Pia

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Indien zieht alle Besucher in seinen Bann. Wahrscheinlich könnte man sein ganzes Leben lang durch den Subkontinent reisen und hätte ihn am Ende wohl noch immer nicht komplett erfasst. Die höchsten Berge der Erde, weite Wüsten, pulsierende moderne Metropolen und traumhafte Sandstrände – atemberaubende Landschaften gehören ebenso zu Indien wie die zahlreichen Menschen mit ihrer faszinierenden und einzigartigen Kultur.  Während die Einen vom bunten und lebhaften Indien verzaubert sind, ist Anderen der Lärm und der Tumult etwas zu viel. So viele Menschen und Eindrücke auf  einmal können doch schon überwältigend sein und manche fühlen sich schnell verloren.

Die Abenteuerreise

Eine entspannte Art das Land zu erkunden ist eine organisierte Rundreise. Die Abenteuerreise durch Indien von praktikum.ch ist eine tolle Möglichkeit, dieses faszinierende und abwechslungsreiche Land zu erleben, ohne sich überfordert zu fühlen. Das Abenteuer Indien dauert 19 oder 28 Tage, startet in Delhi und endet an den weissen Sandstränden Goas (28-tägige Reise). Zu den Highlights zählen der Besuch des berühmten Taj Mahal in Agra, ein Kamelritt durch die Wüste Thar mit Übernachtung unter dem Sternenhimmel, eine Trekking -Tour im Himalaya-Gebirge und ein Ritt auf dem Rücken eines Elefanten.

Die Freiwilligenarbeit

Nach einer knapp zweiwöchigen Reise von Dehli über Agra nach Jaipur und Dharamsala – der Heimat des Dalai Lama – kannst du während 2 Tagen als Volunteer arbeiten. Somit hast du die Gelegenheit mit den Einheimischen in direkten Kontakt zu kommen und deren Sitten, Traditionen und Kultur besser kennen zu lernen. Nach dem kurzen Sozialeinsatz geht die Reise wieder zurück nach Goa. Für diejenigen, die nur 19 Tage reisen endet das Abenteuer hier. Für alle andern geht es weiter nach Goa. Hier erwarten dich paradiesische Strände!

 

Nach dem Ende der Rundreise hast du die Möglichkeit, dich für längere Zeit der Freiwilligenarbeit zu widmen. Du kannst in Rajasthan, Goa oder Himachal Pradesh deinen Sozialeinsatz absolvieren und, je nach Destination, arbeitest du in Waisenhäusern oder Tagesstätten, Schulen oder Krankenhäuser.

Ein Sozialeinsatz vor oder nach der Rundreise durch Indien bietet dir die optimale Gelegenheit das wahre Indien zu entdecken.

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Heutzutage gewinnt ein Auslandpraktikum immer mehr an Bedeutung. Arbeitgeber legen vermehrt grossen Wert auf Auslandserfahrung. Daher kann ein Praktikum in einem fremden Land durchaus ein wichtiger Karierebaustein sein. Doch ein Auslandspraktikum macht sich nicht nur im Lebenslauf gut. Die neuen Eindrücke erweitern auch den Horizont und bereichern die eigene Persönlichkeit. In Kanada hast du die Möglichkeit, in Vancouver oder Whistler ein bis zu 2 Jahre langes Praktikum zu absolvieren und so nicht nur die Kultur des Landes, sondern auch die Geschäftskultur der Kanadier kennenzulernen.

Paid Work & Study

praktikum.ch bietet dir die Möglichkeit, im Ausland erste Arbeitserfahrung zu sammeln. Das “Paid Work & Study” Programm kombiniert arbeiten in Kanada mit einem Englisch Sprachkurs. So lernst du nicht nur sehr rasch viele neue Leute kennen, sondern kannst deine neugewonnenen Sprachkenntnisse gleich im Alltag anwenden. Ein Aufenthalt dauert zwischen 5 Monaten und 2 Jahren und du kannst aus verschiedensten Bereichen eine Tätigkeit auswählen. Ob Bartender, Concierge, Koch oder Servidemitarbeiter – die Auswahl ist gross. Der Vorteil am Paid Work & Stud Programm ist, dass du für deine Arbeit auch bezahlt wirst und zwar bekommst du je nach Job zwischen 8 und 14 CAD pro Stunde.

