Die Republik Sambia liegt in Herzen Afrikas und ist für die unglaubliche Artenvielfalt und die Herzlichkeit der Menschen bekannt. Sambia bietet Reisenden ausserdem einige der weltweit besten Safari Möglichkeiten, einen Einblick in das “wahre Afrika” und die Victoria Fälle, ein wahres Naturwundern und UNESCO-Weltkulturerbe. Linda war im Sozialeinsatz in Sambia und hat sich im Bereich Gesundheit engagiert. Hier könnt ihr lesen, was sie alles erlebt hat:
Auf ins Ungewisse
„Ich heisse Linda und habe mich entscheiden, drei Wochen Sozialeinsatz in einem Medical Project in Sambia zu leisten, um mir Praxiserfahrung aneignen zu können. Die Reise nach Livingstone klappte hervorragend und ich wurde von African Impact am Flughafen abgeholt. Die Unterkunft war einwandfrei, sehr sauber und bestens geeignet für eine Horde Volontäre (ca. 20 Stück). Der erste Tag am Projekt war der Schlimmste, da bereits eine funktionierende Gruppe besteht, man niemanden kennt und keine Ahnung hat wo was zu finden ist. Es dauerte auch einen Moment, bis ich mir alle Namen der Organisationen und der Volontäre merken konnte. Doch jeder der am Projekt arbeitet hatte mal wie ich angefangen und so findet man schnell Anschluss an die Gruppe, so als hätte man schon immer dazugehört.
Unterwegs in medizinischer Mission
Am Vormittag war ich jeweils in medizinischer Mission unterwegs. Meistens arbeitet man zu zweit auf einem Projekt, entweder in einer Klinik, auf home based care (Hausbesuch) oder im Altersheim. Aufgrund meiner Vorkenntnisse wurde ich in den Kliniken eingesetzt und auf Hausbesuch geschickt. In der Libuyu Clinic wurde ich zum Beispiel angefragt, ob ich die gynäkologischen Untersuchungen der Mütter durchführen möchte, die gerade frisch ein Baby zur Welt gebracht hatten. Dazu gehörten die Untersuchung der Lympen, der Durchblutung, der Brüste, die Kontrolle der Laktation und es musste überprüft werden, ob sich der Uterus entsprechend des Geburtstermins zurück gebildet hatte. Auch habe ich die Kinder geimpft und der Libuyu Klinik gezeigt, wie man eine Spritze in ein Baby einführt, ohne dass man dabei die Arm- oder Beinknochen verletzt.
Einmal in der Woche werden in den verschiedenen Distrikten um Liviningstone die Babys gewogen. Dann kommen die Mütter mit ihren Babys zu den Kliniken und wir mussten die Babys wiegen und das Gewicht in einer Kontrollkarte registrieren. Gleichzeitig kontrollierten wir auch, ob die Babys alle Impfungen gemäss Zeitplan erhalten hatten. Zur Arbeit im Spital gehörten auch die administrative Patientenaufnahme und die Grunduntersuchung der Patienten.
Zu Fuss auf Hausbesuch
Auf home based care (Hausbesuche) werden Patienten vorgestellt, die entweder sehr krank sind und den Weg zur Klinik nicht mehr aus eigener Kraft schaffen oder man hat Notfälle. Meistens muss man dabei zu Fuss sehr weite Strecken zurücklegen und es kann durchaus sein, dass man eine Stunde laufen muss um den nächsten Patienten zu erreichen. Dabei wird man jedoch immer von einem local care giver des Dor
fes begleitet, der weiss wo die Patienten wohnen und als Übersetzer tätig ist. Vom Leprakranken Mann bis zur HIV positiven Mutter bekommt man hier (leider) alles zu sehen. Man kommt nicht nur mit den Menschen in Kontakt, man kommt auch deren Kultur und deren Leben sehr nahe und lernt den Spagat zu machen zwischen „helfen wollten“ und „akzeptieren“.
