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Sozialeinsatz Südafrika – Volunteering und Englisch lernen in der Regenbogennation
Südafrika gehört zu den faszinierensten und abenteuerreichsten Destinationen der Welt. Hier erwartet dich eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften, Tierarten, Sprachen und Kulturen. Beim Freiwilligeneinsatz in Südafrika kannst du dich sozial engagieren und die Regenbogennation hautnah erleben.
Projektmöglichkeiten
Die meisten Projekte befinden sich in und um Kapstadt. Das Angebot an Projekten ist sehr vielfältig und du wirst sicherlich etwas finden, was dir Spass macht. So kannst du beispielsweise an einer Grundschule Englisch unterrichten, dich um Kleinkinder in der Tagesstätte kümmern, im Krankenhaus Patienten pflegen oder in HIV-Präventionsprojekten helfen.
Auch Tierliebhaber kommen nicht zu kurz. In den zahlreichen Wildlife-Schutz Projekten kümmerst Du dich um verletzte oder verwaiste Tiere, u.a. Antilopen, Adler, Geier, Schlangen, Igel und Eulen, du hilfst Affen wieder in die Wildnis einzugliedern oder versorgst Löwenbabys. Als Volontär in einem solchen Wildlife Projekt bist du natürlich auch für die Instandhaltungder Käfige und Gehege zuständig und hilft bei alltäglichen Arbeiten wie füttern und putzen.
Englisch lernen und Südafrika entdecken
Zu Beginn deines Einsatzes als Volontär besuchst du einen Englisch Sprachkurs und hast die Möglichkeit, deine Englischkenntnisse zu verbessern und aufzufrischen. Südafrika eigenet sich auch perfekt als Einstiegsland, wenn du den Afrikanischen Kontinenten zum ersten Mal betrittst. Eine Safari durch den Kruger Nationalpark ist sehr empfehlenswert und auf deiner Reise durch die Regenbogennation kannst du das Land und seine Leute besser kennenlernen und die faszinierende Kultur so richtig einsaugen.
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Vorsatz fürs Jahr 2012: Englisch lernen!
Sitzt du manchmal im Englischunterricht oder schaust einen Englischen Film und denkst ” I think I spider…I only understand trainstation”? Dann ist es höchste Zeit für einen Englisch Sprachaufenthalt!
Englisch ist nicht nur die Amstsprache in 56 Ländern, sondern dient weltweit auch als Verkehrssprache Nr. 1! Weit über die Grenzen Englands, Australiens und Amerikas hinaus ist Englisch eine der wichtigsten Sprachen und diese zu beherrschen ist heutzutage fast schon ein Muss. Es lohnt sich also auf alle Fälle diese Sprache zu lernen, sei es nun zur Prüfungsvorbereitung, für die spätere Karriere oder die
nächsten Ferien.
London, Sydney, New York oder Vancouver? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Ausland Englisch zu lernen. Wer sich nach Sonne, Strand und Wärme sehnt kann eine Sprachschule in Indien oder Südafrika besuchen und seinen Auslandaufenthalt gleich mit einer tollen Reise kombinieren.
Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne im Flieger sitzen gibt es auch tolle Destinationen innerhalb von Europa wie beispielsweise England, Irland, Schottland oder die Mittelmeerinsel Malta.
What are you waiting for? – Pack deine Sachen, flieg ins Ausland und lerne im Sprachkurs Englisch!
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Kuba – Sprachaufenthalt in der Karibik
Gerade mal 145 km von der Küste Floridas entfernt liegt die grösste der karibischen Inseln – Kuba.
Traumhafte Strände, die zum Tauchen und Entspannen einladen; Hügel und Berge, die die Herzen von Naturfans höher schlagen lassen und pulsierende Städte wie Havanna oder Santiago de Cuba, wo auf offener Strasse das Tanzbein geschwungen wird. So viel Vielfalt und Lebensfreude – wer kann da einem Spanisch Sprachaufenthalt auf Kuba noch wiederstehen?