Jobsuche

Der Partner von praktikum.ch kann die Jobsuche für dich übernehmen. Eine Platzierung ist garantiert (!) und manchmal hast du die Stelle bereits vor deiner Ankunft in Kanada. Bei dieser Option hast du jedoch wenig Einfluss auf die Art deines Arbeitseinsatzes. Wenn du selber aussuchen möchtest wo du dein Praktikum absolvieren willst, dann stellt dir die Partnerschule ihre Jobbdatenbank zur Verfügung. So kannst du ganz nach deinen eigenen Interessen eine passende Stelle für dich suchen. Der Aufwand für dich ist natürlich erheblich grösser aber du erhälts natürlich auch Unterstützung.

Englisch lernen und arbeiten

Du hast drei verschiedene Möglichkeiten, wann du deinen Englisch Sprachkurs machen willst.  So kannst du deinen Sprachkurs zum Beispiel zu Beginn deines Auslandaufenthaltes machen. Dieser dauert dann genau so lange wie das anschliessende Praktikum (zB 4 Monate Sprachkurs und 4 Monate Praktikum). Eine weitere Option wäre, dass  am Anfang sowie auch am Ende deines Aufenthaltes den Englischkurs besuchst.  So besuchst du beispielsweise zu Beginn zuerst für 2 Monate den Sprachkurs, arbeitest anschliessend 8 Monate lang und schliesst deinen Auslandaufenthalt mit weiteren 2 Monaten Sprachkurs ab. Die dritte Möglichkeit wäre, dass du zuerst 4 Wochen in der Schule Englisch lernst und danach jeweils halbtags arbeitest und halbtags weiterhin den Sprachkurs besuchen würdest.

Am Ende kommt es weniger darauf an WAS genau du machst, sondern einfach darauf, dass du erste Arbeitserfahrungen im Ausland sammeln kannst. So hast du bei späteren Vorstellungsgesprächen sicherlich einen Vorteil gegebüber Mitbewerbern, welche noch nie in einem anderen Land gearbeitet haben.

 

 

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Los Angeles – die Heimat der Schönen und Reichen, der Regisseure und Filmproduzenten. Ihre Namen sind weltbekannt und auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt. Dieser Stadtteil der Weltmetropole Los Angeles lockt hoffnungsvolle Jungschauspieler, Models und Fotografen an – alle mit dem Ziel, den amerikanischen Traum zu leben.
Wer also Interesse an Filmen und Schauspielerei hat, ist in Hollywood gut aufgehoben. Kinofans können hier in den Hand- und Fussabdrücken von Leinwandikonen stehen und mit Kleindarstellern in Superman oder Marilyn Monroe Kostümen Fotos schiessen. In den zahlreichen Cafés und Bars kommt man schnell mit den Einheimischen ins Gespräch und knüpft sehr rasch neue Kontakte. Für alle die etwas andere Ferien in den USA verbringen möchten, ist ein Sprachaufenthalt in Los Angeles sicherlich eine abwechslungreiche Erfahrung!

Englisch lernen und Filme drehen

Für diejenigen, die vom Thema Film einfach nicht genug bekommen können gibt es seit neustem ein spezielles Programm. “Englisch & Film” ist eine Kombination aus Englischunterricht und einer Einführung in die Welt des Films. 4 Wochen lang arbeitest du mit ein paar anderen an einem Filmprojekt und ihr besucht auch Drehorte von bekannten Kinofilmen.

Sun and Fun in LA

Beim Englisch Sprachaufenthalt in Los Angeles wird einem sicherlich nicht so schnell langweilig. Hier gibt es nicht nur unendlich viele Shopping Möglichkeiten, sondern auch zahlreiche Ausflugsziele: Disneyland, Universal Studios, aber auch mehrtägige Trips nach San Francisco oder Las Vegas sind nur einige wenige Beispiele wie man sich die Zeit im Sprachurlaub vertreiben kann.

 

So, what are you waiting for? Auf gehts nach Los Angeles! :)

 

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Südafrika gehört zu den faszinierensten und abenteuerreichsten Destinationen der Welt. Hier erwartet dich eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften, Tierarten, Sprachen und Kulturen. Beim Freiwilligeneinsatz in Südafrika kannst du dich sozial engagieren und die Regenbogennation hautnah erleben.

Projektmöglichkeiten

Die meisten Projekte befinden sich in und um Kapstadt. Das Angebot an Projekten ist sehr vielfältig und du wirst sicherlich etwas finden, was dir Spass macht. So kannst du beispielsweise an einer Grundschule Englisch unterrichten, dich um Kleinkinder in der Tagesstätte kümmern, im Krankenhaus Patienten pflegen oder in HIV-Präventionsprojekten helfen.

