieso machen die das nicht so wie wir zu hause?”. Kurz: Daheim ist alles perfekt – hier ist alles furchtbar. Das nennt man Kulturschock!
Bei einem kurzen Sprachaufenthalt von 3-4 Wochen ist es eher unwahrscheinlich, dass ein solcher Schock wirklich eintrifft. Die meisten bekommen wohl etwas kalte Füsse am Tag bevor es los geht aber in einer relativ kurzen Zeit lernt man die Kultur und die Leute des anderes Landes eher etwas oberflächlich kennen. Wer jedoch längere Zeit im Ausland verbringt, zum Beispiel bei einem Sozialpraktikum oder als Au Pair, der wird bald merken, dass vieles anders ist wie zu Hause. Dies kann manchmal echt frustrierend sein.
Wie kann man einen Kulturschock verhindern?
Es ist eigentlich ganz einfach, doch den meisten gelingt es trotzdem nicht. Der wohl wichtigste Punk ist die Sprache. Nichts deprimiert einen mehr wie wenn man sich mit den Leuten des Landes nicht unterhalten kann. Wichtig ist daher, dass man zumindest zu Beginn des Aufenthaltes einen Sprachkurs macht, um wenigstens ein bisschen mit der lokalen Bevölkerung kommunizieren zu können.
Ein weiterer hilfreicher Tipp ist sich immer wieder über die politische Situation in einem Land zu informieren. Kauft euch mal eine Zeitung oder recherchiert im Internet welches die aktuellen Themen im Gastland sind und was die Leute momentan bewegt. So fühlt man sich nicht mehr ganz so orientierungslos.
Empfehlenswert ist auch, sich vor oder während dem Auslandaufenthalt Filme vom Gastland anzuschauen. Jedes Land – sei es England, Italien oder Iran – drückt sich (seinen Humor, Traditionen, Bräuche, Probleme) durch sein Kino aus. So kann man sich auf unterhaltsame Weise über das Gastland informieren.
Dies bringt mich auch schon zum letzten und wahrscheinlich wichtigsten Punkt:
Man muss sich bewusst werden, dass nun mal jedes Land anders ist. Je früher man das realisiert und vor allem akzeptiert, umso schneller kann man sich im Gastland einleben. Kulturelles Verständnis beruht auch auf Gegenseitigkeit. Es kann einem auch helfen, wenn man sich mit den Leuten vor Ort über die Unterschiede zur eigenen Kultur unterhält. So versteht man sich gegenseitig besser und Missverständnisse können aus der Welt geschafft werden.
Taucht also ein in die Kultur, beteiligt euch daran und versucht sie zu leben. Ihr werdet sehen, bald kommt sie euch nicht mehr ganz so schockierend vor.
Verwandte Artikel:
Changing the Guard – Wachablösung in London
Wer kennt Sie nicht, die steifen Soldaten vor dem Buckingham Palast mir ihren scheinbar meterhohen Bärenfell Hüten? Naja, eigentlich sind diese “Hüte” genau 18 inches, d.h. ungefähr 47 cm hoch, wiegen ein halbes Kilo und sind aus kanadischem Schwarzbärenfell gefertigt. 
Bitte lächeln
Wer gerade einen Sprachaufenthalt in London macht und einen solchen Helm anprobieren möchte kann dies im Guards Museum tun. Doch sind wir mal ehrlich..die sehen doch etwas lächerlich aus. Was jedoch gar nicht zum Lachen ist, ist der Job als Guard – im wahrsten Sinne des Wortes. Hat jemand schon mal versucht einen von denen zum Lachen zu bringen? Schwierig oder?! Also ich habs schon einmal probiert und bin jämmerlich gescheitert. Die einzigen die lachen mussten waren die anderen Touristen, die mich bei meinen komischen Rumgezaple beobachtet haben.
Guard Mounting
Für diejenigen, di
e einen Sprachaufenthalt in England, bzw. in London machen, ist die traditionelle “Changing the Guard” - Zeremonie ein Muss! Der richtige Name ist eigenlich “Guard Mounting” und wer die rot uniformierten Soladaten aus der “Nähe” sehen möchte muss früh aufstehen. Nicht selten ist der Ansturm nähmlich so gross, dass man schnell mal in der zehnten (!!!) Reihe steht.