Im Westen des Landes lockt Viñales mit saftig grünen Tabakfeldern, welche täglich von auf Pferden reitenden Campesinos durchstreift werden. Unzählige Hügel aus Kalkgestein ragen aus den feldern hervor und sind durchzogen mit einer Vielzahl von verzweigten Höhlennetzten.
In Havanna fühlt man sich in eine frühere Zeit zurückversetzt und scheinbar riesige Oldtimers klappern auf den Strassen vorbei (Luft anhalten empfohlen!). Die Stadt bietet unglaublich viele Möglichkeiten zum Ausgehen und auf zahlreichen Fassaden, Mauern und Plakaten entdeckt man das weltbekannte Gesicht des Ché Guevaras!
Im Osten, rund um Santiago und Baracoa kann man sich in den dichtbewachsenen Hängen der Sierra Maestra – dem höchsten Gebirge Kubas. Während der Revolution hatte Castro seinen Stützpunkt inmitten dieser grünen Hügel und noch heute kann man diesen besichtigen.
Kuba ist ein Land mit einer unheimlich bewegten Geschichte und definitv eine Reise wert. Zum Spanisch lernen eignet sich die Insel perfekt denn für jeden Geschmack ist was dabei und ein Sprachaufenthalt ist die optimale Gelegentheit das Land und seine freundlichen und immer gut gelaunten Leute zu erkunden und kennzulernen.
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Was packe ich in meinen…Rucksack?
Wer mit dem Rucksack durch die Welt reist weiss, dass es nicht immer einfach ist, diesen auch richtig zu packen. Es ist ja aber auch extrem schwieirg abzuschätzen was man in seimen Auslandaufenthalt alles braucht, vorallem wenn der einige Monate dauert. Ich persönlich nehme eigentlich immer zu viel mit und manche Dinge brauche ich dann gar nie. Zum Beispiel habe ich immer viel zu viele T-Shirts dabei. Das finde ich aber gar nicht mal so schlecht, weil in gewissen Ländern kann es eine echte Herausforderung sein, eine Waschmaschine zu finden. Da bin ich dann froh um jedes saubere Shirt.
Was soll mit, was bleibt
zu Hause?
Es ist schwierig genau zu sagen, wieviel von welchen Klamotten ihr in den Rucksack packen sollt. Alles hängt davon ab wo ihr hin geht, wie lange und was ihr auf Reisen alles so unternehmen wollt.
Ich habe beispielsweise gelesen, dass man nur ein paar Schuhe bracht – Trekking Schuhe. Diesen Tipp habe ich noch nie befolgt. Ich kann sehr gut mit meinen Turnschuhen wandern gehen (ja ok…ich klettere nicht auf Mount Everest aber für Machu Picchu waren Sneakers ausreichend). Dann nehme ich IMMER FlipFlops mit. Die sind nicht nur gut um an den Strand zu gehen oder gemütlich durch die Stadt zu schlendern, sondern auch in den Duschen der Hostels. Diese können manchmal echt eklig sein. Ausserdem nehmen sie nicht viel Platz weg und können fast überall hin getragen werden.
Um Abends wegzugehen sind Ballerinas auch obligatorisch. Und manchmal weiss ich, dass es viel regnen wird, also nehme ich auch Gummistiefel mit. Ich kann das nur weiterempfehlen, aber wer natürlich gute Wanderschuhe dabei hat, braucht keine Stiefel
.
Was auch in meinen Rucksack muss ist eine dünne Regenjacke..man weiss ja nie wann das Wetter plötzlich umschlägt.
Schampoo, Seife, Sonnnencreme, etc. kann man in fast jedem Land problemlos kaufen. Ich empfehle daher nur wenig davon mitzunehmen, denn das braucht nur unnötig Platz und im Ausland kann es oft zu viel tieferen Preisen gekauft werden.
Auf meiner Adventure Tour durch Kuba, wurde ich mehrere Male von Kubanerinnen gefragt, ob ich vielleicht ein T-Shirt oder ein paar alte Schuhe hätte, die ich weggeben könnte. Da ich sowieso nie die neusten Kleider auf eine Reise mitnehme hatte ich ein paar Shirts zum verschenken. Je nach Land sind Kleider unglaublich teuer für die Leute und sie sind froh, wenn man ihnen etwas geben kann. Also: Nehmt ältere Kleider mit und macht den Leuten eine Freude.