Es gab unzählige Tage, da fühlte ich mich einfach gut. Das Lächeln einer 90 jährigen Frau, der ich helfen konnte machte mich unglaublich glücklich oder auch wenn man jemandem zu spüren gibt, dass es sich durchaus lohnt die Hoffnung nicht aufzugeben. Die Dankbarkeit die die Menschen einem entgegenbringen ist nicht in Worte zu fassen – selbst wenn man jemandem nur ein Medikament gegen Kopfschmerzen in die Hand drückt.
Vielfältige soziale Projekte – in den Schulen, im Altersheim und auf der Farm
Am Nachmittag waren wir jeweils auf allgemein sozialen Projekten eingeteilt. Zum Beispiel beim „After School“ Projekt, bei dem es darum ging die Kinder von den Müllbergen zu holen und sinnvoll zu beschäftigen und mit ihnen einen Nachmittag lang auf dem Schulhof zu spielen. Beim „Art Club“ bastelte man mit den Kindern und im
„Reading Club“ gab man den Schülern Nachhilfe im Lesen und Schreiben. Wenn man beim „Farming“ Projekt eingeteilt war, musste man auf der nahegelegenen Farm helfen die Pflanzen zu bewässern, Unkraut zu jäten und zu sähen. Das Wasser für die Bewässerung wird jeweils, ganz urban, am nächsten Wasserloch geholt und von Hand zu den Beeten getragen – ein ganzer Nachmittag lang bei 40°C. Eine weitere Möglichkeit bestand darin, im Altersheim Zeit mit den Menschen der älteren Generationen zu verbringen und zum Beispiel mit diesen Bingo und Memory zu spielen.
HIV Schulung im Staatsgefängnis
Ich hatte die Ehre und durfte im Staatsgefängnis von Livingstone eine HIV/AIDS Schulung durchführen. Mit Plakaten, Bildern und Zeichnungen klärte ich die Gefangen über Sex, sexuelle Kontakte in verschiedenen Gruppen, Homosexualität, Übertragungsmöglichkeiten von Krankheiten (im speziellen von HIV) auf. Diese Aufgabe war eine der Eindrücklichsten überhaupt, denn man bekommt zu spüren, wie wenig die Menschen dort über HIV wissen und wie dankbar sie sind, wenn man das Wissen zu ihnen trägt und sie mit einfachsten Mitteln schult. Man steht in direktem Kontakt mit den Gefangenen und begegnet ihnen auf derselben Augenhöhe – es interessierte mich nicht warum sie im Gefängnis waren.
Ein paar ernste Worte an alle „Urlauber“ und „Partyliebhaber“
Die Zambier sind alle sehr freundlich, doch man sollte unbedingt die Anstandsregeln (bedeckte Schultern und Shorts bis über die Knie) beachten. Wenn man sich dieser Kleiderordnung fügt sehen einem „alle“ Türen offen und man kommt mit Gewalt nicht in Kontakt. Allerdings hatten wir einige Volontäre die die Sache eher als Ferien betrachteten und sich nicht an die Vorschriften hielten. So war es kein Wunder das praktisch alle die die Kleiderregel nicht beachtet hatten ausgeraubt oder überfallen wurden. Man kann auch nicht bis 4 Uhr morgens Party machen und um 8 Uhr den ersten Patienten medizinisch versorgen wollen. Ich musste zum Beispiel einem Patienten zwei kleine Umfangsvermehrungen im Gesicht operativ entfernen, das geht aber nur wenn man einen klaren Kopf hat, denn in Sambia kenn man keine Anästhesie.
Am Wochenende auf Safari und zu den Victoriafällen
An den Wochenenden hatten wir jeweils frei. Es bietet sich an die Victoria Fälle zu besuchen (15-20 Taximinuten vom Volontär Haus entfernt). Dort gibt es den Victoria Falls Nationalpark, man kann Bungee Jumpen bei einer atemberaubenden Kulisse und auch die Devils Pools auf der Kippe der Fälle sind sehr empfehlenswert. Allerdings muss man sehr gut schwimmen können, denn man durchquert den Zambezi River und der hatte eine ziemlich starke Strömung. Es besteht die Möglichkeit auf Walking Safari zu gehen und den Tieren ausgesprochen nahe zu kommen, man kann nach Botswana in den Chobe Nationalpark und dann gibt es noch zwei drei lokale Märkte die auch sehr zu empfehlen sind.