Die “Queen’s Guard” bewacht die königlichen Residenzen. Dazu gehört natürlich der Buckingham Palace aber auch der St James Palace, der Tower of London und das Windsor Castle.
Wenn sich die Königin in ihrem bescheidenen Heim aufhält ist die Fahne des Buckingham Palastes hochgezogen und es stehen 4 Soldaten vor dem Eingang. Ist die Queen jedoch unterwegs dann ist die Fahne unten und nur 2 rot-schwarz bekleidete Männer bewachen den Palast.
Beim “Guard Mounting” werden die Wachen in einer ca. 45 minütigen Zeremonie abgelöst. Durch das Video bekommt ihr einen guten Eindruck davon, wie das “Changing the Guard” abläuft.
Das perfekte Souvenir
Wenn ihr also das nächste mal in London im Sprachaufenthalt seid oder einfach so mal in die Megametropole geht, dann schaut doch euch diese traditionelle Zeremonie einmal an. Im Frühling und Sommer findet das Spektakel täglich und im Herbst und Winter an jedem zweiten Tag statt. Sollte es jedoch heftig regnen (was in England bekanntlich allgemein häufig vorkommt), dann wird das Ganze abgesagt. Schaut euch also unbedingt die Wettervorhersage an. Wer ein Erinnerungsfoto von sich und einem Guard haben will, der sollte am besten zum St James Palace gehen. Einfach am Hof des Palastes vorbei gehen und dann links un die Pall Mall abbiegen. Dort steht ein einsamer Soldat. Wer kann seine Mundwinkel zum zucken bringen?
Verwandte Artikel:
- Zwischen Tradition und Multikulturalität – Sprachaufenthalt in London Teil 1
- Bonfire Night – Sprachaufenthalt in London Teil 2
- Abenteuer London – Englisch Sprachkurs in der Megametropole
- London’s Calling – 2 Wochen Sprachaufenthalt in einer der grössten Metropolen Europas
- Von Big Ben bis zu Madam Tussauds – Sprachaufenthalt in London
Akwaaba – Willkommen in Ghana
Nach dem Lehrerseminar hat Lea beschlossen Freiwilligenarbeit in Ghana zu leisten. Dort unterrichtet sie eine Schulklasse in Englisch und Mathe. Was sie in den letzten 2 Wochen erlebt hat und was für Erfahrungen sie in dem fremden afrikanischen Land bereits gemacht hat könnt ihr hier lesen.
Also, die Ghanaer sind im Grossen und Ganzen ein sehr angenehmes und freundliches Volk… mit ein paar Ausnahmen, aber wo ist das nicht so?!
Morgen um sechs ist es hier schon Taghell, dann bin ich aber noch im Bettchen. Ich muss hier allgemein nicht so früh aus den Federn, da die morgendliche Dusche auf Grund des Grossansturms im Badezimmer entfällt. Ich dusche immer abends (oder ich hoffe jedenfalls, dass ich abends Duschen kann, weil das Wasser hier etwa so sicher ist, wie bei uns, der Schnee im Juni).
Auch am Abend kann das Duschen zu einer Herausforderung werden, da dies im Dunkeln nicht ganz so einfach ist (um sechs Uhr ist es hier schon dunkel) und Stromausfall ist hier eine tägliche Normalität. Deshalb ist die beste Lösung, wenn man seiner täglichen Körperhygiene direkt nach der Schule nachgeht, zumal sie dann auch ziemlich Notwendig ist. Denn die süssen kleinen Kinderchen streichen ihre Rotznäschen und ihre Reisbreihändchen sehr gerne an meinen Kleidern und meinem „lovely hair“ ab.
Andere Länder, andere Sitten
Auf jeden Fall mache ich mich um 8 mit dem Trotro auf den Weg zu meiner Schule. Zur allgemeinen Weiterbildung: Ein Trotro ist hier in Ghana das Hauptverkehrsmittel. Beim Trotro handelt es sich um einen sehr alten VW-Bus, dessen Transportfähigkeit so ausgebaut wurde, dass möglichst viele Leute auf möglichst engem Raum transportiert werden können. Trotros dienen nicht nur dem Transport von Reisenden, sondern auch als Verkaufsstellen oder Orte, wo Predigten abgehalten werden können.