Auch Tierliebhaber kommen nicht zu kurz. In den zahlreichen Wildlife-Schutz Projekten kümmerst Du dich um verletzte  oder verwaiste Tiere, u.a. Antilopen, Adler, Geier, Schlangen, Igel und Eulen, du hilfst Affen wieder in die Wildnis einzugliedern oder versorgst Löwenbabys. Als Volontär in einem solchen Wildlife Projekt bist du natürlich auch für die Instandhaltungder Käfige und Gehege zuständig und hilft bei alltäglichen Arbeiten wie füttern und putzen.

Englisch lernen und Südafrika entdecken

Zu Beginn deines Einsatzes als Volontär besuchst du einen Englisch Sprachkurs und hast die Möglichkeit, deine Englischkenntnisse zu verbessern und aufzufrischen. Südafrika eigenet sich auch perfekt als Einstiegsland, wenn du den Afrikanischen Kontinenten zum ersten Mal betrittst. Eine Safari durch den Kruger Nationalpark ist sehr empfehlenswert und auf deiner Reise durch die Regenbogennation kannst du das Land und seine Leute besser kennenlernen und die faszinierende Kultur so richtig einsaugen.

 

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Sitzt du manchmal im Englischunterricht oder schaust einen Englischen Film und denkst  ” I think I spider…I only understand trainstation”? Dann ist es höchste Zeit für einen Englisch Sprachaufenthalt!

Englisch ist nicht nur die Amstsprache in 56 Ländern, sondern dient weltweit auch als Verkehrssprache Nr. 1! Weit über die Grenzen Englands, Australiens und Amerikas hinaus ist Englisch eine der wichtigsten Sprachen und diese zu beherrschen ist heutzutage fast schon ein Muss. Es lohnt sich also auf alle Fälle diese Sprache zu lernen, sei es nun zur Prüfungsvorbereitung, für die spätere Karriere oder die nächsten Ferien.

London, Sydney, New York oder Vancouver? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Ausland Englisch zu lernen.  Wer sich nach Sonne, Strand und Wärme sehnt kann eine Sprachschule in Indien oder Südafrika besuchen und seinen Auslandaufenthalt gleich mit einer tollen Reise kombinieren.

Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne im Flieger sitzen gibt es auch tolle Destinationen innerhalb von Europa wie beispielsweise England, Irland, Schottland oder die Mittelmeerinsel Malta.

What are you waiting for? – Pack deine Sachen, flieg ins Ausland und lerne im Sprachkurs Englisch!

 

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Gerade mal 145 km von der Küste Floridas entfernt liegt die grösste der karibischen Inseln – Kuba.

Traumhafte Strände, die zum Tauchen und Entspannen einladen; Hügel und Berge, die die Herzen von Naturfans höher schlagen lassen und pulsierende Städte wie Havanna oder Santiago de Cuba, wo auf offener Strasse das Tanzbein geschwungen wird. So viel Vielfalt und Lebensfreude – wer kann da einem Spanisch Sprachaufenthalt auf Kuba noch wiederstehen?

Im Westen des Landes lockt Viñales mit saftig grünen Tabakfeldern, welche täglich von auf Pferden reitenden Campesinos durchstreift werden. Unzählige Hügel aus Kalkgestein ragen aus den feldern hervor und sind durchzogen mit einer Vielzahl von verzweigten Höhlennetzten.

In Havanna fühlt man sich in eine frühere Zeit zurückversetzt  und scheinbar riesige Oldtimers klappern auf den Strassen vorbei (Luft anhalten empfohlen!). Die Stadt bietet unglaublich viele Möglichkeiten zum Ausgehen und auf zahlreichen Fassaden, Mauern und Plakaten entdeckt man das weltbekannte Gesicht des Ché Guevaras!

Im Osten, rund um Santiago und Baracoa kann man sich in den dichtbewachsenen Hängen der Sierra Maestra – dem höchsten Gebirge Kubas. Während der Revolution hatte Castro seinen Stützpunkt inmitten dieser grünen Hügel und noch heute kann man diesen besichtigen.