Der erste und der letzte Tag sind die schlimmsten. Denn so ungern man ankommt und sich dabei fragt: „habe ich wirklich die richtige Entscheidung getroffen, alleine hierhin nach Sambia zu kommen“. Genau so ungern verlässt man das Projekt auch wieder. Man hat so viele neue Freunde gefunden – sehr gute und enge Freunde die einem halfen die zum Teil schlimmen Schicksale der Patienten zu verarbeiten. Der letzte Tag war schlimm, ich wollte einfach nicht abreisen. Die Menschen, die Arbeit und natürlich meine Volontärfreunde waren mir in der kurzen Zeit enorm ans Herz gewachsen. Wenn man möchte und bereit dafür ist, bekommt man sehr viel Verantwortung übertragen – denn es geht in armen Ländern wie Sambia jeden Tag um Leben und Tod.
Pavitthra ist gerade in einem Auslandsjahr in Northampton und erzählt uns von ihren ersten Eindrücken:
Mein Name ist Pavitthra Pathmanathan, bin 16 Jahre alt und wohne zurzeit in Northampton, England. Ich mache dort einen Englisch Sprachaufenthalt für ein Jahr. Dort wohne ich bei meiner Tante, die 2 Kinder hat. Die Tochter ist 13 Jahre alt und der Junge ist 11 Jahre alt. Mit uns wohnt auch eine Schülerin die an der Uni ist.
Ich mache meinen Sprachaufenthalt in England am Northampton College. Ich mache nur einen Teilzeit Englisch Sprachkurs, um das Cambridge Test FCE zu machen.
Northampton ist klein aber fein, dennoch gefällt es mir dort sehr. Ich bin noch nicht lange in England, erst seit 2 Wochen. Die erste Woche verbrachte ich Zuhause. Seit einer Woche gehe ich zur Schule, jeweils Donnerstags und Freitags. Den Rest der Woche werde ich mit Hobbies, Nebenjob oder eventuell auch mit einem Kosmetik Kurs verbringen. Mein Hobby ist Singen, ich singe oft an Festen und Konzerten.
Kürzlich hat mir meine Kollegin von ihren Ferien in Spanien erzählt und dass leider nicht alles planmässig verlief. Sie hat nämlich am Abreisetag verschlafen und somit ihren Flug verpasst. Der Albtraum jedes Reisenden.
Ihre Geschichte hat mich dazu inspiriert, einen Beitrag darüber zu verfassen, was du tun kannst, wenn bei deinem Sprachferien etwas nicht so klappt wie du es dir vorgestellt hast.
Flug verpasst – was jetzt?
Ich hoffe zwar nicht, dass du so viel Pech hast wie meine Kollegin, aber falls du doch aus irgendeinem Grund den Flug verpasst z.B. auf dem Weg in den Sprachaufenthalt in Irland verpasst, hier einige Hinweise was du tun kannst
Am besten kontaktierst du als Erstes dein Reisebüro oder Sprachreiseanbieter, bei welchem du deinen Flug gebucht hast und erklärst was passiert ist. Sofern es nicht der Fehler der Reiseberater oder Fluggesellschaft bist, musst du in den meisten Fällen den neuen Flug selber bezahlen. Bei der Buchung des neuen Fluges hilft dir dein Sprachreisebüro gerne weiter, jedoch kannst du den Flug auch selber buchen.
Damit auch deine Sprachschule informiert ist, dass du später ankommen wirst, ist es aber in jedem Fall gut deine Kontaktperson aus dem (Sprach-)Reisebüro zu informieren, damit diese die Sprachschule informieren kann.
Uups – Pass verloren…
Wenn du deinen Pass verloren hast, ist das meistens ein ungutes Gefühl. Zum Glück geschieht dies eher selten unmittelbar vor einer Reise. Falls doch, kann es sein, dass du dir kurzfristig einen provisorischen Reisepass ausstellen lassen kannst.