Grundsätzlich kann man sagen, dass auf den Strassen Ghana`s alles das herumfährt, was bei uns nicht einmal mehr auf dem Schrottplatz stehen würde…
Das Hühner und Ziegen auf den Strassen herumrennen und sich Frauen mit Wahren auf dem Kopf zwischen den wartenden Autos hindurch schlängeln, ist hier ganz normal und für mich noch immer ein Spektakel.
Auch der Duft in diesen Trotros ist immer sehr speziell… Man kann sich denken, wie es riechen muss, wenn 24 Menschen zusammengepfercht in einem Trotro sitzen… und das in brütender Hitze.
Dieses strenge Lüftchen steht aber in keinem Vergleich zum Geruch, der mir in die Nase steigt, sobald ich den Marktplatz erreicht habe. Da gilt die Regel: Bei Gewürzständen kräftig einatmen und dann, die Luft anhaltend, an den in der Sonne schmorenden toten Ziegen und an den gammligen Fischen vorbeigehen. Und zwar im Eilschritt! Das wiederum ist nicht immer all zu einfach, da dir jeder Mensch etwas verkaufen will. Obruni hier, Obruni da. (Obruni heisst Weisse/r). Ausserdem bist du „everybody`s friend” und lieben tun sie dich auch schon nach 2 Sekunden. Oh, i love you, i love you
Schule mal anders…
In der Schule angekommen, u
nterrichte ich meine Kids in Englisch und Mathe. Die Schule geht hier vom Kindergarten, bis zum sechsten Schuljahr. Ich habe eine dritte Klasse. Einen Lehrplan gibt es hier nicht. Das Ziel ist im Grossen und Ganzen, dass die Kinder Ende 6. Klasse wissen, dass es ein ABC gibt, dieser zwar auswendig aufsagen, aber weder lesen noch schreiben können. Zudem sollten sie auch schon mal vom Einmaleins gehört haben…
Das Unterrichten wird hier zur echten Herausforderung, weil das gesamte Equipment, was mir in der Schweiz zur Verfügung steht nicht einmal im Ansatz vorhanden ist. Die Schule besteht aus zusammengenagelten Holzbrettern, welche mit einem Wellblechdach bedeckt sind. Der Boden ist der Selbe, wie der Boden ausserhalb des Schulzimmers, und wird matschig, wenn es ins Schulzimmer regnet. Auch die Pulte und Stühle sind in sehr schlechtem Zustand und von allem hat es einfach zu wenig.
Die Kinder können sehr schlecht teilen, was bei der Situation hier auch einleuchtend ist. Es ist hier Gang und Gäbe, dass die Kinder mit Stöcken geschlagen werden, wenn sie die Antwort nicht wissen, oder die Antwort nicht korrekt war. Sie wissen jedoch, dass ich sie nicht schlage. Dies wiederum hat zur Folge, dass ihr Respekt vor mir nicht all zu gross ist. Die Lehrer hier nehmen ihren Job auch sehr gemütlich. Haben sie eine Aufgabe an die Tafel geschrieben, nehmen sie ihr Taschentuch aus der Hosentasche, legen es sich über das Gesicht und schlafen einfach mal eine Runde. Ghanaer schlafen sowieso fast immer und überall. Sei es am Marktstand, im Trotro, am Strassenrand…
Freizeitaktivitäten
Nach der Schule gehe ich nach Hause, wo ich die Leute aus meinem Haus wieder treffe, die ebenfalls in einer der Schulen oder einem der Krankenhäuser waren. Dann kochen wir zu Mittag, waschen Wäsche (von Hand!- und ich muss sagen, dass dem Menschen, der die Waschmaschine erfunden hat, doch wirklich ein Ehrentag im Jahr gewidmet werden sollte), oder wir fahren an den wunderschönen Strand und geniessen das Leben.
Am Wochenende machen wir dann meistens kleinere Tagesausflüge, oder gehen am Abend in die Clubs oder Pubs.