Kuba ist ein Land mit einer unheimlich bewegten Geschichte und definitv eine Reise wert. Zum Spanisch lernen eignet sich die Insel perfekt denn für jeden Geschmack ist was dabei und ein Sprachaufenthalt ist die optimale Gelegentheit das Land und seine freundlichen und immer gut gelaunten Leute zu erkunden und kennzulernen.

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Wer mit dem Rucksack durch die Welt reist weiss, dass es nicht immer einfach ist, diesen auch richtig zu packen. Es ist ja aber auch extrem schwieirg abzuschätzen was man in seimen Auslandaufenthalt alles braucht, vorallem wenn der einige Monate dauert. Ich persönlich nehme eigentlich immer zu viel mit und manche Dinge brauche ich dann gar nie. Zum Beispiel habe ich immer viel zu viele T-Shirts dabei. Das finde ich aber gar nicht mal so schlecht, weil in gewissen Ländern kann es eine echte Herausforderung sein, eine Waschmaschine zu finden. Da bin ich dann froh um jedes saubere Shirt.

Was soll mit, was bleibt zu Hause?

Es ist  schwierig genau zu sagen, wieviel von welchen Klamotten ihr in den Rucksack packen sollt. Alles hängt davon ab wo ihr hin geht, wie lange und was ihr auf Reisen alles so unternehmen wollt.

Ich habe beispielsweise gelesen, dass man nur ein paar Schuhe bracht – Trekking Schuhe.  Diesen Tipp habe ich noch nie befolgt. Ich kann sehr gut mit meinen Turnschuhen wandern gehen (ja ok…ich klettere nicht auf Mount Everest aber für Machu Picchu waren Sneakers ausreichend). Dann nehme ich IMMER FlipFlops mit. Die sind nicht nur gut um an den Strand zu gehen oder gemütlich durch die Stadt zu schlendern, sondern auch in den Duschen der Hostels. Diese können manchmal echt eklig sein. Ausserdem nehmen sie nicht viel Platz weg und können fast überall hin getragen werden.

Um Abends wegzugehen sind Ballerinas auch obligatorisch. Und manchmal weiss ich, dass es viel regnen wird, also nehme ich auch Gummistiefel mit.  Ich kann das nur weiterempfehlen, aber wer natürlich gute Wanderschuhe dabei hat, braucht keine Stiefel :) .

Was auch in meinen Rucksack muss ist eine dünne Regenjacke..man weiss ja nie wann das Wetter plötzlich umschlägt.

Schampoo, Seife, Sonnnencreme, etc. kann man in fast jedem Land problemlos kaufen. Ich empfehle daher nur wenig davon mitzunehmen, denn das braucht nur unnötig Platz und im Ausland kann es oft zu viel tieferen Preisen gekauft werden.

Auf meiner Adventure Tour durch Kuba, wurde ich mehrere Male von Kubanerinnen gefragt, ob ich vielleicht ein T-Shirt oder ein paar alte Schuhe hätte, die ich weggeben könnte. Da ich sowieso nie die neusten Kleider auf eine Reise mitnehme hatte ich ein paar Shirts zum verschenken. Je nach Land sind Kleider unglaublich teuer für die Leute und sie sind froh, wenn man ihnen etwas geben kann. Also: Nehmt ältere Kleider mit und macht den Leuten eine Freude.

WIE packe ich meinen Rucksack?

Immer wieder begegnet man Backpackern, denen die Hälfte der Kleider aus dem Gepäck raushängt oder die  Schuhe, Jacken oder ähnliches aussen am Rucksack befestigt haben. Dies ist nicht nur unpraktisch sondern man verliert auch öfters mal etwas . Ich würde wirklich nur so wenig wie möglich aussen dranhängen, denn je nach Reisedestination wird das Zeugs auch geklaut.

Schwere Sachen und Dinge, die man nicht jeden Tag braucht kommen unten in den Rucksack. Zahnbürste und Co. sollte man eher oben einpacken, denn es ist sehr mühsam, wenn man jeden Tag den halben Rucksack auspacken muss wenn man sich die Zähne putzen will.

Vor der Abreise..

macht man am besten eine Liste mit Dingen, die man sicherlich brauchen wird. Alles versuchen in den Rucksack zu packen und wenn etwas nicht passt, muss man sich fragen, ob man es wirklich braucht. Beim Backpacken ist weniger oft mehr :)

 

 

 

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Ich weiss nicht wie oft ich schon auf meinem vollgepackten Koffer sass und versucht habe ihn zuzukriegen. Hier noch ein raushängender Ärmel, da noch ein Schuh zum reinzwängen. Es ist aber auch schwierig zu wissen, was man alles auf eine Reise mitnehmen soll. Vorallem bei längeren Auslandsaufenthalten, wie beispielsweise einem Sprachurlaub oder Sozialpraktikum kann man nur schlecht abschätzen, was man alles brauchen wird.