WIE packe ich meinen Rucksack?
Immer wieder begegnet man Backpackern, denen die Hälfte der Kleider aus dem Gepäck raushängt oder die Schuhe, Jacken oder ähnliches aussen am Rucksack befestigt haben. Dies ist nicht nur unpraktisch sondern man verliert auch öfters mal etwas . Ich würde wirklich nur so wenig wie möglich aussen dranhängen, denn je nach Reisedestination wird das Zeugs auch geklaut.
Schwere Sachen und Dinge, die man nicht jeden Tag braucht kommen unten in den Rucksack. Zahnbürste und Co. sollte man eher oben einpacken, denn es ist sehr mühsam, wenn man jeden Tag den halben Rucksack auspacken muss wenn man sich die Zähne putzen will.
Vor der Abreise..
macht man am besten eine Liste mit Dingen, die man sicherlich brauchen wird. Alles versuchen in den Rucksack zu packen und wenn etwas nicht passt, muss man sich fragen, ob man es wirklich braucht. Beim Backpacken ist weniger oft mehr
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Was packe ich in meinen…Koffer?
Ich weiss nicht wie oft ich schon auf meinem vollgepackten Koffer sass und versucht habe ihn zuzukriegen. Hier noch ein raushängender Ärmel, da noch ein Schuh zum reinzwängen. Es ist aber auch schwieirg zu wissen, was man alles auf eine Reise mitnehmen soll. Vorallem bei längeren Auslandsaufenthalten, wie beispielsweise einem Sprachurlaub oder Sozialpraktikum kann man nur schlecht abschätzen, was man alles brauchen wird.
Faustregel
In mein Austauschjahr nach Kanada hätte ich am liebsten alle meine Kleider, Fotos von Freunden und sonstige Kleinigkeiten mitgenommen, mit denen ich mich im fremden Land wie zu Hause fühlen würde. Dies hatte zur Folge, dass mein Koffer bei der Ankunft aufgeplatzt ist. Als mich meine Gastfamilie zum ersten Mal sah, war ich also gerade damit beschäftigt meine Klamotten zu sammeln, in den Koffer zu stopfen, auf diesen draufzusitzen und zu versuchen ihn irgendwie zu schliessen.
Daraus habe ich folgendes gelernt: So packen, wie wenn man für 3 Wochen verreisen würde. So hat man zu Beginn sicherlich genügend Kleider und genug Zeit um sich nach einer Waschmaschiene oder einem Shoppingzentrum umzuschauen
.
Das bringt mich zum nächsten Punkt. Shoppen. Ich kanns nicht ausstehen ausser ich bin im Ausland. Da gefällt mir plötzlich jedes Shirt und jeder Schuh und somit bald auch jeder grosse Koffer. Nach Kanada bin ich mit einem prall gefüllten Koffer gereist. Zurück nach Hause dann mit dem selben Koffer (diesmal mit Klebeband zugeklebt), einer weiteren Sporttasche und meiner Laptoptasche, die so voll war, dass der Reissverschluss nicht einmal annährend zuging. Und all dies obwohl ich 3 Wochen vor meiner Heimreise schon 2 vollgepackte Kartonkisten in die Schweiz geschickt habe.
Mein Tipp an euch
Macht am besten einen JA und einen NEIN Stapel mit euren Kleidern. So könnt ihr schon mal einige Dinge zur Seite legen. Bevor ihr den JA Stapel dann in den Koffer packt, schaut euch nochmal jedes Kleidungsstück an und fragt euch “brauche ich das wirklich?”. Versucht diesen Stapel noch mal zu verkleinern und dann wirds eingepackt. Ihr werdet meistens das Gefühl haben, etwas Wichtiges vergessen zu haben. Das meiste kann man aber im Ausland sowieso günstiger kaufen.