Wie ihr also lesen könnt, bin ich hier gut aufgehoben! Freiwilligenarbeit in Ghana zu leisten kann ich also nur weiterempfehlen. Es ist ein super Erlebnis und eine einzigartige Möglichkeit dieses Land kennenzulernen. Trotzdem freue ich mich schon jetzt wieder auf die warme Dusche zuhause in der Schweiz
Verwandte Artikel:
Abenteuer London – Englisch Sprachkurs in der Megametropole
Roman war kürzlich in einem Englisch Sprachaufenthalt in London. Es hat ihm so gut gefallen, dass er am liebsten noch länger dageblieben wäre. Hier seht ihr was er tolles zu erzählen hat…
Englischkenntnisse im Test
Erforschen, erkunden und entdecken: An welchem Ort wäre dies besser möglich als in einer der schönsten und faszinierendsten Grossstädte der Welt? Für mich stand das Reiseziel meines zweiwöchigen Englisch Sprachkurses von Beginn an fest: Die Megametropole London!
Bereits bei meinem Eintr
effen am Londoner Flughafen Heathrow wurden meine Englischkenntnisse auf eine harte Probe gestellt. Ein Mitarbeiter der Zollbehörde verhörte mich über jedes winzige Detail meines Englandbesuches. Als Dank für meine Geduld und mein Verständnis erntete ich danach ein freundliches, britisch akzentuiertes „Your English is brilliant“. Einmal mehr erbrachte sich mir der Beweis, dass der Sprachaufenthalt in einem fremden Land der beste und schnellste Weg ist, sprachliche Fortschritte zu machen.
Multi Kulti Wohngemeinschaft
Im Somerset Court, meiner Unterkunft in Euston, wurde ich zuvorkommend empfangen und über die Hausregeln instruiert. Zusammen mit fünf “roommates“ lebte ich einer Wohnung mit gemeinsamer Küche und Stube. Jeder verfügte über ein eigenes Schlafzimmer mit integriertem Bad. Eine wunderbare Kom
bination aus gesellschaftlichem und privatem Wohnbereich. Schnell schloss ich Bekanntschaft mit anderen Sprachstudenten aus aller Welt und stiess auf unterschiedliche Kulturen und Mentalitäten.
Die Schule trägt den Namen “St. Giles International, London Central“ und toppte all meine Erwartungen. Kleine, überschaubare Klassen sorgten für eine angenehme Atmosphäre und ermöglichten optimale Lernverhältnisse. Jeder meiner Lehrer war kompetent und engagiert und ging auf die Bedürfnisse der Schüler ein. Ihre aufgeweckte und lustige Art brachte mich oft zum Lachen und schaffte ein ausgezeichnetes Arbeitsklima. Jeden Tag lernte ich neue interessante Leute kennen und knüpfte viele Freundschaften.
Fun Fun Fun!!!
Ausserschulische Aktivitäten wie Fussballspielen und gemeinsame Ausflüge bereicherten unser Zusammenleben. Besonders gut gefiel mir die wöchentliche Pubtour (“pub crawl“), bei der Schüler und Lehrer gemeinsam
Britische Pubs aufsuchten und sich über alles Mögliche unterhielten. Auf diese Weise kam ich auch schnell mit Einheimischen in Kontakt und konnte meine Sprachressourcen voll ausschöpfen. Nach der Schule schloss ich mich jeweils mit Freunden zusammen; gemeinsam erkundeten wir London. Via Tube erreichten wir jeden Ort in Windeseile. Big Ben, London Eye, Tower Bridge und Piccadilly Circus waren nur wenige unserer eindrücklichen Destinationen. Häufig hielten wir uns an der belebten Oxford Street auf, wo Shopping grossgeschrieben wird. Besonders für die Frauen in unserer Begleitung war diese Einkaufsmeile ein Paradies. Am Wochenende besuchten wir verschiedene Nightclubs wie beispielsweise “Fabric“ und “Ministry of Sound“, die zu den besten Discotheken Europas zählen. Ich war begeistert.
Wieder zu Hause…
Gerne wäre ich noch länger in London geblieben. Diese Stadt ist einzigartig. Viele Bekanntschaften sind mir ans Herz gewachsen; der Abschied fiel schwer. Dank Facebook werden wir den Kon
takt weiterpflegen. Dieser Sprachaufenthalt in London wird bestimmt nicht mein letzter sein!
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Linguista-Team für die freundliche Beratung, den hervorragenden Service und die gute Organisation bedanken. Ich war in jeder Hinsicht sehr zufrieden. Ich kann Linguista nur empfehlen!