Faustregel

In mein Austauschjahr nach Kanada hätte ich am liebsten alle meine Kleider, Fotos von Freunden und sonstige Kleinigkeiten mitgenommen, mit denen ich mich im fremden Land wie zu Hause fühlen würde. Dies hatte zur Folge, dass mein Koffer bei der Ankunft aufgeplatzt ist. Als mich meine Gastfamilie zum ersten Mal sah, war ich also gerade damit beschäftigt meine Klamotten zu sammeln, in den Koffer zu stopfen, auf diesen draufzusitzen und zu versuchen ihn irgendwie zu schliessen.

Daraus habe ich folgendes gelernt: So packen, wie wenn man für 3 Wochen verreisen würde. So hat man  zu Beginn sicherlich genügend Kleider und genug Zeit um sich nach einer Waschmaschiene oder einem Shoppingzentrum umzuschauen ;) .

Das bringt mich zum nächsten Punkt. Shoppen. Ich kanns nicht ausstehen ausser ich bin im Ausland. Da gefällt mir plötzlich jedes Shirt und jeder Schuh und somit bald auch jeder grosse Koffer. Nach Kanada bin ich mit einem prall gefüllten Koffer gereist. Zurück nach Hause dann mit dem selben Koffer (diesmal mit Klebeband zugeklebt), einer weiteren Sporttasche und meiner Laptoptasche, die so voll war, dass der Reissverschluss nicht einmal annährend zuging. Und all dies obwohl ich 3 Wochen vor meiner Heimreise schon 2 vollgepackte Kartonkisten in die Schweiz geschickt habe.

Mein Tipp an euch

Macht am besten einen JA und einen NEIN Stapel mit euren Kleidern. So könnt ihr schon mal einige Dinge zur Seite legen. Bevor ihr den JA Stapel dann in den Koffer packt, schaut euch nochmal jedes Kleidungsstück an und fragt euch “brauche ich das wirklich?”. Versucht diesen Stapel noch mal zu verkleinern und dann wirds eingepackt. Ihr werdet meistens das Gefühl haben, etwas Wichtiges vergessen zu haben. Das meiste kann man aber im Ausland sowieso günstiger kaufen.

Perfekt gepackt habt ihr dann, wenn am Ende immer noch Platz im Koffer ist. So habt ihr die Möglichkeit, im Sprachaufenthalt Souvenirs und Klamotten zu kaufen ohne ein zweites Gepäckstück besorgen zu müssen.

 Rucksack statt Koffer?

Wer einen Backpacker Trip plant und Gastfamilien gegen Hostels tauscht, der muss noch genauer überlegen, was auf die Reise mitkommt und was zu Hause bleibt. Für diejenigen gibt es nächste Woche Packtipps :) .

 

 

 

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Jeder, der schon für längere Zeit im Ausland war kennt das Gefühl. Dinge, die man zu Beginn des Auslandaufenthalts lustig, toll, spannend und  interessant gefunden hat scheinen nach ungefähr 6 Wochen nur noch doof, unnötig und man fragt sich “wieso machen die das nicht so wie wir zu hause?”.  Kurz:  Daheim ist alles perfekt – hier ist alles furchtbar. Das nennt man Kulturschock!

Bei einem kurzen Sprachaufenthalt von 3-4 Wochen ist es eher unwahrscheinlich, dass ein solcher Schock wirklich eintrifft. Die meisten bekommen wohl etwas kalte Füsse am Tag bevor es los geht aber in einer relativ kurzen Zeit lernt man die Kultur und die Leute des anderes Landes eher etwas oberflächlich kennen. Wer jedoch längere Zeit im Ausland verbringt, zum Beispiel bei einem Sozialpraktikum oder als Au Pair, der wird bald merken, dass vieles anders ist wie zu Hause. Dies kann manchmal echt frustrierend sein.

Wie kann man einen Kulturschock verhindern?