Perfekt gepa
ckt habt ihr dann, wenn am Ende immer noch Platz im Koffer ist. So habt ihr die Möglichkeit, im Sprachaufenthalt Souvenirs und Klamotten zu kaufen ohne ein zweites Gepäckstück besorgen zu müssen.
Rucksack statt Koffer?
Wer einen Backpacker Trip plant und Gastfamilien gegen Hostels tauscht, der muss noch genauer überlegen, was auf die Reise mitkommt und was zu Hause bleibt. Für diejenigen gibt es nächste Woche Packtipps
.
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Kulturschock im Sprachaufenthalt
Jeder, der schon für längere Zeit im Ausland war kennt das Gefühl. Dinge, die man zu Beginn des Auslandaufenthalts lustig, toll, spannend und interessant gefunden hat scheinen nach ungefähr 6 Wochen nur noch doof, unnötig und man fragt sich “wieso machen die das nicht so wie wir zu hause?”. Kurz: Daheim ist alles perfekt – hier ist alles furchtbar. Das nennt man Kulturschock!
Bei einem kurzen Sprachaufenthalt von 3-4 Wochen ist es eher unwahrscheinlich, dass ein solcher Schock wirklich eintrifft. Die meisten bekommen wohl etwas kalte Füsse am Tag bevor es los geht aber in einer relativ kurzen Zeit lernt man die Kultur und die Leute des anderes Landes eher etwas oberflächlich kennen. Wer jedoch längere Zeit im Ausland verbringt, zum Beispiel bei einem Sozialpraktikum oder als Au Pair, der wird bald merken, dass vieles anders ist wie zu Hause. Dies kann manchmal echt frustrierend sein.
Wie kann man einen Kulturschock verhindern?
Es ist eigentlich ganz einfach, doch den meisten gelingt es trotzdem nicht. Der wohl wichtigste Punk ist die Sprache. Nichts deprimiert einen mehr wie wenn man sich mit den Leuten des Landes nicht unterhalten kann. Wichtig ist daher, dass man zumindest zu Beginn des Aufenthaltes einen Sprachkurs macht, um wenigstens ein bisschen mit der lokalen Bevölkerung kommunizieren zu können.
Ein weiterer hilfreicher Tipp ist sich immer wieder über die politische Situation in einem Land zu informieren. Kauft euch mal eine Zeitung oder recherchiert im Internet welches die aktuellen Themen im Gastland sind und was die Leute momentan bewegt. So fühlt man sich nicht mehr ganz so orientierungslos.
Empfehlenswert ist auch, sich vor oder während dem Auslandaufenthalt Filme vom Gastland anzuschauen. Jedes Land – sei es England, Italien oder Iran – drückt sich (seinen Humor, Traditionen, Bräuche, Probleme) durch sein Kino aus. So kann man sich auf unterhaltsame Weise über das Gastland informieren.
Dies bringt mich auch schon zum letzten und wahrscheinlich wichtigsten Punkt:
Man muss sich bewusst werden, dass nun mal jedes Land anders ist. Je früher man das realisiert und vor allem akzeptiert, umso schneller kann man sich im Gastland einleben. Kulturelles Verständnis beruht auch auf Gegenseitigkeit. Es kann einem auch helfen, wenn man sich mit den Leuten vor Ort über die Unterschiede zur eigenen Kultur unterhält. So versteht man sich gegenseitig besser und Missverständnisse können aus der Welt geschafft werden.
Taucht also ein in die Kultur, beteiligt euch daran und versucht sie zu leben. Ihr werdet sehen, bald kommt sie euch nicht mehr ganz so schockierend vor.
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Chile – Sprachaufenthalt zwischen Wüste und Eis
Das längste Land der Welt
Von der Atacama Wüste, der trockensten Wüste der Welt, bis hin zu enormen Gletscherfeldern erstreckt sich die 4300km lange Chilenische Küste. Dazwischen gibt es zahlreiche Vulkane, Geysire, Strände, Flüsse, Seen, Steppen und unzählige Inseln. Mit einer übersichtlichen Infrastruktur, atemberaubenden Sehenswürdigkeiten und gastfreundlichen Bewohner ist der schwierigste Teil einer Reise durch Chile wohl das Erstellen eines Reiseplans. Die Länge Chiles, aud Europa und Afrika übertragen, enstpricht ungefähr der Distanz zwischen der Mitte Dänemarks bis in die Sahara. Ganz schön weit oder?!