Verwandte Artikel:
- Sprachaufenthalt Hawaii – Die schönste Zeit meines Lebens
- Zwischen Tradition und Multikulturalität – Sprachaufenthalt in London Teil 1
- Von Big Ben bis zu Madam Tussauds – Sprachaufenthalt in London
- London’s Calling – 2 Wochen Sprachaufenthalt in einer der grössten Metropolen Europas
- Mein Sprachaufenthalt in Mexico – 3 Wochen in Puerto Vallarta
Portugiesisch lernen – Brasilien erleben
Rio, Samba, Karneval, Fussball und Gisele Bünchen – Dinge, die den meisten als erstes in den Sinn kommen wenn sie an Brasilien denken. Ich war keine Ausnahme. Vor meinem Sprachaufenthalt in Brasilien im bevölkerungsreichsten Land Südamerikas wusste ich relativ wenig über Brasilien und dessen Leute und Kultur. Dies änderte sich jedoch schnell als ich im August 2010 in Salvador da Bahia, Hauptstadt von Bahia, dem afrikanischsten Bundesstaat Brasiliens, ankam. Salvador da Bahia, von den Einwohnern nur Bahia oder Salvador genannt, hat eine Energie und eine schlichte Schönheit, die nur wenige Städte haben.
Vom Sklavenmarkt zur Festival-Metropole
Die wunderschöne Altstadt, genannt „Pelourinho“ lockt mit seinen verschiedenfarbigen Häusern und prächtigen historischen Gebäuden. Bis 1650 die grösste Metropole Südamerikas und Zentrum des Zuckerhandels war Salvador berühmt für seine Kirchen voller Gold und seine wunderschönen Herrenhäuser. Pelourinho bedeutet zu Deutsch Pranger und war der Ort, an dem zu Zeiten des Sklavenhandels die rund 5 Millionen Afrikaner, die von den Portugiesen aus Westafrika in die Sklaverei verschleppt wurden, verkauft wurden.
Der afrikanische Einfluss auf Salvador ist nach wie vor sichtbar und an keinem anderen Ort der Welt haben die Nachfolger afrikanischer Sklaven ihre Herkunft so erfolgreich konserviert wie in Salvador – von Musik über Religion bis hin zum Essen, Tanz und Kampfsport. Noch heute gilt die Stadt als Zentrum des Kampf(tanz)sport Capoeira. Abends formen sich auf Plätzen und in kleinen Gässchen Capoeira Kreise, während der Duft von „acarajé“ (Frittierte Bällchen aus Bohnen und Shrimp) und anderen afrikanischen Köstlichkeiten in der Luft liegt.
Michael Jackson was here!
Wilde Festivals finden häufig statt und fast täglich trifft man in den gepflasterten Strassen der Altstadt auf Grüppchen, die auf ihren riesigen Trommeln spielend, zu rhythmischen Klängen durch den Pelourinho tanzen. Eine der bekanntesten Musikgruppen ist Olodum. Michael Jackson hatte 1995 den Videoclip zu seinem Hit “They don’t care about us” zusammen mit Olodum im Pelourinho gedreht.
Der Karneval in Salvador ist nach Guinnesbuch der Rekorde der grösste weltweit. Leider war ich, als der Karneval stattfand schon wieder zurück in der Schweiz und konnte diesen Megaevent nicht live miterleben. Jedoch haben mir Freunde erzählt, dass es schlicht und einfach gewaltig ist und man einmal im Leben dabei gewesen sein muss.
Was mir an meinem Auslandaufenthalt in Salvador am besteb gefallen hat, waren die Leute, die eine unglaubliche Lebensfreude haben und nie gestresst sind. Nicht selten ging ich nach den Vorlesungen an den Strand Porto da Barra und musste mich durch die vielen Sonnenschirme durchschlängeln um am Ende einen freien Fleck zu finden wo ich mein Badetuch ausbreiten konnte. Immer freitags war dieser Strand DER Treffpunkt für Studenten und Familien, die sich hier auf das bevorstehende Wochenende einstimmten. Die vielen Leute mögen einigen vielleicht ungemütlich vorkommen, doch obwohl der Strand an jedem Tag der Woche und auch schon früh morgens sehr belebt ist, ist er trotzdem sehr einladend. Das Wasser ist im Vergleich zu anderen Stränden in der Nähe von Salvador unglaublich ruhig und man wenn man Hunger hat kann man gemütlich auf seinem Tuch liegen und warten bis einer der vielen Verkäufer mit seinen brasilianischen Köstlichkeiten vorbeikommt. Mein Favorit, gebratener Käse mit Oregano und Chili…mmm..echt lecker!