In manchen Fällen kann es aber sein, dass du erst später abreisen kannst. Wenn du den Pass vor deiner Abreise verlierst, hilft dir dein Reisebüro weiter. Sofern du den Pass während deinem Sprachaufenthalt im Ausland verlierst, wendest du dich in erster Linie an die Ansprechperson deiner Sprachschule oder deine Gastfamilie.
Am Flughafen vergessen
Leider kann es auch ab und zu vorkommen, dass man am Flughafen ankommt, eigentlich abgeholt werden sollte, aber niemand da ist. Für solche Fälle ist auf deinem Reiseprogramm immer eine Notfallnummer vermerkt. Falls nach ca. 20 Minuten immer noch niemand aufgetaucht ist, ist es ratsam die Notfallnummer anzurufen und dein Problem zu schildern.
Im Sprachkurs unzufrieden
Manchmal kann es auch sein, dass du im gebuchten Sprachkurs-Level über- oder unterfordert bist oder du sonst ein Problem mit dem Unterricht oder der Gastfamilie etc. hast. Wenn so ein Fall auftritt, am besten mit der Ansprechsperson der Sprachschule darüber reden. In dem meisten Fällen können sie das Problem beheben. Falls du danach immer noch unzufrieden sein solltest, wendest du dich an dein (Sprach)Reisebüro in der Schweiz.
Generell lässt sich aber sagen, erst mal nicht verzweifeln, am Ende wird es schon klappen. Danach am besten deine Sprachreiseagentur oder die Sprachschule kontaktieren, welche dir in fast jedem Fall weiterhelfen kann.
Zumal sich die Sommerferien schon langsam zu Ende neigen und auch mehr und mehr das herbstliche Wetter einsetzt, denken viele Schüler und Studenten bereits wieder an den Start des nächsten Schuljahres bzw. Semesters. Die meisten von ihnen hatten einige Wochen Zeit, um sich nach der lernintensiven Zeit im Juni ein wenig zu erholen. Nachdem für viele Schüler und Studenten aber leider das vorangegangene Schuljahr bzw. Semester nicht zufriedenstellend war und eine negative Beurteilung zu Buche steht, sind einige von ihnen dieser Tage schon wieder fleißig beim Lernen für eine anstehende Prüfung im Herbst. Besonders viele Mittelschüler müssen in diesem Sommer die Zähne zusammenbeißen und für eine Wiederholungsprüfung büffeln. Speziell in den Fremdsprachengegenständen werden heuer im Herbst viele Wiederholungsprüfungen abgehalten werden. Mangelnde Lernbereitschaft hat in vielen Fällen hier dazu geführt, dass sowohl Schularbeiten, als auch das Schuljahr als gesamtes negativ beurteilt wurden.
Während sich viele Schüler, auf die im Herbst eine Wiederholungsprüfung in einem Fremdsprachengegenstand wartet, zu Hause am Schreibtisch intensiv darauf vorbereiten, nützen andere ihre freie Zeit dazu, um bei eines Sprachkurses im Ausland das versäumte Wissen aufzuholen. Ein Sprachkurs im Ausland wird zumeist im Rahmen einer Sprachreise angeboten. Eine solche Sprachreise kann einerseits dazu dienen, den Teilnehmern die Grundzüge einer bestimmten Sprache näher zu bringen, oder, wie in diesem Fall, die Sprache intensiv zu trainieren und sich darin zu verbessern. Ein Sprachkurs kann demnach auch verschiedene Formen annehmen. Neben Anfängerkursen und Intensivkursen, gibt es auch Minigruppenkurse oder Formen des Einzellunterrichts.
Dass eine Sprachreise nicht ausschließlich dem Wissenserwerb dient, zeigen aktuelle Angebote verschiedenster Reiseveranstalter nach England. Bei Sprachreisen nach England steht zumeist am Vormittag der Besuch der Sprachschule auf dem Programm. Am Nachmittag haben die Reiseteilnehmer dann entweder Freizeit oder es wird ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten, bei dem beispielsweise Sehenswürdigkeiten besichtigt oder kulturelle Veranstaltungen besucht werden. Die beliebtesten Destinationen bei Sprachreisen nach England sind neben der Hauptstadt London die beiden bekannten Universitätsstädte Oxford und Cambridge.