Abwechslungsreich und wunderschön
Ein Sprachurlaub in Chile eignet sich nicht nur um Spanisch zu lernen sondern auch um Abenteuer zu erleben und ein Land zu bereisen, welches unglaublich viel zu bieten hat. Typisch für Chile sind die extremen Klimaunterschiede, welche die verschiedensten Landschaften hervorbringen. Chile eigenet sich besonders gut für einen Spanisch Sprachaufenthalt weil man viele Ausflugsmöglichkeiten hat. Ob in den Süden wo Gletscher, Eis und Schneeberge die Landschaft dominieren, oder in den Norden wo ein trockenes Klima herrscht und nicht nur Wüsten sondern auch die höchsten Berge des Landes für fazinierende Aussichten sorgen – Chile hat für jedermann etwas zu bieten.
Unsere Sprachschulen in Chile sind in der Hauptstadt Santiago und in Viña del Mar, der viertgrössten Stadt des Landes. Beide Schulen bieten ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm und sowohl Santiago als auch Viña del Mar sind Städte in denen es einem garantiert nie langweilig wird.
Farmstay in Chile
Wer nach seinem Sprachkurs noch etwas länger im Land bleiben möchte könnte zum Beispiel Freiwilligenarbeit auf einer chilenischen Farm leiten. Bei einem solchen Farmstay wohnt man bei einer Gastfamilie, kümmert sich um die Tiere und kann so die Kultur des Landes besser kennenlernen. Arbeiten im Ausland bietet einem ausserdem die Möglichkeit wertvolle Lebenserfahrung zu sammeln und seinen Horizont zu erweitern.
Um sich anschliessend von der Arbeit zu erholen kann man noch auf die Osterinseln reisen und dort die mysteriösen Statuen bewundern. Bis heute ist nicht ganz klar von wem und für was diese Steinmännchen gebaut wurden.
Chile ist also definitiv eine Reise wert!
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Akwaaba – Willkommen in Ghana
Nach dem Lehrerseminar hat Lea beschlossen Freiwilligenarbeit in Ghana zu leisten. Dort unterrichtet sie eine Schulklasse in Englisch und Mathe. Was sie in den letzten 2 Wochen erlebt hat und was für Erfahrungen sie in dem fremden afrikanischen Land bereits gemacht hat könnt ihr hier lesen.
Also, die Ghanaer sind im Grossen und Ganzen ein sehr angenehmes und freundliches Volk… mit ein paar Ausnahmen, aber wo ist das nicht so?!
Morgen um sechs ist es hier schon Taghell, dann bin ich aber noch im Bettchen. Ich muss hier allgemein nicht so früh aus den Federn, da die morgendliche Dusche auf Grund des Grossansturms im Badezimmer entfällt. Ich dusche immer abends (oder ich hoffe jedenfalls, dass ich abends Duschen kann, weil das Wasser hier etwa so sicher ist, wie bei uns, der Schnee im Juni).
Auch am Abend kann das Duschen zu einer Herausforderung werden, da dies im Dunkeln nicht ganz so einfach ist (um sechs Uhr ist es hier schon dunkel) und Stromausfall ist hier eine tägliche Normalität. Deshalb ist die beste Lösung, wenn man seiner täglichen Körperhygiene direkt nach der Schule nachgeht, zumal sie dann auch ziemlich Notwendig ist. Denn die süssen kleinen Kinderchen streichen ihre Rotznäschen und ihre Reisbreihändchen sehr gerne an meinen Kleidern und meinem „lovely hair“ ab.
Andere Länder, andere Sitten
Auf jeden Fall mache ich mich um 8 mit dem Trotro auf den Weg zu meiner Schule. Zur allgemeinen Weiterbildung: Ein Trotro ist hier in Ghana das Hauptverkehrsmittel. Beim Trotro handelt es sich um einen sehr alten VW-Bus, dessen Transportfähigkeit so ausgebaut wurde, dass möglichst viele Leute auf möglichst engem Raum transportiert werden können. Trotros dienen nicht nur dem Transport von Reisenden, sondern auch als Verkaufsstellen oder Orte, wo Predigten abgehalten werden können.