Mein Sprachaufenthalt in Salvador da Bahia war ein unvergessliches Erlebnis und die Lebensfreude und Energie, die die Leute versprühen ist schlichtweg ansteckend. Einen solchen Auslandaufenthalt kann ich daher nur weiterempfehlen.
Verwandte Artikel:
Mein Au Pair Jahr in Genf
Linguista und praktikum.ch bieten zwar selber keine Au Pair in Genf an, jedoch gibt auch dieser Bericht einen Einblick wie ein Au Pair Aufenthalt aussehen kann.
Zurzeit ist Linda Au Pair bei einer Genfer Familie und gibt uns einen interessanten Einblick in ihre täglichen Aktivitäten und ersten Erfahrungen in der „Stadt des Friedens“.
Ich, Linda Schoenbaechler, bin 16 Jahre alt und verbringe zurzeit 11 Monate als Au Pair in Genf. Meine Gastfamilie hat zwei Kinder die allerdings schon 12 und 14 Jahre alt sind und wohnt etwas ausserhalb von Genf, inmitten von Weinbergen an der Französischen Grenze. Dank Ihnen habe ich mich ohne Heimweh sehr schnell eingelebt und habe jede Menge Spass in Genf.
Meine Hauptaufgaben sind es mit dem Familienhund Georgia spazieren zu gehen und alle möglichen Hausarbeiten zu erledigen – vom Bügeln übers Kochen bis hin zum Fensterputzen. Nach dem Mittagessen warte ich bis der Jüngste aus dem Haus geht und mache mich dann selbst auf meinen 20 minütigen Schulweg. In der Sprachschule lernen wir nebst Französisch Wörtern und Grammatik auch gewisse Dinge über das Leben in der Romandie. Nach dem Unterricht geht es zum Bord du Lac um mit meinen Schulkoleginnen die Hausaufgaben zu erledigen und die neu gewonnenen Sprachkenntnisse im Gespräch mit den Einheimischen auszutesten.
Am Wochenende unternehme ich etwas mit meiner Gastfamilie, helfe beim Umbau im Haus oder gehe ganz einfach mit meinen Freundinnen in die Stadt um ein bisschen shoppen zu gehen oder eine Bootstour auf dem Genfersee zu machen.
Schon nach 6 Wochen
in Genf merke ich wie viele Fortschritte ich bereits gemacht habe. Inzwischen habe ich mich schon so an meine neue Umgebung gewöhnt, dass ich es schon ein bisschen merkwürdig finde, wenn ich mal wieder ein Wochenende zuhause bin und alle in meiner Umgebung die gleiche Sprache sprechen wie ich.
Verwandte Artikel:
Sprachaufenthalt in Nordengland – Top Destinationen
Ein paar unserer Reiseberaterinnen waren für einige Tage in Nordengland und haben dort verschieden Sprachschulen besucht und erzählen dir nun welche Destinationen sich besonders für einen Sprachurlaub eignen.
Sprachaufenthalt Manchester
Die Sprachschule in Manchester liegt etwas ausserhalb vom Stadtzentrum (mit dem Bus ca. 20 Minuten). Es ist ein tolles Schulgebäude mit hellen, gestylten Räumen, grossem Garten, Caféteria etc. Das eLab war bis auf den letzten Platz gefüllt, in einigen Klassen wurde mit sogar iPads gearbeitet.
Die Direktorin Maria McKenna hat uns einen sehr zuverlässigen und kompetenten Eindruck gemacht, wir sind überzeugt, dass in dieser Sprachschule einen qualitativ guten Sprachkurs englisch angeboten wird. Ab Herbst soll die Schule mehr und mehr nur Studenten über 25 Jahre zur Verfügung stehen.
Sprachaufenthalt Liverpool
Von Manchester ging’s weiter mit dem Zug nach Liverpool (ca. 50 Min.). Bevor wir am nächsten Tag uns die Schule anschauten, testeten wir das Nachtleben von Liverpool. Der Cavern Club ist ein absolutes Must, dort haben nämlich die Beatles ihre ersten Konzerte gespielt!