Ist Australien dein Traumland, möchtest du Land und Leute wirklich kennenlernen, wolltest du schon immer mal ein richtiges Cowboy/-girl leben führen mit Pferden, Kühen, Schafe und und und?
Dann hast du bestimmt schon von WWOOFEN gehört oder? Nicht?
Na dann, lies weiter und erfahre wie du zu einem absolut tollen Work and Travel in Australien kommst bei dem du so etwas wie Freiwilligenarbeit leisten kannst und das wahre Australien kennenlernst!
Arbeiten im Ausland – WWOOFEN
WWOOF ist ein Verband von Farmen in einem bestimmten Land und steht für „Willing Workers On Organic Farms“. Diese Farmen sind stets auf der Suche nach Helfern die freiwillig gegen Kost und Unterkunft auf ihrer Farm arbeiten. Zwar verdienst du kein Geld während der Zeit auf der Farm, doch du sparst an Lebensunterhaltskosten und lernst das wahre Farmleben in Australien kennen.
Das tolle an WWOOFEN ist, dass dir frei steht wie lange zu auf einer Farm arbeitest. Du kannst nur 1 – 2 Wochen bleiben, aber auch mehrere Monate auf der gleichen Farm verbringen. Im WWOOF Verband Australien sind über 2000 Farmen registriert denen du deine Arbeit zur Verfügung stellen kannst. Wenn du von einer Farm genug hast, kannst du weiter zur nächsten Farm gehen oder zuerst noch etwas das Land bereisen.
Die meisten Farmen widmen sich dem organischen Anbau, sind eher klein und liegen meist fernab in abgelegenen Gebieten. Normalerweise arbeitest du ca. 5 Stunden am Tag auf der Farm, der Rest des Tages hast du zur freien Verfügung.
Die Tätigkeiten sind je nach Farm unterschiedlich, typisch sind aber:
• Vieh treiben
• Melken
• Tiere versorgen
• Gartenarbeit
• Bäume pflanzen
• handwerkliche Arbeiten wie brunnenbau oder Zäune reparieren
• Säen bzw. Anpflanzungen und Kompost machen
• Obstverarbietung
Vorbereitung
Du kannst entweder alles auf eigene Faust direkt mit dem WWOOF-Verband in Australien regeln, oder aber du buchst dir ein Package über eine Organisation in deinem Heimatland. Praktikum.ch bietet dir u.a. gute Beratung und ein Packetpreis mit vielen Goodies inkl. Flug.
Nur wenige Länder begeistern Reisefans mehr als Australien. Urbane, spannende Städte und die atemberaubende Landschaft locken viele Menschen jährlich nach „Down Under“.
So ist es kaum verwunderlich, dass Australien auch als Sprachreiseziel sehr beliebt ist. Viele verbinden den Sprachaufenthalt in Australien mit anschliessendem Reisen durch das riesige Land.
Nicht nur in den Metropolen des Landes finden sich gute Sprachschulen, auch in den ländlichen Bereichen kann man gut einen Sprachkurs Englisch besuchen (z.B. Noosa oder Byron Bay) und sich gleichzeitig von der australischen Natur in ihren Bann ziehen lassen.
Eine aufregende Flora und Fauna sorgen dafür, dass Australien das ideale Reiseziel für Naturfreunde ist. Zudem finden sich interessante kulturelle Städten im Hinterland Australiens. Während sich das Land auf der einen Seite sehr kulturell orientiert und naturverbunden zeigt, zeigen sich die Metropolen des Landes als sehr modern und als Zentren des öffentlichen Lebens.
Wer beim Sprachurlaub Englisch lernen möchte, der findet in Australien ideale Bedingungen vor. Gerade wenn bei uns die kalten Wintermonate starten, wird’s in Australien sommerlich warm, der ideale Zeitpunkt für deinen Sprachaufenthalt zu starten!