Es ist eigentlich ganz einfach, doch den meisten gelingt es trotzdem nicht. Der wohl wichtigste Punk ist die Sprache. Nichts deprimiert einen mehr wie wenn man sich mit den Leuten des Landes nicht unterhalten kann. Wichtig ist daher, dass man zumindest zu Beginn des Aufenthaltes einen Sprachkurs  macht, um wenigstens ein bisschen mit der lokalen Bevölkerung kommunizieren zu können.

Ein weiterer hilfreicher Tipp ist sich immer wieder über die politische Situation in einem Land zu informieren. Kauft euch mal eine Zeitung oder recherchiert im Internet welches die aktuellen Themen im Gastland sind und was die Leute momentan bewegt. So fühlt man sich nicht mehr ganz so orientierungslos.

Empfehlenswert ist auch, sich vor oder während dem Auslandaufenthalt Filme vom Gastland anzuschauen. Jedes Land – sei es England, Italien oder Iran – drückt sich (seinen Humor, Traditionen, Bräuche, Probleme) durch sein Kino aus. So kann man sich auf unterhaltsame Weise über das Gastland informieren.

Dies bringt mich auch schon zum letzten und wahrscheinlich wichtigsten Punkt:

Man muss sich bewusst werden, dass nun mal jedes Land anders ist.  Je früher man das realisiert und vor allem akzeptiert, umso schneller kann man sich im Gastland einleben. Kulturelles Verständnis beruht auch auf Gegenseitigkeit. Es kann einem auch helfen, wenn man sich mit den Leuten vor Ort über die Unterschiede zur eigenen Kultur unterhält. So versteht man sich gegenseitig besser und Missverständnisse können aus der Welt geschafft werden.

Taucht also ein in die Kultur, beteiligt euch daran und versucht sie zu leben. Ihr werdet sehen, bald kommt sie euch nicht mehr ganz so schockierend vor.

 

 

 

 

 

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Das längste Land der Welt

Von der Atacama Wüste, der trockensten Wüste der Welt, bis hin zu enormen Gletscherfeldern erstreckt sich die 4300km lange Chilenische Küste.  Dazwischen gibt es zahlreiche Vulkane, Geysire, Strände, Flüsse, Seen, Steppen und unzählige Inseln. Mit einer  übersichtlichen Infrastruktur, atemberaubenden Sehenswürdigkeiten und gastfreundlichen Bewohner ist der schwierigste Teil einer Reise durch Chile wohl das Erstellen eines Reiseplans. Die Länge Chiles, aud Europa und Afrika übertragen, enstpricht ungefähr der Distanz zwischen der Mitte Dänemarks bis in die Sahara. Ganz schön weit oder?!

Abwechslungsreich und wunderschön

Ein Sprachurlaub in Chile eignet sich nicht nur um Spanisch zu lernen sondern auch um Abenteuer zu erleben und ein Land zu bereisen, welches unglaublich viel zu bieten hat.  Typisch für Chile sind die extremen Klimaunterschiede, welche die verschiedensten Landschaften hervorbringen. Chile eigenet sich besonders gut für einen Spanisch Sprachaufenthalt weil man viele Ausflugsmöglichkeiten hat. Ob in den Süden wo Gletscher, Eis und Schneeberge die Landschaft dominieren, oder in den Norden wo ein trockenes Klima herrscht und nicht nur Wüsten sondern auch die höchsten Berge des Landes für fazinierende Aussichten sorgen – Chile hat für jedermann etwas zu bieten.

Unsere Sprachschulen in Chile sind in der Hauptstadt Santiago und in Viña del Mar, der viertgrössten Stadt des Landes. Beide Schulen bieten ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm und sowohl Santiago als auch Viña del Mar sind Städte in denen es einem garantiert nie langweilig wird.

Farmstay in Chile

Wer nach seinem Sprachkurs noch etwas länger im Land bleiben möchte könnte zum Beispiel Freiwilligenarbeit auf einer chilenischen Farm leiten. Bei einem solchen Farmstay wohnt man bei einer Gastfamilie, kümmert sich um die Tiere und kann so die Kultur des Landes besser kennenlernen. Arbeiten im Ausland bietet einem ausserdem die Möglichkeit wertvolle Lebenserfahrung zu sammeln und seinen Horizont zu erweitern.

Um sich anschliessend von der Arbeit zu erholen kann man noch auf die Osterinseln reisen und dort die mysteriösen Statuen bewundern. Bis heute ist nicht ganz klar von wem und für was diese Steinmännchen gebaut wurden.

Chile ist also definitiv eine Reise wert!

 

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