Die Sprachschule am nächsten Morgen entlockte uns allen ein kollektives „Wow“! Eine sehr stylishe, helle, topmoderne und mit viel Geschmack eingerichtete Schule! Die Wände werden mit Bildern eines heimischen Fotografen geschmückt, jedes der Bilder zeigt verschiedene Fassaden von Liverpool. Die Schule befindet sich mitten in Liverpool im „Cavern Quarter“ (Nachtleben).
Wir haben mit drei Studenten gesprochen und alle waren restlos glücklich. Die Frage, warum Liverpool, beantworteten zwei der drei mit „Fussball“ und „The Beatles“. Sie alle wollten auch eine Alternative zu den üblichen Sprachreise-Destinationen wie Bournemouth, Brighton oder London!
Liverpool hat uns allen super gut gefallen – tolle Shoppingmöglichkeiten, cooles Nachleben (mit Live-Musik jeden Abend), sehr modern und trotzdem sehr britisch und hat sogar einen Strand! Auch sind ziemlich wenig Schweizer dort, was den Lerneffekt nochmals erhöht.
Sprachaufenthalt Chester
Nach unserem tollen Aufenthalt in Liverpool gingen wir weiter nach Chester (40-minütige Zugfahrt). Chester ist eine hübsche Stadt mit herrlichen Riegelhäusern, gute Shoppingmöglichkeiten, grossem Park und Flaniermöglichkeiten am Fluss. Chester ist ziemlich touristisch, was nicht jedermanns Geschmack ist. Da das Nachtleben eher zu Wünschen übrig bleibt, eignet sich Chester wohl eher für die 50+ Generation.
Die Sprachschule, in zwei gegenüberliegenden Gebäuden untergebracht, liegt 5 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Typisch britisch, eher altertümlich und könnte etwas moderner gestaltet werden. Wir sind aber überzeugt, dass hier sehr professioneller Unterricht geboten wird.
Nach diesen tollen und spannenden Tagen sind wir jetzt wieder zurück in der Schweiz und wie gewohnt in den entsprechenden Filialen vorzufinden. Gerne erzählen wir dir in einem persönlichen Gespräch mehr über die tollen Städte Norenglands!
Myriam und Yvonne
Verwandte Artikel:
Sprachaufenthalt in Neuseeland mit Reisen verbinden
André war begeistert von seiner Reise nach Neuseeland. Lese gleich selbst was er erlebt hat…
Als ich am 7.1. 2011 von Zürich via Dubai, Sydney und Auckland zum Sprachurlaub nach Nelson flog hatte ich ein komisches Gefühl in meinem Bauch. Ich war noch nie zuvor so lange geflogen, geschweige denn alleine…
Nach einer sehr anstrengenden 36-stündigen Reise wurde ich dann herzlich von meiner Gastfamilie am Nelson Airport abgeholt.
Am darauffolgenden Tag war bereits mein erster Schultag im Sprachkurs Englisch an der Sprachschule in Nelson, an welchem ich mein FCE Diplom gemacht habe. Nach spannenden 9 Wochen Sprachaufenthalt in Nelson und diversen Ausflügen, die von der Schule organisiert wurden, (Abel Tasman Nationalpark, Sailing Trip, Kaikura Whale-watching, Pancake Rocks, Westport, etc.) verliess ich meine Gastfamilie.
Dann machte ich mich mit einer Mitschülerin und einem Koch (ein Schotte der seit 20 Jahren in Nelson lebt und arbeitet) auf die grosse Reise rund um Neuseeland. Es ging von Nelson, mit einem Mietauto, der Westküste runter bis zu den Milford Sounds und Invercargill, danach hinauf via Dunedin und Christchurch bis nach Picton wo wir dann mit der Fähre auf die Nordinsel wechselten. Als wir in Wellington ankamen war unser Mietauto noch nicht bereit und wir mussten mit einem Taxi ein Backpacker suchen, was nach einem anstrengenden Tag nicht ganz einfach war und unsere Geduld etwas strapazierte. ![]()
In den nächsten Tagen, als wir dann endlich unser Auto bekamen, gings via Napier, Taupo, Rotorua nach Coromandel wo uns unser schottischer Reisebegleiter Richtung Hamilton und Nelson verliess.
Meine Mitschülerin, Christina, und Ich machten uns nun gemeinsam auf den Weg nach Auckland wo wir am nächsten Tag unseren Flug nach Zürich erwischen mussten.