Heute mal wieder etwas für unsere Surf-Fans. Wir stellen dir gleich zwei Sprachschulen vor wo du einen Sprachurlaub mit Surfen verbinden kannst: die Sprachschule in Paignton und die Sprachschule in Noosa.
Sprachkurs englisch – Paignton (England)
Das typisch englische Küstenstädtchen Paignton ist einer der beliebtesten Ferienorte an Englands malerischen Südwestküste. Dank dem Golfstrom herrscht dort ein mildes Klima, weshalb die Gegend auch unter dem Namen “Englische Riviera” bekannt ist.
Zusammen mit deinen internationalen Mitstudenten wirst du in kleinen Klassen von professionellen und qualifizierten Lehrern englischer Muttersprache unterrichtet. Die Lehrer gestalten den Unterricht abwechslungsreich und nach neusten Lehrmethoden. Der Unterricht findet wochenweise entweder am Vormittag oder am Nachmittag statt.
Vom Surfen her eignet sich Paignton sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene, da sich die Wellen je nach Ort und Zeit verschieden hoch brechen. Wer vom Surfen eine Auszeit haben möchte (das solls geben), der kann auch Segeln, Schwimmen, Fussball, Volleyball und mehr spielen – wenn du sportlich bist, dann bist du hier goldrichtig!
Sprachaufenthalt Australien – Noosa
Möchtest du das “Abenteuer Australien” abseits der hektischen Grossstädte erleben? Suchst du die Kombination aus Englisch lernen und Relaxen an sauberen, goldfarbenen Sandstränden? Dann ist Noosa der perfekte Ort für dich.
Die Kleinstadt Noosa liegt direkt an Australien’s Sunshine Coast und gilt bei den Australiern als schönster Badeort der Ostküste. Surfer finden hier ideale Bedingungen, Sonnanbeter geniessen den Strand und das Outdoor Leben.
Die berühmten Sehenswürdigkeiten von Queensland wie z.B. Fraser Island, Nationalparks und der subtropische Regenwald sind leicht erreichbar.
Natürlich gibt es viele weitere Surf-Spots die du bei einem Sprachaufenthalt verbinden kannst. Wenn du lieber die Sprachschule Malta oder eine Sprachschule in Frankreich bevorzugst, gibt es auch dort Möglichkeiten deiner Surf-Leidenschaft nachzugehen.
Die tiefen Wechselkursen sind zur Zeit in aller Munde. Für alle Schweizer die bald ins Ausland reisen, natürlich erfreulich. Denn dank den tiefen Dollar-, Euro-, und Pfundkursen bekommt man im Ausland mehr für sein Geld. So sind Ferien und Shoppen im Ausland plötzlich um einiges günstiger als zuvor.
Das sind doch die idealen Bedingungen für einen Sprachaufenthalt. Auch hier bezahlst du momentan einiges weniger als im letzten Jahr.
Hier ein kleines Beispiel:
Angenommen du vor einem Jahr einen Sprachaufenthalt in Irland gemacht und hast dort 4 Wochen an der Sprachschule in Dublin Englisch gelernt. So hast du damals ca. 1200 CHF bezahlt. Wenn du aber erst jetzt gehen würdest, würdest du mehr als 200 Franken sparen.
Leider weiss man nie wie sich die Wechselkurse in nächster Zeit verändern und deshalb ist es schwierig abzuschätzen ob man jetzt mit einer Buchung noch warten sollte oder nicht. So kannst du natürlich darauf hoffen, dass der aktuelle Währungskurs noch weiter sinkt und bezahltest dann weniger. Jedoch kann es gut möglich sein, dass diese wieder ansteigen und du am Ende mehr bezahlen würdest wenn du noch wartest.
Wichtig ist es deshalb, dass du bei deiner Buchung abklärst, wie dein definitiver Rechnungsbetrag berechnet wird, damit du von vorne herein Klarheit über deine Kosten hast und keine bösen Überraschungen erleben musst, wenn du deinen Sprachaufenthalt bezahlen musst.