Grundsätzlich kann man sagen, dass auf den Strassen Ghana`s alles das herumfährt, was bei uns nicht einmal mehr auf dem Schrottplatz stehen würde…
Das Hühner und Ziegen auf den Strassen herumrennen und sich Frauen mit Wahren auf dem Kopf zwischen den wartenden Autos hindurch schlängeln, ist hier ganz normal und für mich noch immer ein Spektakel.
Auch der Duft in diesen Trotros ist immer sehr speziell… Man kann sich denken, wie es riechen muss, wenn 24 Menschen zusammengepfercht in einem Trotro sitzen… und das in brütender Hitze.
Dieses strenge Lüftchen steht aber in keinem Vergleich zum Geruch, der mir in die Nase steigt, sobald ich den Marktplatz erreicht habe. Da gilt die Regel: Bei Gewürzständen kräftig einatmen und dann, die Luft anhaltend, an den in der Sonne schmorenden toten Ziegen und an den gammligen Fischen vorbeigehen. Und zwar im Eilschritt! Das wiederum ist nicht immer all zu einfach, da dir jeder Mensch etwas verkaufen will. Obruni hier, Obruni da. (Obruni heisst Weisse/r). Ausserdem bist du „everybody`s friend” und lieben tun sie dich auch schon nach 2 Sekunden. Oh, i love you, i love you
Schule mal anders…
In der Schule angekommen, u
nterrichte ich meine Kids in Englisch und Mathe. Die Schule geht hier vom Kindergarten, bis zum sechsten Schuljahr. Ich habe eine dritte Klasse. Einen Lehrplan gibt es hier nicht. Das Ziel ist im Grossen und Ganzen, dass die Kinder Ende 6. Klasse wissen, dass es ein ABC gibt, dieser zwar auswendig aufsagen, aber weder lesen noch schreiben können. Zudem sollten sie auch schon mal vom Einmaleins gehört haben…
Das Unterrichten wird hier zur echten Herausforderung, weil das gesamte Equipment, was mir in der Schweiz zur Verfügung steht nicht einmal im Ansatz vorhanden ist. Die Schule besteht aus zusammengenagelten Holzbrettern, welche mit einem Wellblechdach bedeckt sind. Der Boden ist der Selbe, wie der Boden ausserhalb des Schulzimmers, und wird matschig, wenn es ins Schulzimmer regnet. Auch die Pulte und Stühle sind in sehr schlechtem Zustand und von allem hat es einfach zu wenig.
Die Kinder können sehr schlecht teilen, was bei der Situation hier auch einleuchtend ist. Es ist hier Gang und Gäbe, dass die Kinder mit Stöcken geschlagen werden, wenn sie die Antwort nicht wissen, oder die Antwort nicht korrekt war. Sie wissen jedoch, dass ich sie nicht schlage. Dies wiederum hat zur Folge, dass ihr Respekt vor mir nicht all zu gross ist. Die Lehrer hier nehmen ihren Job auch sehr gemütlich. Haben sie eine Aufgabe an die Tafel geschrieben, nehmen sie ihr Taschentuch aus der Hosentasche, legen es sich über das Gesicht und schlafen einfach mal eine Runde. Ghanaer schlafen sowieso fast immer und überall. Sei es am Marktstand, im Trotro, am Strassenrand…
Freizeitaktivitäten
Nach der Schule gehe ich nach Hause, wo ich die Leute aus meinem Haus wieder treffe, die ebenfalls in einer der Schulen oder einem der Krankenhäuser waren. Dann kochen wir zu Mittag, waschen Wäsche (von Hand!- und ich muss sagen, dass dem Menschen, der die Waschmaschine erfunden hat, doch wirklich ein Ehrentag im Jahr gewidmet werden sollte), oder wir fahren an den wunderschönen Strand und geniessen das Leben.