Leider gingen diese 3 Monate Neuseeland viel zu schnell vorbei und ich kanns nur jedem empfehlen mal nach Neuseeland zu reisen. Denn die Kiwis sind sehr gastfreundliche Menschen von denen manche von uns noch was lernen können. Ausserdem ist die Landschaft und die Tierwelt einfach einmalig!
Verwandte Artikel:
Spanisch Sprachaufenthalt im tropischen Paradies
Maria verbringt gerade einen tollen Sprachaufenthalt in Playa del Carmen und hat bis jetzt schon Vieles erlebt. Was genau liest du am besten gleich selbst.
Hier in Playa del Carmen ist es immer schön warm – über 30 Grad aber mit einer Luftfeuchtigkeit zwischen 70 und 100% – so richtig tropisch. Manchmal regnet es auch, dann aber wie aus Kübeln. In einer Nacht hat es mir direkt ins Bett getropft. Jetzt habe ich einfach mein Bett umgestellt. Mein Zimmer ist wie ein kleines Haus, mit Strohdach und einigen tierischen Mitbewohnern ( Gekos, x- Moskitos, Ameisen, Tausenfüssler….)
.
Während meinem Sprachaufenthalt in Mexiko habe ich schon 2 Mayastätte besucht – Coba und Chichen Itza. Coba liegt mitten im Urwald und man kann auf die Pyramide steigen – 42 m hoch und die höchste der Anlage. Von oben kann man über den gesamten Dschungel schauen – einfach gewaltig!
Chichen Itza ist auch sehr eindrucksvoll weil alles frei ist. Ein Riensengebiet mit diversen Pyramiden, Tempeln und dem berühmten, uralten „Fussballfeld“.
Die Flüsse fliessen auf der Yucatan-Halbinsel unterirdisch und bilden ab und zu Cenoten. Das sind einfach Riesenlöcher im Boden mit Wasser, die miteinander verbunden sind. In diesen kann man schwimmen, glasklares Wasser, kühl und zum Teil in Höhlen mit Tropfsteinen, umgeben von Urwaldpflanzen. Wir gingen in einer türkisblauen Cenote schwimmen, umgeben von Schwalben und Fledermäusen und einer Süsswasserschildkröte.
Apropos Schildkröten; von Playa del Carmen aus kann man mit einem Sammeltaxi nach Akumal fahren. Ein Sammeltaxi ist ein Kleinbus das fährt wenn es voll ist. (Man muss deshalb manchmal ein wenig warten).
Der Fahrer rast, schreibt SMS und telefoniert, hat mindesten 2 Handys und Krankenwagen mit Sirene und Blaulicht werden locker überholt…
.
In Akumal gibt es einen paradiesischen Strand. Aber das Beste ist, mit Taucherbrille und Schnorchel schwimmt man einfach los und kann den Meeresschildkröten beim Fressen zuschauen! Einfach so. Weiter draussen gibt es ein Riff. Dort tummeln sich Fische. Ich kam mir vor wie in einem Dokumentarfilm… Einen Stachelrochen, x- farbenfrohe Fische und Schildkröten, die Grösste sicher eineinhalb Meter lang, alles an einem Tag gesehen, einfach WOW!
Wir fahren eigentlich jede Woche nach Akumal. Wir, das sind ich mit den Leuten aus der Sprachschule in Playa del Carmen, es kommt mit wer gerade Lust und Zeit hat. An einem Wochenende war ich auf der Insel Cozumel, die direkt vor Playa del Carmen liegt, nur 45 min. mit der Fähre. Dort gibt es tropische Strände, glasklares Wasser und riesengrosse Muscheln, leider darf man die nicht in die Schweiz einführen. Wenn man dabei erwischt wird, wird man mit einer hohen Busse bestraft.
Nächsten Mittwoch gehe ich ins Biosphären Reservat. Dort gehen wir mit dem Boot durch die Mangrovenwälder und den Urwald. Bin sehr gespannt.
So, jetzt wisst ihr, was ich hier so mache, am Vormittag Schule, dann etwas Unternehmen, nachts Ausgang und am Wochenende Exkursionen…heute ist der erste Tag in 2 Wochen ohne Plan und Exkursion, ich werde mich deswegen mal daheim erholen
.