Du wolltest schon immer mal das wahre Farmleben testen und dabei deine Englisch Kenntnisse auffrischen? Beim kombinierten Sprachaufenthalt in Kanada und „work and travel“ Programm ist das jetzt möglich.
In den kanadischen Rocky Mountains kannst du deinen Traum vom Farmleben wahr werden lassen. In den Bundesstaaten Bristih Columbia und Alberta gibt es sogenannte Farmstays, wo du nach deinem Sprachaufenthalt in Vancouver auf eine der vielen Farms vermittelt wirst und dort das richtige Farmleben kennenlernst.
Verschiedene Farmarbeiten
Bei der Arbeit handelt es sich um verschiedenste Tätigkeiten. So kannst du zum Beispiel auf einem der vielen Weingüter mitarbeiten, lernst etwas über Traubenanbau und die Ernte, sowie der Vertrieb oder sogar das Marketing.
Natürlich wird die Weinverkostung nicht zu kurz kommen.
Wenn du lieber Tiere magst, gibt es auch einige Möglichkeiten. Egal welche Tiervorliebe du hast, es gibt wahrscheinlich für Jede die richtige Farm. Je nach Ranch lernst du mehr über die Hege und Pflege, das Füttern oder erlebst sogar eine Geburt mit.
Es gibt natürlich auch die klassischen Gemüse und Früchte Farmen. Bei diesen Farmen ist es aber so, dass die Arbeit häufig saisonal beschränkt ist. Viele haben aber auch eine Kombination aus Gemüse, Früchen und Tieren.
Wichtig! Die Aufgaben auf einer Farm können von Tag zu Tag wechseln und sind je nach Saison unterschiedlich. Viele Aufgaben sind wetterabhängig und können körperlich anstrengend sein, deshalb ist sehr wichtig, flexibel zu sein. Zudem kann der kanadische Winter sehr kalt sein, dessen müssen Sie sich bewusst sein.
Viele die einen Sprachaufenthalt in Australien machen, wollen danach noch nicht gerade nach Hause, sondern erst mal noch etwas vom Land sehen.
Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Einige kaufen oder mieten sich ein Auto, andere einen Camperbus und Dritte nutzen die Öffentlichen Verkehrsmittel. Die meisten nutzen dafür die beliebten Greyhound Busse, welche kreuz und quer durchs ganze Land fahren.
Den praktischen Greyhound Australia Pass gibt es in zwei verschiedenen Varianten; als Kilometer Pass, wo man eine gewisse Anzahl Kilometer kaufen kann (z.B. 5’000 Kilometer für ca. AUD 760.-, gültig 365 Tage) und als Strecken Ticket, beispielsweise von Sydney nach Cairns (ca. AUD 340.-), wo du dann beliebig viele Male ein- und aussteigen kannst („Hop on, Hop off“ Prinzip).
Wenn du während deiner Sprachreise in Australien noch einige Wochen/Monate eingeplant hast um zu reisen, bieten die Greyhound Buspässe die perfekte Lösung. Toll ist, dass du auch weitere Aktivitäten dazu kaufen kannst. So gibt es verschiedene „Adventure Tours“ inklusive Aktivitäten und je nach Angebot mit Übernachtung.
So gibt es zum Beispiel eine Tour von Cairns bis Sydney wo du unterwegs folgende Aktivitäten inklusive hast:
• ½ Tag Surfen in Byron Bay
• 2 Tage auf Fraser Island
• 3 Tage Whitsunday Segeltörn
• Segeltörn im Great Barrier Reef
Super ist, dass du die Aktivitäten und Reise nicht nach striktem Zeitplan und Programm machen musst. Die Package-Tickets sind meistens 90 Tage gültig und du kannst an den verschiedenen Destinationen individuell entscheiden wie lange du wo bleibst.
Neu kannst du alle Greyhound Australia Angebote auch direkt über Linguista buchen und dies günstiger als vor Ort.
Weitere Infos findest du hier.