Am Wochenende machen wir dann meistens kleinere Tagesausflüge, oder gehen am Abend in die Clubs oder Pubs.
Wie ihr also lesen könnt, bin ich hier gut aufgehoben! Freiwilligenarbeit in Ghana zu leisten kann ich also nur weiterempfehlen. Es ist ein super Erlebnis und eine einzigartige Möglichkeit dieses Land kennenzulernen. Trotzdem freue ich mich schon jetzt wieder auf die warme Dusche zuhause in der Schweiz
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Ratgeber – So findest du deine Taumdestination für einen Englisch Sprachaufenthalt (1.Teil)
USA, England, Australien, Irland oder doch lieber Malta? Zahlreiche Destinationen bieten sich an um seine Englischkenntnisse im Ausland zu vertiefen. Doch, wohin solls schlussendlich gehen? Wie findest du die perfekte Destination für deinen Englisch Sprachaufenthalt? Was kannst du tun um schneller eine Entscheidung zu fällen? Hier sind ein paar Fragen, die du dir stellen kannst um DEINE Destination schneller zu finden:
1. Was ist meine Lieblingsjahreszeit?
Sommer, Sonne, Sonnenschein – für viele DIE Eigenschaft, die die Traumdestination mitbringen muss. Australien und Neuseeland eignen sich dafür perfekt. Die meisten fahren in den Sommermonaten in den Sprachaufenthalt, doch Sommer auf der Nordhalbkugel bedeutet Winter in der südlichen Hemisphäre.
Wer wiederum in den verregneten Wintermonaten gerne aus der Schweiz fliehen und ins Ausland gehen möchte und sich für einen Aufenthalt in Irland oder England entscheidet ( unwahrscheinlich aber kommt vor) kommt wahrscheinlich wortwörtlich vom Regen in die Traufe. Es ist also sehr empfehlenswert sich seiner Präferenzen im Bezug auf Wetter und Temperaturen bewusst zu werden und sich mit den verschiedenen Jahreszeiten rund um den Globus vertraut zu machen.
2. Will ich sprechen wie James Bond oder Julia Roberts?
Andere Länder, andere Sitten – oder in diesem Fall andere Akzente. Je nach Dauer des Aufenthaltes und sprachlichen Vorkenntnissen, übernehmen Leute den Akzent oder Dialekt der Einheimischen. Doch wem gefällt welcher AKzent? Manche ziehen das „British English“ dem Amerikanischen vor, anderen gefällt der starke Akzent der Iren wiederum besser und wieder andere mögen die Aussprache der Australier. Klar geht es in den Sprachferien in erster Linie darum, die Sprache überhaupt zu lernen und zu verstehen, egal wie die Wörter ausgesprochen werden. Hat man keine Vorkenntnisse der Englischen Sprache, könnten jedoch Länder wie Schottland, Irland und auch Australien einige Schwierigkeiten bereiten. Buchstaben werden verschluckt, Wörter nur undeutlich ausgesprochen und dies kann für Nichtenglschsprachige eine ziemliche Herausforderung sein. Dies heisst jedoch nicht, dass ein Sprachaufenthalt in Irland nicht empfehelswert ist. Im Gegenteil, denn wer ein solches Englisch beherrscht hat beim Amerikanischen oder Kanadischen sicherlich wenige Verständnisprobleme.
Für diejenigen unter euch, die nicht wissen welche Aussprache sie bevorzugen oder die die verschiedenen Akzente gar nicht kennen, hier ein kurzes Video:
3 . Wie lange möchte ich im Flugzeug sitzen?
Je nach dem wos hingeht, verbringt man bis zu 24 Stunden im Flieger. Ein zweiwöchiger Sprachaufenthalt in Australien oder Neuseeland ist eine bomben Erfahrung aber willst du diese lange Reise für den doch recht kurzen Auslandaufenthalt auf dich nehmen? Wäre nicht vielleicht ein Englisch Sprachaufenthalt in Irland die bessere Variante? Think about it!
Dranbleiben…
Nächste Woche gibt es mehr zum Thema “Wie finde ich meine Traumdestination?”
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